Prognose für die Erststimme: AfD holt deutschlandweit 37 Direktmandate


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Gute Aussichten: Alexander Gauland umarmt seine Co-Fraktionschefin Alice Weidel. Foto: Shutterstock

Nach jetzigem Stand würde die #AfD bei einer Bundestagswahl 37 Direktmandate erringen – sieben mehr als die #SPD. Fast der gesamte Osten würde blau werden. Im Vergleich zur #Bundestagwahl vor einem Jahr wäre dies ein Plus von 36 Siegen bei der Erststimme.

Das ergibt eine Analyse der Internetplattform Wahlkreisprognose.de. Insgesamt würden Union und SPD insgesamt 74 Direktmandate verlieren. Große Gewinner wären Grüne und AfD, die gemeinsam insgesamt 73 Wahlkreise mehr gewinnen könnten. Die SPD würde sich sogar halbieren – von 59 vor einem Jahr auf jetzt nur noch 30 Wahlkreise. Die Grünen würden 40 Direktkandidaten durchbringen – drei mehr als die AfD. An die Linke gingen statt fünf jetzt sechs Mandate.

 

Anders als herkömmliche Umfragen, bei denen es um die Verteilung der Zweitstimmen geht, konzentriert sich Wahlkreisprognose.de auf die Erststimmen. Darüber berichtet die Welt hinter ihrer Bezahlschranke. Die Macher haben drei Kategorien festgelegt: Das Direktmandat gilt als „sicher“, wenn der Stimmenvorsprung des Kandidaten mindestens zwölf Prozentpunkte beträgt. „Ziemlich sicher“ ist der Kreis, wenn der Vorsprung zwischen sechs und zwölf Punkte liegt. „Aussichtsreich“ gilt ein Sieg bei einem Vorsprung unterhalb von sechs Prozent.

Demnach dominiert im Westen die Union, in den dortigen Großstädten die Grünen und im Osten die AfD. Das ostfriesische Aurich ist der letzte Wahlkreis, der als „sicher“ an die SPD gehen würde. Deutlich sicherer sind dagegen die AfD-Mandate: #Görlitz fiele eindeutig an die AfD, #Leipzig wahrscheinlich. Zwar könne die Partei nach dieser Prognose nur im Osten Direktmandate holen.

Aber auch im Westen ist die AfD auf dem Vormarsch: „Frühere SPD-Hochburgen in den alten Bundesländern mit hohem Facharbeiteranteil wie Neckarsulm, Mannheim, Gelsenkirchen oder Duisburg sind prädestiniert für hohe AfD-Werte“, sagt Wahlprognose-Macher Valentin Blumert der Zeitung.

In #Sachsen gingen nach derzeitigem Stand jedes bis auf ein Direktmandat an die Gauland-Partei. Lediglich in Leipzig II hätte die #Linke einen hauchdünnen Vorsprung vor der AfD. Ähnlich sieht es in #Thüringen aus, wo die AfD außer im katholischen Eichsfeld (kleiner Vorsprung für die CDU vor der AfD) alle Wahlkreise gewinnen würde. Auch im südlichen Sachsen-Anhalt sowie im östlichen Brandenburg würde die Partei alle Direktkandidaten durchbringen. Besonders erstaunlich: Auch alle Wahlkreise im Berliner Umland gingen an die AfD.

Wie gut die Analytiker sind, wird sich schon am Sonntag zeigen. Da hat Wahlkreisprognose.de 39 Wahlkreis-Siege für die CDU vorausgesagt und jeweils acht für SPD und #Grüne – keiner für die AfD. „Von den 637 Parteiergebnissen bei der Bayernwahl lagen wir nur bei sechs falsch. 96,7 Prozent der Prognosewerte wurden mehr als gut vorhergesagt. Konkret: Die Spanne lag maximal 4,5 Prozentpunkte vom Ergebnis entfernt“, freut sich Blumert. (WS)

Quelle: journalistenwatch.com vom 27.10.2018


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4 Kommentare zu Prognose für die Erststimme: AfD holt deutschlandweit 37 Direktmandate

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  2. Ulrike sagt:

    Glaub ich nicht. Die Wahlen werden entsprechend manipuliert damit das nicht geschieht – wie in der Vergangenheit auch.

  3. Annette sagt:

    Ohne Wahlbetrug = Untergang der Altparteienvereine…

  4. Ulrike sagt:

    Bin mal gespannt wie uns die Lügenmedien heute abend mal wieder die gefälschten Ergebnisse erzählen werden.

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