Bystron kritisiert konzertierte GroKo-Lügenkampagne – Maas stammelt – DEUTSCHE „KULTURDIPLOMATIE“ AUSSER KONTROLLE


Roberts Teehaus

Von JOHANNES DANIELS | Kanzlerin Merkel schadete durch ihre breit konzertierten Lügenkampagnen und Fake-News ausgerechnet gegen Ostdeutsche dem Ansehen der Bundesrepublik im Ausland erheblich. Die Bürger in #Sachsen und ganz #Deutschland wurden dadurch in internationaler Sicht mutwillig diffamiert, denn weltweit übernahmen Medien die verzerrte Darstellung der deutschen Relotius-Medien. Der Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, Petr Bystron (AfD), legte am 16. Januar zur Fragestunde im Bundestag den Finger in die Wunde. Maas selbst räumt ein, dass er „zu den Ereignissen weltweit angesprochen“ worden sei.

Maas reagiert anmaßend und stottert

Nach dem Vortrag des Außenministers wollte Bystron wissen, wie es mit der Aufgabe der Auswärtigen Kulturdiplomatie vereinbar sei, solche Lügen in die ganze Welt zu setzen und damit dem Image der viertgrößten Wirtschaftsnation international schweren Schaden zuzufügen. In seiner Replik stammelte und stotterte Maas, der als amtierender Außenmini selbst die wahrheitswidrige Hetz-Mär verbreitete: „Solange radikale Hetzjagden veranstaltet werden, haben wir noch viel zu tun!“

Die imaginären „Hetzjagden von Chemnitz“ waren politisch und medial gewollt und wurden zur Entlassung von VS-Chef Hans-Georg Maaßen auch dringend benötigt. Die Bundeskanzlerin höchstselbst initiierte die Mär von „Hetzjagden“ in Chemnitz und kolportierte sie wissentlich weiter, ohne sich zu entschuldigen, obwohl die gefälschten Antifa-Fakten und – Quellen evident waren.

Damit widersprachen Merkel und Maas auch der fundierten Einschätzung des damaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der nach seinem öffentlichen Widerspruch aus dem Amt gejagt wurde – auch um dem radikalen „AfD-Jäger“ Thomas Haldenwang Raum für die angeordneten dubiosen verfassungsdienstlichen „Prüfverfahren“ zu verschaffen. Wer überwacht den „Verfassungsschutz“? Ein Skandal, der in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik zumindest seinesgleichen sucht.


Bergfürst

SPD-Fraktionsvorsitzender vergleicht AfD-Wähler mit Ratten

Mittlerweile wird die Hilflosigkeit der internationalsozialistischen SPD immer größer, der Ton ihrer wenig verbliebenen Protagonisten Maas, Barley, Stegner, Högl und Konsorten immer radikaler: Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, bezeichnete die AfD in einem Vortrag als „falsche Rattenfänger“, die man wieder in ihre „Rattenlöcher“ treiben muss:

„Die AfD ist keine Volkspartei. Sie gehören wieder dorthin, wo sie herkommen. Und zwar in ihren Rattenlöchern, Genoss-Genossen …“ (Zitat inkl. Grammatikfehler)

Hier das Video:

Die Tatsache, dass die #AfD als „Rattenfänger“ bezeichnet wird und damit indirekt sowohl die AfD-Wähler als auch die verlorenen Wähler, die die SPD ja eigentlich auch zurückbekommen will, als Ratten tituliert werden, ist nicht neu. Neu allerdings ist das, was Saleh kurz davor gesagt hat:

„Wir müssen die Menschen erreichen und ihnen sagen, ihr braucht keine falschen Rattenfänger, die am Ende euch was predigen.“ (Zitat, Video)

Keine falschen Rattenfänger? Gibt es denn auch richtige Rattenfänger, zum Beispiel der SPD? Sogar die Büroleiterin von Andrea Nahles, Angela Marquardt, schrieb im SPD-Organ „Vorwärts“ – die konkludente Rückendeckung ihrer Chefin impliziert – das für die SPD wegweisende Traktat: Im Kampf gegen rechts braucht die SPD auch die Antifa“.

Mittlerweile hat die AfD-Fraktion gegen SPD-Fraktionschef Raed Saleh Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet.

Quelle: pi-news.net vom 29.01.2019 


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