Außenwirtschaftsgesetz: Bundesregierung will Übernahme deutscher Unternehmen erschweren

Das Bild zeigt den Kabinettstisch am 18.10.2017. (picture-alliance / dpa / Wolfgang Kumm)
Das Kabinett befasst sich heute mit der geplanten Änderung des Außenwirtschaftsgesetzes (picture-alliance / dpa / Wolfgang Kumm)

Das Bundeskabinett berät heute über einen besseren Schutz deutscher Unternehmen vor Übernahmen aus dem Ausland.

Dazu will die Bundesregierung das Außenwirtschaftsgesetz ändern. Vorgesehen ist eine schärfere Investitionskontrolle, um Sicherheitsinteressen besser zu schützen. So soll es künftig darauf ankommen, ob ein Firmenerwerb eines Investors außerhalb der Europäischen Union zu einer „voraussichtlichen Beeinträchtigung“ der öffentlichen Ordnung oder Sicherheit führt. Bisher war eine „tatsächliche Gefährdung“ maßgeblich. Dadurch sollen „kritische Unternehmenserwerbe“ vorausschauender geprüft werden können.

Nach den Beratungen des Kabinetts will sich Bundeswirtschaftsminister Altmaier dazu äußern.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.04.2020


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3 Kommentare zu Außenwirtschaftsgesetz: Bundesregierung will Übernahme deutscher Unternehmen erschweren

  1. Annette sagt:

    (…)Bundesregierung will Übernahme deutscher Unternehmen erschweren…

    Der ist echt gut!
    Was geschieht denn seit 45 hier?

    Schieben? Lenken? Delegieren?
    Was ist denn noch vom Deutschen Reichsvermögen hier?
    Kann das jemand beantworten?

  2. ulrike sagt:

    Der Witz des Tages.

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