Willkürliche Inhaftierungen von Asylbewerbern? Ungarn verweigert UN Zutritt zu Flüchtlingszonen

 


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18. November 2018

Willkürliche Inhaftierungen von Asylbewerbern? Ungarn verweigert UN Zutritt zu Flüchtlingszonen

INTERNATIONAL

New York. Menschenrechtsexperten der Vereinten Nationen haben einen Besuch in Ungarn abgebrochen, weil sie nach eigenen Angaben keinen Zugang zu den Flüchtlingszonen Röszke und Tompa an der ungarisch-serbischen Grenze erhalten haben. Die Vereinten Nationen hätten glaubhafte Berichte, daß es in den beiden Zonen keinen ausreichenden Schutz vor willkürlicher Haft gebe, hieß es.

„Ungehinderter Zugang unabhängiger internationaler, nationaler und regionaler Organisationen zu allen Zonen von Freiheitsentzug inklusive dieser Transitzonen muß garantiert sein“, erklärte die UNO-Delegation. Die beiden Transitzonen sind die einzigen Einrichtungen, in denen Menschen in Ungarn Asyl beantragen können. Sie funktionieren als geschlossene Lager an der Grenze zu Serbien, können aber durch Tore nach Serbien verlassen werden.

Ungarns neues Asylrecht bezeichnet Serbien als sicheren Drittstaat. Wer von dort kommt, dessen Asylantrag wird automatisch abgelehnt. Menschenrechtsorganisationen, das UN-Hochkommissariat für #Flüchtlinge und EU-Institutionen kritisieren diese Regelung, da sie angeblich gegen das humanitäre #Völkerrecht verstößt. (mü)

Bildquelle: MTI

Quelle: zuerst.de vom 18.11.2018


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5 Kommentare zu Willkürliche Inhaftierungen von Asylbewerbern? Ungarn verweigert UN Zutritt zu Flüchtlingszonen

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Das sind keine Asylbewerber, es sind Asylfordernde! Wir sollten uns die Begriffe nicht von der Propaganda Maschine verweichlichen lassen!
    Dann kommt bald Messerchen! Gesteinchend, erstochlicht, erschießlicht, ermordelichst! Tat eines vereinzelichsten! Ein wenig selbstradikalisierlicht.
    Er wusste nicht was die kleine Ausführung des großen LKW für einen etwas größeren Schaden anrichten kann. Er hatte das niedliche Lenkrad unterschätzt!
    In der Zeit der diktatorischen Forderung sollen alle gebärfähigen Frauen ein Verhütungsmittel gespritzt bekommen. Erst nach der Aufnahme darf die Familie gegründet oder erweitert werden. Die Erpressung mit der Schwangerschaft hat zuzuhören! Die Erpressung mit den sog. Kulturschock auch. Das Wort gehört gestrichen wie uns Neger, Mohr und Zigeuner verboten wurden!

  3. Ulrike sagt:

    Das sind keine Kriegsflüchtlinge sondern Sozial-Asylanten die nur unsere Systeme ausplündern wollen.

  4. Birgit sagt:

    Bei uns werden alleinerziehende Frauen mit 3 Kindern vom Jobcenter traktiert. Die müssen rollende Woche gehen ! Kinder egal !

    Und die traumatisierten Asylfordererschlampen, laufend angepulvert und Nachzucht im Schlepptau, was ist mit denen ? Schickt die auf Arbeit, von mir aus Straße kehren, im Moment haben wir genug Laub.

    Denen gehört wirklich eine Spritze verpasst, welche für den Rest des Lebens hält. Dafür spende sogar ich.

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