Bundeskabinett: Neuregelung des Familiennachzugs

Flüchtlinge mit Koffern und Plastiktüten in Friedland, Niedersachsen. (dpa)
Flüchtlinge mit Koffern und Plastiktüten (dpa)

Das #Bundeskabinett berät heute über eine Neuregelung des Familiennachzugs für so genannte subsidiär schutzberechtigte #Flüchtlinge.

Flüchtlinge mit eingeschränktem Status dürfen seit März 2016 keine Familienangehörigen mehr nach #Deutschland nachholen. Der neue Gesetzentwurf sieht vor, dass ab August der #Familiennachzug wieder erlaubt wird, aber nur für 1.000 Personen pro Monat. Bereits jetzt liegen deutschen Auslandsvertretungen 26.000 Terminanfragen von Angehörigen vor, die ihre Visa-Anträge einreichen wollen. Das berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf eine Antwort der #Bundesregierung auf eine #Anfrage der #FDP.

Quelle: Deutschlandfunk vom 09.05.2018


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2 Kommentare zu Bundeskabinett: Neuregelung des Familiennachzugs

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  2. Ulrike sagt:

    Überhaupt keine sollten nachkommen dürfen. Im Gegenteil endlich mal alle die unberechtigter Weise hier sind abschieben. Für wie viele sollen wir denn noch zahlen?

    Die legen sich auf die faule Haut und der dumme deutsche Michel schuftet um möglichst viele Steuer abzudrücken damit das Pack unterhalten werden kann.

    Deutsche wehrt euch doch endlich.

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