Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 06.06.2023 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

Im CSU-regierten Bayern: So viele Schwimmbad-Übergriffe wie noch nie – und 52 Prozent ausländische Täter

München. Rechtzeitig zum Beginn der neuen Freibad-Saison (die in einem Schwimmbad im Kreis Kaiserslautern bereits wieder gewalttätig begonnen hat!) rückt die bayerische Polizei Zahlen heraus, die das ganze Ausmaß der Schwimmbad-Randale im weiß-blauen Freistaat erkennen lassen – und das in einem Bundesland, das von der angeblich „konservativen“ CSU regiert wird.

Demnach führt die Polizeiliche Kriminalstatistik für das vergangene Jahr 171 Sexualdelikte in bayerischen Schwimmbädern auf. Das sind so viele wie noch nie zuvor. Mehr als die Hälfte der Tatverdächtigen – auch das deckt sich mit den Zahlen in anderen Bundesländern – werden als „Nichtdeutsche“ in der Statistik geführt, exakt: 52 Prozent.

Der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Christoph Maier, der die Zahlen von der Bayerischen Staatsregierung erfragt hatte, erwähnt stellvertretend einen besonders unappetitlichen Fall: „Pars pro toto für die Opfer meist ausländischer Sexualstraftäter in bayerischen Bädern stehen zwei minderjährige Mädchen, die im Sommer 2022 einem sexuell motivierten Übergriff einer Gruppe Syrer im Freibad Kaufbeuren ausgesetzt waren. Gerechtigkeit schaffte der Staat allerdings nicht. Keiner der ermittelten Tatverdächtigen wurde verurteilt. Seinerzeit relativierte ein Polizeisprecher gar das Vergehen und teilte mit, die Tat sei ein ‚jugendtypisches Verhalten‘ und habe nichts ‚mit einem möglichen Migrationshintergrund zu tun‘ (…).“ (tw)

Quelle: zuerst.de

Um Klimaziele zu erreichen: Irland will 200.000 Kühe töten

Um das Klima zu schützen, möchte Irland 200.000 Kühe töten lassen
Hintergrund ist ein Urteil des obersten Gerichts

Irlands Agrarministerium will in nicht einmal 3 Jahren 200.000 Kühe töten lassen
Irland ist weltweit für seine weiten Grasflächen und seinen riesigen Viehbestand bekannt. Auf Irlands Wiesen grasen weit mehr Rinder als in dem Inselstaat Menschen leben. Genau dieser Viehbestand soll nun jedoch reduziert werden – aus Klimaschutzgründen. Hintergrund der angedachten Maßnahmen ist ein Urteil des Obersten Gerichts Irlands. Demnach müsse der Staat die Co2-Emissionen bis 2050 zum Vergleichsjahr 1990 um 80 Prozent reduzieren.

In einem internen Papier des Agrarministeriums wird erklärt, dass der Rindbestand um rund 10 Prozent reduziert werden müsse. Der Grund: Kühe emittieren das klimawirksame Gas Methan. Dies stehe den ehrgeizigen Klimazielen Irlands im Wege. In dem Dokument schlägt das Agrarministerium nicht weniger vor, als in den Jahren 2023, 2024 und 2025 jeweils 65.000 Mutterkühe zu töten. Innerhalb von nur zweieinhalb Jahren würde der Viehbestand so um knapp 200.000 Tiere reduziert werden. Auch über die Entschädigung der Bauern hat man sich bereits Gedanken gemacht. Pro gekeultes Tier sollen Irlands Bauern 3000 Euro erhalten. Insgesamt würden sich die Pläne des Agrarministeriums auf cirka 600 Millionen Euro summieren.

Pläne stoßen auf scharfe Kritik
Landwirte und Bauernverbände zeigen sich angesichts der Regierungspläne brüskiert. „Die Landwirte sind bereit, im Hinblick auf die Auswirkungen auf die Umwelt ihren Beitrag zu leisten, aber es sei wichtig anzuerkennen, dass die aktuelle Milchviehherde auf dem gleichen Niveau sei wie vor 30 Jahren“, so etwa Pat McCormack vom Verband der irischen Molkereimilchlieferanten.

Dr. Anita Idel, Tierärztin und führende räumt im NDR ebenfalls mit dem Argument auf, dass Kühe klimaschädlich seien. „Seit Jahrzehnten werden Rinder auf Hochleistung – Milch oder Fleisch – gezüchtet und nicht artgerecht gefüttert. Sie müssen – in Nahrungskonkurrenz zum Menschen – Futtermittel verdauen, für die sie nicht gemacht sind. Das ist alles andere als effizient“, so Idel

Und weiter: „Bei richtiger Haltung und Fütterung sei die Kuh keineswegs ein ‚Klimakiller‘, so Idel, sondern vielmehr eine Klimaschützerin. Denn: Frisst die Kuh Gras, regt sie es damit zum Wachstum an. Das Gras bildet Feinwurzeln aus, die deutlich mehr CO2 speichern können als etwa Wälder.“

Irland ist der größte Rindfleischexporteur Europas und einer der größten der Welt. 90 Prozent der Rindfleischproduktion und weit über 80 Prozent der Milchproduktion exportiert der Inselstaat ins Ausland. 85 Prozent des Land werden als Grasland genutzt. Irland hat aus diesem Grund weit mehr Rinder (7,5 Millionen) als Einwohner (4,9 Millionen).

Quelle: pleiteticker.de

Lübeck: Bergung des alten Handelsschiffs aus der Trave hat begonnen

In der Trave bei Lübeck hat am Montagvormittag die Bergung eines Schiffswracks aus der Hansezeit begonnen. Dabei wurde ein erstes Fass geborgen. Von einem Bergungsschiff aus sollen nun nach und nach weitere Teile des Schiffs geborgen und an Land gebracht werden. Bis Ende August werde die Bergung voraussichtlich beendet sein, sagte eine Sprecherin der Stadt Lübeck. Laut Experten handelt es sich bei dem Fund um das sehr gut erhaltene Wrack eines historischen Frachtschiffs aus dem 17. Jahrhundert.

Quelle: NDR Schleswig-Holstein

Deutsch-Polnische Grenze: Fast 100 illegale Einreisen am Wochenende

Über die Stadtbrücke zwischen Slubice und Frankfurt an der Oder sind allein am Wochenende fast 100 Migranten illegal ins Bundesgebiet gelangt.
Die Mehrheit der Migranten sind Männer aus Ländern wie Afghanistan oder Syrien.
Nancy Faeser lehnt stationäre Grenzkontrollen weiter ab.

Während des Wochenendes wurden bei Kontrollen in Frankfurt (Oder) fast 100 illegale Migranten gestellt. Die Bundespolizei gab an, dass sie zwischen Freitag und Sonntag mehrere Gruppen und Einzelpersonen kontrolliert und insgesamt 97 Menschen registriert hat, die unerlaubt eingereist sind. Die meisten dieser Menschen, im Alter von 17 bis 51 Jahren, kamen über die Stadtbrücke aus Slubice in Polen nach Frankfurt (Oder). Die Mehrheit der Eingereisten waren Männer aus Afghanistan, Bangladesch, Iran, Jemen und Syrien.

Nach der Kontrolle verließen zwei Personen das Bundesgebiet in Richtung Polen wieder, während zwei andere an die Berliner Ausländerbehörde übergeben wurden. Die restlichen Personen wurden zur Zentralen Ausländerbehörde ins brandenburgische Eisenhüttenstadt gebracht.

Die Bundespolizei berichtete, dass die Zahl der Menschen, die illegal über Polen nach Brandenburg einreisen, seit Januar deutlich gestiegen ist. Von Januar bis April wurden 2810 unerlaubte Einreisen an der brandenburgisch-polnischen Grenze registriert. Im Vergleich dazu waren es in den ersten vier Monaten des Jahres 2022 insgesamt 1805 Menschen, wobei diese Zahl auch unerlaubte Einreisen über den Flughafen BER einschließt.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) lehnt derzeit feste Grenzkontrollen an der deutsch-polnischen Grenze ab. Stattdessen plant sie die Schleierfahndung – das sind verdachts- und anlassunabhängige Personenkontrollen – zu verstärken und die Anzahl der Bundespolizisten an der Grenze zu erhöhen.

Quelle: pleiteticker.de

Migrationspolitik

Nach Asyl-Vorstoß: CDU springt Kretschmer zur Seite

CDU-Generalsekretär Czaja und Parteivize Prien verteidigen die Forderung nach einer Asyl-Obergrenze von Sachsens Ministerpräsident Kretschmer gegen Kritik. Fluchtmigration sei „Zündstoff“ für die Gesellschaft.
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DRESDEN. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat nach Kritik an seiner Forderung nach einer Asyl-Obergrenze Rückdeckung von Parteikollegen erhalten. Es gebe „zu viel an illegaler Migration im Land“, betonte auch CDU-Generalsekretär Mario Czaja am Sonntag in der ARD. Kretschmer habe „völlig recht“ damit, parteiübergreifend Maßnahmen zur Begrenzung vorzuschlagen.

„Wir brauchen die Asylverfahren an den europäischen Außengrenzen, wir brauchen einen anständigen Grenzschutz“, stellte Czaja klar. Einen Grenzschutz nach Polen und Tschechien lehne Bundesinnenministerium Nancy Faeser (SPD) „derzeitig leider ab“.

Prien hält Kretschmers Vorschläge für sinnvoll
Auch die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, Karin Prien, unterstützte Kretschmers Vorstoß. Während Deutschland dringend Erwerbsmigration brauche, berge Fluchtmigration „erheblichen Zündstoff für diese Gesellschaft“, sagte sie der Welt. Die Kommunen stießen an die Grenzen der Belastbarkeit. Deswegen brauche Deutschland eine sachliche Debatte um Asylpolitik, „bevor der gesellschaftliche Zusammenhalt in Flammen aufzugehen droht“.

Die von Kretschmer vorgeschlagene Kommission sei aus ihrer Sicht „genau der richtige Ort, um jenseits des politischen Alltags gemeinsame Lösungen zu entwickeln.“ Darin sollten neben Bund, Ländern und Kommunen auch zivilgesellschaftliche Organisationen und Experten einen Konsens herstellen. Dafür brauche es keine Grundgesetzänderung. Der Bund solle künftig den Ländern die Verantwortung für Abschiebungen abnehmen.

Grüne wollen Asyl für Familien erleichtern
Sachsens Ministerpräsident hatte vergangene Woche eine Begrenzung von Sozialleistungen für Asylbewerber sowie eine jährliche Obergrenze für die Aufnahme dieser gefordert. Dafür erntete er unter anderem Kritik aus der Linkspartei, die ihm vorwarf, „wahllos mit rechten Narrativen um sich“ zu werfen. AfD-Chef Tino Chrupalla beanstandete hingegen, Kretschmer kopiere Forderungen seiner Partei.

Derweil wollen die Grünen Asylverfahren für Familien lockern. Außenministerin Annalena Baerbock und Wirtschaftsminister Robert Habeck möchten Familien mit Kindern von Vorprüfungen von Asylanträgen an den EU-Außengrenzen ausnehmen. „Grenzverfahren brauchen Grenzen. Die Menschen müssen untergebracht und versorgt werden. Sie dürfen dort nur kurze Zeit sein. Familien mit Kindern, Schwangere sollten ausgenommen werden“, erklärte Habeck. (ca)

Quelle: Junge Freiheit

„Tag X“ in Leipzig: Zehn Männer in U-Haft wegen linksextremer Krawalle

In Bezug auf die gewalttätigen Ausschreitungen der linken Autonomen am „Tag X“ in Leipzig wurden zehn Männer inhaftiert. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig, Ricardo Schulz, gab bekannt, dass ihnen schwerer Landfriedensbruch, tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte und versuchte gefährliche Körperverletzung vorgeworfen werden. Fünf Männer im Alter von 20 bis 32 Jahren sollen am Freitagabend an den Ausschreitungen beteiligt gewesen sein. In der Gegend von Connewitz wurden Steine und Feuerwerkskörper auf Polizisten geworfen, und es wurden zahlreiche Barrikaden in Brand gesetzt.

Die anderen Straftaten ereigneten sich gemäß der Staatsanwaltschaft am eigentlichen „Tag X“, also am Samstag. Zwei Männer im Alter von 36 und 33 Jahren werden beschuldigt, Steine bzw. Flaschen auf Beamte geworfen zu haben. Den drei anderen Verdächtigen im Alter von 24, 25 und 34 Jahren wird schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft erließ Haftbefehle gegen zwei weitere Verdächtige. Allerdings wurden diese unter Auflagen aus der Untersuchungshaft entlassen.

Am Freitag und Samstag randalierten rund Tausend Linksextreme in Leipzig wegen des Urteils gegen die bekannte Linksextremisten Lina E.. Laut Polizei hatten sich am Samstag Abend rund 1.500 Teilnehmer zu der Demonstration versammelt, davon der Einschätzung zufolge ein Drittel gewaltbereit. Angemeldet waren lediglich 100 Personen. Mehrere Beamte wurden verletzt.

Quelle: pleiteticker.de

📣 Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:

🔊 Wie auch immer sich die EU-Länder die Kooperationsmöglichkeiten mit unserem Land einschränken und sich in der Illusion wiegen, die Sanktionen hätten unser Land zu Grunde gerichtet, für uns ändert sich nichts. Wir haben uns an die neuen Gegebenheiten angepasst. Selbst in der EU wird zugegeben, dass Maßnahmen zur Druckausübung auf Russland sich erschöpft haben. Es wird zugegeben, dass man trotz des erklärten Ziels, die russische Volkswirtschaft kollabieren zu lassen und politische Destabilisierung zu säen, sich selbst einen Schlag verpasst hat.

🔊 Unsere Volkswirtschaft konnte standhalten und ist zurück auf dem Wachstumspfad. Die Inflationsrate ist minimal, die Arbeitslosigkeit liegt auf einem Rekordtief. Dank der westlichen Sanktionen kam es zu einer einschneidenden Transformation unserer außenwirtschaftlichen Beziehungen, wodurch Russlands wirtschaftliche Souveränität nur gestärkt wurde. Das bedeutet jedoch in keiner Weise, dass wir keine Probleme haben. Dennoch konnten wir die für heute bestehenden Herausforderungen meistern.

🔊 Die EU hat verstanden, dass sie durch die Sanktionen vor allem sich selbst einen Schlag verpasste. Es sieht so aus, als wollten sie nach dem Scheitern ihrer Sanktionspolitik den Ärger an Drittstaaten auslassen. Zahlreiche Stellungnahmen aus Brüssel und anderen europäischen Hauptstädten deuten darauf hin, dass man beim weiteren «Sanktionspaket» auf «sekundäre» Sanktionen gegen Länder setzen will, die sich dem EU-Diktat bei der Umsetzung der einseitig von der EU eingeführten antirussischen Beschränkungen verweigern. Darin manifestiert sich, wie souveräne Staaten und ihre Interessen missachtet werden.

🔊 Russland wird eine wohldurchdachte Antwort auf die erneuten EU-Sanktionsmaßnahmen vorbereiten und in der Hauptsache weiterhin die Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnern zum gegenseitigen Vorteil ausbauen und das ohne Ansehen wie auch immer gearteter Restriktionen und Erpressung seitens des Westens.

Quelle: Russische Botschaft auf Telegram

Angriff auf Staudamm und auf das Wasserkraftwerk Kachowka 

Der Bürgermeister von Nowa Kachowka, Wladimir Leontjew, teilte mit, dass bei nächtlichen Schlägen auf das Wasserkraftwerk Kachowka die Schieber zerstört wurden und das Wasser unkontrolliert flussabwärts abzulaufen begann

„Gegen 2 Uhr nachts wurden zahlreiche Schläge auf das Wasserkraftwerk Kachowka ausgeführt, die die Shonors, die so genannten Schieber, zerstört haben. Infolgedessen wurde das Wasser aus dem Kachowka-Stausee unkontrolliert flussabwärts abgeleitet“, sagte er.

Eine Evakuierung von Novaja Kachovka ist noch nicht notwendig. Der Bürgermeister bezeichnete die Zerstörung der Tore des Wasserkraftwerks Kachowka als einen schweren terroristischen Akt.

Die Explosion des Kachowka Damms im Gebiet Cherson birgt enorme Risiken und Bedrohungen:

✔️ Der Kühlmechanismus des AKW Saporoschje wird erheblich erschwert

✔️ Viele Küstensiedlungen und Vororte von Cherson sind von Überschwemmungen bedroht

✔️ Katastrophale Umweltschäden

✔️ Ein riesiger Stausee in Kachowka, der die Krim mit Wasser versorgt, wird überflutet werden

Der maximale Wasserstand in Nowaja Kachowka hat derweil 5 m erreicht. Man wies auch darauf hin, dass die Oblast Cherson alle Maßnahmen ergreift, falls ein kleiner Teil der Bevölkerung vorübergehend evakuiert werden muss.

Der Bürgermeister fügte hinzu, dass die Zerstörung des Kraftwerks Kochowka zu Problemen bei der Wasserversorgung der Krim führen würde. Nach Angaben von Wladimir Leontjew setzen die ukrainischen Streitkräfte den Beschuss von Novaja Kachowka fort.

Bewohner von Küstengemeinden in der Region Cherson müssen auf eine Evakuierung vorbereitet sein, falls sich die Situation aufgrund der Zerstörung des Wasserkraftwerks Kakhovka verschlechtern sollte, so die Behörden.

☢️ Die IAEO sagt, ihr seien Berichte über Schäden am Wasserkraftwerk Kachowka bekannt, Experten des Kernkraftwerks Saporoschje beobachten die Situation, derzeit bestehe keine Sicherheitsbedrohung für das Kraftwerk

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)| 🇷🇺🤝🇩🇪

Offiziell zur Lage in Kachowka zur Stunde

Gesammelte Aussagen von Chersons regionalen Premierminister Andrej Alekseenko:

◾️ Der amtierende Gouverneur Wladimir Saldo leitete die operative Zentrale zur Lage am Kachowka-Wasserkraftwerk;

◾️ Der Wasserstand unterhalb des Kachowka-Wasserkraftwerks steigt um 2 bis 4 Meter, es besteht keine Gefahr für große Siedlungen;

◾️ 14 Siedlungen mit 22.000 Einwohnern befinden sich in der Überschwemmungszone aufgrund der Zerstörung des Kachowka Wasserkraftwerks;

◾️ Drei Rettungsteams des Ministeriums für Notstandssituationen wurden nach Nowaja Kachowka, Golaja Prystan und Aljoschki entsandt, die Lage ist unter Kontrolle;

◾️ Die Zerstörung des Wasserkraftwerks war das Ergebnis mehrerer Angriffe der Ukraine auf das Kraftwerk.

Nach der Zerstörung des Wasserkraftwerks Kachowka durch den Beschuss der ukrainischen Streitkräfte ist es mutmaßlich unmöglich, es zu reparieren, so der Bürgermeister von Novaya Kachowka, Wladimir Leontiyev.

‼️ Aus der Ukraine wird übrigens offiziell berichtet, das wäre Russland gewesen.

Quelle: Russländer & Friends auf Telegram (https://t.me/russlandsdeutsche)| 🇷🇺🤝🇩🇪

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 06.06.2023

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Ulrike
Ulrike
3 Monate zuvor

Dieser Polizeisprecher der behauptet die Angriffe in den Freibäder habe keinen Migrationshintergrund lebt anscheinend auf einem anderen Planeten. Solche Nieten gehören dringend entlassen. Jeder weiss dass Migrantenkerle an unsere Mädchen gehen……..
Schliesst endlich die Grenze zu Polen. Werdet sehen auch die Diebstähle gehen dann zurück wenn das Gesockse nicht schnell über die Grenze kommt.
Wer hat diesen Staudamm gesprengt????? Ichhab schon Pferde kotzen gesehen. Ich traue das jeder Seite zu.

Ulrike
Ulrike
3 Monate zuvor
Reply to  staseve

Dan ke für die Info.