Bundeslandwirtschaftsministerium: Bundesregierung soll künftig in Notlagen Bauernhöfe beschlagnahmen können

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 02.12.2020

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17 Kommentare zu Bundeslandwirtschaftsministerium: Bundesregierung soll künftig in Notlagen Bauernhöfe beschlagnahmen können

  1. sehender sagt:

    ALLES NUR ZU UNSERER SICHERHEIT ,

    DAS WISSEN SIE DOCH ,ODER ! ?

    FALLS CORINNA SICH BEIM BAUERN EINNISTET .

    ZACK UND SCHON GESPERRT DIE KORNKAMMER .

    was bin ich froh das so gut für uns gesorgt wird

    ssüssn ihr süssen

  2. birgit sagt:

    Na wenn die Sesselfurzer in Zukunft landwirtschaftliche Betriebe beschlagnahmen, dann soll sich das Viehzeug zum Viehzeug gesellen und vorallem ordentlich ausmisten und die Tiere gut putzen und füttern. Die Bauern haben dann mal frei und können zusehen. Erfrischend, dieser Gedanke.
    Gemolken wird nur noch mit der Hand ! Sehr angenehm, wenn der Kuhschwanz in die Fresse schlägt !

    • Kleiner Grauer sagt:

      Die Arbeit des Bauern erledigt sich von ganz allein. Wenn die beschlagnahmen haben die noch lange keine Arbeiter dafür. Diese Dirgenten für „Kuhherden“
      das Volk!

      • Annette sagt:

        Die Bauern, Knechte und Mägde gehen nicht mehr „zu Felde“ und das Kraut wuchert auf den Äckern…

        Ich sehe Politiker die Ärmel aufkrempeln und sie stehen vor den Feldern, doch die Feldfrüchte lassen auf sich warten, weil niemand von der politischen Kaste weiß, wie der Samen ausgebracht wird.
        Die Disounter haben Staub in den Regalen…
        Es ist tiefster Winter und das Volk hat keinen Kuchen zu essen…

  3. Annette sagt:

    Wo kann das Original eingesehen werden? Die PDF…

    • Annette sagt:

      WELT 27. 08. 2016

      Was ist daraus geworden?

    • staseve sagt:

      Die ist noch nicht veröffentlicht. Wurde nur an Presse durchgestochen – Man will die Notfallgeschichte aus 2016 mit den Corona-Maßnahmen verbinden, nach den Informationen die uns vorliegen – In 2016 berichteten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten als erste darüber – ehe dann auch die Springerpresse und andere berichteten. file:///C:/Users/info/Downloads/Krisenplan%20der%20Bundesregierung.pdf
      Die Redaktion staseve

      • Annette sagt:

        Danke, und es bestätigt sich, daß eine Planwirtschaft lange im Voraus planen kann, um viele Jahre später eine gewünschte Wirkung zu erzielen, die nicht dem Wohle des Volkes dienlich ist.

        Eigentlich haben wir eine unter auswärtiger Kontrolle stehende Feudalherrschaft, die alles andere als um unser Wohl bemüht ist.

  4. Annette sagt:

    BR 24 27.08.2016, 21:15 Uhr
    (…)Krieg, totaler Stromausfall im ganzen Land, Pandemie mit tausenden Infizierten, Terror, Atombombe: Das sind die Szenarien, für die die Bundesregierung einen Notfallplan in der Schublade hat – und der ist hoffnungslos veraltet. Noch aus Nachkriegszeiten stammen die Vorgaben, wie im Fall einer bundesweiten Versorgungskrise agiert werden soll. Das hatte der Bundesrechnungshof vor fünf Jahren festgestellt und angemahnt, die To-Do-Liste für den Katastrophenfall gründlich zu überarbeiten.
    Krisenszenario leere Supermarkt-Regale

    Jetzt hat das Bundesagrarministerium einen Gesetzesentwurf vorgelegt und den Krisenfall definitiert: „Eine Versorgungskrise ist ein Szenario, in dem bis zu 80 Millionen Menschen über den freien Markt keinen Zugang zu Lebensmitteln mehr haben und daher hoheitlich versorgt werden müssen.“ Mit anderen Worten: Es gibt im Supermarkt keine Lebensmittel mehr zu kaufen. Dann müsste die Regierung für die Ernährung der Bevölkerung sorgen.

    Sofern der Gesetzentwurf abgesegnet wird, könnten die Behörden künftig Bauernhöfe und andere Lebensmittelbetriebe beschlagnahmen. Wirksamstes Mittel zur Vorsorge sei allerdings die „Vorratshaltung durch die Privathaushalte“, heißt es in dem Entwurf, aus dem die Agentur Reuters zitiert. Empfehlungen zur privaten Vorratshaltung sind auch seit langem Teil des Zivilschutzkonzeptes, dessen Neufassung Bundesinnenminister Thomas de Maiziere kürzlich vorstellte.

  5. Schmid von Kochel sagt:

    … ich sehe schon die blankgewetzten Sicheln hinter den Hügeln hervorkommen.

  6. Ulrike sagt:

    Diese Dreckschweine würden für ihre Lebensmittel beschlagnahmen. Glaubt bloss nicht dass die was fürs Volk machen.

    Sorgt selber vor.

  7. Hendrik Kurze sagt:

    Ja sind denn jetzt alle aua aua? Söder kauft Panzer .Klöckner beschlagnamt
    Bauerhöfe. In dem Fall sorgt als erstmal dafür dass die Schweine in den Zuchtfabriken
    mehr Platz für ein Tiergerechtes Dasein haben, damit auch die Frau Klöckner samt ihren Angestellten mehr Platz zum säubern der Schweineställe haben. Es versteht sich von selbst, dass Diese dann auch alle anfallenden Arbeiten erledigen. Die Bezahlung
    der Beschlagnamer ist natürlich mit dem der Bauer gleich zu setzen. Der Bauer kann dann
    mit seiner Familie Urlaub machen. Aber bitte Vorsicht nicht in Bayern (wegen der Panzer von Herrn Söder)

  8. Kleiner Grauer sagt:

    Dauert nicht mehr lange und dieser Kommunisten Kuhstall BRiD gründet LPG en!
    Habe das schon mehrmals geschildert. Geschichtsbuch DDR Klasse? Fünf Neubauern in Mecklenburg forderten die Gründung von LPG en. Dann ging es los, Typ 1, Typ 2, Typ 3, dann KAP und alle versagten!
    DIE -5- die LÜGE. Denkt an die Freimaurer, ein Weltregierung!

  9. Det sagt:

    Als ob jemandem geholfen wäre durch die Beschlagnahme von Bauernhöfen.
    Ich wohne im ländlichen Bereich und kann zuschauen wie jedes Jahr nur noch
    Mais für die Energieerzeugung angebaut wird !

    Und die Bauern ??
    Ohne Fördermittel könnten sie nicht existieren. Was sie nicht wissen, die
    Fördermittel beziehen sich auf ihre „Person“ und dadurch ist jede Unterschrift,
    die die Bauern geben, ein kommerzieller Vertrag, also ein Vertrag zwischen
    Firmen der eingehalten werden muss, koste es was es wolle. Im Klartext
    bedeutet es für die Bauern, dass sie sich stellen können wie sie wollen, sie haben
    durch ihre Unterschriften garantiert, die Verträge zu erfüllen.

  10. gerhard sagt:

    Auf solch abartige Einfälle können nur Sesselfurzer kommen … noch nie körprerlich schwere Arbeit verrichtet … von Industrie u. Landwirtschaft kaum oder keine Ahnung.
    Ich füchte …o.g. Szenario … wird man den Bauern androhen wenn diese weiterhin Lager der Supermarkt-Ketten blockieren. In letzter Zeit haben die Lebensmittelpreise ganz schön angezogen … wer kassiert da wieder…und bei den Bauern kommt nichts an….
    Da bin ich wieder bei meinem Steckenpferd … die ganze Bürokratie mal 1 Jahr stationäre Pflege im durchgehenden Schichtbetrieb…und bei der Bezahlung…

  11. Pingback: Dies & Das vom 3st Dezember 2020 und Älteres. | freistaatpreussenblog

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