Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Es geht um Einschüchterung und brutale Unterdrückung

#Justizminister Heiko Maas ein STASI-Schwein? Zweifelsohne ja und dieser Ausdruck wäre noch geschmeichelt. Denn die jüngste Kreation des Merkel-Maas-Regimes ist unverhohlen ein Gesetz mit politischem Auftrag. Es soll Ansätze einer kritischen #Gegenöffentlichkeit sofort zerschlagen. „#Fake News“ der eigenen Politik fallen selbstverständlich nicht darunter. Es ist die Renaissance des STASI-Staates.

von Thorsten Hinz

Das sogenannte #Netzwerkdurchsetzungsgesetz des Heiko Maas, das der Bundestag mit den Stimmen von #Union und #SPD vergangenen Freitag beschlossen hat, ist genauso schlimm, wie sein Name nahelegt. Es ist ein weiterer Schritt zur Renaissance des Stasi-Staates.

Der war nicht so sehr von Massenverhaftungen und polizeilichen Prügelorgien gekennzeichnet, sondern von #flächendeckender Kontrolle und #Überwachung und von systematischer #Denunziation. Dadurch wurde eine Atmosphäre des gegenseitigen Mißtrauens, der Unsicherheit und Vergeblichkeit erzeugt und eine freie Kommunikation, die oppositionelles Handeln vorbereitet, verhindert.

Ansätze einer Gegenöffentlichkeit zerschlagen Auch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz dient dem Zweck, die Ansätze einer Gegenöffentlichkeit, die sich vom Machtdiskurs der politischmedialen Klasse emanzipiert, zu zerschlagen. Anlaß war der Wahlsieg Donald Trumps, der sich, getragen von einem in den #sozialen Medien artikulierten Volkszorn, gegen die Kandidaten des #Establishments durchsetzte.

Das Gesetz verpflichtet die Betreiber von sozialen Netzwerken wie #Facebook, #Twitter und #Youtube, „offensichtlich rechtswidrige“ beziehungsweise strafbare Inhalte innerhalb von 24 Stunden nach Eingang einer Beschwerde zu löschen oder zu sperren. Für nicht eindeutige Fälle ist eine Frist von sieben Tagen vorgesehen. Bei wiederholten Verstößen drohen Strafen von bis zu 50 Millionen Euro.

Was ist mit den „Fake News“ der eigenen #Politik? Dieselben Leute, die den Anstieg der Kriminalität als den Preis verharmlosen, der für eine weltoffene Gesellschaft nun mal zu zahlen sei, erklären „Fake News“ (#Falschmeldungen) und „#Hate Speech“ (#Haßsprache) zu staatsgefährdenden Vergehen. Das ist ein objektiver, aber kein subjektiver Widerspruch, denn ihnen geht es nur um „Fakes“, die sich gegen ihre #Politik und den eigenen Dominanzanspruch richten. Im Bedarfsfall verdrehen sie die Fakten, daß sich die Balken biegen. Man denke an die zahlreichen Berichte, die 2015 und 2016 über den Bildungsstand der Neuankömmlinge aus dem arabischen Raum verbreitet wurden. Angeblich lag er weit über dem der Deutschen. Vom Wirtschaftswunder, das sich mit der Flüchtlingswelle ankündigte, ganz zu schweigen.

#Ein Gesetz mit politischem Auftrag

Würde man das Gesetz rückwirkend und politisch neutral anwenden, dann müßten die beteiligten #Qualitätsmedien durchweg ihren Betrieb einstellen, ihre Immobilien und Gerätschaften verkaufen und die Gehälter und Pensionen der journalistischen Mitläufer bis auf den Hartz-IVBetrag absenken, um die fälligen Bußgelder zahlen zu können.

Das Gesetz macht aus der politischen Absicht keinen Hehl. So heißt es in der Problembeschreibung: „Durch #Haßkriminalität und andere strafbare Inhalte kann jede und jeder aufgrund der Meinung, Hautfarbe oder Herkunft, der Religion, des Geschlechts oder der Sexualität diffamiert werden. Haßkriminalität und andere strafbare Inhalte, die nicht effektiv bekämpft und verfolgt werden können, bergen eine große Gefahr für das friedliche Zusammenleben einer freien, offenen und demokratischen #Gesellschaft.“


Gesetz mit lupenreiner DDR-Semantik

Das Wortgeklingel transportiert eine lupenreine DDR-Semantik. Im SED-Staat hatte ein stellvertretender Kulturminister aufmüpfigen Schriftstellern gedroht, „daß, wer dichtend, malend oder tönend den Haß aufs Leben zu kultivieren trachte, wer im Gewand der Kunst gegen den Sozialismus agiere, eine Zurückweisung erleben werde, die entschiedener ausfalle, als manchem geläufig sei“.

Im übrigen ist „Haßkriminalität“ kein Inhalt, sondern ein Delikt. Doch die Unschärfe hat Methode und ist Bestandteil eines zunehmend politisierten Strafrechts. Durch den Begriff „Haßkriminalität“ wird die „böse“, also politisch inopportune Absicht über die konkrete Handlung gestellt.

 

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Das Gesetz zielt auf #Einschüchterung ab

Wenn eine Gruppe Südländer gezielt eine „deutsche Kartoffel“ herauspickt und ihr den Schädel einschlägt, hat sie gute Chancen, daß ihr Treiben vor Gericht als überschießende Reaktion in der jugendlichen Selbstfindungsphase banalisiert wird. Wem aus Zorn darüber die Forderung „Kriminelle Ausländer raus!“ entschlüpft, sieht sich schnell mit einer Anklage wegen #Volksverhetzung konfrontiert.

Das Gesetz zielt auf Einschüchterung ab. Jede grundsätzliche Kritik am Merkel-Kurs, an der #Massenzuwanderung, an #Islamisierung, dem #Feminismus und #Genderismus soll in die Zone der juristischen Vagheit und der #Kriminalisierung gerückt werden.

Betätigungsfeld für gewohnheitsmäßige Denunzianten

Sollte es in Kraft treten, werden die sozialen Netzwerke aus Gründen der Risikovermeidung umfassende Löschorgien veranstalten. Gleichzeitig wird das Betätigungsfeld für gewohnheitsmäßige Denunzianten noch größer, als es ohnehin schon ist, während bei politisch aktiven Nutzern die Furcht wächst, in ihr Visier zu geraten.

Ein Parallelität zu den Druck- und elektronischen Medien herzustellen, die ebenfalls selektieren, was in ihren Kommentarspalten erscheint, ist abwegig. Zum einen nehmen Facebook, Twitter & Co. eine Monopolstellung ein. Zweitens sind sie kein publizistisches Medium, sondern eine technische Plattform, auf der sich unterschiedliche Publizitäten entfalten. Hier präventiv politisch-korrekte Leitplanken einzuziehen, ist daher die glatte Negation von Meinungsfreiheit und -vielfalt. Man nennt das auch: #Zensur!

Wohnungsdurchsuchungen zum „Aktionstag“

Zweck, Gehalt und Wirkung des Gesetzes erschließen sich vollständig erst im Kontext der gesellschaftspolitischen Entwicklung. Bereits für das „Teilen“ eines „fremdenfeindlichen“ Posts werden heute Geldstrafen verhängt, wobei „fremdenfeindlich“ ein beliebig dehnbarer Begriff ist. Am 20. Juni veranstalteten Polizei und Justiz den zweiten „bundesweiten Aktionstag zur Bekämpfung von Haßspostings“. Ab sechs Uhr früh wurden #Wohnungsdurchsuchungen, Vernehmungen und „weitere Maßnahmen“ gegen 36 Beschuldigte durchgeführt. Wie es in der Pressemitteilung des BKA heißt, richteten sie sich gegen „überwiegend politisch rechts motivierte Volksverhetzungen“.

Eintritt in die DDR- und Stasi-Tradition Die Bezeichnung „Aktionstag“ liefert den sicheren Hinweis, daß keinerlei Gefahr im Verzug vorlag. Es handelte sich um eine politische Demonstration mit den Mitteln von Polizei und Justiz. Die Netzseite des Bundeskriminalamtes fordert alle dazu auf, sich der Demonstration der Staatsmacht anzuschließen: „Die Bekämpfung von Haß und #Hetze im #Internet ist eine große, gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Nahezu jeder kann einen Beitrag leisten.“

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Zu den aktivsten Beiträgern zählen zweifellos die #Amadeu-Antonio-Stiftung und ihre Chefin, die ehemalige Stasi-Informantin #Anetta Kahane, die Minister Maas bei der Überwachung des Internets zuverlässig zur Hand gehen. Die personelle Kontinuität ist kein Zufall, sondern folgerichtig. Sie steht symbolhaft für den schleichenden Eintritt der Bundesrepublik in die DDR- und Stasi-Tradition.

Quelle: anonymousnews.ru vom 09.07.2017

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8 Kommentare zu Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Es geht um Einschüchterung und brutale Unterdrückung

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  2. Ulrike sagt:

    Wollt ihr blöden Schlafschafe die totale Überwachung ????

  3. Astrid sagt:

    30 Männekens haben abgestimmt. Die Namen sind doch bekannt, oder nicht?
    Wer stimmte dafür (Volksverrat pur) und wer dagegen?

    Frage: Warum laßt ihr euch das gefallen. Ihr seid viel, sehr viele und die Regierung hat Angst vor euch. (Nicht wahr, Verfassungsschutz?)

  4. meckerpaul sagt:

    Was will dieser Propagandadummschwätzer noch?
    Keiner darf eine EIGENE MEINUNG haben.
    Der soll mit den Affen in die Wüste gehen.
    Das ist kein Minister das ist ein Propagandist übelster Sorte und super blind und taub auf der LINKEN Seite.
    Ein Volksverräter halt.

  5. Kleiner Grauer sagt:

    Irgendeiner oder mehrere haben sich aus Nord Korea Personal ausgeborgt!
    Sie „arbeiten“ wie in Nord Korea an der Unterdrückung mit Zwangsarbeit. Sie kleiden und frisieren sich wie Ihre Vorbilder in Nord Korea. Sie setzen alle Parolen des Großen Führers Kim Il Un widerspruchslos um. Das scheint ein Export Schlager von Nord Korea zu sein, in Europa hecheln alle dieser Volksunterdrückung hinterher. Hier hat ja auch keiner mehr Eigentum-in Nord Korea auch nicht!

  6. Kleiner Grauer sagt:

    Hamburg war drinnen wie draußen: Tanz der Vampire!
    Das Blut für die Blutnacht hat die Polizei gegeben.
    Welche Infusion wird die Wortmarke Polizei bekommen?
    Orden, Lohnerhöhung, Sonderurlaub, Beförderung trifft immer die falschen.
    Gibt es einen Blick zur Sonne, einen Rabattschein für eine neue Uniform. Die um 10% reduziert wurde, nachdem man Sie um 30% rauf gesetzt hat!

  7. Ron Poul sagt:

    die Laterne für den kleinen MAAAAS steht schon glaubt mir….

  8. Pingback: Bunt und totalitär. – Der Waidler

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