Malta will alle Migranten von „Alan Kurdi“ an Land schleusen

Symbolfoto:Von photofilippo66/shutterstock
Symbolfoto: Von photofilippo66/shutterstock
 

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Malta – Nun ist es passiert: Die Regierung Maltas erlaubt dem deutschen „Schlepperschiff“ „Alan Kurdi“ das Anlegen. Zunächst hatte am Sonntag nach Italien auch Malta dem Schiff das Einlaufen in seine Hoheitsgewässer verboten. Dieser vernünftige Schritt, um sich der moralischen Erpressung seitens des NGO-Schiffs zu erwehren, ist somit passé.

Maltas Premierminister Joseph Muscat bekräftigt auf Twitter, dass die geretteten Migranten sofort auf andere EU-Mitgliedsstaaten verteilt werden und nicht auf der Insel bleiben sollen: „Keine der genannten Migranten werden in Malta bleiben, da dieser Fall nicht unter die Verantwortung der maltesischen Behörden fiel“.

Joseph Muscat

@JosephMuscat_JM

Following discussions with @EU_Commission and gov, gov will transfer 65 rescued immigrants on board to @Armed_Forces_MT asset which will then enter a Maltese port. All rescued persons on board will be immediately relocated to other Member States.

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Die Menschen würden von Soldaten abgeholt und dann auf andere europäische Länder verteilt werden, teilte die Regierung der Mittelmeerinsel nach Gesprächen mit der EU-Kommission und Deutschland am frühen Sonntagabend mit, so die WELT.

Bei den „Schlepper“-NGOs herrscht ausgelassene Jubelstimmung: „Wir sind freudig überrascht“,  brach es aus Sea-Eye-Einsatzleiter Gorden Isler in einem Telefonat mit der Deutschen Presse-Agentur heraus.

Weiterhin teilten die maltesischen Behörden mit, daß eine Vereinbarung erzielt wurde, wonach EU-Länder die Hälfte von 58 Migranten aufnehmen werden, die von der maltesischen Marine zusätzlich aus dem Mittelmeer gerettet worden seien.

Da lässt sich Merkel-Deutschland natürlich nicht zweimal bitten: Die deutsche Regierung habe angeboten von jedem der beiden Schiffe jeweils 15 bis 20 Menschen aufzunehmen, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin.

 

Bundesinnenminister Horst Seehofer begrüßte das Handeln Maltas, die insgesamt 123 im Mittelmeer aufgegriffenen Migranten an Land zu lassen, von denen 93 auf andere Mitgliedsstaaten verteilt werden sollen. Voll der lobenden Worte unterstreicht er noch einmal die Aussage seines Ministeriumssprechers: „Im Geiste der europäischen Solidarität habe ich angeboten, dass wir uns hieran mit bis zu 40 Personen beteiligen“.

Zuvor hatte sich das Segelschiff „Alexa“ über Matteo Salvinis, Innenminister Italiens, Verbot widerrechtlich hinweggesetzt und im Hafen von Lampedusa angelegt.

Salvini  schrieb nach dem Andocken des Schiffes bei Twitter treffend, dass es sich bei „Alex“- Crew um „Schakale“ handele. Er verbot ihnen, das Schiff zu verlassen.

Salvini anstatt Seehofer, das bräuchte Deutschland. Zumindest in Europa dreht sich der Wind und die deutsche Politik der offenen Türen gerät immer mehr unter Druck.

Quelle: journalistenwatch.com vom 08.07.2019 


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4 Kommentare zu Malta will alle Migranten von „Alan Kurdi“ an Land schleusen

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Wenn die BRiD nicht alle geschleusten aufnimmt, schickt Malta wohl wieder Gerichtsvollzieher nach Sachsen um an Gerichten die Forderungen aus dem UCC zu vollstrecken? Das hat damals gesessen. Da haben welche sofort wie Edelgard Ihr Geld verscharrt! Finde den Fehler und verbinde nicht die Punkte! Der XXX steht mit der Wortmarke sonst vor Deiner Tür.

  3. Ulrike sagt:

    Hab ichs nicht gesagt dass Malta wieder umfällt und das Pack weiterschickt?
    Wann zeigen die endlich Rückgrat ?

    Das ist wieder eine Einladung an alle anderen die auch ins gelobte Dumm-Land Deutschland wollen.

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