Stephan Protschka (AfD): Bundesregierung darf MERCOSUR-Handelsabkommen nicht ratifizieren

 

Stephan Protschka (MdB, AfD)

Berlin (ADN) 24. Oktober 2020. Die Bundesregierung hält weiterhin an dem geplanten Handelsabkommen zwischen der EU und den vier südamerikanischen MERCOSUR-Staaten fest. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage des agrarpolitischen Sprechers der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka, hervor. Er äußert sich dazu wie folgt:

„Die Bundesregierung will das MERCOSUR-Abkommen weiterhin unterstützen, obwohl die Bundeslandwirtschaftsministerin sich erst vor kurzem vehement dagegen ausgesprochen hatte.

Screenshot (657)

Die AfD lehntS das Mercosur-Handelsabkommen entschieden ab. Der massenweise Import von umweltschädlichen Dumping-Lebensmitteln aus Südamerika, würde die wirtschaftliche Existenz von zehntausenden bäuerlichen Familienbetrieben in Deutschland zerstören. Einher ginge ein großflächiges Roden von tropischem Regenwald. Wie kann das im Interesse Deutschlands sein?

Ich fordere die Bundesregierung deshalb erneut auf, das Handelsabkommen zwischen der EU und den MERCOSUR-Staaten nicht zu ratifizieren oder durch die Hintertür zu verabschieden. Wir müssen die heimische Landwirtschaft und die südamerikanische Natur vor diesem toxischen Abkommen bewahren.“

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 24.10.2020

Besuchen Sie den Shop durch klicken aufs Bild

 


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Kommentare zu Stephan Protschka (AfD): Bundesregierung darf MERCOSUR-Handelsabkommen nicht ratifizieren

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Der Brasilianer „rodet“ um seine Familie zu ernähren. Da kommt nichts von den Produkten bis noch Europa. Viel Masse braucht kurze Sammelwege und die hat nur der Großbauer dort und der arbeitet mit der EU Mafia zusammen. Hier wird nicht gewarnt um zu warnen. Hier wird gelobt! Macht weiter so und wir haben die Bauern in der BRiD bald weg!!!

  2. gerhard sagt:

    Einher ginge ein großflächiges Roden von tropischem Regenwald. Wie kann das im Interesse Deutschlands sein?…. sogar die Grünen sind dafür !

  3. Ulrike sagt:

    Wir brauchen deren Produkte nicht. Unsere Bauern können uns ernähren wenn wir sie nur ordentlich bezahlen.

    Ausserdem holzen die die grüne Lunge der Welt ab. Wenn die Grünen dafür sind sind es echte scheinheilige Verbrecher. Was zahlt man denen ?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.