Virus & Klimarettung: Eine einzige unvorstellbare Volksveraschung?

Jemandem eine Nase drehen – Foto: Imago
 

Etwas sei ganz und gar unvorstellbar oder absolut unglaublich, hört man, wenn man eine unglaubliche Vermutung geäußert hat. Damit ist das Thema dann durch. Die meisten Leute weigern sich, über Dinge nachzudenken, die sie für unvorstellbar halten. Genau das aber könnte das Einfallstor für das Unglaubliche sein. Zweifellos wäre es möglich, mit etwas Unglaublichem Erfolg zu haben, eben weil es sich kaum jemand vorstellen kann. Sind Virus und Weltklimarettung nichts weiter als eine gigantische Volksverarschung? – Einmal scharf nachgedacht.

von Max Erdinger

In einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk erklärte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD): „Dadurch, daß der Lebensraum von Tieren immer weiter zurückgedrängt wird, wird es einfacher, daß solche Viren von Tieren auf Menschen überspringen. Also Umweltschutz, Klimaschutz ist weltweit wichtig.“ – Was ist das? Unglaublich ist es einerseits, ein Glaubensbekenntnis ist es andererseits. Den Bogen vom Tier über das Virus zum Klimaschutz zu spannen, bringt nur eine Gläubige in zwei Sätzen zustande. Die Frau ist dennoch offizielle Vertreterin von Volksinteressen. So unglaublich das ist, so wahr ist es dennoch. Annalena Baerbock von den Grünen hat nach den Kobolden in Lithium-Ionen-Akkus, und Strom, der in den Netzen gespeichert wird („ganz genau ausgerechnet!“) dieser Tage das „Desinfikationsmittel“ entdeckt. Einlassungen von Angela Merkel, Katrin Göring-Eckardt, Claudia Roth und vielen anderen aus den Reihen der offiziellen Volksvertreter sind legendär geworden wegen der Einfalt, die sie offenbarten. Diese Personen haben aber geschworen, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Im günstigsten Fall wären sie schuldunfähig, weil sie schon bei der Leistung des Amtseides nicht gewußt haben könnten, worum es überhaupt geht. Nur: Nützt eine solche Schuldunfähigkeit dem deutschen Volk etwas? Vielleicht sollten „wir“ uns unsereres Rechts auf „Teilhabe am gesellschaftlichen Diskurs“ besinnen und Meinungen dazu äußern. Damit wir zu einem bombensicheren Ergebnis kommen.

Unzweifelhaft ist es so, daß der Einfältige leicht zum Opfer des Intelligenteren werden kann. Angenommen, es gäbe ein paar Superhirne weltweit, die einen Plan haben, von dem sie wissen, daß er nicht mehrheitsfähig ist, und angenommen, sie würden ihre Agenda dennoch umsetzen wollen: Wäre es dann nicht zielführend, zwischen sich und die Mehrheit ein paar gehorsame Einfältige zu bringen, die von der Mehrheit als Vertreter ihrer Interessen identifiziert werden? – Doch, das wäre sicherlich ein Weg, seine Absichten durchzusetzen, und es hätte den Vorteil, daß das, was von vornherein kaum jemand haben wollte, dann, wenn es Tatsache geworden ist, beschrieben werden könnte als Resultat einer demokratischen Willensbildung. Womit die Mehrheit dann auch nichts mehr zu meckern hätte, ohne daß sie sich vorwerfen lassen müsste, sie respektiere demokratische Entscheidungsfindungen nicht. Schließlich hätte sie die gehorsamen Einfältigen zu Vertretern ihrer Interessen gewählt.

Wer hat die Macht?

Es ist der damalige bayerische Ministerpräsident und heutige Bundesinnenminister Horst Seehofer gewesen, der in einer sehenswerten Sendung mit „Erwin Pelzig“ im Jahr 2012 zugab: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden„. Das war seine Antwort auf die Frage von „Erwin Pelzig“, ob es ihn frustriere, daß die Politik immer dem großen Geld hinterherlaufen muß. Womit wir dann bei der Frage wären: Warum wählen wir überhaupt? Weil wir uns nicht gern die Illusion rauben lassen, wir seien jener sagenhafte Souverän, von dem alle Macht ausgeht? – Das könnte sein. Zumal wir uns angewöhnt haben, daß unsere Meinungen vor allem eines zu sein haben: kleidsam. Vor allem anderen, was eine Meinung sein könnte, haben wir sie gern „schön“. Die „schöne Meinung“ gefällt uns am besten. Es ist überhaupt sehr wichtig, daß alle Anderen wissen, was uns jeweils gefällt. Man spricht vom Facebook-Prinzip. Dreißig Millionen deutscher Facebook-Nutzer erzählen ihren Freunden den lieben langen Tag, was ihnen gefällt. Ein Klick genügt. Wenn jemandem nicht gefällt, was einem anderen gefällt, dann gefällt ihm auch der andere nicht – und er klickt auf den Entfreundungs-Button. So schafft man sich in den sozialen Medien seine eigene „soziale Welt“ – und weil in dieser selbst gewählten „sozialen Netzwerk-Welt“ im Laufe der Zeit alle so ähnlich ticken wie man selbst, erkennt man in den Geschehnissen der realen Welt plötzlich, daß dem vermeintlichen Willen der Mehrheit zuwider gehandelt wird. Man könnte sich getäuscht haben. Das wiederum würden die meisten nicht wahrhaben wollen, weil sie dann keine „schöne Meinung“ mehr über sich selbst haben könnten. Ein soziales Netzwerk wie Facebook ist Teufelszeug. Man sollte es eigentlich nur nutzen, wenn einem klar ist, worauf man sich wirklich einläßt.

Die Spur des Geldes

Die vielfältigen Verflechtungen des internationalen Größtkapitals mit der Politik sind bestens dokumentiert. Die Weltkrankheitsorganisation WHO wird zum zweitgrößten Teil, wahrscheinlich sogar zum größten, von privaten Geldgebern finanziert (Bill Gates + GAVI). Derselbe Geldgeber unterstützt mit großzügigen Spenden sowohl Bundesgesundheitsministerium, als auch Charité und RKI, Medien wie „Die Zeit“ und den „Spiegel“ (nicht nur) und hält riesige Aktienpakete an Big Pharma. Andere Milliardäre finanzieren über ihre Stiftungen „Faktenchecker“, George Soros zum Beispiel „correctiv“. Michael Bloomberg spendete 2018 die sagenhafte Summe von 1,8 Mrd. US-Dollar an die private „Johns Hopkins Universität“. Dort gibt es sogar die „Johns Hopkins Bloomberg School Of Public Health“ – und niemand will sich die Illusion rauben lassen, es ginge den Herren Multimilliardären keinesfalls um die Verfolgung ihrer eigenen Interessen, sondern immer nur um das Wohl der gesamten Menschheit, da sie allesamt unheilbar einer globalistischen Philanthropie anheim gefallen sind. So reiche Leute, – und alle so unglaublich nett. 7 Milliarden Menschen will der liebe Onkel Bill aus Amerika impfen. Bestimmt wäre es ihm sehr peinlich, wie profitabel das für Big Pharma werden würde.

Ehrlich gefragt: Wie blöd wird´s denn noch? Noch blöder wäre nur noch, zu unterstellen, daß sich Leute wie Soros und Gates mit Leuten wie Kurz und Merkel treffen, weil sie vollkommen absichtslos ein unverbindliches Pläuschchen halten wollen. Wie das globalistische „Philanthropen“ eben so machen wegen der unschuldigen Reinheit ihrer Seelen. Und das, obwohl die Herren Milliardäre erklärtermaßen ganz andere Ziele vertreten, als sie die Damen und Herren Volksvertreter zu vertreten hätten. In Deutschland haben wir einen gelernten Bankkaufmann als Gesundheitsminister, der sich vorher als Pharmalobbyist betätigt hat. Dennoch gehen wir wie selbstverständlich davon aus, daß Leute, die wir gewählt haben, auch unsere Interessen vertreten und sonst keine. Daß der Chef des Bundesamtes für den Verfassungsschutz die Verfassung schützt und nichts anderes, – davon gehen wir natürlich auch aus. Wer daran zweifelt, ist vermutlich Verschwörungstheoretiker und schreibt Artikel für die „Junge Freiheit„. Dort verlangt er dann nach dem Rücktritt von VS-Chef Haldenwang.

Nicht wissen wollen

Etwas nicht wissen zu wollen, ist ein formidabler Weg, um nichts tun zu müssen. Und wenn man Regierung mit einer eigenen Agenda wäre, die den Wähler nur noch als Stimmvieh zur Pseudo-Eigenlegitimierung mißbrauchen würde, – wäre es dann nicht sogar klug, auf Nummer Sicher zu gehen und dafür zu sorgen, daß auch diejenigen, die durchaus immer alles wissen wollen, nicht mehr alles wissen können? Damit sie nicht auf die Idee kommen, etwas tun zu müssen, vielleicht? Sollte man dann in Zeiten wie der „Coronakrise“ nicht Texte und Videos besser verschwinden lassen, wenn sie dazu geeignet sind, daß sich zu viele Leute zu viele lästige Fragen stellen und Antworten darauf haben wollen? Und sollte man sie nicht nach Möglichkeit ins gesellschaftliche Aus schießen? Könnte man das vielleicht tun, indem man sie „Verschwörungstheoretiker“ nennt, oder „Klimaleugner“ und „Coronaleugner“?

Unterstellt, es gäbe Bürger, die so ein mulmiges Gefühl hätten, eine Art schlechtes Gewissen, weil sie spüren, daß es in diesen Zeiten eigentlich alles andere als angezeigt ist, nicht wissen zu wollen, um nichts tun zu müssen: Könnte man als Regierung das mulmige, nagende Gefühl dieser Leute, diesen aufkeimenden Argwohn, etwa dadurch unter Kontrolle halten, daß man ihnen subtil signalisiert, sie mögen sich zu ihrem eigenen Besten den Kopf nicht machen, von dem sie ahnen, daß sie ihn sich machen sollten? Weil man sonst dafür sorgen würde, daß sie bei denen einsortiert werden, die man „Verschwörungstheoretiker“, „Klimaleugner“ oder „Coronaleugner“ nennt? Warum funktionieren solche Glaubensgeschichten wie Weltklimarettung und Corona-Pandemie, obwohl es doch von fachlich qualifizierter Seite so viel fundierten Widerspruch zu den amtlichen Verlautbarungen gibt? Warum kann dieser Widerspruch weitgehend widerspruchslos mundtot gemacht werden? Weil eigentlich niemand wirklich wissen will, was da läuft? Weil er ahnt, daß ihm einfallen köännte, etwas tun zu müssen? Womöglich unter Inkaufnahme persönlicher Nachteile? Welche massenpsychologischen Mechanismen wirken da? So viel steht fest: Sie wirken verdammt gut – und Elisabeth Noelle-Neumanns Theorie von der „Schweigespirale“ findet ihre eindrucksvolle Bestätigung. „Ich will es gar nicht wissen!“, ist jedenfalls eine sehr verbreitete Antwort auf die Frage, ob man schon wüßte, daß ….

Die veröffentlichte Meinung

Unzweifelhaft ist es so, daß die öffentliche Meinung sehr von der vorher veröffentlichten Meinung abhängt. Georg Restle und Anja Reschke von der ARD befürworten einen „Haltungsjournalismus“, bei dem nicht nur informiert, sondern zugleich auch „das Richtige“ gemeint wird. Einem solchen Haltungsjournalismus wohnt natürlich die Gefahr inne, daß er Informationen ausblendet, wenn die dazu geeignet wären, daß „das Richtige“ sogar vom dümmsten aller denkbetreuten Schafe nicht mehr gemeint werden kann. Wer sich von solchen Haltungsjournalisten „informieren“ läßt, um sich hinterher zu „seiner“ Meinung befragen zu lassen, die dann wiederum von den Haltungsjournalisten dazu verwendet wird, ein Meinungstrend-Barometer zu veröffentlichen in seiner ganzen demokratischen Schönheit, der findet sich dann im untenstehenden Bild wieder. Es zeigt das Trendbarometer zwei Tage vor der US-Wahl im November 2016, veröffentlicht von der ARD in den „Tagesthemen“. Die von den Haltungsjournalisten zuvor „Informierten“ hielten einen Wahlsieg Donald Trumps für sehr unwahrscheinlich (Wert 9), einen Wahlsieg Hillary Clintons hingegen für überaus totalwahrscheinlich (Wert 82).

ARD-Tagesthemen November 2016, zwei Tage vor der US-Wahl – Foto: Screenshot

Screenshot (657)

Die veröffentlichte Meinung – und damit die öffentliche Meinung – werden sich aber vielleicht sehr bald ändern. Es ist kein Geheimnis, daß, wer in der Bundesrepublik politisch nach oben kommt, mit der „Bild“-Zeitung nach oben kommt – und mit der „Bild“ auch wieder herunterfährt. Die „Bild“ ist das Flaggschiff des Springer-Verlages. Die Springer-Witwe Friede wiederum gilt als enge Freundin der Bundeskanzlerin, wie übrigens auch Liz Mohn, die Chefin des Bertelsmann-Verlags. Jedenfalls war es bisher nicht möglich, in der „Bild“ allzu kritische Texte über Frau Merkel zu veröffentlichen. Das hat sich jetzt geändert. Vorgestern erschien auf der ersten Seite ein ellenlanger Kommentar des Chefredakteurs Julian Reichelt, der eine sensationelle 180°-Wende darstellt. Er ging die Corona-Politik der Kanzlerin frontal an. Wie´s wohl kommt? Die Antwort: Die Eigentümerverhältnisse beim Springer-Verlag haben sich geändert. Mit 2,9 Mrd. Euro ist die in New York ansässige KKR (Kohlberg, Kravis & Roberts) bei Springer eingestiegen. Und Henry Kravis wird eine gewisse Nähe zu Donald Trump nachgesagt. Sollte sich bei der „Bild“ also eine merkelkritische Ausrichtung verstetigen, dann wird es für die Kanzlerin und die Bundesregierung sehr schwer werden, den bislang eingeschlagenen Kurs beizubehalten.

Wurden Lehren gezogen?

Nein, es wurden keine Lehren gezogen aus den Informations-Desastern der Haltungsjournalisten von ARD, ZDF et al. Nach wie vor genießen die öffentlich-rechtlichen Nachrichten gerade bei den Ü-60-Jährigen ein riesiges Vertrauen. Und das ist deswegen ein riesiges Problem, weil in Deutschland das Durchschnittsalter der Bevölkerung eines der höchsten der Welt ist. Daß ein von ihnen gewählter Volksvertreter nicht mehr danach zu beurteilen sein könnte, ob er gut oder schlecht arbeitet, sondern danach, ob er überhaupt ein Volksvertreter ist, kommt diesen gutmeinenden Altbürgern im Rahmen der überlieferten Kategorien von Anstand und Aufrichtigkeit gar nicht erst in den Sinn. Es übersteigt ihr Vorstellungsvermögen, daß ein Volksvertreter womöglich auch ein Volksverräter sein könnte. Wir hatten es doch ganz prima, seit der Hitler tot ist?

Nun ist es aber in der „Coronakrise“ so, daß dieses vermaledeite Virus der veröffentlichten Meinung nach eines ist, das gerade die Siechen und die Alten dahinrafft. Welche Mischung sich also aus der Konstellation von Vertrauen in die Regierung und die öffentlich-rechtlichen Medien einerseits – und der Angst ums eigene Leben andererseits zusammenbrauen läßt, kann man sich an zwei Fingern abzählen. Wenn man den dritten noch dazunimmt, dann weiß man auch, daß Regierung und Medien ebenfalls über Zählfinger verfügen. So man die Massen zur Eigenlegitimierung noch braucht, ist nicht wichtig, was die Masse weiß. Viel wichtiger ist, die Kontrolle darüber zu haben, was sie zu wissen glaubt. Je größer die Glaubensinbrunst, desto komfortabler. Wenn die Masse glaubt, es sei angezeigt, seine je persönliche Vernunft allen anderen gegenüber dadurch zu dokumentieren, daß man Angst zeigt, dann muß man der Masse eben Angst machen. Das kann man z.B. dadurch erreichen, daß man der Masse, die meint, das Wasser stünde ihr bereits bis zum Hals, erklärt, nicht das Rentenniveau sei verantwortlich für dieses unschöne Gefühl, sondern der Meeresspiegel. Weil der steigt. Daß er vor allen in ihren Köpfen steigt, braucht man ja nicht anzufügen. Und genauso kann man das fast mit allem machen. Es ist nicht wichtig, ob es eine saumäßig gefährliche Virus-Pandemie gibt, sondern wichtig ist, daß die Masse glaubt, es gebe eine. Über den Glauben der Anderen zum eigenen Erfolg, sozusagen.

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Das funktioniert inzwischen seit Jahrzehnten so. Hatten es die Leute früher noch mit handfesten Problemlagen zu tun, so wurden im Lauf der Zeit die angeblich größten Probleme immer weniger greifbar. Ozonloch? – Keiner hat es je gesehen. Den menschengemachten Klimawandel? – Na ja, wer will, kann einen Klimawandel erkennen. Daß er menschengemacht sei, muß man so glauben, wie, daß es ein Ozonloch gibt. Und mit dem Virus ist es genau dasselbe. Oder man glaubt es nicht und stellt einfach fest, daß es sowohl in Klima- als auch in Pandemiefragen jede Menge hochqualifizierter Experten gibt, die der amtlichen Linie heftigst widersprechen.

Die perfektionierte Angstmache

In Zeiten der „Corona-Pandemie“ mit ihrem pandemie-untypischen Ausbleiben einer allgemeinen Mortalitätssteigerung, hat es ein Wiener Psychiater zu einiger Berühmtheit gebracht. Raphael Bonelli heißt er, und was er sagt, scheint wirklich Hand und Fuß zu haben. Sein neuestes Video zur trickreichen Volksverarschung gibt es hier zu sehen. Alle anderen auch. Einfach „Raphael Bonelli“ bei Youtube in die Suchmaske eintippen und man hat alle seiner sehr geistreichen Erklärungen am Stück. Bonelli hat das sehr bemerkenswerte Ereignis untersucht, daß am einen Tag in Österreich ein Gesprächsprotokoll u.a. von Kanzler Kurz bekannt wird, aus dem klar hervorgeht, wie sehr der Kanzler Kommunikationsstrategien zur Panikmache befürwortet und sich den Kopf darüber zerbricht, welche wohl geeignet sein könnten („bald wird jeder Österreicher einen kennen, der an Covid 19 verstorben ist“), welche Empörung das sofort hervorgerufen hat – und wie am nächsten Tag sämtliche Ausgangsbeschränkungen aufgehoben wurden. In Deutschland ist vor Wochen schon, als noch nicht klar gewesen ist, was nun wirklich dran ist an der „Pandemie“, ein ähnliches Strategiepapier aus dem Innenministerium bekannt geworden. „Gnade der frühen Bekanntwerdung“, kann man da nur sagen. Wäre dieses Strategiepapier erst bekannt geworden, nachdem Wochen des „Lockdowns“ mit allen damit einhergehenden Diskussionen ins Land gezogen sind, – der Effekt dürfte wohl derselbe sein wie in Österreich.

In seinem jüngsten Video kommt Bonelli zu dem Schluß, daß die Zeit der deutschen Bundesregierung abgelaufen sei, wenn ein Komplott gegen das deutsche Volk auffliegen sollte, das die Geschichte der Verstrickungen von WHO, Gates, Bloomberg, Soros und anderen mit „unseren Volksvertretern“ erzählt, welche Summen an wen geflossen sind, welche Einflußnahmen es gegeben hat, welche Kommunikationsstrategien verabredet worden sind usw. Zuletzt malte er ein sehr schönes Bild, als er sagte, man würde die Bundeskanzlerin wohl in Handschellen abführen. Man kann nur hoffen, daß die „Bild“ bei ihrem neuerdings eingeschlagenen Kurs bleibt und dabei mithilft, diese „Coronakrise“ faktenbasiert aufzuarbeiten. Denn die veröffentlichte Meinung wird zur öffentlichen Meinung. Und der hätte letztlich z.B. auch das Bundesverfassungsgericht Rechnung zu tragen.

 

Es gäbe viele Fragen zu klären. War die „Coronakrise“ eine inszenierte Krise? Hängt der Sinn einer Atemschutzmaske an der Frage, ob es welche zu kaufen gibt? Überschreiten Politiker ihre Befugnisse, wenn sie die Mißachtung der Maskierungsanordnung mit Geldbußen belegen, während namhafte Mediziner – darunter der Chef der Bundesärztekammer – das Tragen dieser Masken als sinnlos bezeichnen? Für die Österreicher wird von Interesse sein, zu erfahren, warum die Webseite der europäischen Coudenhove-Kalergi-Gesellschaft durch Sebastian Kurz´ ÖVP (Liste Kurz) angemeldet wurde und unter der E-Mail-Adresse „birgit.ebermann@oevp.at“ zu erreichen ist. Da wird zu fragen sein, wie sich der Kalergi-Plan prinzipiell mit den Bestrebungen der UN verträgt, bis zum Jahr 2030 Weltregierung zu sein – und was die ÖVP damit zu schaffen hat. Und was die WHO mit den UN zu schaffen hat, deren Ideen wiederum viel mit denen von Coudenhove-Kalergi gemein haben.

Ganz grundsätzlich wird zu klären sein: Was bilden sich diese angeblichen „Volksvertreter“ eigentlich ein? Das ist die zentrale Frage: Was zum Teufel bilden sich diese „Volksvertreter“ eigentlich ein?

Quelle: journalistenwatch.com vom 30.04.2020


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4 Kommentare zu Virus & Klimarettung: Eine einzige unvorstellbare Volksveraschung?

  1. ulrike sagt:

    Wir wurden bei der Schweinegrippe schon von Experten verarscht. Deutschland kaufte für Millionen Imstoff der hinterher weggeworden wurde. Hauptsache die Arzneiindustrie hatte ihren Gewinn.

  2. ulrike sagt:

    Warum wird Gates nicht endlich verhaftet? Der hat Millionen Tote auf dem Gewissen mit seinen Impfkampagnen.

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