Frühwald um 9 – Nachrichten und Informationen vom 26.11.2023 (Textausgabe)

Nachrichten Hamburg - hamburg.de

ZDF mogelt mit Grafik: Die allermeisten Antisemiten sind Islamisten und Ausländer – keine Rechten

Mainz. Politik und Medien sind sich einig: Deutschland hat ein „Antisemitismus“-Problem. Bei dieser Diagnose werden in der Bundesrepublik seit Jahrzehnten eingeübte Pawlowsche Reflexe wirksam: es können nur „Rechtsextremisten“ sein. Doch das stimmt nicht – die angeblich „antisemitischen“ Delikte gehen zum allergrößten Teil auf das Konto von Ausländern und Migrationshintergründlern.

Beim ZDF will man von dieser Tatsache nichts wissen. So präsentierte der öffentlich-rechtliche Sender in der Talkshow „Maybrit Illner“ am 16. November eine Grafik zum Thema „Krieg in Nahost: Immer mehr Judenhaß in Deutschland“. Der Balken, der die Taten von Anhängern aus dem rechtsextremen Spektrum zeigen soll, ist dabei deutlich größer, als er es im Vergleich zu den anderen Balken hätte sein dürfte. Denn nur insgesamt 163 Straftaten fallen laut dem Innenministerium in den Phänomenbereich „rechts“, 448 Taten dagegen in den Bereich „sonstige“. Im Balkendiagramm erschienen rechte Straftaten dagegen auf den ersten Blick größer, als sie es eigentlich sind.

Die offiziellen Zahlen sprechen eine andere Sprache: das Bundesinnenministerium zählte in der Zeit nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober mehr als 3.500 Straftaten, die im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt stehen. Die überwiegende Mehrheit davon, 2.718 Taten, geht dabei auf das Konto von Islamisten oder Anhängern ausländischer Extremistengruppen. Demgegenüber fallen nur insgesamt 448 Taten unter den Bereich „sonstige“. Taten von Rechten sind am zweitseltensten, linke Taten am seltensten. Daß das ZDF grafisch demgegenüber eine Dominanz „rechter“ Judenhasser suggeriert, spricht nicht gerade für die politische Ausgewogenheit, die man von den GEZ-finanzierten Medienanstalten eigentlich erwarten sollte. (rk)

Quelle: zuerst.de

Interne Daten – Davor warnt der AfD-Bundesvorstand jetzt alle Mitglieder

Die AfD-Spitze warnt in einer Rundmail alle Mitglieder vor einer gefälschten Internetseite, die offenbar von Linksextremisten betrieben wird. Der Urheber ist kein Unbekannter.

BERLIN. Der AfD-Bundesvorstand hat alle Mitglieder der Partei vor einem Versuch mutmaßlicher Linksextremisten gewarnt, sich illegal Daten über die Partei zu verschaffen. Derzeit kursiere in der Partei „ein gefälschtes Anschreiben der AfD-Bundesgeschäftsstelle mit gefälschten Kontaktdaten und gefälschten Unterschriften, für das offensichtlich Philipp Ruch vom sogenannten ‘Zentrum für politische Schönheit’ verantwortlich ist“, heißt es einer Mail an AfD-Mitglieder und Förderer der Partei, das der JUNGEN FREIHEIT vorliegt.

Konkret geht es um eine gefälschte Internetseite, auf der eine angebliche „Sichtungskommission“ der AfD alle Mitglieder auffordert „jetzt sämtliche Informationen und Sachverhalte, die für ein Verbotsverfahren gegen unsere Partei missbraucht werden könnten“ über ein Kontaktformular einzusenden. Dazu wird auch ein Bild von AfD-Chefin Alice Weidel mißbraucht. Die Parteispitze stellte klar, daß es eine solche Kommission nicht gebe.

Mitglieder und Ex-Mitglieder der Partei gaben gegenüber der JF an, auch per Brief von der angeblichen Kommission kontaktiert worden zu sein, um AfD-Mitglieder zu denunzieren.

Gefälschte Seite erstellt – Partei kündigt juristische Schritte an
Im Impressum der gefälschten Seite taucht die „AfD – Artists for Democracy GmbH, ehemals Lindentity, vertreten durch den Geschäftsführer (Philipp Ruch, selbe Anschrift) Danziger Straße 6, 10435 Berlin“ auf. Ruch ist Vorsitzender des linksextremen „Zentrums für politische Schönheit“ und schon mehrfach mit radikalen und teilweise auch kriminellen Aktionen gegen die AfD aufgefallen. Im vergangenen Bundestagswahlkampf etwa, gab er und seine Gruppierung an, ein Unternehmen zum Erstellen von Flyern gegründet zu haben. Bestellten AfD-Politiker dort, wurden die Handzettel nicht ausgeliefert.

Die AfD-Spitze kündigte an, „zeitnah mit geeigneten juristischen Mitteln gegen diese kriminelle Aktion vorgehen“ zu wollen und rief alle Mitglieder auf, keinesfalls dort Daten einzusenden. (ho)

Quelle: Junge Freiheit 

Mitgliederschwund ungebremst – Sind die Kirchen noch zu retten?

Die deutschen Volkskirchen befinden sich im freien Fall. Der stete Mitgliederschwund schwächt sie von Tag zu Tag mehr. Warum gerade Konservative jetzt nicht austreten sollen. Ein Kommentar von Helmut Matthies.

Die obige Frage stellt sich nach der neuesten Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung. Danach befinden sich die Kirchen in einem „dramatischen Abwärtstrend“. Gehörten nach dem Zweiten Weltkrieg noch über 90 Prozent den Volkskirchen an, so sind es inzwischen nur noch 47 Prozent.

Mehr als halbiert hat sich die Zahl der EKD-Mitglieder (von 41,2 Millionen 1950 auf jetzt 19 Millionen). Die katholische Kirche sank um fast fünf Millionen auf 20 Millionen Anhänger. Eine Folge sowohl der demographischen Entwicklung als auch der Austrittswellen aufgrund der linken politischen Schlagseite und der Mißbrauchsfälle. Vertuschung wirft man hier der EKD-Ratsvorsitzenden, Annette Kurschus, vor. Sie trat am 20. November zurück.

Konservative sollten Kirchenaustritt überdenken
Kein Wunder, daß 43 Prozent der Katholiken und 37 Prozent der Protestanten „austrittsgeneigt“ sind. Als Reaktion auf die Untersuchung meinte die Präses der EKD-Synode, die Kirche brauche ein „gesundes Selbstvertrauen“. Selbstkritik sollte wirkungsvoller sein.

Nur wenn die Kirchen zu ihrem eigentlichen Auftrag zurückfinden – Seelsorge, Diakonie, Verkündigung – besteht Hoffnung auf Erneuerung. Konservative, die überlegen, auszutreten, sollten bedenken: Sie überlassen dann das Feld den anderen. Besser wäre: Auftreten, sich einmischen, auch wenn es wehtut. Es lohnt sich – um der biblischen Botschaft willen. Wer die Großkirchen bereits verlassen hat, sollte sich eine geistliche Alternative suchen. Denn Christsein ohne Gemeinschaft macht einsam.

Quelle: Junge Freiheit

Starkes Erdbeben in Taiwan
Vor der Ostküste Taiwans hat sich heute Früh ein Erdbeben der Stärke 5,4 ereignet. Das teilte der Wetterdienst der Insel mit.

Die Erschütterungen waren bis in die Hauptstadt Taipeh zu spüren. Berichte über Schäden lagen aber keine vor. Das Epizentrum des Bebens lag den Angaben zufolge in einer Tiefe von 22,4 km im Meer vor Taiwans Bezirk Hualien. Bei einem Beben im Süden Taiwans im Jahr 2016 kamen mehr als 100 Menschen ums Leben, ein Beben der Stärke 7,3 im Jahr 1999 forderte mehr als 2.000 Opfer.

Quelle: ORF

Umfrage-Klatsche: Grüne fallen auf tiefsten Wert seit 2018

Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut INSA für Bild am Sonntag erhebt, verzeichnen die Grünen den tiefsten Wert seit Mitte 2018. Auch für die anderen Ampel-Parteien sieht es nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts weiterhin nicht rosig aus.

Nach dem Haushalts-Debakel der vergangenen Woche können die Ampel-Parteien weiterhin nicht an Wählerstimmen zulegen. Besonders hart trifft es die Grünen, die auf gerade einmal mal 12 Prozent abrutschen – also ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche. Das ist der niedrigste Wert, den INSA seit fünfeinhalb Jahren für die Partei gemessen hat.

Die SPD landet wie schon in der Vorwoche bei 16 Prozent, auch die FDP behält ihren Vorwochen-Wert von 6 Prozent ein. Insgesamt kommt die Ampel damit auf 34 Prozent der Wähler-Stimmen, das sind ganze 18 Prozentpunkte weniger als bei der Bundestagswahl.

INSA-Geschäftsführer Hermann Binkert gegenüber Bild am Sonntag: „Im Moment sieht es nicht so aus, als könnten SPD oder Grüne nach der Bundestagswahl 2025 die Bundesregierung führen.“

Union bleibt stärkste Kraft
Stärkste Kraft im Sonntagstrend ist weiterhin die Union mit unveränderten 30 Prozent. Die AfD macht einen Punkt auf 22 Prozent gut, die Linke käme wie in der Vorwoche auf 4 Prozent.

Quelle: nius.de

Douglas Macgregor: Selenskij entrechtet Ukrainer durch Absage der Wahlen

Der ehemalige Pentagon-Berater Douglas Macgregor erklärt, dass Wladimir Selenskij die Ukrainer durch seine Politik fast aller Rechte beraubt habe. Dies schreibt der pensionierte US-Oberst auf seiner Seite im sozialen Netzwerk X:

„Selenskij sagte, dass es in absehbarer Zukunft keine Wahlen in der Ukraine geben werde. Er verbot die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche. Ich bin mir nicht sicher, ob es in der Ukraine überhaupt noch Rechte gibt.“

Überdies fügt Macgregor hinzu, dass hinter Selenskij der Inlandsgeheimdienst (SBU) stehe und dass jeder, der für die derzeitige Regierung nicht akzeptabel sei, verschwinde.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 26.11.2023

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Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
2 Monate zuvor

###Davor warnt der #AfD-Bundesvorstand jetzt alle Mitglieder, ###
Die Seite des Ruch“losem“ ist soetwas wie die Seite von der Mondlandung?