Asylfakten: BKA bestätigt Kriminalität durch Zuwanderer

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Um die oft ideologisch geführte Diskussion um importierte Kriminalität zu versachlichen, schlägt der Wissenschaftler, Autor und Unternehmer Dr. Dr. Rainer Zitelmann einen Vergleich vor. Er fragt sich: „Wie hoch ist der Ausländeranteil in der Bevölkerung der Bundesrepublik und wie hoch ist der Ausländeranteil bei den Gefängnisinsassen?“

Und liefert folgende Antwort:

– Der Anteil der Ausländer an der Bevölkerung in Deutschland lag 2015 bei 9,72 Prozent.
– Der Anteil der Ausländer in deutschen Gefängnissen lag dagegen bei 27,9 Prozent.

Dieser einfache Vergleich zeigt, daß Deutschland ein Problem mit fremden Tätern und importierter Kriminalität hat, das durch die unkontrollierte anhaltende Massenzuwanderung noch befeuert wird. Zum gleichen Ergebnis kommt das Bundeskriminalamt (BKA) in seiner Studie „Kriminalität und Zuwanderung“.

Bundeskriminalamt liefert erschreckende Zahlen

Allein die aufgeklärten (!) Straftaten durch Zuwanderer ohne ausländerrechtliche Verstöße sind in den letzten Jahren explodiert:

Waren es 2012 noch 63.400 aufgeklärte Straftaten durch Zuwanderer, schoß die Zahl 2013 auf 77.298, 2014 auf 115.011 und im Krisenjahr 2015 laut BKA auf unglaubliche 206.201 aufgeklärte Straftaten durch Zuwanderer.

Im Jahr 2015 waren 38,5% der Tatverdächtigen Personen mit Migrationshintergrund. Also fast viermal so hoch wie der Ausländeranteil von nur 9,72%. Bemerkenswert ist, daß sich die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer verdoppelt hat.

2014 gab es bereits 492.610 nichtdeutsche Tatverdächtige. Hiervon waren 59.912 Zuwanderer. 2015 hat sich die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer auf 114.238 verdoppelt. Die zugewanderten Kriminellen lassen somit die Gesamtzahl der nichtdeutsche Tatverdächtigen auf 555.820 Personen steigen. Diese und die folgenden Zahlen bestätigen, daß die illegale Einwanderung für eine wahre Kriminalitätsexplosion sorgt.

Die unkontrollierte Zuwanderung, das Wegsehen der etablierten Politik, die lückenhafte Berichterstattung und die von oben verordneten Samthandschuhe bei Polizei und Justiz machen Deutschland jeden Tag ein wenig unsicherer und lassen das Vertrauen der Deutschen in die Sicherheitsstruktur des Landes sinken.

Der Anstieg von Waffenkäufen und der Versuch die Sicherheit von Heim und Familie in die eigene Hand zu nehmen, sind nur die Spitze des Eisberges der berechtigten Verunsicherung der Deutschen. Kriminelle, aufgewachsen in einer fremden Rechtskultur, landen in Deutschland und erleben ein wehrloses Land, das seine Rechtsordnung nicht vermitteln kann und selbst überführte Täter wieder in die Freiheit entläßt. Dies lädt Nachahmungstäter geradezu ein, wie die BKA-Daten zeigen.

Immer mehr Fälle: Mord, Vergewaltigung, Drogen

Die Zahl der aufgeklärten Straftaten gegen das Leben stieg von 2014 zu 2015 um 91%. Wurden 2014 122 Straftaten begangen (davon 35 Morde und 83 Mal Totschlag) waren es 2015 bereits 233 Straftaten (davon: 34 Morde und 188 mal Totschlag).

Eine ähnlich erschreckende Tendenz läßt sich bei den aufgeklärten (!) Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung feststellen.

Waren es 2014 noch 949 aufgeklärte Straftaten, gab es 2015 1.683 Übergriffe. Eine Steigerung von 77%. In Fünf-Jahres-Vergleich ergibt sich ein noch besorgniserregenderes Bild. Im Vergleich zu 2011 ist die Zahl der aufgeklärten Straftaten in diesem Bereich der sexuellen Selbstbestimmung um 178% gestiegen. Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen machten im Jahr 2014 493 der genannten Fälle aus – 2015 waren es bereits 835 aufgeklärte Übergriffe. Der sexuelle Mißbrauch von Kindern durch Zuwanderer stieg von 171 aufgeklärten Fällen im Jahr 2014 auf 364 Fälle im Jahr 2015.

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Es ist auffällig, daß die Taten mit sexuellem Hintergrund meist von Zuwanderern aus muslimischen Ländern begangen werden.

So fielen Afghanen vielen mit 189 (2014: 98 Fälle) Fällen am häufigsten als Tatverdächtige auf, gefolgt von syrischen Tätern bei 171 Taten (2014: 47). Aus dem Kosovo kamen Tatverdächtige bei 101 Straftaten (2014: 20). Pakistaner wurden 2015 101 mal Ziel der Ermittlungen (2014: 57) und Iraker waren bei 97 (2014: 57) Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung beteiligt.

Im Jahr 2015 gab es zudem 13.060 aufgeklärte Straftaten im Bereich der Rauschgiftdelikte an denen mindestens ein Zuwanderer beteiligt war. Dies ist eine Steigerung um 63% zu 2014 mit 8.034 aufgeklärten Fällen. Die Tatverdächtigen kommen laut BKA zumeist aus Algerien, Gambia, Marokko, Tunesien und Syrien.

Verlorene Sicherheit – zerstörte Schicksale

Was von Politik und Medien als diffuse Angst der „besorgten Bürger“ verspottet wird, ist die Folge eines gesellschaftlichen Kontrollverlustes. Wenn man zumeist junge Männer aus einem fremden Kulturkreis und aus einer anders strukturierten Rechts- und Werteordnung ohne Überprüfung oder Betreuung in deutsche Innenstädte setzt und darauf hofft, daß dieses Sozialexperiment schon gut gehen wird, dann ist das nicht nur fahrlässig, sondern ein zweiter Schlag in das Gesicht der Opfer.

Denn hinter den im Jahr 2015 aufgeklärten 34 Morden, den 188 Totschlagdelikten, den 836 Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen und den 364 durch Zuwanderer sexuell mißbrauchten Kindern stecken unzählige Schicksale, die anders verlaufen wären, wenn man sich in der deutschen Politik nicht entschieden hätte, die Grenzen für die ganze Welt zu öffnen und Millionen Fremde und zahllose Kriminelle ins Land zu holen.

Eine Mitschuld der politisch Verantwortlichen ist somit unbestreitbar.


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Quelle: einprozent.de vom 09.03.2017

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3 Kommentare zu Asylfakten: BKA bestätigt Kriminalität durch Zuwanderer

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  2. Ulrike sagt:

    Das weiss jeder Depp dass wir die Kriminalität ins Land gelassen haben. Dank an Murksel diese Verräterin.

    Da kommen doch aus sämtlichen Ländern Kriminelle die schon in ihren Heimatländern im Zuchthaus/Psychatrie sassen und hier sich nun austoben können.
    Man fasst es nicht. Man kann nicht mehr ohne Waffe auf die Strasse. Das ist das Ergebnis dieser Invasion. Aber die Gutmenschen leugnen es immer noch.
    Das wird böse enden.

  3. Pingback: Dies & Das vom 10. März 2017 | freistaatpreussenblog

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