Auch die Linkspartei rupft Heiko Maas und kritisiert die Bundesregierung


schwarzwald-maria

Quelle: youtube-Kanal parteienallianz 2 vom 21.11.2018


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2 Kommentare zu Auch die Linkspartei rupft Heiko Maas und kritisiert die Bundesregierung

  1. Ulrike sagt:

    Nimmt überhaupt jemand den Kerl für voll ?

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Habe Stunden gebraucht um das alles im Netz zu finden und zu bearbeiten!
    Quellenangabe Netz. Auszüge. Auf Zusammenhänge wurde verzichtet.

    SPD Lebenslauf=Blutspur
    Clara Zetkin
    Einer ihrer Schüler war der spätere KPD-Gründer und DDR-Präsident Wilhelm Pieck.
    #Pieck hat bis 1955 abertausende ehemalige Wehrmachtssoldaten an die Sowjets ausgeliefert, davon wurden 2500 Todesstrafen vollstreckt. Nur in Moskau!#
    Noch zur Amtszeit Joschka Fischers und Rudolf Scharpings beteiligte sich die Bundeswehr auch am Krieg in Afghanistan ab Dezember 2001
    Der Sündenfall der SPD
    Im Juli 1914 organisierte die SPD noch Massendemos gegen den drohenden Waffengang – wenige Tage später stimmte die Partei den Krediten für den Ersten Weltkrieg zu. Wie kam es zu dem fatalen Meinungswechsel?
    Am 7. November 1918 gelang es in München einer kleinen Schar von Linksoppositionellen um den unabhängigen Sozialdemokraten Kurt Eisner (1867-1919), den bayerischen König Ludwig III. (1845-1921, reg. 1912/13-1918) zu stürzen.
    Die Weimarer Nationalversammlung wählte Ebert am 11. Februar 1919 zum ersten Reichspräsidenten. In den Jahren 1919 bis 1923 ließ Ebert mehrere Aufstände von revolutionären Sozialisten mit Waffengewalt niederschlagen. Auch gegen Putschversuche von rechts ging er 1920 und 1923 entschieden vor. Ansonsten trat er als ein Politiker des Interessenausgleichs auf. Sein früher Tod mit 54 Jahren und die darauffolgende Wahl des monarchistisch gesinnten Paul von Hindenburg an die Staatsspitze stellen eine Zäsur in der Weimarer Republik dar.
    Der erste, der sich aus der Deckung wagte, war der oberste Gewerkschaftsvertreter in Norddeutschland, der kommissarische Vorsitzende des Landesbezirks Nord Mark des Deutschen Gewerkschaftsbundes
    (DGB), Peter Deutschland. Der gebürtige Hamburger wurde vom DGB nach Mecklenburg geschickt, um eine freie Gewerkschaft aufzubauen. Jetzt ist er auf dem Wege zum Vorsitzenden des neugebildeten DGB-Bezirks Nord-Mark, bestehend aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. In Kiel erklärte der DGB-Funktionär,
    der zum Landesvorstand der SPD in Mecklenburg-Vorpommern gehört, er habe keinerlei Probleme mit Koalitionsregierungenaus SPD und PDS in Mecklenburg wie auch in Sachsen-Anhalt. Die Diskussion darüber, daß die ehemalige SED den Schießbefehl zu verantworten habe, lehnte er ab. Stattdessen hob er hervor, die PDS verfüge über profilierte Köpfe“, die für eine „pragmatische sozialorientierte Politik „stünden. Als verblüffte Journalisten ihn fragten, ob er etwa meine, die PDS sei die bessere SPD, bestätigte Deutschland: „In einigen Teilen, ja.“ Die SPD habe in Mecklenburg viel zu viele Selbständige als Mitglieder und zu wenige Arbeitnehmer.

    Die Agenda 2010 ist ein Konzept zur Reform des deutschen Sozialsystems und Arbeitsmarktes, das von 2003 bis 2005 von der aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen gebildeten Bundesregierung (Kabinett Schröder II) weitgehend umgesetzt wurde.

    Der Weg 2000
    Das SED-SPD-Papier Wie SPD und SED die DDR destabilisierten
    Es war eine kleine Sensation: Im August 1987 druckten Zeitungen hüben wie drüben ein von SED- und SPD-Denkern verfasstes Grundsatzpapier. Die SPD konnte Formulierungen zur Diskussionsfreiheit durchdrücken – was Kritiker in der DDR fortan für sich als Recht reklamierten.
    Auszüge Ende
    # eines unvollständiges Wissen

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