Lambsdorff zu Syrien: „Nicht unser Interesse, dem Regime zu helfen“


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Merkel und Putin sitzen auf Gartenstühlen im Park von Schloss Meseberg. (AP / Pool Sputnik Kremlin )
Der russische Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel im Park von Schloss Meseberg (AP / Pool Sputnik Kremlin )

Der russische Präsident #Putin stößt mit seinem Aufruf an Europa, beim Wiederaufbau in #Syrien zu helfen, in #Deutschland auf Kritik.

#FDP-Fraktionsvize Graf Lambsdorff erklärte, es könne nicht unser Interesse sein, de #Assad-Regierung zu helfen. Der #Grünen-Politiker #Nouripour meinte, wenn Europa sich beteilige, dann müsste es auch bei der Formulierung der Nachkriegsordnung mitreden. Für die #SPD forderte deren außenpolitischer Sprecher #Schmid die Aufarbeitung der Kriegsverbrechen und die Einbeziehung der syrischen Opposition bei Verhandlungen über eine Friedensordnung. Der AfD-Abgeordnete Hampel nannte Putins Vorschlag dagegen vernünftig. Um die Rückkehr der #Flüchtlinge nach Syrien zu ermöglichen, müsse man auch mit Assad verhandeln.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.08.2018


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3 Kommentare zu Lambsdorff zu Syrien: „Nicht unser Interesse, dem Regime zu helfen“

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Der Lambsdorff muß es ja wissen. Die Familie hat großes Wissen darüber wie es sich unter einem Regime gut und gerne lebt. Der Assad ist überwältigend demokratisch gewählt. Vor der Wahl gab es keine rufe wie Sie „IM Erika“ hören mußte. Über Assad lässt sich leicht schimpfen, von Ihm wird die Familie nicht viel Nutzen haben. Bei Russland hält sich der Clan schon etwas zurück, da steht das Frühstück und Abendbrot mit russischen Kaviar und Krimsekt auf dem Spiel. Da gibt es noch so ein paar Niestüten die sich schüchtern geben, weil es Presse gab die von Orgien mit Natascha, Nina und Tamara schrieben.

  3. Ulrike sagt:

    H. Lambsdorf schauen Sie erst mal hin wieso es in Syrien Krieg gab und wer massgeblich in diesem Land den IS aufgebaut und unterstützt hat bevor sie die Klappe aufreissen.

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