Tsipras: Merkel sagt Bearbeitung von 2900 Anträgen auf Familienzusammenführung zu


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dpaKanzlerin Angela Merkel im Pulk der Regierungschefs bei einem EU-Gipfel
Freitag, 29.06.2018, 20:38

Seit Jahren kommt die #EU bei der gemeinsamen #Asylpolitik nicht voran, doch nun soll alles ganz schnell gehen. Denn nicht nur das Schicksal der großen Koalition in Berlin könnte von einer raschen Lösung abhängen.

#Tsipras: #Merkel sagt Bearbeitung von 2900 Anträgen auf #Familienzusammenführung zu

20.08 Uhr: Für die Rücknahme von Flüchtlingen durch #Griechenland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Angaben des griechischen Regierungschefs Alexis Tsipras umfangreiche Zugeständnisse gemacht. #Deutschland habe zugesagt, die Bearbeitung von 2900 Anträgen auf Familienzusammenführung von Flüchtlingen voranzubringen, sagte Tsipras am Freitag bei seiner Pressekonferenz zum Abschluss des EU-Gipfels in Brüssel. Außerdem wolle die Bundesregierung „auf positive Weise“ hunderte weitere Fälle prüfen.

„Auf diese Weise wird die Bilanz für Griechenland nach diesen Zusammenführungen positiv sein“, hob Tsipras mit Blick auf die Flüchtlingszahlen hervor. In einem am Donnerstag veröffentlichten Zeitungsinterview hatte der griechische Regierungschef gesagt, eine bilaterale Vereinbarung mit Deutschland zur Rücknahme von Flüchtlingen stelle für Athen „kein Problem“ dar. Denn tatsächlich würden pro Monat lediglich 50 bis 100 #Asylbewerber von Griechenland Richtung Norden weiterziehen.

 

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Tsipras gab in dem Interview zudem an, dass es in seinem Land 2500 Flüchtlinge gebe, die Familienangehörige in anderen Teilen der EU haben und auf eine Familienzusammenführung hofften.

Griechenland sowie #Spanien hatten sich bei dem EU-Gipfel am Freitag mit Deutschland auf bilaterale Abkommen zur Rücknahme bereits registrierter Flüchtlinge geeinigt. Die beiden Mittelmeerländer erklärten sich bereit, „Asylsuchende wieder aufzunehmen, die künftig von deutschen Behörden an der deutsch-österreichischen Grenze festgestellt werden“ und in der Datenbank Eurodac registriert seien. Im Gegenzug sagte Merkel zu, Flüchtlinge aus Griechenland und Spanien im Rahmen der Familienzusammenführung „schrittweise nach Deutschland zu bringen“.

Bei dem EU-Gipfel in Brüssel hatte Merkel unter dem Druck von Bundesinnenminister Horst #Seehofer gestanden. Der CSU-Chef hatte damit gedroht, ab kommender Woche #Flüchtlinge, die bereits in anderen EU-Staaten registriert wurden, auch im nationalen Alleingang an der deutschen Grenze abzuweisen, wenn es Merkel nicht gelinge, auf EU-Ebene „wirkungsgleiche“ Vereinbarungen zu schließen.

Quelle: Focus-online vom 29.06.2018


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4 Kommentare zu Tsipras: Merkel sagt Bearbeitung von 2900 Anträgen auf Familienzusammenführung zu

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  2. Birgit sagt:

    Na klar, Tsipras, wer sonst. Hat ZION wiedermal sein Ziel erreicht.

    Seine jüdische Großfamilie besitzt eine eigene Insel und lebt dort sehr gut. Selbstverständlich müssen da die Invasoren entfernt werden und zwar nach Deutschland.

  3. Kleiner Grauer sagt:

    In der Politik passiert nichts was nicht passieren soll. 2900 Anträge/Antrag ein Tag Bearbeitung: wie viele Sachbearbeiter? Da kommt nicht viel, wenigstens hier etwas Hoffnung! Tsipras! Da waren die Milliarden nach Griechenland also nur ein Durchläufer!!!

  4. Ulla sagt:

    Es ist zum Mäuse melken. Die Alte zückt wieder das Scheckbuch und alle fallen um.
    Was sind da nur für doofe Politiker am Werk.

    Und die blöde Deutschen kriegen das Pack geliefert frei Haus. Wann knallt es endlich in Deutschland ???

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