BRD: Bürgerwehren und überforderte Polizei keine Hirngespinste – Wer die Augen verschließt, darf sich hinterher nicht wundern

flickr.com/ blu-news.org/ (CC BY-SA 2.0)

Die Zeiten sind hart! Deutschland steht vor einem massiven Bevölkerungsumbruch. Auch wenn ein Großteil der Bürger den Kopf in den Sand, oh pardon, in den Fernseher steckt, der Gehirnwäsche der Medien und der Politiker erlegen ist, so gibt es doch Menschen in diesem Land, die mit großer Sorge in die Zukunft blicken.

Viel zu lange schon kann die Polizei ihrem staatshoheitlichen Auftrag nicht mehr nachkommen. Die Polizei, dein Freund und Helfer, das war einmal. Schützen und Beschützen, das kann selbst die Polizei heute nicht mehr. Nicht, daß die Polizei immer schon nur Freunde in der Bevölkerung hatte, aber so fühlten sich die Menschen doch sicher, wenn hier und da mal ein Polizist nach dem Rechten gesehen hatte. Auseinandersetzungen wurden geschlichtet, Straftäter festgenommen, selbst bei kleinen Delikten wie Ladendiebstahl. Selbst wenn mancher schon immer der Meinung war, daß die Polizei lediglich der Erfüllungsgehilfe der Politik sei, so wurden die Beamten doch im allgemeinen respektiert.

Seit einigen Jahren jedoch ändert sich dieser Zustand. Obwohl einige Menschen das jetzt nicht hören wollen, so wird die Polizei in vielen Gegenden, überwiegend in manchen Bezirken von Großstädten, nicht als das angesehen, was sie darstellen sollen: Gesetzeshüter!

Immer wieder wurden in der Vergangenheit Polizisten in der Ausübung ihrer Pflicht durch plötzlich aufkommenden Mob gehindert und bedroht. Gelegentlich liest man darüber sogar in den MSM. Allen Beteuerungen der Politik zum Trotz, daß es keine No-go-Areas in Deutschland, in deutschen Städten gäbe, erklärte vor nicht allzulanger Zeit die Düsseldorfer Polizei, daß sie sehr wohl solche No-go-Areas hätten. In diese Areas traut sich die Polizei entweder schon gar nicht mehr hinein oder wenn, dann nur mit verstärkter Besetzung.

Düsseldorf ist nur ein Beispiel, es gibt weitere No-go-Areas. Dort wird nach anderem Recht gelebt, zu Gericht gesessen und geurteilt. Teilweise werden diese Areas von Rocker-Banden beherrscht, aber allzuoft auch von kriminellen Banden. Seien es albanische, türkische, russische oder sonstige kriminelle Banden, egal, die Polizei hat in diesen Gebieten nichts mehr zu melden. In Gebieten, in denen überwiegend muslimische Menschen leben, hat die deutsche Polizei schlechte Karten, denn dort wird bereits nach islamischem Recht verfahren. Und die Polizei ist machtlos.

Hin und wieder kommt es doch zu Verhaftungen und Gerichtsverhandlungen, die Urteile allerdings sind mäßig bis unzureichend, also ungerecht, da nach Volkes Empfinden deutsche Bürger mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden, wogegen Migrationshintergründige stets auf ein mildes Urteil oder gar Freispruch hoffen dürfen.

Polizisten sind auch nur Menschen, und von daher ist es durchaus verständlich, daß diese doch sehr frustriert sind, wenn sie mit ansehen müssen, daß die Früchte ihrer Arbeit durch die Justiz zunichte gemacht werden. Es ist also kein Wunder, daß die wenigsten von ihnen Lust haben, sich in ein gefährliches Stadtgebiet zu wagen, um dort ihr Leben aufs Spiel zu setzen.

Nun kommt auch noch die Flüchtlingsmisere hinzu. Da kann die Polizei dank gekürzter Mittel am Ende schon gar nichts mehr gegen Straftaten, sprich Verbrechen mehr machen. Die Kräfte sind anderswo gebündelt, oder es gibt einfach nicht genug Personal. Das führt dazu, daß „kleinere“ Straftaten schon gar nicht mehr verfolgt werden, erst recht nicht, wenn diese von Flüchtlingen oder Asylanten begangen werden. Raub und Vergewaltigungen werden medial totgeschwiegen, man will schließlich keine aufgebrachten Einheimischen, die am Ende in ihrer Wut und Verzweiflung zur Lynchjustiz greifen. Und so wird dem Bürger immer schön eine heile Welt vorgegaukelt und daß diese armen Flüchtlinge derart traumatisiert seien, sie Recht nicht von Unrecht unterscheiden könnten. Ebenso wird von den Bürgern verlangt, daß man die hohe Gewaltbereitschaft dieser Menschen akzeptieren müsse und Frauen sich doch bitte züchtigst bekleiden mögen, damit bei den Flüchtlingen der Hormonspiegel auf einem erträglichen Maß bleibe, so könne man Belästigungen und Vergewaltigungen vorbeugen. Ja, sicher.

Daß die Kriminalitätsrate in den letzten Monaten stark angestiegen ist, kann sich jeder an fünf Fingern abzählen, der sich durch die Medienwelt hangelt. Da braucht man nicht lange. Für einige Bürger ist es jedoch all zu offensichtlich, und es betrifft leider eben jene Menschen, die in letzter Zeit mit dem Mahlstrom an Flüchtlingen konfrontiert werden. Jene Bürger fühlen sich oftmals vom Staat und von der Polizei im Stich gelassen. Wobei die Polizei nun wirklich nichts dafür kann, die handeln ja auch nur auf Befehl, wenn sie dem deutschen Bürger seine Rechte auf Schutz verweigern.

So nimmt es dann auch nicht weiter Wunder, wenn sich in so manchen Krisengebieten in Deutschland sogenannte Bürgerwehren formieren. Bürgerwehren sind nichts Neues, die gibt es schon lange, nur daß diese nicht weiter in der gesamtdeutschen Öffentlichkeit Erwähnung fanden. Nein, erst seit letzter Woche, als die Partei „Die Rechte“ im Internet ankündigte, daß ein paar ihrer Mitglieder demnächst durch Dortmund patrouillieren wollen, da wurde den Politikern doch scheinbar Angst und Bange. Flugs wurden entsprechende Artikel in den Medien lanciert und die im Grunde richtige, aber nicht ungefährliche Idee ins absolute politische No-go-Area verschoben, nämlich in die Nazi-Ecke. Tja, wer sich um die Sicherheit seiner Mitbürger sorgt, ist also jetzt auch schon ein Nazi. Schöne Zeiten sind das.

Natürlich kommen die Leute aus dem patriotischen Lager Deutschlands, alle anderen schauen lieber weg! Woher sollen die Freiwilligen für eine Bürgerwehr sonst kommen? Den Grünen und Linken ist es ja recht, wenn das deutsche Volk ausstirbt und niedergemacht wird. Die verblendeten, um nicht verblödeten Gutmenschen zu sagen, wollen die Problematik gar nicht erst wahrhaben, schließlich sind alle Flüchtlinge und Asylanten traumatisiert. Die möchte ich aber gerne mal sehen, wenn eines ihrer Kinder vergewaltigt wird. Ob die dann immer noch so pseudoliberal daherquatschen? Wohl eher nicht.

Und nein, dies ist kein Artikel, um zu mehr Bürgerwehren aufzurufen. Dies ist ein Versuch, dem Leser klar zu machen, daß die Politik die Schuld an dem ganzen Übel, das unser Land heimsucht, trägt. Natürlich sind Bürgerwehren keine Antwort auf fehlende Gewaltenausübung seitens der Polizei. Es ist und war Aufgabe der Politik, dafür zu sorgen, daß sich die aktuellen Zustände gar nicht erst einstellen und auch nicht weiterentwickeln dürfen. Damit einhergehend hat die Politik der Polizei sämtliche Mittel zur Verfügung zu stellen, um dem weiteren Anstieg der Kriminalitätsrate vorzubeugen.

Sollten sich dennoch weitere Bürgerwehren zusammenfinden, so bleibt der Funke der Hoffnung, daß sich diese Bürgerwehren am Ende gegen die Politik richten. Rathäuser, Gemeindeämter, Landtage und der Bundestag sind die augenblicklichen Manifestationen des Systems, dem Einhalt geboten werden muß und die das eigentliche Ziel sein sollten. Der Generalstreik in Deutschland sei ja angeblich verboten, aber wenn sich die Politik nicht an Gesetze hält, warum sollte es das Volk tun?

Hier ein paar aktuelle Links zum Thema:

Neonazis spielen sich als “Stadtschützer” auf

Wenn die Polizei selbst nicht mehr sicher ist

Polizeigewerkschaft warnt vor „No-Go-Areas“ im Ruhrgebiet

Roma-Fehden in Essen, Clan-Kämpfe in Düsseldorf

Und einer von 2014:

Mehr Straftaten von Asylbewerbern

Und wer nicht glaubt, daß es überhaupt Bürgerwehren in Deutschland gibt, der nutze bitte einfach mal die Suchmaschine seines Vertrauens.

Ihr

Rainer Hill

Quelle: buergerstimme.com vom 17.08.2015

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