Brief an Seehofer: Minister fordern leichtere Einreise für afghanische Bundeswehrhelfer

Kundus: Ein Bundeswehrsoldat und ein Dolmetscher sprechen mit einem Mann. (dpa)
Die Bundeswehr wurde in Afghanistan von einheimischen Hilfskräften unterstützt (dpa)

In einem Brief an Bundesinnenminister Seehofer fordern vier Landesminister der Grünen und der Linken, afghanischen Bundeswehrhelfern die Einreise nach Deutschland zu erleichtern.

Der Bund habe die moralische Pflicht, aktiv für die zügige, strukturierte und unbürokratische Ausreise aller Ortskräfte und ihrer Familien zu sorgen, heißt es in dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. So sollten etwa Charterflüge für die Helfer organisiert werden. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 900 Ortskräfte sowie ihre Familien in großer Gefahr leben würden, sollten sie in Afghanistan bleiben.

Der Brief wurde von Thüringens Migrationsminister Adams gemeinsam mit seinen Amtskolleginnen Binz aus Rheinland-Pfalz, Breitenbach aus Berlin und Stahmann aus Bremen unterzeichnet.

Quelle: Deutschlandfunk vom 01.08.2021

Sie finden staseve auf Telegram unter https://t.me/fruehwaldinformiert

Sie finden staseve auf Gab unter https://gab.com/staseve

Sie finden uns auf Gettr https://gettr.com/user/peterfruehwald

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 


Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Kommentare zu Brief an Seehofer: Minister fordern leichtere Einreise für afghanische Bundeswehrhelfer

  1. Kleiner Grauer sagt:

    ##In einem Brief an Bundesinnenminister Seehofer fordern vier Landesminister der Grünen und der Linken, afghanischen Bundeswehrhelfern die Einreise nach Deutschland zu erleichtern.##
    Tolle Idee, da bin ich dabei! Aber, die das fordern sollen doch erst einmal nach Afghanistan reisen und dort die unwahrscheinliche Leistung der BW prüfen und mit den Helfern sprechen, ohne die ja nichts „gelaufen“ wäre! Dann können wir über noch mehr Hilfe und Einreise Bedingungen sprechen. Die Sozialsysteme warten nur darauf, ge-afghanisiert zu werden!
    Zum 30 Mai 2010 waren doch auch die Grünen auf den Hilfstransport im Mittelmehr vor Palästina und haben erlebt wie neun türkische Helfer von der Israelischen Armee erschossen wurden. Ihnen stand das schreckliche Erlebnis auf die Stirn geschrieben und dann noch die Enttäuschung das Merkel nicht den Bündnisfall ausgerufen hat, da der Bündnispartner Türkei angegriffen wurde. Wenn die Grünen und Linken die Talibalen erleben, das bekommt doch viel mehr Nachdruck im Bundestag mit Ihrem proletarischen Anliegen!

  2. Ulrike sagt:

    Die zu schützen ist Aufgabe der Regierung und nicht unsere. Wieviele wollt ihr noch holen??? Es reicht so langsam.

  3. Rosemarie Pauly sagt:

    Das sind 900 plus Familienangehörige (Ehegatten, Kinder, Brüder, Schwestern, Opas und Omas). Die Gesamtzahl kann man sich leicht in etwa ausrechnen.
    Und wenn die alle hier sind, vermissen die Nachbarn ihre lieben Freunde, die Ärzte ihre Patienten, die Lehrer ihre Schüler, die potenziellen Arbeitgeber ihre Arbeiter etc….
    Willkommen im Chaosland Deutschland.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.