Merkel in Chemnitz – Massive Bürgerproteste erwartet


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Demo "Merkel besucht Chemnitz" (Bild: Screenshot)
Demo „Merkel besucht Chemnitz“ (Bild: Screenshot)

 #Sachsen/#Chemnitz – Drei Monate nach der tödlichen #Messerattacke kommt Angela Merkel heute nach Chemnitz. Im Vorfeld haben sich bereits massive #Bürgerproteste angekündigt. 

Mit großem Mitgefühl ihrerseits für die Angehörigen des getöteten Daniel H. durch kulturfremde Immigranten, die aufgrund ihrer #Politik #Deutschland seit 2015 fluten, wird nicht zu rechnen sein. An dieser Stelle sei an die Terroropfer vom Breitscheidplatz erinnert, die erst einen offene Briefe schreiben mussten, bevor ihnen die Bundeskanzlerin ein Jahr später Gehör schenkte.

Bitter enttäuscht von Merkel zeigt sich auch die hoch umstrittene Chemnitzer SPD-Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig. Sie habe die Kanzlerin Anfang September eingeladen, „also unmittelbar nach den schlimmen Ereignissen, als das Erlebnis der Trauer noch sehr frisch und noch sehr authentisch war“, so jene Politikerin, die keine Empathie mit dem Toten und den Schwerverletzten nach dem Vorfall hatte. Stattdessen startete das Stadtoberhaupt einen Frontalangriff auf die Menschen, die gegen den importierten Irrsinn demonstrierten (Jouwatch berichtete).

Für den Freitagnachmittag erwartet man in der Chemnitzer Innenstadt größere Behinderungen, da mit massivem Bürgerprotest gerechnet wird.

Zu einer Anti-Merkel Kundgebung hat unter anderem die Vereinigung Pro Chemnitz aufgerufen. Ihr wollen sich auch andere Gruppierungen – wie der Verein „Zukunft Heimat e.V.“ – von außerhalb anschließen. Die Veranstalter erwarten mehr als 1000 Teilnehmer.

Ebenfalls angemeldet wurden bei der Stadtverwaltung zahlreiche Pro-Merkel Kundgebungen, berichtet die LVZ.  Darunter die vom Verfassungsschutz beobachtete Vereinigung „Aufstehen gegen Rassismus“. Ebenfalls bei der Merkel-Jubelei dabei: „Bündnis Nazifrei“ und „Chemnitz bleibt bunt“. Die Demo  „Lang lebe die Kanzlerin“ wurde von einer Einzelperson angemeldet, heißt es weiter.

Leise Kritik an dem Besuch gibt es auch von der Asyl-Lobby:

Der Vorsitzende des Migrationsbeirates der Stadt Chemnitz, Pedro Montero, hat beklagt, dass der für Freitag geplante Besuch von Kanzlerin Angela Merkel in der Stadt zu spät komme. „Ich weiß nicht, was die Kanzlerin mit ihrem Besuch bezwecken möchte“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). Er habe aber von vielen Chemnitzern gehört, dass die Visite zeitiger hätte erfolgen müssen, erklärte Montero.

„Ich persönlich denke auch, dass es etwas zu spät ist. Ich weiß nicht, warum sie jetzt kommt.“ Noch einmal über die Ereignisse von Ende August, Anfang September zu sprechen, sei „nicht angebracht“.

Ende August war in Chemnitz ein Deutscher mutmaßlich von Asylbewerbern erstochen worden. In der Folge war es zu rechten Demonstrationen und fremdenfeindlichen Übergriffen gekommen. Montero – der aus Peru stammt, seit 1990 in Chemnitz lebt und am 1. November während des Chemnitz-Besuchs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an der Gesprächsrunde mit ihm teilnahm – sagte dem RND weiter, die Lage in der Stadt habe sich zwar „insgesamt beruhigt“.

Trotzdem sei sie „weiter angespannt“, vor allem weil durch die wöchentlichen Demonstrationen der rechtsgerichteten Gruppe „Pro Chemnitz“ keine Ruhe einkehre. „Pro Chemnitz“ hat auch für den Tag des Kanzlerinnenbesuchs wieder eine Demonstration angekündigt. Der Vorsitzende des Chemnitzer Migrationsbeirates betonte, er mache sich „große Sorgen“ um Chemnitz.

„Denn das Bild der Stadt ist total verzerrt. Alle denken, dass man in Chemnitz unsicher sei – was nicht der Fall ist, auch wenn man immer vorsichtig sein sollte. Es entsteht der Eindruck, dass hier #Bürgerkrieg herrscht. Das ist nicht so.“

Quelle: journalistenwatch.com vom 16.11.2018


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5 Kommentare zu Merkel in Chemnitz – Massive Bürgerproteste erwartet

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  2. Annette sagt:

    WARNUNG: Aus aktuellem Anlaß wurde in Erfahrung gebracht, daß Fluor in Minaralwässern ist.

    Bitte jeder selbst recherchieren, danke

  3. Ulrike sagt:

    Bitte liebe Chemnitzer zeigt der Alten die rote Karte. Harte Eier und faule Tomaten hat sicher jeder im Haushalt.

  4. Birgit sagt:

    Sie sollte dorthin gejagt werden, wo sie herkam, nämlich zum Teufel.

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