Offener Brief einer Polizistin: Alltag mit Asylforderern

Handydealer24

Kopp Verlag


Sehr geehrtes Compact-Team,

Erstmal auch von mir ein großes Lob für Ihr ehrliches und informatives Magazin. Auch ich, sowie mein vorheriger Kollege, bin treuer und begeisterter Leser. Leider sehe ich mich gezwungen, um Anonymität zu bitten. Und das, obwohl wir hier angeblich in einem Land leben, in der Meinungs- und Pressefreiheit hoch angesehen werden. Ich sehe das anders. Wir leben in einem Land, in dem Polizisten an einen anderen Dienstort versetzt werden, weil sie eine Ausgabe der Compact im Streifenwagen liegen lassen haben. Dieses Magazin ist frei erhältlich – bei jedem Zeitungskiosk. Mit welcher Berechtigung werden also die Kollegen versetzt? Es liegt keine Straftat vor.

Nach Zusicherung meiner Anonymität sende ich Ihnen nun einige Erfahrungen aus dem Polizeialltag. Manchmal, und in letzter Zeit immer mehr, frage ich mich, ob dieser Beruf noch zu meinen Wertvorstellungen passt. Ich gerate immer öfter in Gewissenskonflikte. Angeblich leben wir in einem Rechtsstaat. Doch wer bekommt Recht? Besorgte Bürger rufen an und teilen die unterschiedlichsten Dinge mit. Mal wird ein Pärchen in einem Park angegriffen, mal streiten sich Bewohner einer Wohnung unter Zuhilfenahme von Messern um Religion und gehen aufeinander los, mal gehen Personen von Grundstück zu Grundstück und schauen sich dort um, mal wird an den Türen von älteren Menschen geklingelt, sich an ihnen vorbeigedrängelt und die Geldbörse entwendet, mal wird die Betreuerin sexuell belästigt und geschlagen, mal wird von Haus zu Haus gegangen und nach Arbeit gefragt oder um Geld gebettelt. Alles sind Taten von „Flüchtlingen“ und auch von sogenannten EU-Bürgern. Das darf jedoch nicht an die Öffentlichkeit, denn dann würden die Menschen ja die Wahrheit erfahren. Es kommen täglich so viele, z. B. Rumänen, nach Deutschland, steigen aus ihren Fahrzeugen und gehen los, um zu betteln. Bei Antreffen werden sie kontrolliert und weggeschickt, weil betteln hier nicht erwünscht ist. Das verstehen sie jedoch nicht, weil sie kein Deutsch sprechen.


Später kommen sie zu einer Polizeidienststelle, um sich über die kontrollierenden Polizisten zu beschweren, weil diese ihnen angeblich Schläge angedroht und ihre Pässe beschädigt haben sollen. Das tun diese Rumänen auf aggressive Weise. Sie halten keinen Abstand, sind laut, reden alle durcheinander und fertigen trotz ausgesprochenem Verbot der Polizisten Fotos von diesen an. Die Rumänen werden angehört (mit bestelltem Dolmetscher) und die Polizisten haben eine Stellungnahme zu schreiben. Das ist so unwirklich. Als Polizist fühlt man sich allein gelassen. Das Wort eines Polizisten scheint wenig wert zu sein und man verliert den Glauben an die Gerechtigkeit, wenn sich ein Staatsanwalt ernsthaft mit diesem Fall befassen würde und die Polizisten sogar ein Disziplinarverfahren bekommen. Man versucht, allen Bürgern gerecht zu werden, sie zu schützen. Aber die Regierung tut nichts dafür, dass die Polizei auch die Möglichkeit dazu hat. Ganz im Gegenteil. Kontrollierte Flüchtlinge ohne Pass kommen in die EU, insbesondere nach Deutschland. Für mich sind das Illegale Einwanderer und ich würde gegen sie ermitteln. Das darf man jedoch nicht. Es werden Mehrfamilienhäuser für Asylanten inmitten von gutbürgerlichen Wohngegenden gebaut, ohne die Anwohner zu fragen geschweige denn in Kenntnis zu setzen.


Für billigen Wohnraum, Kindergärten, etc. ist jedoch kein Geld da. Kann man den Asylanten Straftaten nachweisen, muss man sie gehen lassen, da man von ihnen kein Geld erwarten kann. Sie bekommen jedoch monatlich mehr Geld als meine Eltern – die seit ihrem 14. Lebensjahr in die deutschen Rentenkassen eingezahlt haben. Zu 80% haben wir mit sogenannten Flüchtlingen zu tun, die Straftaten von Beleidigung bis hin zur gefährlichen Körperverletzung , sowie Eigentumsdelikte begehen. Tendenz – reines Empfinden – steigend. Aber das will niemand in der Führungsebene hören. Stattdessen werden Stellen abgebaut und der Fokus auf rechte Gewalt gerichtet. Dazu kann ich sagen, dass z.B. jede Demonstration der AfD oder auch der Pegida friedlich vonstatten gehen würde, wenn da nicht die linksextreme Szene agieren würde. Sie sind diejenigen, weshalb Polizei erforderlich ist bei solchen Demos .

Warum wird in den Nachrichten nur gelogen?
Wo ist die Gerechtigkeit?

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Ich weiß gar nicht , was ich noch alles schreiben soll. Es nimmt Überhand. Es muss etwas verändert werden. Man ist so hilflos, man möchte helfen und wird durch die eigene Regierung daran gehindert. Und das ohne eigene Verfassung. Ich gebe meinem Kollegen Recht – wir sollten uns vernetzen. Ich werde mich in meinem Geburtsland nicht mehr erdrücken, anspucken, oder beleidigen lassen.

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Quelle: compact-online.de vom 20.06.2016


vekoop

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5 Kommentare zu Offener Brief einer Polizistin: Alltag mit Asylforderern

  1. Ulrike sagt:

    Endlich sagt mal eine wie es wirklich ist. Aber die Leute sind noch immer nicht aufgewacht. Es gibt noch zu viele Gutmenschen die meinen den Asylanten in die Hintern kriechen zu müssen.

  2. Chefin sagt:

    Die Polizistin der BRD wurde schon immer angespuckt und beleidigt und zwar von eigenen Landsleuten.
    Sie stört es aber, dass dieses auch souveränen ausländischen Migranten machen, bei den sie ihre Willkür nicht durchsetzen kann wie bei ihren Landsleuten, dem Personal der BRD
    Eine Polizistin die für die Firma POLIZEI arbeitet ohne jede Hoheitsrechtliche Befugnis, ohne einen Beamtenstatus, ohne einer Bestallungsurkunde als eine Angestellte bzw. Bedienstete einer Firma, die eigene Landsleute massiv nötigt, sie plündert und ihnen die Freiheit beraubt anhand irgendwelchen Schrieben die keine Rechtskraft besitzen. Polizeiliche Gewalt und Willkür ist dem Volk sehr gut bekannt. Außerdem handeln sie ihre ganze Dienstzeit nur noch willkürlich. Und dann wagt sie sich noch zu meinen, sie hätte immer gedacht, dass sie in einem Rechtsstaat leben würde. Und das ausgerechnet sie, diejenige die den Rechtsstaat in den Arsch tritt mit ihren Amtshandlungen die keine sind und damit Hochverrat an eigener Bevölkerung begeht.
    Sie regt sich über die Migranten auf und würde sehr gerne dagegen vorgehen aber was ist mit ihrem so sehr geliebten Land, das sie so gerne verteidigen möchte? Da will sie wohl nichts verändern, sie will nicht dafür sorgen, dass sich ihre eigenen Landsleute wie Menschen fühlen können und nicht als entrechtetes Personal. Nein dafür will sie sicherlich nicht sorgen, denn dann hätte sie ihren Freifahrtschein zur Willkür wohl nicht mehr und könnte keinen mehr menschenunwürdig wie eine Sache behandeln sondern wäre jedem Respekt schuldig.
    Und ja die Polizisten schlagen ganz gerne zu, nicht nur bei den Rumänen sondern vor allem bei der eigenen Bevölkerung, vor den Kindern und Behinderten wird auch kein Halt gemacht. Doch nicht nur Rumänen fertigen Fotos von diesen Kriminellen an sondern auch all die anderen die von ihnen drangsaliert werden, wohl deshalb auch versuchen sie einem das Anfertigen der Fotos zu verbieten. Ich meine welcher Kriminelle will schon fotografisch festgehalten werden… Denn ein Unschuldiger wurde mit anfertigen der Fotos keineswegs Probleme haben oder versuchen diese zu verhindern.
    Sie sagt ältere Menschen werden beklaut und beraubt, aber wenn sie mal mit einem Gerichtsvollzieher bei einem älteren Menschen auftaucht um etwas zu vollstrecken, dass nicht mal Rechtskraft besitzt, in diesem Fall geht es dann in Ordnung, selbst dann wenn diese Menschen ihr ganzes Hab und Gut verlieren. Da auf einmal hat sie und ihre Kollegen kein Mitleid mehr mit diesen älteren Menschen. Ein älterer Mensch könnte sich sogar gegen Migrantenkriminalität mit Gewalt oder ähnlichem währen doch ihr ist genau dieser Mensch hilflos ausgeliefert und wenn er sich bloß wagt sich dem Ganzen zu widersetzen, dann wird aus Ihm ein zweiter Volker Schöne produziert.
    In dem Ganzen kann ich nur eins erkennen, und zwar sie kann nicht damit leben, dass es auch mal Menschen gibt die sich nicht ihrer Willkür unterwerfen wollen und müssen und sie leider nichts dagegen machen kann. Darin ist eindeutig Ihre ihr eingepflanzte diktatorische Ader zu erkennen.
    Ja die Situation die sie beschreibt, hat sie, ihre Kollegen und ihre Geschäftsführer verursacht und sonst keiner. Hätte sie und ihre Kollegen und andere für ein Souveränes Deutschland in dem Menschen leben eingesetzt, gebe es heute nicht so einen Mist.

  3. Michael Meinel sagt:

    Aus ähnlichen Gründen , wie sie hier geschildert werden , habe ich 1993 die Polizeiuniform ausgezogen – schon damals wurden Polizisten derartig behandelt , wie es diese junge Polizistin beschreibt – es wurde mit den Jahren nur Schlimmer !

  4. Chefin sagt:

    Hetzjagd auf den Menschen Wolfgang und 2 Überfälle der Fa. Polizei

    Hallo liebe Mitmenschen,

    Viele von euch sind ja selbst betroffen von Willkür, Rechtsbeugungen, Amtsmissbrauch oder sogar von Straftaten durch Behörden, Gerichte, Polizei etc.

    Aus diesem Grund möchte ich euch berichten, was sich die Polizei Ansbach bei uns geleistet hat.

    Der 1. Überfall

    Am Donnerstag, dem 09.06.2016 standen morgens gegen 7.50 Uhr plötzlich 4 Bedienstete der Fa. Polizei Ansbach vor unserer Haustüre.

    Die sind einfach in unser Grundstück eingedrungen, ohne vorher zu klingeln.

    Sie haben nach einem Wolfgang Pöppl gefragt, weil sie einen sog. Haftbefehl gegen ihn hätten.

    Wolfgang ist mein Bruder.

    Ihm wird versuchte Erpressung gegen den Gerichtsvollzieher A. B. vorgeworfen.

    BRDigung!Mein Bruder, der Mensch Wolfgang hat diesen GV in einem Schreiben darauf hingewiesen, dass er nicht als Amtsträger handelt, sondern als Privatperson und für alles haftet, wenn er unrechtmäßig handelt.

    Nach Völkerrecht haftet seine Familie, d. h. seine Frau, seine Kinder und seine Enkel, bis in die 3. Generation. Das hat diesem Gerichtsvollzieher, auch wenn es die Wahrheit ist, nicht gefallen und er hat Wolfgang wegen versuchter Erpressung angezeigt.

    Ohne dass man meinem Bruder die Gelegenheit gegeben hätte, sich dazu zu äußern, hat man ihn zu 1600,- Euro Geldstrafe oder zu 40 Tagen Haft verurteilt.

    Soviel dazu, warum ein sog. Haftbefehl existiert.

    Sie standen also am 09.06. kurz vor 8.00 Uhr von unserer Haustür und fragten nach einem Wolfgang Pöppl. Ich erklärte ihnen, dass er nicht hier ist und dass es hier auch keinen W. P. gibt.

    Ich kenne nur einen menschen wolfgang und der ist obdachlos.

    Sie wollten ins Haus und nachsehen, was ich aber abgelehnt hab.

    Ich verlangte einen unterschriebenen Durchsuchungsbeschluss. Darauf sind die gar nicht eingegangen. Einer meinte, sie hätten hier einen Haftbefehl und sie würden jetzt nachsehen ob er im Haus ist.

    Ich sagte sie sollen warten, ich würde meine Brille holen, weil ich mir diesen Haftbefehl ansehen wollte.

    Bis ich wieder zurück war, stand der erste schon im Treppenhaus, einer war schon auf dem Weg in den Keller.

    Die anderen sind dann auch rein und haben sich verteilt, im Obergeschoss, im Erdgeschoss und im Keller.

    Ich hab sie gefragt, ob sie sich auch gut dabei fühlen, was sie machen, wie sie uns treten und gegen das eigene Volk vorgehen. das ist ekelhaft. Gefunden haben sie Wolfgang nicht.

    Als sie durch waren, gingen sie nach nebenan zu meiner Mutter und zogen hier das gleich Spiel durch. In jedem Zimmer wurde nachgesehen, ob mein Bruder da wäre.

    Als ich meiner Mutter zurief, sie soll nichts sagen, forderte mich einer auf, das Haus zu verlassen.

    Ich weigerte mich, da wiederholte er das, fasste mich am Arm und führte mich raus.

    Der warf mich aus meinem Elternhaus.

    Was bilden die sich eigentlich ein, wie die mit uns umgehen können?

    Dem hab ich aber gleich klargemacht, dass das noch ein Nachspiel haben wird.

    Die sind dann kurz darauf abgezogen und ich musste zur Arbeit.

    Als ich wieder heimkam, lag in unserem Briefkasten ein Durchsuchungs-/Sicherungsprotokoll.

    Als Durchsuchungszeuge war ein Gerichtsvollzieher Hr. B. angegeben.

    Wo war der denn? Ich hab diesen Hr. B. nicht ein einziges Mal zu Gesicht bekommen und er war definitiv weder dabei, als die Bediensteten der Polizei in unserem Haus waren, noch in dem meiner Mutter.

    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der zu feige war, sich zu zeigen und die ganze Aktion aus sicherer Entfernung beobachtet hat. (Falls er überhaupt dabei war)

    Das war ein regelrechter Überfall, dazu kommen Hausfriedensbruch, Willkür, Amtsanmaßung und Nötigung. Es ist gut möglich, dass noch andere Sachen dazukommen, da müssen wir uns erst kundig machen.

    Abends gegen 20 Uhr sind nochmals 2 dieser Bediensteten vorbeigekommen und fragten nach dem menschen wolfgang. Die hatten inzwischen dazugelernt denn sie nannten ihn wirklich so.

    Da das Hoftor abgeschlossen war, standen sie davor. Bei einer Aktion im Febr. sind sie einfach drübergeklettert.

    Wenn sie rein gewollt hätten, hätten sie wieder klettern müssen, ich hätte nicht aufgesperrt.

    Wolfgang war jedenfalls nicht da. Dann klärte ich die mal auf, von wem sie Monat für Monat ihr Geld bekommen, nämlich von uns den Steuerzahlern, und diese Steuerzahler, das eigene Volk, werden von ihnen getreten, schikaniert und drangsaliert. Die verstoßen gegen Grundgesetze, die HLKO, Menschenrechte und scheren sich um keine Rechte und Gesetze.

    Die sind dann wieder abgezogen.

    Ich möchte euch noch kurz erklären, dass Wolfgang seit über 7 Jahren keine Steuern mehr bezahlt, weil er diesem Unrechtsystem kein Geld gibt, welches dieses Geld gegen das eigene Volk und gegen alle Völker der Erde einsetzt und damit nur Krieg, Unrecht und Verderben gegen die Menschen erzeugt.

    Er zahlt keine Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer, GEZ, Handwerkskammer usw. weil es keine rechtliche Grundlage dafür gibt.

    Manche werfen ihm vor, dass er Steuern hinterzieht.

    Das ist falsch. Er würde Steuern bezahlen, wenn sie gerecht wären. Aber das sind sie nicht.

    Unsere Steuerlast beträgt inzwischen 80 – 85 %. Das eigene Volk wird ausgeplündert bis zum letzten Blutstropfen. Wir werden immer mehr versklavt und entrechtet und genau dagegen wehrt er sich.

    Das ist sein gutes Recht und sogar unser aller Pflicht. Siehe GG Art. 20 Abs. 4.

    Seit 7 Jahren will er von verschiedenen Stellen der BRD in Ansbach, z. B. Finanzamt, Gerichtsvollzieher, Amtsgericht, oder Stadtverwaltung u. a. wissen:

    In welchem Staat leben wir?

    Welche Verfassung gilt?

    Welche Gesetze gelten?

    Warum verweigern Behörden, Gerichte, GEZ, und viele andere ihre Unterschriften.

    Warum legitimieren sich Richter nicht?

    Er hat mittlerweile zwischen 60 und 80 Schreiben losgeschickt, ohne jemals eine eindeutige, befriedigende Antwort erhalten zu haben.

    Er will Rechtsicherheit, warum bekommt er keine Antworten?

    Genau deshalb, weil er sein Recht einfordert, wird er jetzt von der „Polizei“ gejagt wie eine Bestie.

    Diese Polizei, die uns eigentlich schützen soll, geht gegen unbescholtene Bürger vor, als wären wir die schlimmsten Verbrecher.

    Menschen, die sich wehren, werden verunglimpft, schikaniert, eingefangen, vor Gericht gestellt und weggesperrt, sei es in die Psychiatrie, (siehe Gustl Mollat) oder ins Gefängnis.

    Man hat Wolfgang alles genommen, er hat keine Arbeit, keine Wohnung, kein Konto. Das passiert mit Menschen, die für Recht und Gerechtigkeit eintreten. Man macht sie fertig und entzieht ihnen die Lebensgrundlage.

    Der 2. Überfall

    Am Morgen des 14.06.2016 gegen 7.45 Uhr standen erneut 4 Bedienstete der Fa. Polizei vor unserer Haustür. Sie hatten wieder nicht geklingelt und sind unaufgefordert auf unseren Grund und Boden eingedrungen.

    Sie fragten erneut nach dem Menschen Wolfgang. Er war natürlich nicht da. Meine die wirklich der ist so blöd und wartet auf die?

    Sie wollten wissen, wo er ist. Ich sagte ihnen, dass ich es nicht weiß und fragte, ob man mich vielleicht auf die Streckbank bringen will.

    Dann kam wieder die Story vom Haftbefehl und sie würden jetzt im Haus nachsehen. Ich machte ihnen klar, dass sie dieses Mal nicht reinkommen werden und verlangte einen unterschriebenen Durchsuchungsbeschluss.

    Da meinte der Wortführer doch frech, sie hätten einen Haftbefehl und deshalb dürfen sie das.

    Ich sagte ihm nochmal, dass ich sie nicht reinlasse.

    Dann fauchte ich ihn an, er soll hier warten ging rein und holte meine Kamera.

    Die sind auch schön vor der Tür geblieben. Als der die Kamera sah, wollte er sofort, dass ich sie ausmache. Ich sagte ihm, dass das hier mein Haus ist und ich hier filme soviel ich will. Er hat seinen sog. Haftbefehl vors Gesicht gehalten, damit er nicht erkannt wird und forderte wieder, dass ich die Kamera ausmache.

    Ich habe weiter gefilmt, da drohte er mir damit, dass er sie mir wegnimmt.

    Ich ließ mich aber nicht einschüchtern und sagte wieder, dass ich hier filme, solange ich will.

    Was meint ihr, was dann passiert ist?

    Plötzlich sagte er zu mir:“Wissen Sie was, ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag“, die drehten alle vier um und sind gegangen.

    Er hat übrigens auch mal Frau Gaimann zu mir gesagt. Das hab ich richtiggestellt und ihm erklärt, dass ich Renate heiß und ich nicht die Sklavenperson bin, die man arglistig mit der Geburtsurkunde aus mir gemacht.

    Ist das nicht komisch, dass die vor einer Kamera so Angst haben?

    Wenn man nach Recht und Gesetz handelt, dann muss man sich doch vor einer Kamera nicht fürchten.

    Bei meiner Mutter waren sie übrigens auch wieder, jedoch bevor sie zu mir kamen.

    Die hat sie leider reingelassen weil sie wahrscheinlich überrumpelt worden ist. Sie ist immerhin schon 84 Jahre alt. Also wieder Hausfriedensbruch.

    Bei den beiden Überfällen kommt ganz schön was an Gesetzesbrüchen zusammen.

    Ich hab jetzt mal ein Schreiben an den Leiter der PI Ansbach Herrn H. P. losgelassen, mal sehen, was passiert.

    Darin steht, dass sie gegen Rechte und Gesetze verstoßen haben, dafür haften und einiges mehr.

    Und dann geht das natürlich an noch an andere Stellen, z. B. nach Genf.

    Da hat die BRD ihre häßliche Fratze einmal mehr gezeigt.

    Leute wehrt euch, lasst euch das nicht gefallen, dass man mit Drohungen und Gewalt gegen uns unbescholtene Bürger vorgeht und uns mit Kriminellen und Verbrechern auf eine Stute stellt.

    Dazu fällt mir ein sehr passendes Zitat von Kurt Tucholsky ein:

    In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, als viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.

    Ich danke euch allen sehr herzlich für eure Aufmerksamkeit.

    https://spotttoelpel.net/news-ungerichtet/2016/06/26/hetzjagd-auf-einen-menschen/

  5. Birgit sagt:

    Was Du hier schreibst sind Tatsachen welche sich täglich tausendfach abspielen.Mich jagen die Wortmarken seit 6 Jahren. Bin ausgestiegen wegen der Hundesteuer für einen toten Hund. 6 Jahre haben die gewaltsam Steuer für ein totes Tier gezogen. Mehrfach war ich Gast in ihrem „Hotel“. Und nachdem die meinen Sohn auch noch in seiner Wohnung zusammengeschlagen haben, weil mich diese Gestapo suchte, wird es kein zurück mehr geben für mich. Dafür steht der Tag X , an diesem werden sie samt Nachzucht dran sein.

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