Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 16.05.2022 (Textausgabe)

False Flag Chemiefabrik Zarya in Rubizhne verhindert?

Ukrainische Truppen haben auf dem Rückzug die Chemiefabrik Zarya in Rubizhne (LVR) mit 49 Tonnen Sprengstoff vermint.

Nach Angaben der Volksmiliz der Republik gelang es den Einheiten der elektronischen Kampfführung, das Signal zur Auslösung der Explosion zu blockieren.

Die LVR-Volksmiliz hat Bildmaterial veröffentlicht, auf dem tonnenweise Sprengstoff zu sehen ist, mit dem das Zarya-Werk in Rubizhne gesprengt werden sollte, sowie Tanks mit Ammoniak-, Salpeter- und Schwefelsäure in unmittelbarer Nähe.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


⚡️ EU droht Türkei

Der Europäische Gesetzgeber droht Türkei mit Isolation:

Manfred Weber, Vorsitzender der Europäischen Volkspartei, der größten Fraktion im EU-Parlament, hat gedroht, die Türkei in der Militärkoalition zu isolieren, wenn die Türkei Schweden und Finnland den Beitritt zur NATO verweigert.

Der stellvertretende NATO-Generalsekretär erklärte jedoch, das Militärbündnis sei zuversichtlich, dass es den Widerstand der Türkei „überwinden“ und Finnland und Schweden rasch aufnehmen könne.

Der türkische Außenminister spricht sich unterdessen gegen eine Mitgliedschaft Finnlands und Schwedens in der NATO aus und hält es für „inakzeptabel“, dass potenzielle neue Mitglieder die PKK unterstützen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Österreich: Hüttenwirte klagen über Stornoverhalten von Gästen

Die Alpenvereinshütten blicken mit Optimismus auf die kommende Sommersaison. Die Buchungslage sei jetzt schon erfreulich, heißt es. Ein Problem für die Hüttenwirte sind aber die zunehmend kurzfristigen Stornos. Rainer Schlattinger, der Geschäftsführer des Alpenvereins Vorarlberg, spricht sogar vom „Bröckeln eines Wertesystems“.


Kritik in den USA – Kongressabgeordneter Matt Getz:

Ich möchte vor einem Konsens warnen, der uns in einen Krieg mit Russland drängt. Noch vor einem Jahr haben wir den Krieg gegen Ziegenhirten mit Gewehren verloren. Jetzt ziehen wir in einen Krieg mit einer Nation, die über 6.000 Atomsprengköpfe verfügt.

Wir schicken viele Waffen in die Ukraine, aber die Beamten sagen, dass die Waffen „in ein schwarzes Loch fallen“. Vieles landet in den Händen des Asow-Bataillons. 40 Demokraten haben sie noch vor drei Jahren als neonazistische Terrororganisation bezeichnet. Jetzt töten sie Russen – und das ist offenbar „nicht so schlimm“.

Die Demokraten sind in den USA auf der Jagd nach Befürwortern der weißen Vorherrschaft. Und sie geben den wahren Anhängern der Theorie der weißen Vorherrschaft in der Ukraine freiwillig Raketen. Die Position, dass wir jeden, der auf Russen schießt, bis an die Zähne bewaffnen, funktioniert nicht wirklich.

Das eigentliche Ziel der Politiker ist ein Regimewechsel in Russland, nicht die Verteidigung der Ukraine. Um dies zu erreichen, sind sie bereit, Milliarden nach Kiew zu schicken, um die Taschen korrupter Beamter zu füllen, wie sie es in Afghanistan getan haben.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/medien_ecke/2045)


Inflation ist die größte Sorge der Deutschen

Rund 40 Prozent der gut 1000 Befragten gaben dabei an, ihre größte Sorge sei aktuell die Inflation. 34 Prozent der Befragten nannten die Invasion der Ukraine, nur noch 8 Prozent die Covid-19-Pandemie. Fast ein Drittel der Befragten (29 Prozent) befürchtet, aufgrund des Preisanstiegs den eigenen Lebensstil einschränken zu müssen.

Mehr auf Welt.de (Artikel im Archiv)

Politikstube: 8 Prozent sind immer noch in der Covid-Blase gefangen, 34 Prozent konsumieren ÖR-Sender und Leitmedien und 40 Prozent merken die zunehmende Ebbe in der Geldbörse – alle eint eines, sie haben nicht viel dazugelernt, wie man an der NRW-Wahl erkennen kann.

Quelle: Politikstube.com


Beitrittsbekundung zur NATO nun offiziell

Schweden hat nach Finnland beschlossen, die Mitgliedschaft in der NATO zu beantragen.

Dies wird in der Erklärung der regierenden Sozialdemokratischen Partei festgestellt.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


Produktionsprozess in der Agrarindustrie in der Region Cherson läuft an

Unternehmer der Agrarindustrie in der Region Cherson werden bald die Ausführung der notwendigen Dokumente in der Steuerbehörde und den Banken der Krim abschließen, die es ermöglichen werden, den Handel vollständiger umzusetzen, sagte Eduard Repilevsky, CEO des großen agroindustriellen Unternehmens „Agribusiness“.

Das Ackerland in der Region Cherson wurde zu 95% kultiviert und gesät, in der kommenden Saison wird eine sehr hohe Ernte erwartet, sagte Leontiev, Leiter der Militär- und Zivilverwaltung des Kachovsky Distriktes der Region Cherson.

„Die Leute kommen, die Leute kommen zurück und die Leute arbeiten. Wir haben 95% des Landes gesät, und wir erwarten eine sehr gute Ernte“, sagte Leontiev.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram  (https://t.me/russlandsdeutsche)


Null-Covid-Strategie trifft Chinas Wirtschaft hart

Die strikten Beschränkungen durch Chinas Null-Covid-Strategie bremsen die zweitgrößte Volkswirtschaft stärker als erwartet. Die Industrieproduktion fiel im April überraschend um 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistikamt heute in Peking berichtete.

Auch die Einzelhandelsumsätze brachen deutlicher als von Analysten vorhergesagt um 11,1 Prozent ein. Die Arbeitslosenquote blieb mit 6,1 Prozent nur knapp unter dem historischen Höchstwert.

Von Reuters befragte Analysten hatten ein Wachstum der Industrieproduktion von 0,4 Prozent erwartet. Bei den Einzelhandelsumsätzen hatten sie nur mit der Hälfte des nunmehrigen Rückgangs gerechnet. Die Arbeitslosenquote beträgt nunmehr fast so viel wie im Februar 2020 während des Beginns der Coronavirus-Pandemie, als mit 6,2 Prozent ein Höchststand verzeichnet wurde.

Abschwung heuer wohl stärker als erwartet

Die Zahlen deuten nach Ansicht von Experten darauf hin, dass der Abschwung in diesem Jahr stärker als erwartet ausfällt. „Die Daten für die Aktivitäten im April haben den Schaden durch die Lockdowns in Schanghai und anderen Teilen des Landes offengelegt“, schrieben Chang Shu und Eric Zhu in einer Analyse der Finanzagentur Bloomberg. „Die Auswirkungen sind viel breiter und tiefer als erwartet.“

Die chinesische Führung hatte für dieses Jahr ein Wachstumsziel von 5,5 Prozent vorgegeben. Ob das ursprünglich schon optimistische Ziel erreicht werden kann, wird sowohl wegen der Covid-Ausbrüche und der strikten Maßnahmen als auch wegen des Rückschlags für die Weltwirtschaft durch den russischen Krieg in der Ukraine immer fraglicher.

Quelle: ORF


Die Sanktionen gegen Russland wirken bereits❗️

Ein Drittel der britischen „Fish and Chips“-Lokale, deren Hauptgericht „Fish and Chips“ ist, sind von der Schließung bedroht, weil es an Sonnenblumenöl mangelt, das Großbritannien aus der Ukraine importiert, und an Fisch, der hauptsächlich aus Russland eingeführt wird, berichtet Sky News unter Berufung auf Branchenvertreter.

Die Federation of Fried Fish Traders hat gewarnt, dass die Situation in der Ukraine „dramatische Auswirkungen auf die Versorgung mit wichtigen Zutaten hat, was Restaurants dazu zwingt, ihre Speisekarten zu ändern, die Preise zu erhöhen oder im schlimmsten Fall zu schließen“.

50 % des Sonnenblumenöls, das in britischen Fish & Chips-Restaurants verwendet wird, stammt aus der Ukraine, und die Preise für alternatives Raps- und Palmöl sind stark gestiegen.

40 % des Kabeljaus und des Wolfsbarschs wurden aus Russland bezogen, aber die von Großbritannien verhängten Sanktionen gegen die Einfuhr von russischem Weißfisch machen die Lieferungen schwer zugänglich und teuer.

Außerdem haben sich die Kosten für Kartoffeldünger, hauptsächlich aus Russland, verdreifacht.

Deutschland wird seine Ölimporte aus Russland bis Ende des Jahres einstellen, selbst wenn die EU im Rahmen eines neuen Sanktionspakets keine Einigung in dieser Frage erzielt, schreibt Bloomberg unter Berufung auf Regierungsvertreter.

Die deutschen Behörden sind zuversichtlich, dass sie die logistischen Probleme innerhalb von 6-7 Monaten lösen können.

Die Mehrkosten

Vor dem Hintergrund der antirussischen Sanktionen stiegen die deutschen Zahlungen für russische Lieferungen im März deutlich – um 77,7 % – auf 4,4 Mrd. Euro

Grund dafür ist der Preisanstieg bei Rohstoffen, einschließlich Öl und Gas, der durch die antirussischen Sanktionen verursacht wurde.

Das deutsche Handelsdefizit mit Russland (Differenz zwischen Export- und Importvolumen) hat mit 3,4 Mrd. € einen Rekordwert erreicht

„CRYSTAL ROST“ informierte zuvor, dass laut Bundesfinanzminister Christian Lindner „viele Deutsche wegen der antirussischen Sanktionen verarmen könnten“.

-> Quelle (https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/519338/Deutschland-kauft-zwar-weniger-OEl-aus-Russland-zahlt-aber-mehr)

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


AsowStal: Erste Kapitulation?

Das erste kapitulierende ukrainische Militär so aus AsowStal gekommen sein.

„Die ersten zehn Männer des Militärs mit weißen Fahnen kamen aus ‚unserem‘ Tunnel“, berichtete so eben Chodakowski, Kommandeur des Wostok-Bataillons.

Laut einer noch nicht breit bestätigten Info!

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)


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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 16.05.2022

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