Mit der Luxusjacht ins Asylparadies Germoney

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Blücher
Motiv Befreiungskampf Generalfeldmarschall Blücher

Es wird immer verrückter: Die „Schutzsuchenden“ kommen nach einer hochaktuellen Europol-Analyse nun vermehrt auf teuren Segeljachten, per Schnellboot und sogar mit Jetskis über das Mittelmeer.

Nach den polizeilichen Erkenntnissen hat sich eine Art Luxusschlepper-Unwesen entwickelt: Reiche illegale Einwanderer aus Afghanistan, dem Iran, Pakistan oder Syrien können offenbar eine Art „Pauschalangebot“ buchen, das es ihnen für 6.000 Euro pro Person ermöglicht, auf luxuriösem Wege ganz bequem ins gelobte Sozialparadies hineinmerkeln zu können.

Die Jachten legen in der Regel von der türkischen Küste ab – und die Behörden im benachbarten Griechenland, also dem ersten EU-Land, das eingreifen könnte, schauen laut europäischer Grenzschutz-Agentur #Frontex einfach weg.

Wesentlich aktiver sind die italienischen Behörden. Dies wohl auch aus Eigenschutz, denn bei ihnen kommen die illegalen Einwanderer zuerst an Land.

>>„Bereits im Juni hatten sizilianische Ermittler eine Bande von 15 Nordafrikanern ausgehoben, die reiche Migranten aus dem Maghreb nach Europa gebracht hatte. Sie setzten von Kap Bon bei Tunis ab und legten in Marsala im Südwesten Siziliens an. Von dort lief der Weitertransport nach Norditalien. Anschließend wurden die Migranten weiter nach Österreich, Belgien oder Deutschland gebracht.“<<

Nach #Österreich, #Belgien oder … richtig, wer hätte es gedacht: Nach #Deutschland.
Das Thema Österreich dürfte sich seit Sonntag politisch erledigt haben, somit bleibt fast nur noch Deutschland als Ziel.

Im Klartext: Deutschland importiert sich illegale Einwanderer aus kulturfremden Ländern, die offensichtlich über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, um per Luxusreise in die EU kommen zu können, und die anschließend als leistungslose #Sofort-Rentner in Deutschland vorstellig werden.

Eine wahrhaft kafkaeske Situation, aber so stellt sich Frau #Merkel offenbar die #Zuwanderung direkt in die Sozialsysteme vor – wäre dies nicht so, hätte sie längst etwas unternehmen können, zum Beispiel durch Beschlagnahme der Schlepperjachten. Auch hier gilt, was ich bereits früher festgestellt hatte: Sie macht nichts, sie merkelt einfach weiter.

Wie lange mag das noch gutgehen für Deutschland?


Höllberg

Quelle: indexexpurgatorius.wordpress.com vom 19.10.2017

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4 Kommentare zu Mit der Luxusjacht ins Asylparadies Germoney

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  2. meckerpaul sagt:

    Diese Penner und Geldgeier mit ihren Schiffen versenken. Alle sraus aus Europa.

  3. Ulrike sagt:

    Alle Schiffe mitsamt Inhalt versenken. Dann ist ganz schnell Ruhe im Gebälk. Wir brauchen dieses Gesockse nicht. Alle schnellstens wieder abschieben.

  4. Pingback: Dies & Das vom 19. Oktober 2017. | freistaatpreussenblog

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