Europawahlen: Juncker will gegen Fake-News vorgehen

 

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (25.11.2018). (AFP / John Thys)
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (AFP / John Thys)

EU-Kommissionspräsident Juncker hat ein entschlossenes Vorgehen gegen Falschinformationen im Europawahlkampf angekündigt.

Wenn Regierungen Behauptungen über die EU oder die Kommission aufstellten, die der Wahrheit nicht entsprächen, müsse man reagieren, sagte Juncker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Auch in einigen Mitgliedsstaaten der EU gebe es Versuche, die Wähler mit falschen Informationen zu beeinflussen und so die Wahl zum Europäischen Parlament zu manipulieren.

Als Beispiel nannte der Kommissionspräsident den ungarischen Ministerpräsidenten Orban, der zuletzt behauptet hatte, Juncker sei Schuld am Brexit. Zudem habe Orban der Kommission vorgeworfen, für die Spaltung Europas in Ost und West verantwortlich zu sein.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.04.2019 


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3 Kommentare zu Europawahlen: Juncker will gegen Fake-News vorgehen

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    In der EU Ist alles gelogen, von Anbeginn bis heute. Wer aufgenommen werden will wird auch belogen! Es ist eine Schulden Union. Die EU kann man mit den Lügen zur Gründung der LPG in der DDR vergleichen. Nur erfundene Vorzüge für die Bauern und Industrie. Dann alles nur ein einziger Raubzug gegen die Bauern. Vergleichbar mit der Sowjetunion unter Lenin. Tyrannische Zustände. Wer monatlich 60 Milliarden Euro drucken lässt und das über wie viele Jahre (?) der ist Pleite. Wie können monatlich 60 Milliarden Euro ohne jeden Erfolg in der EU verschwinden? Tauchen die Milliarden in irgendeiner Statistik als geborgt oder Investition auf? Jeder Buchstabe in der EU in irgendwelchen Statistiken ist gelogen!

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