Panik bei den Grünen: Flüchtlinge machen Umweltschutz zunichte

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28.09.2015
Redaktion

Viele grüne Umweltaktivisten haben nichtsahnend die Massenzuwanderung von Asylbewerbern mit einer Willkommenskultur begrüßt. Sie ahnten da wohl noch nicht, welches Verhältnis manch ein Asylbewerber zu unserer Umwelt hat. Die Folgen sind mehr als katastrophal. Und Umweltschützer könnten jetzt schon bald die besten Freunde der Asylkritiker werden.


Wer in diesen Tagen an einem sonnigen September-Wochenende am Rande von Obstwiesen spazieren geht, der sieht dort mitunter fleißige Mitbürger, die Stöcke mit einer klebrigen Masse benetzen. In ganz Nordafrika beherrschen Mitbürger die Kunst, Singvögel mit Leimruten zu fangen. Die gelten dort als Delikatesse. Ganze Generationen von Kindern und Jugendlichen haben den Vogelfang gelernt und grillen die Tiere in fröhlicher Runde. Die einen fangen sie mit dem Saft zerdrückter Misteln, andere nahmen moderne Klebstoffe. Man findet diese Fachkräfte heute bundesweit. Es ist selten, dass sie von Naturschützern und der Polizei gestellt werden. Und noch seltener berichten Medien darüber. Es ist ein absolutes Tabuthema.

Denn es sind nicht etwa ethnische Deutsche, die wie selbstverständlich Singvögel fangen, sondern oftmals Menschen aus Nordafrika und Nahost, die das von frühester Jugend gelernt haben und in ihrer Kultur völlig selbstverständlich finden. Den Tieren werden Füße und Flügel gebrochen, so kann man sie in der Tasche frisch bis zum Grill transportieren. Klar ist: Viele neue Mitbürger haben ein völlig anderes Verhältnis zu unserer Umwelt als beispielsweise deutsche Vogelschützer. Wenn Vogelschützer das offen aussprechen – wie in der Wetterau, dann gibt es böses Blut.

Ganz langsam dämmert es inzwischen auch den Umweltschutzgruppen, was auf die Natur zukommt, wenn man inmitten idyllischer Landschaften, dort wo früher Touristen Urlaub gemacht haben, riesige Asylbewerberheime eröffnet. Im Bergischen Land, in der Rhön, im Wesergebirge, im Voralpenland und im Westerwald werden derzeit bevorzugt inmitten der grünen Lage große Gemeinschaftsunterkünfte ausgebaut.

Die Folge: Die Jäger sprechen von einer rapide zunehmenden Zahl der Fälle von Wilderei. Für viele Kitze und Schmalrehe, die jetzt vor dem Winter stehen, beginnt nun ein Überlebenskampf gegen einen Feind, den es bislang nicht gab. In Nordafrika und Nahost ist es selbstverständlich, sich in der Natur zu bedienen. Man fragt nicht um Erlaubnis, wenn man in Wäldern Brennholz, Beeren, Tiere oder auch Pilze sammelt – in Deutschland immer öfter mit tödlichen Folgen.

Klar ist: Die »Willkommenskultur« ist für unsere Natur ein kaum vorstellbares Desaster. Denn die Asylbewerber kommen aus Kulturkreisen, wo man selbst die Mülltrennung nicht kennt. Und die Aufklärung darüber bringt ganz offenkundig nicht die erhofften Erfolge. Hinzu kommt: Umwelt- und Tierschützer sind auch nicht begeistert, wenn Asylbewerber Schafe von den Weiden stehlen und diese in Asylbewerberheimen wie selbstverständlich schächten. Selbst arabische Urlauber finden es heute völlig selbstverständlich, Schafe von unseren Weiden zu stehlen und zu schächten.

Für Umwelt- und Tierschutz ist der Asyl-Tsunami also eine Katastrophe. Aber das ist erst der Anfang. Lesen Sie nachfolgend einen weiteren Auszug aus dem neuen Sachbuch Die Asylindustrie, welches von Politik und Medien aus gutem Grund verschwiegen wird

»Über Jahrzehnte hin lag die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes auf dem ersten Platz beim ›Sorgenranking‹ der Deutschen. Heute ist das anders. Die Deutschen haben jetzt mehr Angst vor Zuwanderung als vor Arbeitslosigkeit. In Österreich und der Schweiz ist das nicht anders. Dabei spaltet kein anderes Thema die Menschen da draußen derzeit so sehr wie die Zuwanderung. Die Fronten sind starr. Und ein jeder sucht nur nach Argumenten, die seine eigene Sichtweise bestätigen. Dieses Buch will keine vorgefassten Meinungen bestätigen. Fakten sind nicht ideologisch. Statt Öl ins Feuer zu gießen, wollen wir uns aus der Vogelperspektive anschauen, was da gerade passiert.

Deutschland galt einmal als eines der saubersten Länder der Welt. Sauberkeit war eine der ›preußischen Tugenden‹, ebenso wie Fleiß, Pflichtbewusstsein, Sparsamkeit und Zuverlässigkeit. Und heute? Auf den internationalen Listen der saubersten Länder der Welt ist Deutschland nicht mehr zu finden. Von Forbes bis BBC assoziiert man Deutschland mit vielem, nur nicht mehr mit Sauberkeit. Da stehen jetzt folgende Länder ganz vorne: Schweiz, Kanada, Neuseeland, Norwegen, Irland, Japan, Schweden, Australien, Estland und Island, Belgien, die Fidschi-Inseln und Luxemburg. Nur die Deutschen selbst glauben offenbar immer noch, in einem reinlichen Land zu leben.

Bis vor einer Generation wurden schon die Jüngsten im Kindergarten bei der ›Reinlichkeitserziehung‹ daran gewöhnt, aufs Töpfchen zu gehen. Heute gilt ›Reinlichkeit‹ in Deutschland als Unwort der Nazis. Hitlers Vernichtungsaktionen werden von unseren Leitmedien in Zusammenhang gebracht mit einer typisch deutschen ›Reinigungs-Raserei‹ – so belehrt uns etwa der Spiegel. Fakt ist: Heute sind Sauberkeit und Reinlichkeit ganz sicher keine deutschen Tugenden mehr. Vielmehr ist das asiatische Singapur heute Inbegriff für Sauberkeit. Und wir lachen, wenn wir im Fernsehen Bilder von Kleinkindern sehen, die in Ländern wie Südkorea in Reih und Glied auf dem Töpfchen sitzen, bis Darm und Blase rein sind. Wir amüsieren uns heute über das, was früher Teil jenes Rufes war, der uns in der Welt vorauseilte. Natürlich gibt es in unseren Miethäusern keine ›Kehrwoche‹ mehr. Und Parks und Kinderspielplätze gleichen immer häufiger Müllkippen, was mehr und mehr Menschen irgendwie modern und selbstverständlich finden.

Dabei waren Parks und Kinderspielplätze vor wenigen Jahren noch ebenso sauber wie Küchen und Toiletten. Aber das hat sich in wenigen Jahren rasend schnell verändert: Saubere Gehwege und Parks gelten im Deutschland der Gegenwart jetzt als ›skurril‹. Die ARD, ein von Zwangsgeldern finanzierter staatlicher Propagandaapparat, belächelt heute allen Ernstes den ›Sauberkeitswahn‹. In der Sendung Weltspiegel ging ein deutscher Reporter mit der Schweizer Stadtreinigung über den Marktplatz in Oerlikon. Und das deutsche Fernsehen fand es absurd, wenn Schweizer dort Abfall, Zigarettenkippen und Kaugummis aufsammeln. Was ist da passiert?

Als ich vor einer Generation – 1986 – zum ersten Mal den Jemen besuchte, da kam ich aus einem damals sauberen Land in eine Kultur, die landesweit merkwürdige Früchte an den Bäumen gedeihen ließ: Soweit man in den Halbwüsten und Steppen auch schaute, an jedem Baum hatten sich hunderte Plastiktüten an den Ästen verfangen. Bei den nachfolgenden zahlreichen Reisen in Afrika und dem Nahen Osten wurden Plastiktüten am Wegesrand, an den Straßen, in Hecken und Bäumen irgendwann so selbstverständlich, dass ich diese – anders als noch im Jemen – nicht mehr als Besonderheit fotografierte. Irgendwann nahm ich in afrikanischen und islamischen Staaten auch den ständigen Müllgeruch in den Gassen und den Gestank von Fäkalien in vielen Hausfluren nicht mehr wahr. Und ich wusste, welch unappetitliche Angelegenheit es werden würde, wenn ich in Uganda, dem Kongo, in Afghanistan, Syrien oder Algerien eine Toilette aufsuchen musste. Es war halt eine Tatsache, dass die Sauberkeit und Reinlichkeit, welche ich in meinem Elternhaus, bei meinen Freunden, in Schule und Ausbildung kennengelernt hatte, in anderen Kulturen einen anderen oder gar keinen Stellenwert hat. Und diese Sauberkeit hat ganz sicher nichts mit Wohlstand und Einkommen zu tun. In Katar, dem reichsten Land der Welt, werfen die Einwohner pro Tag (!) 28 000 Tonnen Müll auf die Straße. Als Tourist bekommt man davon nur deshalb nichts mit, weil ein Heer billiger asiatischer Arbeitssklaven rund um die Uhr diesen Müll aufsammelt und irgendwo in den Wüsten vergräbt. Und wer schon einmal Toiletten in Afrika abseits der 5-Sterne-Hotels gesehen hat, der erlebt auch in jenem wohlhabenden Land sehr schnell einen Kulturschock in Hinblick auf Reinlichkeit.
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Inzwischen gibt es in jeder deutschen Stadt Gebiete, in denen die gerade beschriebenen hygienischen Zustände Realität sind. Gekommen sind sie mit Zuwanderern. Verharmlosend und politisch korrekt nennen wir die Häuser, in denen hygienisch problematische Menschen wohnen, ›Problemhäuser‹. Wir finden solche Häuser in immer größerer Zahl von Dortmund (›53 Kinder in Dortmund zwischen Dreck, Müll und Ungeziefer‹) bis Berlin, von Duisburg bis Herne. Wir umschreiben jene Menschen, welche ihre Fäkalien und Müll überall verteilen, mit wohlklingenden Worten. Die Stuttgarter Nachrichten etwa schreiben ›Clans übernachten im Schlossgarten‹. Gemeint sind Rumänen und Bulgaren. In dem Artikel heißt es zu den Zuständen im Stuttgarter Schlossgarten:

Die Wilhelma-Gärtner haben frühmorgens aber auch schon die Polizei gerufen, damit die Wiese geräumt wird und sie mähen konnten. ‹Beim Mähen und Schneiden von Büschen haben wir ein Riesenproblem mit Müll und Kot. Die Anlagen sind im Bereich der Kampierer zum Freiluft-WC verkommen‹, stellt Micha Sonnenfroh, Chef der Wilhelma- Gärtner, fest.‹

Diese Entwicklung ist sichtbar in Unterführungen und Bahnhöfen, öffentlichen Plätzen und eben auch in immer mehr Hausfluren. Schlimmer wohnen – so heißt offenkundig das neue Motto im neuen multikulturellen Deutschland. Was ganz klein in Stadtparks, am Wegesrand und in Hausfluren begann, das wird nun zu einem gewaltigen überall sichtbaren Problem. Denn mit Massen von Flüchtlingen, die aus Afrika, Nahost, Vorderasien und vom Balkan zu uns kommen, haben wir plötzlich auch überall Hygieneprobleme. Aus fast jeder Asylbewerberunterkunft heißt es jetzt, es gebe beispielsweise Probleme mit Fäkalien in den Duschen. So schreibt der Kölner Stadt-Anzeiger über die Zustände in einem Flüchtlingsheim an der Herkulesstraße:

Einen besonders schlimmen Anblick bieten die Toiletten und Duschen, die an manchen Tagen mit Fäkalien verschmutzt sind. ‹Ganz übel ist es an den Wochenenden, weil da niemand zum Putzen herkommt›, sagt Dejan. Es koste jedes Mal eine große Überwindung, die Gemeinschaftseinrichtungen zu benutzen. Seine Frau und er hätten sich Hautinfektionen zugezogen, seit sie an der Herkulesstraße leben. Er mache sich große Sorgen, dass über die Zeit auch seine Kinder krank werden könnten.‹

Nicht anders ist es in einer Asylbewerberunterkunft in Oberursel, die Tageszeitung Welt berichtet:

Nach Urin und Kot riecht es, und das nicht nur auf der Toilette, sondern in allen Gängen. Die vergilbten Plastikwände der Klokabinen sind braun besprenkelt, und es braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, was das sein könnte. Um eine Klobrille kreisen Fliegen.‹

Das sind keine Einzelfälle, das ist häufig die Realität dort, wo Menschen aus dem Nahen Osten, Afrika, Vorderasien oder vom Balkan leben. Es sind jene hygienischen Zustände, wie ich sie vor einer Generation in diesen Ländern als landestypisch kennenlernte und nicht ahnte, dass wir sie heute zu uns in den deutschsprachigen Raum importieren würden. Die gerade zitierten Passagen sind typisch, weil die Menschen aus diesen Ländern den von ihnen verursachten Dreck nicht wegmachen. So, wie nicht wenige den Müll einfach aus dem Fenster werfen und erwarten, dass irgendwer ihn irgendwann wegräumt, so behandeln nicht wenige nun einmal auch Toiletten.

Man kann solche Probleme leugnen. Man kann wegschauen. Oder man kann sie so offen ansprechen und nach Lösungen suchen. Im deutschsprachigen Raum ist das heute nicht mehr gewünscht.«

Soweit der Auszug aus dem neuen Sachbuch. Selten hat ein neues Sachbuch in Deutschland bei den Lesern so eingeschlagen wie Die Asylindustrie.

Im Ausland schlägt es schon jetzt hohe Wellen – deutschsprachige Medien ignorieren es und schweigen den Inhalt tot, aus gutem Grund.

Quelle: Kopp-online vom 28.09.2015

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2 Kommentare zu Panik bei den Grünen: Flüchtlinge machen Umweltschutz zunichte

  1. M . Behrendt sagt:

    Es ist ein durch und durch erschreckender Beitrag , der bei mir die schon vorhandenen Ängste noch verstärkt. Unsere Umwelt galt es immer zu erhalten , die Natur zu schützen. Alles , was jetzt hier geschieht wird unsere Nation im Inneren genauso wie im Äußeren zerstören. Wir alle versuchen dagegen vor zu gehen , aber wer es wagt, die Dinge beim Namen zu nennen , wird sofort abgestempelt. Ich bin jetzt 76 Jahre alt und werde den Untergang nicht mehr erleben , aber es ist mir bange , wenn ich an die Zukunft meiner Enkel – und Urenkel denke .

  2. Jack sagt:

    Flüchtlinge brauchen Beschäftigung! Ich fände es nur richtig wenn die Reinigung und Instandhaltung der Unterkünfte von den Flüchtlingen übernommen werden würde!

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