Werden wir von verrückten regiert? Deutsche Parlamentarier mobilisieren gegen Nord Stream 2


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Einige Parlamentarier von CDU, CSU, Grünen und FDP mobilisieren gegen das Pipeline-Projekt Nord Stream 2.Ein Arbeiter prüft Rohre für die zukünftige Ostsee-Erdgastrasse Nord Stream 2 auf einem Lagerplatz im Hafen von Sassnitz-Mukran. (Foto: dpa)

Ein Arbeiter prüft Rohre für die zukünftige Ostsee-Erdgastrasse Nord Stream 2 auf einem Lagerplatz im Hafen von Sassnitz-Mukran. (Foto: dpa)

Parlamentarier von #CDU, #CSU, #Grünen und #FDP haben sich in einem gemeinsamen Aufruf gegen den geplanten Bau der #Nord-Stream-2-Pipeline durch russische und europäische Unternehmen durch die Ostsee nach #Deutschland gewandt. Zusammenarbeit mit #Russland dürfe nicht bedeuten, „dass Deutsche und Russen über die Köpfe unserer EU-Partner hinweg etwas vereinbaren“, schrieben die sieben Bundestags- und Europaabgeordneten in einem gemeinsamen Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Die Behauptung der Parlamentarier, dass „Deutsche und Russen“ über die Köpfe der EU-Partner hinweg entscheiden würden, ist bemerkenswert, weil neben den deutschen Wintershall und Uniper mit dem Energieversorger ENGIE zudem eine französische, mit OMV eine österreichische und mit Royal Dutch Shell auch eine niederländisch-britische Gesellschaft an dem Projekt beteiligt sind.

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„Europäische Energiepolitik und Solidarität mit unseren Nachbarn sprechen gegen Nord Stream 2“, heißt es weiter in dem Beitrag der EU-Abgeordneten Manfred Weber (CSU), Reinhard Bütikofer (Grüne), Nadja Hirsch (FDP) und Elmar Brok (CDU) sowie der Bundestagsabgeordneten Norbert Röttgen (CDU), Oliver Krischer (Grüne) und Michael Link (FDP). Sonst werde „die EU gespalten und Vertrauen geht verloren“.

Das Pipeline-Projekt stößt vor allem in den baltischen Staaten, in #Polen, der Slowakei und der #Ukraine auf Widerstand, aber auch in #Dänemark und #Schweden. Dies sei auch „nicht schwer zu verstehen“, schreiben dazu die sieben Abgeordneten mit Blick auf Befürchtungen mit Blick auf die Energiesicherheit. Die Parlamentarier forderten, die neue Bundesregierung müsse in dieser Frage Farbe bekennen.

Nord Stream 2 ist insbesondere Polen ein Dorn im Auge, weil das Land selbst zu einem wichtigen Energie-Drehkreuz in Europa werden möchte. Dazu hat es seine Infrastruktur für Flüssiggas-Importe ausgebaut, welches insbesondere von US-Anbietern nach Europa gebracht wird.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 20.02.2018

Anmerkung der Redaktion staseve: Wir haben die Überschrift verändert. Auch muss man sich fragen ob die aufgeführten Parlamentarier von Polen, der Slowakei, der Ukraine, Dänemark und Schweden gewählt wurden, um Deutschen Interessen zu schaden? Oder wurden Sie gar von Lobbyisten bestochen?


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4 Kommentare zu Werden wir von verrückten regiert? Deutsche Parlamentarier mobilisieren gegen Nord Stream 2

  1. Birgit sagt:

    Ist doch ganz einfach !!!!!!!!!!!! Die NAZIS spucken Gift und Galle weil die Trasse im „wilden Mitteldeutschland“ endet.
    Darauf hat der Zarewitsch schon bei den Planung bestanden. Er hat also für sein Besatzungsgebiet vorgesorgt, der Gute !

    Und einen schönen neuen Flugplatz hat er sich auch bauen lassen, grins !

    Es lebe die Dummheit des Vakuum !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. Ulrike sagt:

    Die Idioten kaufen lieber Gas aus Amerika das teuer ist.
    Wenn man die Namen liest wer da alles dagegen ist spricht das Bände.

    Wir werden wirklich von Vollpfosten regiert. Wann kapiert das Volk das endlich und jagt die ganze Meute davon ?

  3. Pingback: Dies & Das vom 21. Februar 2018. | freistaatpreussenblog

  4. Baufutzi sagt:

    Unser Zar hat alle Karten in der Hand. Diese unwichtigen Idioten von Politdarstellern,unglaublich. Unsere deutschen Schwergewichte in der deutschen Wirtschaft,sollten diese Hampelmänner endlich mal den Garaus machen! Die sind wie lästige Fliegen beim Picknick. Eine autonome deutsche Teilrepublik innerhalb der Russischen Föderation,wäre ein fantastische Lösung. Geschichte,Kunst,Geisteswille,Fleiß,Keuschheit usw.,alles nahezu identisch. Mit unseren ostgermanischen Vettern verbindet uns doch unzähliges. Mal schauen und abwarten.

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