was die Kölner Lügenpresse veschweigt…


Spritziges aus Südtirol

Ehrenfeld: Fahndung nach dreistem Bankbetrüger

Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem unbekannten Betrüger. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am 22. Juni 2017 in einer Bankfiliale in Köln-Ehrenfeld unter Vorlage eines mutmaßlich gefälschten Passes versucht zu haben, Bargeld abzuheben.

Kurz vor 11 Uhr betrat der Mann die Geschäftsräume an der #Venloer Straße. Am Schalter gab er an, 9.000 Euro von seinem Konto abheben zu wollen. Als der Bankangestellte die Vorlage eines Personalausweises verlangte, legte der Unbekannte einen britischen Reisepass eines real existierenden Kunden vor, der jedoch im Ausland lebt. Als der Angestellte die Angaben telefonisch prüfen wollte, nahm der Unbekannte das Ausweisdokument wieder an sich und verließ die Bankfiliale in unbekannte Richtung.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 33 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

Brutale Messerangriffe schocken Köln

Klingenstadt Solingen – das war einmal. Heute ist eindeutig Köln die Messerstadt Nummer Eins im Westen. Am schönen Rhein wird nicht nur fröhlich gezecht, sondern auch rücksichtslos zugestochen bis der Arzt kommt. Seit Jahren häufen sich im öffentlichen Raum #brutale Messerattacken aus nichtigen Anlässen oder schlichter Habgier. Die polizeilichen Täterbeschreibungen klingen oft ähnlich: jünger #Südländer gesucht, arabisches Aussehen, gebrochenes Deutsch … Nicht nur alteingesessene Kölner fragen sich da: Wen haben wir bzw. unsere etablierten Politiker da eigentlich alles ins Land gelassen?

Jüngste Beispiele der beängstigenden Entwicklung: Innerhalb weniger Tage gab es gleich zwei scheinbar grundlose #Messerattacken auf belebten Plätzen: An Allerheiligen  wurde ein 53jähriger gehbehinderter Mann mitten auf dem zentralen #Pariser Platz in #Köln-Chorweiler vor dem Abgang zur U-Bahnstation von einem „jungen Südländer“ niedergestochen. Der ca. 20jährige flüchtige Tatverdächtige rammte gegen 22.30 Uhr dem am Rollator gehenden Opfer von hinten ein Messer in den Schulterbereich. Das Opfer schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr, befindet sich jetzt aber zum Glück auf dem Weg der Besserung.

Ganz ähnlich erging es wenige Tage später einem 28jährigen Mann beim Karnevalsauftakt am 11.11. in #Köln-Mülheim: Auf dem Weg zum zentralen #Wiener Platz lief eine dem Opfer  unbekannte Person von hinten kommend auf den 28-Jährigen zu. Unvermittelt rammte der Täter seinem Opfer ein Messer heftig in den Oberschenkel. Anschließend flüchtete der Messerstecher in Richtung Stadtgarten. Der Geschädigte verlor aufgrund des hohen Blutverlustes immer wieder das Bewusstsein. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht zum Glück inzwischen ebenfalls nicht mehr. Der etwa 30 Jahre alte flüchtige Tatverdächtige hat in diesem Fall nach Angaben der Polizei ein arabisches Aussehen.

Sowas hat es immer schon gegeben? Alles keine Frage der Nationalität oder „kulturellen Prägung“? Die #Kölner Polizeimeldungen legen zumindest eine andere Deutung nahe. Der Eindruck, dass manche Tätergruppen wesentlich schneller mit Messern und anderen lebensgefährlichen Waffen zur Hand sind, als es früher in mitteleuropäischen Breitengraden üblich war, ist wohl nicht aus der Luft gegriffen. Doch wer im linksliberalen Köln so etwas offen  anspricht, der erntet nicht nur im Stadtrat schnellmal ein lautes „Pfui“ oder „Rassist“ …

Youtube zensiert #PRO-KÖLN-Video über #Ebertplatz

Das Erbe des SPD-Zensurministers Heiko Maas wirkt nach: Auf allen großen Internetplattformen werden inzwischen strafrechtlich unbedenkliche, aber politisch nicht erwünschte Inhalte für das deutsche Publikum zensiert. Auf #Facebook genau so wie auf #Youtube. Beliebtes, nicht näher erläutertes Totschlagargument für diese willkürlichen Zensurmaßnahmen: Angebliche „Hassrede – Hatespeech“.

Darunter fällt inzwischen so ziemlich alles, was sich kritisch mit den Themen Zuwanderung, Asyl, Ausländerkriminalität oder der abgewirtschafteten politisch-medialen Kaste beschäftigt. Jüngstes Kölner Opfer dieser vordemokratischen Zensurlawine: Der Videokanal der Bürgerbewegung PRO KÖLN, der sich vor kurzem in einem Beitrag auch mit dem ausufernden Problem der zahlreichen schwarzafrikanischen Drogendealer auf dem Kölner Ebertplatz auseinander setzte. Doch kaum waren bei dem Videobericht starke Zugriffszahlen und eine lebhafte Diskussion in den Kommentarspalten zu verzeichnen, schlug auch schon das totalitäre Löschkommando aus dem Hause #Youtube zu.

#Meinungskontrolle, #Debattenunterdrückung und #gelenkte Demokratie? Wer auf der Suche nach alldem ist, sollte also weniger in das angebliche „Reich des Bösen“ in Putins Rußland blicken, sondern eher Richtung Westen über’n Atlantik und vor allem seine Augen nicht länger vor den unhaltbaren Zuständen in #Deutschland verschließen!

Nachtrag: Zum Glück gibt es auch noch andere Videoplattformen mit einer etwas anderen Einstellung zum Wert der Meinungsfreiheit. Mal schauen, wie lange das noch so bleibt:

Ebertplatz – Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? from Michael Gabel on Vimeo.

 

Über den Blog

KÖLN UNZENSIERT ist ein regionaler politischer Nachrichtenblog, der von der Bürgerbewegung PRO KÖLN herausgegeben wird. Unser Anspruch ist es, unbequeme und heikle Themen aufzugreifen, die ansonsten von den etablierten Kölner Medien verschwiegen würden. Dazu gehört auch die politische Arbeit von PRO KÖLN, die von der Lügen- bzw. Lückenpresse systematisch ausgeblendet wird.PRO KÖLN ruft auch alle interessierten Bürger, Mitarbeiter von Behörden und sonstige „Whistleblower“ auf, einen Beitrag für mehr Transparenz und Ehrlichkeit in Köln zu leisten: Unter der Mailadresse presse@pro-koeln.org können jederzeit Infos, Fotos oder Texte zur Kölner Kommunalpolitik an die Redaktion von KÖLN UNZENSIERT übermittelt werden. Vertraulichkeit und Quellenschutz garantiert!Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten zu PRO KÖLN:Bürgerbewegung PRO KÖLN e.V. /// Postfach 60 02 02, 50682 KölnTel: 0173 – 4268567 /// Mail: info@pro-koeln.org

Quelle: deutschelobbyinfo.com vom 22.11.2017 und koeln-unzensiert.de vom 16.11.2017, 20.11.2017 und 22.11.2017


Höllberg

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu was die Kölner Lügenpresse veschweigt…

  1. Pingback: was die Kölner Lügenpresse veschweigt… | StaSeVe Aktuell

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Die beiden Goldstücke wollten einzahlen…einzahlen ! Versteht denn das keiner?
    Die wollten das sichern was Ihnen nachgesagt wird: Sie sind wertvoller als Gold, was Sie uns bringen!
    Kein Wunder wenn DIE mit Keulen und Messern auf sich aufmerksam machen müssen!
    SIE wollen gutes tun! Die Menschheit hat seit 2000 Jahren nichts gelernt! Die drei die Jesus im Stall gesucht haben sind auch nicht verstanden worden! Wenn ich als Gast so behandelt würde wäre ich böse und würde beleidigt wieder gehen! Man ist nicht meiner Wert!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.