Erst aufgelauert! Frauen gehen aufeinander los bei Karlsruhe

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Karlsruhe (ots) – Eine 24-Jährige wurde am frühen Sonntagmorgen in Gondelsheim von zwei gleichaltrigen Frauen angegriffen und verletzt.

Die Angreiferinnen hätten der 24-Jährigen gegen 00.15 Uhr an der Bahnhaltestelle Gondelsheim aufgelauert und zunächst beleidigt. Im weiteren Verlauf sei sie von den zwei Frauen geschlagen und am Boden liegend getreten worden.

Bei der Auseinandersetzung sei auch das Mobiltelefon der jungen Frau beschädigt worden. Die 24-Jährige habe schließlich zu ihrem Wohnhaus flüchten können. Die beiden Angreiferinnen wären ihr mit einem weißen BMW gefolgt, seien ausgestiegen und hätten sie weiter verbal angegangen.

Als ein Zeuge auf die Situation aufmerksam geworden sei, wären die Frauen in den Pkw gestiegen und davongefahren. Die 24-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach einer Frau, die mit ihrem Hund im Bereich der Bahnhaltestelle unterwegs war und den Vorfall beobachtet haben könnte. Die Zeugin wird gebeten sich mit dem Polizeirevier Bretten, Telefon 07252/50460 in Verbindung zu setzen.

Quelle: karlsruhe-insider.de vom 07.04.2020


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Covid-19: Behörden in Afrika nutzen Corona-Bekämpfung offenbar zu Repressionen


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Das Logo der Menschenrechtsorganisation Amnesty International in Deutschland (dpa / Sebastian Kahnert)
Amnesty International (dpa / Sebastian Kahnert)

Afrikanische Regierungen nutzen nach Angaben von Amnesty International die Corona-Bekämpfung, um mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen die Bevölkerung vorzugehen.

So seien in Südafrika Gummigeschosse gegen Obdachlose eingesetzt worden, erklärte die Menschenrechtsorganisation in Berlin. In Uganda hätten die Behörden Covid-19 zum Vorwand genommen, um Homosexuelle zu verhaften. Im Niger sei ein Journalist festgenommen worden, weil er über einen Corona-Verdachtsfall berichtet habe. Die Afrika-Expertin von Amnesty International, Ulm-Düsterhöft, forderte, die Regierungen müssten mit aller Entschiedenheit die Achtung der Menschenrechte im Zuge der Bekämpfung von Covid-19 gewährleisten. Dies sei wichtig, um eine Verunsicherung der Bevölkerung zu vermeiden und das Vertrauen in die Gesundheitsmaßnahmen zu stärken. – Die Organisation stellt heute ihren neuen Afrika-Bericht vor.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.04.2020


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Hessen: Razzia gegen mutmaßliche Rechtsextremisten

Das Foto zeigt, wie ein Blaulicht auf einem Fahrzeug der Polizei leuchtet. (picture-alliance / dpa / Daniel Bockwoldt)
Polizei im Einsatz – Blaulicht (picture-alliance / dpa / Daniel Bockwoldt)

Bei einer Razzia gegen mutmaßliche Rechtsextremisten hat die hessische Polizei unter anderem Waffen und NS-Devotionalien sichergestellt.

Wie Innenminister Beuth mitteilte, wurden heute früh sechs Wohnungen durchsucht. Der Druck auf Rechtsextremisten werde auch in Pandemie-Zeiten aufrechterhalten, betonte der CDU-Politiker. Im Zuge der Ermittlungen war den Angaben zufolge bereits am vergangenen Donnerstag eine Wohnung durchsucht worden.

Bei den Razzien wurden nach Angaben Beuths auch Schuss- und Kriegswaffen beschlagnahmt. Die eingesetzten etwa 90 Polizisten, darunter auch Spezialeinheiten, hätten zudem Munition, pyrotechnische Gegenstände, Betäubungs- und Arzneimittel sowie diverse Datenträger sicherstellen können.

Quelle: Deutschlandfunk vom 07.04.2020


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Erste CDU-Bundestagsabgeordnete rebelliert gegen Merkels Corona-Politik

Osnabrück. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig rebelliert offen gegen die Corona-Politik der Bundesregierung und fordert ein sofortiges „Lockdown“-Ende. „Mindestens Grundschulen und Kindergärten und Kindertagesstätten müssen wieder geöffnet werden. Nur so können Arbeitnehmer und Unternehmen wieder voll ihrer Arbeit nachgehen und die notwendigen wirtschaftlichen Impulse schaffen“, sagte Ludwig, die neben ihrem Bundestagsmandat auch im Landtag von Brandenburg sitzt, im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).

Die Maßnahmen zum Social Distancing müssten zwar beibehalten werden, da diese gegen die Covid-19-Pandemie wirkten und das Arbeitsleben kaum beeinträchtigten, sagte die wirtschaftspolitische Sprecherin der Brandenburger CDU-Fraktion. Aber wenn das Abstandhalten eingehalten werde, „gibt es keinen Grund, an Einschränkungen der Bewegungsfreiheit festzuhalten“, fügte Ludwig hinzu. Deshalb sei die „sofortige Aufhebung aller Bewegungs- und Reiseverbote“ geboten. Für solch einschneidende Beschränkungen der Grundrechte fehle es „jeglicher Grundlage“.

Mit ihren Forderungen schert Ludwig aus der Linie der Unions-Bundestagsfraktion aus und stellt sich klar gegen die Bundesregierung. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte erst am Montag zu Geduld gemahnt, um eine drohende Überlastung des Gesundheitssystems durch Corona-Kranke zu verhindern, und kein Datum für eine Lockerung der Maßnahmen genannt. Ludwig sagte der „NOZ“: „Was bisher geschehen ist, war teuer. Was nun kommt, wird unbezahlbar, wenn wir es nicht schaffen, sinnvolle und effektive Maßnahmen gezielt zu verhängen, sondern weiter die Verbotskeule bundesweit schwingen. Wir müssen umdenken und handeln. Jetzt ist die Zeit dafür!“

Neben einem sofortigen Lockdown-Ende setzt sich Ludwig für eine „Klassifizierung“ und besondere Regeln für die Corona-Risikogruppen ein, zu der neben Vorerkrankten „wohl auch Personen ab 60 Jahren Alter“ zählten. Für sie seien „spezielle Öffnungszeiten in allen Geschäften, etwa von 9 Uhr bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 16 Uhr, zu reservieren“, sagte die Bundes- und Landtagsabgeordnete. Überdies solle für Angehörige der Risikogruppen „Fernarbeit ermöglicht werden. Andernfalls ist auch eine zeitlich begrenzte Freistellung denkbar“, so die CDU-Politikerin aus Potsdam.

Quelle: politikstube.com vom 08.04.2020


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Brüssel – Vertagung: EU bringt noch kein Corona-Rettungspaket zustande

08.04.2020
EU-Flaggen in Brüssel. | Bildquelle: REUTERS
  

Im Streit über ein milliardenschweres Corona-Rettungspaket haben die EU-Finanzminister vorerst kein Ergebnis vorgelegt, sondern sich auf Donnerstag vertagt. Dies teilte Eurogruppen-Chef Mario Centeno am Mittwoch auf Twitter mit.− dpa

Quelle: Passauer Neueste Presse vom 08.04.2020


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Ausstieg aus Corona-Maßnahmen: Laut Laschet (CDU) könnten zunächst kleinere Läden wieder öffnen

Ministerpräsident Armin Laschet. (imago / F. Boillot )
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (imago / F. Boillot )

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Laschet hat seine Vorstellungen für die Zeit einer stufenweisen Lockerung der Kontaktbeschränkungen erkennen lassen.

Seiner Einschätzung nach könnten zunächst kleinere Läden wieder öffnen, sagte der CDU-Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. In Bäckereien etwa werde der Sicherheitsabstand zwischen Kunden seiner Wahrnehmung nach fast überall eingehalten. Deswegen könne eine Option sein, zunächst die kleinen Läden wieder zu öffnen, in denen sich nicht viele Menschen gleichzeitig aufhalten. Auch bei der Wiederöffnung der Gastronomie könnte es laut Laschet ein Kriterium sein, wie gut der Schutz der Gäste und Mitarbeiter vor Ansteckung gewährleistet werden könne.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.04.2020


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Hamsterkäufe: Verbraucher decken sich mit Arzneien ein

Habe ich genug Medikamente im Schrank? Viele Verbraucher in Deutschland haben sich aus Sorge um das Coronavirus mit Arzneien eingedeckt. Foto: Hans-Jürgen Wiedl/dpa-Zentralbild/dpa

Ulm – Frankfurt/Main (dpa) – Viele Verbraucher in Deutschland haben sich aus Sorge um das Coronavirus mit Arzneien eingedeckt. Im März zog die Nachfrage nach rezeptfreien Medikamenten stark an und bescherte Pharmaunternehmen eine Sonderkonjunktur.

Das berichteten mehrere Arzneihersteller auf dpa-Anfrage. Der Ansturm in Apotheken bringt die Logistik in der Branche teils an ihre Grenzen und befeuert die Debatte um Lieferengpässe von Arzneien.

 

«In den letzten Wochen mussten wir über unser gesamtes Portfolio hinweg die zum Teil dreifache Bestellmenge bewältigen», erklärte etwa die Ratiopharm-Konzernmutter Teva in Ulm.

Die Nachfrage bei rezeptfreien Arzneien sei im März vor allem bei Paracetamol-haltigen Mitteln und Vitaminpräparaten viel höher gewesen als sonst. In Einzelfällen habe es bei der Auslieferung Verzögerungen gegeben. Teva habe nicht nur in der Produktion die Kapazität erhöht, auch die Logistik arbeite in drei statt zwei Schichten.

Bayer verzeichnet nach Konzernangaben ebenfalls eine höhere Nachfrage nach Medikamenten – vor allem nach Nahrungsergänzungsmitteln sowie Präparaten gegen Erkältungen und Allergien. Man sei «sehr gut in der Lage», den Andrang zu bedienen, bitte aber Verbraucher, sich beim Kauf auf übliche Mengen zu beschränken, so das Dax-Unternehmen.

Auch wenn Selbsttherapien mit Schmerzmitteln gegen Corona umstritten sind und es widersprüchliche Ratschläge gab: Der Ansturm von Verbrauchern in Apotheken hält seit Wochen an.

«Die Nachfrage nach Arzneien und die Unsicherheit der Menschen ist hoch», berichtete jüngst der Branchenverband ABDA. Bei Erkältungs- und Schmerzmitteln gebe es viele Präparate verschiedener Hersteller und daher im Zweifel eine Alternative. Es gebe keinen Grund, Arzneien zu hamstern.

Auch der hessische Arzneihersteller Stada spürt die starke Nachfrage: Bei Erkältungsmitteln, darunter Grippostad, war sie im März um 50 Prozent höher, bei Immunpräparaten gar dreimal so hoch wie in üblichen Monaten. Auch der Branchenriese GlaxoSmithKline, bekannt für die Schmerzsalbe Voltaren, berichtete in den vergangenen vier Wochen von einem Ansturm auf Nasensprays, Nasentropfen und Mittel gegen Halsschmerzen.

Beim Absatz mancher Mittel gebe es Zuwächse zwischen 30 und 40 Prozent, so der britische Anbieter. Und der französische Hersteller Sanofi erklärte, Verbraucher in Deutschland hätten sich gerade vor den Ausgangsbeschränkungen verstärkt mit rezeptfreien Arzneien eingedeckt.

Der Andrang bringt die Pharmaindustrie in Bedrängnis. «Bei extrem hohen Einzelbestellungen haben wir steuernd eingegriffen, um eine flächendeckende Versorgung über die Zeit sicherzustellen», teilte etwa Teva mit. Und Stada erklärte, man habe die Vorräte aufgestockt und weltweit mehr als 50 Millionen Euro für zusätzliche Wirkstoffe und die Herstellung von Fertigprodukten investiert.

Alles auffangen kann die Branche trotzdem nicht: Die Lieferengpässe bei Arzneien haben sich mit der Corona-Krise verschärft, teilt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) mit.

Die Behörde verzeichnet derzeit fast 380 knappe Mittel – im November waren es noch 290. Allerdings gibt es rund 103.000 zugelassene Arzneimittel in Deutschland. Da es wegen der Pandemie Hamsterkäufe gab, hat das BfArM Pharma-Unternehmen sowie den Großhandel aufgefordert, Arzneien nicht über den normalen Bedarf hinaus etwa an Apotheken zu liefern. Das solle eine Schieflage im Markt vermeiden.

Mit der Corona-Krise ist auch die Kritik an Arznei-Lieferengpässen lauter geworden. Die gab es zwar auch schon in den Vorjahren, doch nun kommen Probleme deutlicher ans Tageslicht. Viele Wirkstoffe für Arzneien werden aus Kostengründen in China und Indien hergestellt – etwa für Antibiotika und einfache Nachahmermedikamente.

In Fernost konzentriert sich die Produktion auf wenige Firmen. Steht dort die Herstellung zeitweilig still oder kommt es wegen Verunreinigungen zu Arznei-Rückrufen, hakt es in der Lieferkette. Auch die Corona-Krise setzt die Lieferketten unter Druck: Die Preise von Wirkstoffen und die Logistikkosten seien «weltweit deutlich angestiegen», so der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH).

In Zeiten der Pandemie werden deshalb die Rufe nach einer stärkeren Wirkstoff-Produktion in Europa lauter. Doch dann würden im deutschen Gesundheitssystem höhere Kosten anfallen, gab der Verband der Chemischen Industrie (VCI) zu bedenken. Denn so billig wie in China lässt sich in Deutschland nicht produzieren. Wer aber die höheren Kosten übernehmen soll, ist bislang ungeklärt.

Von dpa Von Alexander Sturm

Quelle: Cellesche Zeitung vom 07.04.2020


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Nach Einsatz in Asylunterkunft: 43 Berliner Polizisten in Corona-Quarantäne


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Polizeieinsatz in einem Asylantenlager (c) Screenshot YT

Nach einem Einsatz mit körperlichen Auseinandersetzungen in einer unter Corona-Quarantäne stehenden Unterkunft für Asylsuchende in Berlin Biesdorf hat der Amtsarzt für 43 Berliner Polizisten vorsorglich häusliche Quarantäne angeordnet.

Während der vergangenen Nacht kam es zur Auslösung einer Brandmeldeanlage in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Berlin Biesdorf. Hier unterstützten Polizeikräfte der 31. Einsatzhundertschaft bei der Evakuierung der Einrichtung, welche aufgrund von Corona-Verdachtsfällen unter Quarantäne gestellt worden war.

Widerstandshandlungen gegen die Beamtinnen und Beamten

Da mehrere Bewohner der Unterkunft mutmaßlich versuchten, einen Security-Mitarbeiter anzugreifen, sammelten die Einsatzkräfte alle Bewohnerinnen und Bewohner vor dem Gebäude. Im Zuge dieser Maßnahmen kam es zu mehreren Widerstandshandlungen gegen die Beamtinnen und Beamten.

Aufgrund des Kontaktes wurde durch die anwesende Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes Marzahn-Hellersdorf für 43 eingesetzte Polizistinnen und Polizisten eine Quarantäne empfohlen.

Quelle: philosophia-perennis.com vom 07.04.2020


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Covid-19: Country- und Folkmusiker John Prine stirbt an Coronavirus-Infektion

John Prine steht auf einer Bühne und spielt Gitarre. (www.imago-images.de)
Der Country- und Folksänger John Prine bei einem Konzert im Dezember 2019 (www.imago-images.de)

Der US-Country- und Folksänger John Prine ist tot.

Wie seine Familie dem Musikmagazin „Rolling Stone“ mitteilte, starb er an den Folgen von Covid-19. Prine galt als einer der einflussreichsten Songschreiber seiner Generation. Anfang des Jahres erhielt er einen Grammy für sein Lebenswerk. Prine wurde 73 Jahre alt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.04.2020


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„White Deal“: Von der Leyen macht Gesundheit zur Priorität


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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (www.imago-images.de)
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (www.imago-images.de)

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, von der Leyen, will auch die Gesundheitsvorsorge zum Schwerpunkt ihrer Amtszeit machen.

Zum bereits angekündigten „Green Deal“ für den Klimaschutz solle nun ein sogenannter „White Deal“ hinzukommen, sagte die CDU-Politikerin der Wochenzeitung „Die Zeit“. Weiß stehe hierbei für die Farbe der Medizin. Jetzt merke man, dass die Gesundheit genauso ein öffentliches Gut sei wie ein verträgliches Klima. Neben der Gesundheit des Planeten sei diejenige des Menschen ebenso schützenswert. Von der Leyen sprach in diesem Zusammenhang von einer – so wörtlich – „achtsamen Globalisierung“, die nicht mehr ausschließlich ökonomisch gesehen werden könne.

Den Klimaschutz und darüber hinaus auch die Digitalisierung hatte die Kommissionspräsidentin bereits zu Beginn ihrer Amtszeit im Dezember als Schwerpunkte ihrer Arbeit genannt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.04.2020


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Griechenland: 50 minderjährige Flüchtlinge dürfen nach Deutschland

Ein Mädchen steht an einem Zaun im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos (dpa / picture alliance / ANE)
Ein Mädchen im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos – Archivbild (dpa / picture alliance / ANE)

Deutschland will voraussichtlich in der kommenden Woche 50 unbegleitete Minderjährige aus Flüchtlingslagern von den griechischen Inseln aufnehmen.

Darauf habe sich Bundesinnenminister Seehofer mit Vertretern der Fraktionen von Union und SPD verständigt, teilte sein Ministerium in Berlin mit. Das solle heute dem Kabinett vorgeschlagen werden. Die Kinder und Jugendlichen sollen demzufolge nach ihrer Ankunft angesichts der Corona-Pandemie zunächst für zwei Wochen in Quarantäne kommen, bevor sie auf mehrere Bundesländer verteilt werden. Insgesamt haben sich nach Angaben des Ministeriums zehn EU-Mitgliedstaaten bereit erklärt, sich an einer Umverteilung von bis zu 1.600 Minderjährigen zu beteiligen. Dazu zählen unter anderem Frankreich, Luxemburg und Portugal.

Bundestagsvizepräsidentin Roth sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Zusage des Bundesinnenministeriums sei nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Deutschland sei gefragt mit höheren Kontingenten seiner humanitären Verantwortung endlich gerecht zu werden, betonte die Günen-Politikerin.

Die Flüchtlingslager auf den griechischen Ägäis-Inseln sind vollkommen überfüllt; die Zustände gelten als katastrophal.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.04.2020


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Außenwirtschaftsgesetz: Bundesregierung will Übernahme deutscher Unternehmen erschweren

Das Bild zeigt den Kabinettstisch am 18.10.2017. (picture-alliance / dpa / Wolfgang Kumm)
Das Kabinett befasst sich heute mit der geplanten Änderung des Außenwirtschaftsgesetzes (picture-alliance / dpa / Wolfgang Kumm)

Das Bundeskabinett berät heute über einen besseren Schutz deutscher Unternehmen vor Übernahmen aus dem Ausland.

Dazu will die Bundesregierung das Außenwirtschaftsgesetz ändern. Vorgesehen ist eine schärfere Investitionskontrolle, um Sicherheitsinteressen besser zu schützen. So soll es künftig darauf ankommen, ob ein Firmenerwerb eines Investors außerhalb der Europäischen Union zu einer „voraussichtlichen Beeinträchtigung“ der öffentlichen Ordnung oder Sicherheit führt. Bisher war eine „tatsächliche Gefährdung“ maßgeblich. Dadurch sollen „kritische Unternehmenserwerbe“ vorausschauender geprüft werden können.

Nach den Beratungen des Kabinetts will sich Bundeswirtschaftsminister Altmaier dazu äußern.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.04.2020


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Britische Regierung schließt nicht aus, dass das Corona-Virus aus einem chinesischen Labor stammt

Britische Regierung schließt nicht aus, dass das Corona-Virus aus einem chinesischen Labor stammt
Ein Labortechniker im „Fire Eye“-Laboratorium in Wuhan bei der Untersuchung von Corona-Proben von Patienten (Bild vom 6. Februar).

Nach wie vor ranken sich viele Erzählungen um den Ursprung des Virus, das einen großen Teil der Weltbevölkerung und die globale Wirtschaft ausbremste. Das Cobra-Team von Premier Boris Johnson will nun nicht mehr ausschließen, dass es doch aus einem Labor in Wuhan entwichen ist.

Verschwörungstheorie oder doch Realität? Ein Mitglied von Cobra, dem Notfallkomitee des britischen Premierministers Boris Johnson in der Corona-Krise, behauptete, dass man „nicht ausschließt“, dass es auch noch andere Erklärungen dazu gibt, wie sich das Virus von Wuhan aus in die Welt verbreiten konnte.

Gegenüber der Mail on Sunday sagte das anonyme Cobra-Mitglied, dass die geheimdienstlichen Berichte zwar nicht den tierischen Ursprung anzweifeln, man jedoch in Betracht ziehe, dass die Übertragung auf den Menschen erst nach der Freisetzung aus dem Labor in Wuhan erfolgt sein könnte.

Es gibt eine glaubwürdige alternative Sicht, die auf der Natur des Virus basiert. Es ist vielleicht kein Zufall, dass es dort dieses Labor in Wuhan gibt. Es ist nicht ausgeschlossen.

Mit „diesem Labor“ ist das Wuhan Institute of Virology gemeint, das sich nur wenige Kilometer von dem Meeresfrüchtemarkt entfernt befindet, wo die Übertragung von Tier auf Mensch stattgefunden haben soll. Das Labor gehört zu den wichtigsten Forschungszentren auf dem Gebiet der Virologie, und man weiß, dass die Wissenschaftler Corona-Viren von Fledermäusen erforscht haben.

Zwar gehe niemand davon aus, dass China das Virus selbst gezüchtet haben soll, sondern dass es durch ein Missgeschick im Labor nach außen gelangt sein könnte. Demnach soll laut Professor Richard Ebright vom Waksman Institute of Microbiology der Universität Rutgers in New Jersey das Corona-Virus in Laboren mit der Sicherheitsstufe 2 untersucht worden sein – statt der empfohlenen Sicherheitsstufe 4. Damit war das Risiko um ein Vielfaches größer, dass sich Mitarbeiter im Labor mit dem Virus infizieren und in die Außenwelt bringen können, als wenn es unter den vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen der Stufe 4 untersucht worden wäre.

Aus demselben Grund konnte sich bereits zweimal das SARS-1-Virus in Asien ausbreiten, nachdem es aus chinesischen Laboren aufgrund der zu niedrig angesetzten Sicherheitsstufe entwischt ist, schrieb Steven Mosher, Präsident des Population Research Institute, bereits Ende Februar. Auf Nachfrage des wissenschaftlichen Magazins The Scientist stellte er klar, dass er nicht behauptet hat, dass China das Virus hergestellt habe:

Ich sage nicht, dass es gentechnisch so verändert wurde, dass es sich um eine Biowaffe handelt, die aus dem Labor entwischt ist. (…) Ich sage nur, dass (China) gefährliche Erreger sammelt und dass sie nachweisbar aus dem Labor entwischt sind.  

Dieser Meinung wollte sich The Scientist aber nicht anschließen. Es fehle an Beweisen für diese Theorie, heißt es in dem Artikel. Das ist natürlich korrekt, nur heißt das nicht zwangsläufig, dass diese Möglichkeit dennoch besteht.

Offiziell ruderte die Regierung von Premierminister Boris Johnson zurück, nachdem bekannt wurde, dass ein Cobra-Mitglied mit der Presse gesprochen hatte. Man habe solche Berichte „nicht anerkannt“, hieß es dazu aus Johnsons Büro, der selbst an COVID-19 erkrankt ist und auf die Intensivstation verlegt werden musste.

Von alledem wollte auch die chinesische Botschaft in London nichts wissen. In einer Erklärung hieß es dazu, dass es „bis jetzt keine wissenschaftliche oder medizinische Schlussfolgerung über die Herkunft von COVID-19 gibt, da eine relevante Spurensuche nach wie vor stattfindet“.

Quelle: Russia Today (RT) vom 08.04.2020


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Perverser Inder verfolgt Frau in Karlsruhe: Sie wollte nur nach Hause gehen!


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Karlsruhe-Insider (ots) – Ein Exhibitionist zeigte sich am Montag gegen 22.40 Uhr am Bahnsteig des Bahnhofs Karlsruhe-Durlach einer 19-Jährigen in entsprechender Weise.

Hierzu bittet die Kriminalpolizei um Meldung eines noch unbekannten Passanten beziehungsweise um Hinweise zu dem noch unbekannten Täter.

Die junge Frau hielt sich zunächst alleine auf der Sitzbank eines mittigen Bahngleises auf und wartete auf ihre Bahn in Richtung Ettlingen.

Der unbekannte Mann kam hinzu und ging der 19-Jährigen hinterher, als sie sich in Richtung eines Warenautomaten bewegte. Als er nur wenige Meter von der Frau entfernt stand entblößte er sein Glied und nahm daran sexuelle Handlungen vor. Wenige Minuten danach kam ein Passant hinzu und der Perverse stellte seine Maßnahmen ein.

Der Täter ist geschätzte 50 Jahre alt, etwa 170 cm groß, korpulent, trägt kurzes, schwarzes Haar sowie einen Schnauzbart und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Er wird mit einem dunklen Teint, etwa von indischer Erscheinung mit rundlichem Gesicht beschrieben. Bekleidet war er mit einer Bluejeans und mit einem Langarm-Oberteil.

Quelle: karlsruhe-insider.de vom 07.04.2020


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Der „Shutdown“ und mögliche Folgen: Bundesinnenministerium schließt „wirtschaftlichen Zusammenbruch“ nicht aus

07. April 2020
Der „Shutdown“ und mögliche Folgen: Bundesinnenministerium schließt „wirtschaftlichen Zusammenbruch“ nicht aus
NATIONAL

Berlin. Es ist womöglich die dezente Vorbereitung der deutschen Öffentlichkeit auf das, was bevorsteht: ein aktuelles Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium (BMI) hat jetzt – als eines unter mehreren Szenarien – einen düsteren Verlauf der weiteren Corona-Krise angedeutet.

Dabei orientieren sich die Autoren, die nicht näher bekannt sind, am südkoreanischen Modell: sollte es nicht gelingen, die Infektionsrate in den nächsten Monaten zurückzufahren, droht wirtschaftlich, sozial und gesundheitlich der Kollaps. Dabei spielen die Analytiker aus dem Innenministerium folgende Szenarien durch, bei denen – je nach Ausbreitung und Belastung des Gesundheitswesens zwischen 12.000 und 1,2 Millionen Corona-Tote zu beklagen sind.

Ein besonders düsteres Bild zeichnen die BMI-Experten für die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen, sollte die Epidemie nicht erfolgreich bekämpft werden können. In diesem Fall drohe eine „Kernschmelze“ für das gesamte System: „Es droht, daß dies die Gemeinschaft in einen völlig anderen Grundzustand bis hin zur Anarchie verändert“, heißt es wörtlich.

Das Papier wird auch konkret, was die wirtschaftlichen Krisenfolgen angeht. Es seien weitaus schlimmere Folgen für die deutsche Wirtschaft zu erwarten als in der Finanzkrise 2009. Auch hier werden drei Szenarien zur Diskussion gestellt, je nach der Dauer des „Shutdown“ und ob mit einer zweiten Virus-Welle zu rechnen ist. In diesem Fall, der mit einem „Lockdown“ bis Ende des Jahres einherginge, sei mit einem „wirtschaftlichen Zusammenbruch“ zu rechnen, dessen „gesellschaftliche und politische Konsequenzen kaum vorstellbar sind“. Das BIP stürze um 32 Prozent ab, die Industrie büße knapp die Hälfte des Umsatzes ein.

Für diesen Fall fürchtet das Innenministerium massive Proteste gegen die Maßnahmen der Regierenden: „Vermutlich wird eher die Behandlung der Erkrankten infrage gestellt“, als daß man einen dauerhaften Stillstand des Landes in Kauf nehmen würde. (ts)

Quelle: zuerst.de vom 07.04.2020


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Nach Europa schleppen trotz Corona-Krise: „Alan Kurdi“ sammelt 150 Migranten im Mittelmeer auf

Kaum ist der Migrantenkutter „Alan Kurdi“ auf Suchmission im Mittelmeer, schon sorgen die Schlepper für Nachschub und schicken Boote für die anvisierte „Seenotrettung“. In zwei „Rettungsaktionen“ wurden 150 „Schiffbrüchige“ eingesammelt, wie „Sea-Eye“ auf Twitter berichtet. In der einen Nußschale saßen 68 Personen, die mehrheitlich aus Bangladesch stammen, in der anderen Nußschale waren es 82, zu denen gibt es keine Informationen zur Herkunft, nur die Mitteilung einer Schwangeren.

Nachdem planmäßigen Einchecken der Passagiere steht nun die Frage im Raum: Wohin mit den zu Versorgenden? Dass die Ausschiffung der Passagiere in der Corona-Krise nicht einfach wird, das wissen auch die Schlepperhelfer und so appellieren sie direkt an das Auswärtige Amt und Heiko Maas, damit die „Schutzsuchenden“ transferiert werden und den Steuerzahlern auf der Tasche liegen können.

Wie „Sea-Eye“ auf ihrer Webseite mitteilte, sei wohl die erste Aktion des Aufsammelns von einem Boot unter libyscher Flagge gestört und Schüsse in die Luft abgefeuert worden, daraufhin seien Menschen von Bord des Holzbootes gesprungen.

Der Fähr- bzw. Abholdienst im Mittelmeer geht munter weiter, obwohl Europa wegen der Corona-Pandemie geschwächt ist, die Wirtschaft einbricht und eine steigende Arbeitslosigkeit zu erwarten ist.

Quelle: politikstube.com vom 07.04.2020


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Afrikaner greifen Busse an, um Weiße zu lynchen, die als die Bringer des Coronavirus gelten

Nachdem es nicht gelungen war, die Hauptstadt Kinshasa (Epizentrum der Epidemie im Kongo) unter Quarantäne zu stellen, entlud sich die an sich schon prekäre Situation, und entglitt der Kontrolle der kongolesischen Behörden.
Gestern Morgen wurde ein Bus, der westliche Bürger zum internationalen Flughafen brachte, um zurückgeführt zu werden, von einer wütenden Menge von Hunderten junger Menschen angegriffen, die die „Weißen“ lynchen wollten, denen vorgeworfen wird, das Coronavirus im Kongo verbreitet zu haben.

Die von Augenzeugen gesammelten Fotos und Videos beschreiben die Situation ausdrücklich.

Der Bus mit einer Polizeieskorte an Bord wurde von einem wütenden Mob abgefangen, der die „Mundeles“ (Weiße in Lingala) beschuldigte, COVID-19 in den Kongo gebracht zu haben und folglich die Kongolesen daran sterben. Die Menge bestand hauptsächlich aus arbeitslosen jungen Menschen. In den Videos enthalten die Dialoge (in Lingala) eine hohe Dosis Fremdenfeindlichkeit. „Es reicht nicht, dass die Weißen uns auszubeuten, jetzt bringen uns Weiße mit dem Coronavirus den Tod“; „Nachdem sie den Virus gebracht haben, rennen die Feiglinge weg!“ ; „Die Mundeles wollen uns nicht in ihrem Haus haben, aber sie bringen das Coronavirus zu uns nach Hause!“

Erinnern wir uns, wenn sie um Hilfe bitten.

Polizisten im Bus befahlen dem Fahrer, weiterzumachen. Mit Mühe kam der Bus am internationalen Flughafen an, wo die aufgebrachte Menge nicht eindringen konnte. Das Polizeikommando, das vor dem Angriff gewarnt wurde, beschloss, keine Einheiten zur Verteidigung der Westler zu entsenden, um die Situation nicht eskalieren zu lassen. Einige unserer Quellen vermuten, dass die Entscheidung, nicht einzugreifen, auch auf der Grundlage einer Solidarität der Wut und der fremdenfeindlichen Gefühle durch die Polizisten durch die wütende Menge getroffen wurde. Alle Buspassagiere erlitten einen tiefen emotionalen Schock, sind aber unversehrt. Trotz des dichten Steinwurfs, der verschiedene Fahrzeugfenster zerbrach, wurde niemand verletzt.

Es liegt in ihrer abergläubischen Natur alles zu verteufeln was ihren Verstand übersteigt…..erst zünden sie 5G Antennen an, dann wollen sie Menschen lynchen von denen sie Hilfe bekamen.

Quelle: indexexpurgatorius.wordpress.com vom 06.04.2020


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Covid-19: Ifo-Wirtschaftsforscher erwarten massiven Rückgang bei Industrieproduktion wegen Coronavirus-Pandemie

Neufahrzeuge von Volkswagen stehen im März 2020 auf einem Parkplatz im Volkswagenwerk in Zwickau. (picture alliance / Hendrik Schmidt)
Volkswagenwerk in Zwickau (picture alliance / Hendrik Schmidt)

Die deutsche Industrie erwartet in den kommenden drei Monaten einen massiven Rückgang.

Der Ifo-Index der Produktionserwartungen fiel im März von plus 2,0 auf minus 20,8 Punkte. Dieser Einbruch ist der stärkste seit Beginn der Umfrage im Jahr 1991. In der Weltfinanzkrise 2008 fiel der Index im November um 13,3 Punkte.

Autobauer besonders pessimistisch

Besonders die Autoindustrie hat pessimistische Erwartungen. Der Index fiel hier von plus 4,2 auf minus 36 Punkte. Deutsche Autobauer hatten sämtliche Werke vorübergehend geschlossen. Die Produktion soll zunächst bis zum 19. April ruhen. Zehntausende Beschäftigte sind derzeit in Kurzarbeit.

Auch im Gesamtjahr 2020 ist eine Rezession Experten zufolge nicht mehr zu vermeiden. Nach Einschätzung von Bundeswirtschaftsminister Altmaier könnte das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr noch stärker schrumpfen als während der Finanzkrise 2009.

Quelle: Deutschlandfunk vom 07.04.2020


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Österreichs Bischöfe lassen während der Ostergottesdienste Kirchen explizit zusperren!

(c) Pixabay CC0

(David Berger) Entsetzen bei den Katholiken in Österreich über ihre Hirten: Aus Misstrauen gegenüber den eigenen Gläubigen und um ihren 120 %-igen Gehorsam gegenüber der Staatsmacht zu zeigen, lassen der Wiener Kardinal Schönborn und einige Amtsbrüder die Gotteshäuser während der großen liturgischen Feierlichkeiten der drei heiligsten Tage des Kirchenjahres fest verschließen.

Durch den Amtsakt soll verhindert werden, dass sich nicht doch einige sehr katholische Gläubige zu dem Gottesdienst schleichen und daran teilnehmen. Die katholische Nachrichtenagentur kath.net schreibt dazu:

Priester unzufrieden mit Anordnung der Bischöfe

„In Österreich sorgt eine skandalöse Anordung der Bischöfe derzeit für gewaltiges Kopfschütteln bei Katholiken. Während die österreichische Regierung die Geschäfte unmittelbar nach Ostern wieder verstärkt aufsperren lassen wird, haben die Bischöfe darauf bis jetzt gar nicht reagiert und sind offensichtlich nicht bereit, das Aussperren der Gläubigen von den Heiligen Messen zu beenden.

Jetzt berichten Priester aus der Erzdiözese Wien gegenüber kath.net aber sogar, dass es von Kardinal Schönborn sogar die Anweisung gibt, zu Ostern die Kirchen explizit zuzusperren. Wie kath.net erfahren konnte, sind offensichtlich viele Priester unzufrieden mit den bischöflichen Anordnungen und haben kein Problem, wenn ein paar Gläubige in den Kirchen an den Liturgiefeiern teilnehmen.

„Mir reichts“

Ein katholischer Journalist dazu auf Facebook: „Mir reichts – war heute mit einem Priester mit dem Allerheiligsten in seiner Pfarre unterwegs und habe auch bereits gebeichtet! Jeder der sich zu sehr fürchtet, soll zu Hause bleiben aber ich lasse mich nicht entmündigen – viele Priester leiden enorm unter diesen dummen Vorgaben ihrer Oberen, die Gefahr laufen, ihre letzte Autorität zu verlieren.“

Eine ungeheure Not

Inzwischen gibt es auch eine Petition von Gläubigen, die sich an Sebastian Kurz richtet. In dem Petitionsschreiben heißt es:

„Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz, das Verbot von Gottesdiensten nimmt den Gläubigen ihr Grundnahrungsmittel oder Über-Lebensmittel. Gottesdienste sind kein „Luxus“ wie Fußballspiele, sondern dienen gläubig-menschlichem Grundbedürfnis, sind das Zentrum der Glaubenspraxis. Dies gilt insbesondere, aber sicher nicht nur, für Christen, die sogar nun am höchsten Fest Ostern -Fest des Siegs des lebendigen Gottes über Tod und Leid- nicht die Sakramente empfangen und als Gemeinde feiern können. Eine ungeheure Not. Ein Live-Stream-Gottesdienst stellt genausowenig eine wirkliche Alternative dar, wie ein Bildschirm-Kaminfeuer wärmt oder ein Foto eines Brotes satt macht. Das totale Verbot verletzt in unverhältnismäßiger Weise die Religionsfreiheit.“

Zugang zu Baumärkten, aber nicht zu Kirchen

Und weiter: „Ich bitte Sie daher dringend, sehr rasch, zumindest noch rechtzeitig vor Gründonnerstag, eine „schonende“ Lösung zu finden, die sowohl dem erforderlichen Gesundheitsschutz als auch der Religionsfreiheit genügt. So, wie z.B. der Zugang zu Lebensmittelmärkten oder ein Arztbesuch unter Beachtung seuchenhygenischer Maßnahmen ja auch möglich sind. Zumindest ab Gründonnerstag (Abend) muss dies doch möglich sein (zumal eh nur vier Tage später Lockerungen in Aussicht gestellt sind).“

Die Petition kann hier unterzeichnet werden: CITIZEN.ORG

Quelle: philosophia-perennis.com vom 07.04.2020


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NEUSTADT AM RENNSTEIG – Verstoß Dorfbewohner feiern Quarantäne-Ende mit Partys – Corona-Infizierter feiert auch mit


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Kurz vor Ende der Quarantäne musste die Polizei in Neustadt am Rennsteig zwei Partys auflösen. Die Beamten mussten sich dabei stark beschimpfen und sogar bespucken lassen. Die Beteiligten wurden angezeigt.

Die Polizei musste kurz vor Schluss der Quarantäne in Neustadt am Rennsteig eingreifen. Die Gruppen versammelten sich zum gemeinsamen Grillen. Symbolfoto: Starpics/Adobe Stock
Die Polizei musste kurz vor Schluss der Quarantäne in Neustadt am Rennsteig eingreifen. Die Gruppen versammelten sich zum gemeinsamen Grillen. Symbolfoto: Starpics/Adobe Stock Foto: Polizei, Polizeieinsatz, Notruf, Blaulicht, Einsatz Symbolfoto: Starpics/Adobe Stock (42602516)
 

Neustadt (Kreis Ilm) unterlag in den letzten 14 Tagen einer Quarantäne. Diese endete in der Nacht zum Montag (06.April 2020). Kurz bevor die Bestimmungen endeten, musste die Polizei dort noch zwei weitere Partys auflösen. Nach Angaben der Polizei hatten rund 20 Beteiligte am Sonntagabend bereits Stühle und Tische aufgestellt um einen gemeinsamen Grillabend zu verbringen.

Die Polizisten forderten die Gruppe auf, den Platz zu verlassen. Das veranlasste die Gruppe dazu, die Beamten zu bespucken und zu beschimpfen. Zwei Männer im Alter von 19 und 55 Jahren hätten bei der Feststellung ihrer Personalien massiven Widerstand geleistet. Beide seien leicht verletzt worden, als die Beamten versuchten, sie zu bändigen.

Positiv getestete Person nimmt an zweiter Zusammenkunft teil

Wenig später sei es erneut zu einer Zusammenkunft in der Rennsteigstraße gekommen, hieß es. Daran habe auch eine Person teilgenommen, für die ein bestätigter positiver Corona-Test vorgelegen habe. Auch hier hätten die Beamten die Veranstaltung aufgelöst. Es wurden Anzeigen unter anderem wegen Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und nach dem Infektionsschutzgesetz erstattet.

Neustadt am Rennsteig war der erste Ort in Thüringen über dem 14 Tage eine Quarantäne für alle rund 900 Bewohner verhängt worden war. Begründet wurden die Maßnahmen damit, dass es in dem Ortsteil der Landgemeinde Stadt Großbreitenbach die größte Zahl von Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus im Ilm-Kreis gab. Die Quarantäne endete nach diesen 14 Tagen in der Nacht zum Montag.

Quelle: infranken.de vom 07.04.2020


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300 Muslime beten – Polizei tut nichts – 40 Deutsche demonstrieren – Strafanzeigen


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Henryk Stöckl: Als am Freitag 300 Muslime in Berlin-Neukölln auf der Straße beteten und jedes Kontaktverbot, jede Ausgangsbeschränkung missachteten, stand die Polizei Berlin nur daneben und tat nichts.

Als aber nur ein Tag später 40 Deutsche in Berlin-Mitte gegen die Aufhebung ihrer Grundrechte demonstrierten, löste die Berliner Polizei die Versammlung auf, stellte die Personalien aller Teilnehmer fest und stellte gegen jeden Strafanzeige mit einem Bußgeld von 500€.

Während Muslime also ungestört vor den Augen der Polizei Gesetze brechen durften, wurde eine deutsche Seniorin, die für ihre Grundrechte einstand, von Beamten weggezerrt und eingeschüchtert.

Ich frage die Polizeipräsidentin von Berlin Frau Barbara Slowik: KÖNNEN oder WOLLEN Sie nicht gegen muslimische Straftäter vorgehen?

QUELLE
https://m.bild.de/…/bei-demo-in-mitte-corona-abstand-nicht-…
https://www.focus.de/…/trotz-corona-regeln-macht-mich-fassu…

Quelle: politikstube.com vom 07.04.2020


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Coronavirus – Bielefeld: 42 Mitglieder einer türkischen Großfamilie sind in Heim-Quarantäne

Coronavirus-Infektion: In Jöllenbeck bei Bielefeld (Nordrhein-Westfalen) musste eine 42 Köpfe umfassende Großfamilie in Heim-Quarantäne geschickt werden (Symbolbild).

Foto: hilmar h. werner / Wikipedia (PP0)

Jetzt trifft das Coronavirus auch die Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen in Deutschland ganz massiv. Akteull musste in einem Mehrfamilienhaus in Jöllenbeck bei Bielefeld im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen eine 42-köpfige türkische Großfamilie in Heim-Quarantäne geschickt werden. Zuvor waren drei Clan-Mitglieder positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Nachdem die Bielefelder Gesundheitsbehörden Sorge hatten, dass sich die Türken gegen die Heim-Quarantäne wehren würden, kam es auch zu einem entsprechenden Polizeieinsatz, um die Aktion polizeilich abzusichern.

Gesundheitliche Maßnahmen stören islamischen Kulturkreis

Die aktuellen gesundheitlichen Maßnahmen stören nicht nur das christliche Osterfest, sondern auch das Alltagsleben von Mitgliedern des islamischen Kulturkreises. So könnte der in einigen Wochen beginnende Ramandan für die Moslems in Deutschland und Österreich zu einer Bewährungsprobe werden.

Gemeinsames Essen nach dem täglichen Fasten unter Tags im Kreise der Großfamilie, wenn sie nicht gemeinsam in einem Haushalt lebt, ist verboten. Und auch das Fastenbrechen nach Ende des Ramadan könnte als Veranstaltung weiterhin von den Gesundheitsbehörden verboten werden.

Quelle: unzensuriert.at vom 07.04.2020


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Krankenschwestern erhalten in Paris Bodyguards

 Paris: Krankenschwestern erhalten Bodyguards (Video)

Seit Beginn der Corona-Krise hat in Frankreich die Anzahl der Übergriffe auf medizinisches Personal zugenommen. In Paris wurde die Lage offenbar so prekär, dass ein Krankenhaus einen Sicherheitsdienst engagiert hat, um das Personal zu schützen. Nicht nur im Krankenhaus selber, auch auf dem Weg zum Auto oder zu den Öffentlichen Verkehrsmitteln.

Quelle: politikstube.com vom 07.04.2020


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Torsten Groß – Geistiger Bürgerkrieg: Die Sprache muss zurückgewonnen werden!

 

 

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Das linksgewirkte Establishment will durch die »Disziplinierung von Sprache« und Begriffsumdeutungen Sprechverbote und Gedankenbarrieren in Deutschland errichten. Wir befinden uns in einem geistigen Bürgerkrieg, den die freiheitlichen Kräfte nur gewinnen können, wenn sie die Herrschaft über ihre Sprache zurückgewinnen.

In einer repräsentativen Umfrage gaben 2019 knapp 80 Prozent der Deutschen an, sie würden es außerhalb des engeren persönlichen Umfeldes vermeiden, sich zu bestimmten Themen frei zu äußern. Ein erschreckendes Ergebnis, das für totalitäre Staaten wie die untergegangenen DDR oder Kuba erwartbar ist, nicht aber für das laut Grundgesetz freiheitliche Deutschland.

Doch leider gibt es hierzulande längst informelle Sprechverbote, die im Namen der politischen Korrektheit auf eine Uniformierung der öffentlichen Meinung hinauslaufen. Viele Menschen empfinden geradezu physisches Unwohlsein, wenn sie faktisch zutreffende Aussagen zu »heiklen« gesellschaftspolitischen Fragen wie Zuwanderung, Kriminalität oder Islam machen. Dahinter steckt die unterschwellige Angst, für seine Äußerungen an den Pranger gestellt und sozial geächtet zu werden, bis hin zu Rufmordkampagnen und dem Verlust der bürgerlichen Existenz.

Diese »Schere im Kopf« wird in der real existierenden Bundesrepublik mit sehr viel subtileren Methoden erzeugt, als das in der DDR der Fall war, wobei das wichtigste Instrument die »Disziplinierung der Sprache« (Bundespräsident Steinmeier) ist. Durch die Skandalisierung und Tabuisierung bestimmter Begriffe und Wortfelder soll die sprachliche Bandbreite beschnitten werden. Man will die Menschen davon abhalten, so zu reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, um ihren Empfindungen über gesellschaftliche Missstände Ausdruck zu verleihen.

Unbequeme Sachverhalte dürfen nicht mehr offen beim Namen genannt, sondern müssen sprachlich verbrämt werden, um sie zu verschleiern. Linksgewickelte Politiker gehen dabei mit »gutem Beispiel« voran, etwa Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Die empfahl Frauen nach den sexuellen Übergriffen von Migranten in der Silvesternacht 2015/2016:

»von sich aus (…) keine große Nähe (zu) suchen zu Menschen, die einem fremd sind (…) und eine Armlänge Abstand zu halten«.

Diese Wortwahl suggeriert, dass es die Geschädigten selbst waren, die sich an die Täter herangemacht hätten und die Notzucht-Attacken der zumeist aus Nordafrika stammenden Männer zu verhindern gewesen wären, hätten die betroffenen Frauen nur mehr Abstand gehalten. Indirekt wird den Opfern also unterstellt, dass sie wegen ihres angeblich »unpassenden« Verhaltens eine Mitschuld für das erlittene Unrecht trügen.

Eine zentrale Rolle bei der Maskierung und Zerstörung von Sprache spielen die Medien. Sie sind es, die in unserer Demokratie maßgeblichen Einfluss auf die politische Willensbildung ausüben. Um die Massen in die gewünschte politische Richtung zu lenken, wird die Realität so lange entstellt, bis sie in das von linksgrünem Mainstream vorgegebene ideologische »Wahrheitssystem« passt. In seinem gerade veröffentlichten Buch Das Wörterbuch der Lügenpresse schreibt Bestsellerautor Thor Kunkel:

»Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache (einst eine der präzisesten Sprachen der Welt) hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Täuschwörtern (im Sinne von Begriffsumdeutungen), halbwahren Floskeln, Meliorationen, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen, ‚linkspädagogischen‘ Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen ‚normieren‘, ja ausschalten sollen.«

Neusprechvokabeln, die den gesunden Menschenverstand eliminieren und Gedankenblockaden errichten sollen, finden sich in den Medien zuhauf: Da werden Wirtschafts- und Armutsmigranten, die Monat für Monat zu Tausenden illegal nach Deutschland strömen, zu »Flüchtlingen« oder »Geflüchteten« umgelogen. »Weltoffenheit« wird zum Synonym für »offene Grenzen«, ein verslumtes Mietshaus als »Problemimmobilie“ beschönigt. Und No-Go-Areas sind jetzt »Gebiete mit erhöhtem Aufmerksamkeitsbedarf« oder »sensible Wohngegenden«. Die Liste der Begriffsumdeutungen zur ideologisch gelenkten Manipulation der Öffentlichkeit ließe sich beliebig fortsetzen.

Wir befinden uns mitten in einem geistigen Bürgerkrieg, wie es Thor Kunkel in seinem neuen Buch Das Wörterbuch der Lügenpresse ausdrückt. Diesen Kampf wird das freiheitliche Lager nur gewinnen können, wenn es gelingt, die Deutungshoheit über die Begriffe und damit die Herrschaft über die Sprache zurückzugewinnen. Viel Zeit bleibt dafür nicht mehr!

Quelle: kopp-report.de vom 07.04.2020


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Deutschland – Rücksichtslos und asozial: Zigeuner plündern Gabenzäune für Bedürftige und Obdachlose

Rücksichtslos und asozial: Zigeuner plündern Gabenzäune für Bedürftige und Obdachlose

Eigentlich sind die Gabenzäune für Obdachlose gedacht.

Raffgierige Zigeuner haben in Saarbrücken einen Gabenzaun für Bedürftige und Obdachlose rücksichtslos geplündert. Selbst in Zeiten der Corona-Krise bekommen Asylbetrüger aus Osteuropa den Hals nicht voll.

von Manfred Ulex

Dass sich Menschen aus anderen Kulturkreisen oftmals herzlich wenig an die Sitten, Gebräuche und Gesetze ihrer europäischen Wirtsländer halten, dürfte mittlerweile gemeinhin bekannt sein. Im Zuge der Corona-Krise wird dies nochmals deutlicher, etwa wenn Migranten plündern, Ausgangssperren und Verbote missachten oder Polizisten angreifen.

Aber auch die Hilfsbereitschaft der autochthonen Bevölkerung wird nicht nur ausgenutzt, sondern regelmäßig massiv überstrapaziert. Jüngstes Beispiel sind die sogenannten “Gabenzäune”, die in vielen Städten aufgrund der Coronavirus-Pandemie aufgekommen sind. Gerade in der jetzigen Krisensituation kommen vor allem obdachlose Menschen noch schwerer an Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleidung und Ähnliches. Wer möchte, kann deshalb diese Artikel nun in eine Plastiktüte packen und an den Zaun hängen. Bedürftige können sich dann eine Tüte wegnehmen.

Zigeuner plündern Gabenzäune

Wie ein aktuelles Video aus Saarbrücken zeigt, werden dort Gabenzäune für Hilfsbedürftige und Obdachlose schamlos von “Nicht-Deutschen” geplündert. Ein Mann filmt eine aus dem Zigeuner-Milieu stammende Frau, wie sie mit reichlich eingeheimsten Spenden an einem Gabenzaun entlangmarschiert. Der Gabenzaun wurde von einer Bürgerinitiative an der Johanneskirche eingerichtet. Dort sind Lebensmittel, aber auch Kleidung zu finden.

Wie der Mann weiter berichtet, sollen diverse Ausländer die Säcke mit den Spenden aufgerissen und die “wertvollen” Sachen entwendet haben. Den Rest warf man einfach auf den Bürgersteig. So schnell wie der Mann seine Hilfspakete an den Zaun hing, so schnell wurden sie auch entwendet.

Es ist schockierend, welch asoziales Verhalten die plündernden Zigeunerbanden an den Tag legen. Ohne Rücksicht auf notleidende Deutsche werden sich schamlos die eigenen Taschen vollgestopft. Als würden die Sozialleistungen nicht schon ein Leben in Saus und Braus ermöglichen.

Quelle: anonymousnews.ru vom 07.04.2020


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Covid-19: Trump und Biden telefonieren in der Corona-Krise

Präsident Donald Trump telefoniert mit Australiens Premier Malcolm Turnbull (picture alliance/ dpa/ Pete Marovich)
Präsident Donald Trump telefoniert (picture alliance/ dpa/ Pete Marovich)

US-Präsident Trump und sein demokratischer Rivale, Ex-Vizepräsident Biden, haben sich wegen der Corona-Krise ausgetauscht.

Trump sprach bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus von einer „wunderbaren und sehr freundlichen Unterhaltung“. Er wisse es zu schätzen, dass Biden ihn angerufen habe. Der Demokrat Biden gilt als aussichtsreichster Anwärter auf die Präsidentschaftskandidatur seiner Partei im November. Trump und Biden hatten sich bislang auch wegen des Umgangs mit der Coronavirus-Pandemie heftig kritisiert. Das demokratische Lager wirft dem Präsidenten vor, die Gefahr durch den Erreger monatelang heruntergespielt zu haben. Dadurch seien die USA nicht ausreichend vorbereitet gewesen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 07.04.2020


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Liefern und Takeaway in Stuttgart: Gastronomen fürchten eine Pleitewelle

Michael Weier,  06.04.2020 – 16:58 Uhr
Setzt auf Lieferservice und fertige Gerichte im Einmachglas: Günther Oberkamm vom Augustenstüble. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko
Setzt auf Lieferservice und fertige Gerichte im Einmachglas: Günther Oberkamm vom Augustenstüble. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko
 

Von heute auf morgen vor dem Nichts – und doch kämpfen die Stuttgarter Wirte mit vielen findigen Ideen ums Überleben. Die einen setzen auf Takeaway, die anderen auf Lieferservice. Manche schauen aber auch frustriert in die Zukunft: Noch zwei Monate, dann seien sie erledigt.

Stuttgart – Die Lage für Gastronomen oder Caterer in Zeiten der Coronakrise wird von Tag zu Tag schwieriger, einige fürchten eine regelrechte Pleitewelle. „Wenn wir für das Gemeinwohl schließen müssen“, sagt Christian List, der neben einer Cateringfirma mehrere Restaurants betreibt (unter anderen den Roten Hirsch), „dann muss das Gemeinwohl auch für uns da sein, wenn es darum geht, da möglichst schadlos raus zu kommen.“ Dass die Soforthilfe etwa im Vergleich mit anderen Bundesländern so spät komme, sei schlimm. „Ich bin echt wütend.“

Letztendlich wischt sich Christian List aber wie andere Gastronomen den Mund ab und handelt. Zum Abholservice kam der Lieferdienst. Aber anstatt 400 000 Euro Umsatz im Monat würden sie nun 300 Euro am Tag machen. „Aber wir können ja nicht rumsitzen und nichts tun.“ Das Credo von vielen. Urgestein Günther „Obi“ Oberkamm packt seine Gerichte in Einmachgläser, liefert zudem. „Das ist eine Beschäftigungstherapie“, sagt er, aber du kannst ja nett nix machen.“ Die Lieferungen fährt er selbst aus.

Onlineshop in vier Tagen aufgebaut

Fakt ist: Wer essen kocht, musste handeln. Selbst ein Restaurant wie die Sansibar im Breuninger setzt auf Abholung. Der Caterer Weller aus dem Stuttgarter Westen reagierte ebenfalls. „Wir haben natürlich Glück, da wir ja noch eine Metzgerei haben“, sagt Chef Carsten Weller, aber das Hauptgeschäft sei natürlich das Catering gewesen, das nun komplett wegbricht. Seine Mitarbeiter haben deshalb in vier Tagen einen Onlineshop auf die Beine gestellt, das dauere sonst vier Wochen. „Darauf bin ich bollenstolz!“

 

Die Alternative der kompletten Kurzarbeit schließt er aus, man wolle schließlich auch was für die Mitarbeiter tun. Für den Lieferservice gebe es ja nun genug Personal, und obwohl er eigentlich eine Mindestbestellmenge hat, sieht er dies entspannt: „Wenn eine 90-jährige Alleinstehende ein Essen bestellt, dann liefern wir auch nur eines“, sagt Carsten Weller. Für ihn stehe gerade in Zeiten der Krise ein Grundsatz an allererster Stelle: „Gerade in solchen Notsituationen, finde ich, sollten Stuttgarter doch die Stuttgarter unterstützen.“ Damit meine er natürlich auch die regionalen Selbsterzeuger, die keine Vertriebswege haben und die von solchen Aktionen profitieren.

Stammgäste erhalten auch andere Artikel

Während ein Unternehmen wie Feinkost Weller für diese Umstellung bestens ausgerüstet ist, müssen andere Gastronomen hier erfinderisch sein. Guillermo Miranda vom kleinen El Seco im Boschareal liefert ebenfalls selbst. „Ein paar Sachen für die Logistik hatten wir, ansonsten mussten wir eben improvisieren“, sagt er. Das Geschäft sei zwar nicht vergleichbar mit dem üblichen, aber es helfe zumindest. Ähnlich sieht dies auch Birgit Grupp vom Paulaner, für eine Zwischenlösung laufe der Lieferservice ganz ordentlich. „Wir haben ziemlich viele ältere Stammgäste, die sind dankbar“, sagt Birgit Grupp. Sie hat einen Fahrer, wenn der Bedarf größer wird, sitzt sie selbst hinters Steuer. Und die älteren Gäste erhalten das Essen bei Wunsch auch vakuumiert, „und unsere Stammgäste erhalten auch Dinge, die es im Supermarkt nicht mehr zu kaufen gibt“. Was durchaus ein Bestellanreiz sein kann in diesen Zeiten. Birgit Grupp sieht die Situation ziemlich pragmatisch: „Machen wir einfach das Beste draus.“

Derart optimistisch sieht Ugur Ceyhan vom Trollinger am Feuersee die Lage nicht. Er fährt ebenfalls aus, verkauft auch Lebensmittel. „Aber Geld verdient man damit nicht“, sagt Ceyhan. Und wenn die Krise andauere, dann gehe er davon aus, dass in zwei Monaten die Hälfte der Gastronomen Pleite seien. „Aber wir kämpfen!“

Quelle: Stuttgarter Nachrichten vom 06.04.2020


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Coronavirus: Grüne Kultursprecherin Eva Blimlinger sagt Salzburger Festspiele ab

Die Salzburger Festspiele könnten im 100-Jahre-Jubiläumsjahr 2020 laut grüner Kultursprecherin Blimlinger nicht stattfinden.

Foto: Archiv der Salzburger Festspiele/Foto Ellinger / Wikimedia (CC-BY-3.0)

Nachdem Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am 6. April 2020 einen völligen Veranstaltungsstopp in Folge der Coronavirus-Pandemie bis Ende Juni 2020 öffentlich verkündet hat, herrscht Aufregung bei Sport- und Kulturschaffenden in ganz Österreich. Zu einer Beruhigung trägt da etwa die grüne Kultursprecherin Eva Blimlinger nicht bei, wenn sie medial de facto die Salzburger Festspiele, die eigentlich vom 18. Juli bis 30. August 2020 stattfinden sollten, absagt.

Blimlinger, zugleich Vorsitzende des Kulturausschusses im österreichischen Nationalrat, äußerte gegenüber der Tageszeitung Kurier folgendes:

Ich sehe die Salzburger Festspiele nicht.

Salzburger Festspiele würden 2020 das hundertjährige Jubiläum feiern

Für die Salzburger Festspiele wäre dies nicht nur ein finanzielles, sondern auch ein organisatorisches Desaster. Heuer würde man das hundertjährige Jubiläum dieses weltweit bekannten kulturellen und künstlerischen „Hochamtes“ feiern. Bei den Festspielorganisatoren selbst will man eigentlich erst Ende Mai 2020 endgültig über diese Entscheidung beraten.

Auch andere Kunst- und Kulturveranstaltungen, wie die Architekturbiennale von Venedig, stehen laut grüner Kultursprecherin Blimlinger vor der Absage. Und die grüne Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek will Ende April bewerten, ob und in welcher Art und Weise überhaupt ein Museumsbetrieb ohne Besucher gestartet werden soll.

Quelle: unzensuriert.at vom 07.04.2020


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Deutschland – Corona-Krise: Zahl der Intensivbetten in Deutschland offenbar deutlich geringer

 

Corona-Krise: Zahl der Intensivbetten in Deutschland offenbar deutlich geringer
(Symbolbild)

Laut der Deutschen Krankenhausgesellschaft ist die Zahl der Intensivbetten in Deutschland während der Corona-Epidemie von 28.000 auf 40.000 gestiegen. Doch laut dem zentralen Register für Intensivbetten ist diese deutlich niedriger – und soll sogar unter 28.000 liegen.

Wenn während der Corona-Epidemie von dem „Abflachen der Kurve“ die Rede ist, dann steht vor allem ein Verhältnis im Mittelpunkt: das der Anzahl infizierter Menschen zur Anzahl der zur Verfügung stehenden Intensivbetten. Werden zu viele Menschen auf einmal krank und brauchen infolge eine intensive medizinische Betreuung, droht eine Überlastung des Gesundheitssystems. Reichen die Intensivbetten nicht aus, so könnten Ärzte in Deutschland so wie in Italien vor die lebensentscheidende Frage gestellt werden, welchem Patienten sie das noch vorhandene Beatmungsgerät zuteilen und welchem sie es verwehren.

Hoffnungsvoll stimmte in diesem Zusammenhang eine Mitteilung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) vom Donnerstag, wonach die Zahl der Intensivbetten während der Corona-Epidemie auf knapp 40.000 angewachsen sei – zuvor betrug sie 28.000. Von diesen seien etwa 15.000 bis 20.000 unbelegt, sagte DKG-Präsident Gerald Gaß.

Zu Beginn der Pandemie hatten wir etwa 20.000 Betten mit Beatmungsgerät. Inzwischen dürften wir bei etwa 30.000 liegen.

Zum Teil seien die Beatmungsgeräte aus anderen Bereichen wie beispielsweise aus Aufwachräumen geholt worden, zum Teil sei neu beschafft, zum Teil seien ausgemusterte Geräte reaktiviert worden.

Ich bin zuversichtlich, dass wir in den kommenden zwei Wochen für alle COVID-19-Patienten, die beatmet werden müssen, ein Gerät zur Verfügung haben werden“, sagte Gaß.

Am selben Tag teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit, dass deutsche Krankenhäuser im internationalen Vergleich über eine hohe Versorgungsdichte mit Intensivbetten verfügten. Dies gehe aus aus einem Vergleich der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) auf Grundlage verschiedener Erhebungen in zehn ihrer Mitgliedstaaten aus den Jahren 2013 bis 2020 hervor. Demnach kamen in Deutschland 33,9 Intensivbetten auf 100.000 Einwohner. Die Zahlen beziehen sich auf die Anzahl der Intensivbetten vor Ausbruch der Corona-Krise.

Auch Österreich (28,9 Intensivbetten je 100.000 Personen) und die Vereinigten Staaten (25,8) weisen den Angaben zufolge eine vergleichsweise hohe Dichte auf. Deutlich geringer waren die Kapazitäten in den gegenwärtig besonders stark von der Pandemie betroffenen europäischen Ländern Spanien mit 9,7 und Italien mit 8,6 Intensivbetten je 100.000 Einwohner.

Divi widerspricht: Zahl liegt momentan unter 28.000

Doch die derzeitige Lage in Deutschland ist offenbar nicht so rosig, wie hier gezeichnet. „Wir können die Zahl von 40.000 Intensivbetten in keinster Weise bestätigen“, sagte eine Sprecherin der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) am Sonntag gegenüber dem Handelsblatt unter Berufung auf das zentrale Register für Intensivbetten.

Demnach gab es am Freitagnachmittag 13.346 Betten, die mit allen Arten von Intensivpatienten belegt waren, 10.074 waren hingegen frei. Zusammen also noch weniger als die 28.000, die laut amtlicher Statistik schon vor der Corona-Epidemie zur Verfügung standen.

Doch selbst die Zahl sei noch zu hoch gegriffen, da man „schon rund zehn Prozent abziehen“ müsste, „die wegen Personalmangel nicht benutzt werden konnten“, so die Sprecherin. In der Kinderintensivmedizin seien es „sogar 20 Prozent“ weniger. Von den derzeit 13.346 belegten Intensivbetten dienten 2.680 der Behandlung von Corona-Patienten, von denen 83 Prozent beatmet werden müssten.

Gesundheitsminister Spahn will Meldung verpflichtend machen

Bislang erfolgte die Meldung freier Kapazitäten auf freiwilliger Grundlage. Laut dem Handelsblatt melden inzwischen rund 1.119 von insgesamt 1.160 Krankenhäusern mit Intensivstation ihre Kapazitäten an das Divi. Allerdings sei unklar, ob sich dahinter teilweise Mehrfachmeldungen verbergen, weil große Kliniken mehrere Intensivabteilungen haben.

Künftig müssen Kliniken freie Intensivbetten jedoch verpflichtend und täglich an ein zentrales Register melden. Das sieht ein Verordnungsentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor. „Wir brauchen einen genauen Überblick über belegte und freie Intensivbetten in Deutschland“, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Die allermeisten Kliniken meldeten bereits freiwillig ihre aktuelle Kapazität, aber leider immer noch nicht alle. „Wenn alle transparent zusammenarbeiten, gelingt eine bessere Versorgung“, sagte Spahn.

(rt/dpa)

Quelle: Russia Today (RT) vom 06.04.2020


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CORONA-AUSWIRKUNGEN: Airbus stoppt Produktion in Stade und Bremen

Die Coronakrise trifft jetzt auch die Flugzeugbauer in Stade und Bremen: In beiden Werken wird die Produktion vorübergehend stillgelegt. Archivfoto: Monsees
07.04.2020

STADE/BREMEN. Wegen der Ausbreitung des neuen Coronavirus unterbricht der Flugzeugbauer Airbus seine Produktion in Bremen und Stade.

„Mit diesen Maßnahmen reagiert das Unternehmen auf verschiedene Umstände, die im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie stehen“, teilte das Unternehmen am Montag mit. Auch am US-Standort Mobile (Alabama) wird die Produktion vorübergehend gestoppt.

An den Standorten seien die Lagerbestände hoch. Außerdem verwies der Konzern auf „Empfehlungen der jeweiligen Regierungen sowie Anforderungen, die sich auf verschiedene Phasen des gesamten industriellen Produktionsflusses auswirken“.

In Bremen ruhten Produktions- und Montagearbeiten der Zivilflugsparte seit Montag bis zum 27. April, so der Luftfahrt- und Rüstungskonzern weiter. In Stade habe die Pause bereits am Sonntag begonnen und dauere bis zum 11. April. „In den Wochen danach wird in einigen Produktionsabteilungen jeweils tageweise nicht gearbeitet““, hieß es. „Geschäftskritische Tätigkeiten“ liefen aber weiter. In Mobile werde die Produktion der Modelle A220 und A320 von dieser Woche an und bis zum 29. April ausgesetzt. Auch dort werden aber einige Arbeiten weitergeführt – „in Übereinstimmung mit geltenden Hygiene- und Abstandsvorschriften (Social Distancing)“, wie Airbus betonte.

Zuvor hatte das Unternehmen bereits vorübergehend die Flugzeugproduktion in Frankreich und Spanien ausgesetzt und deshalb auch die Fertigung neuer Tragflächen in den Flügelwerken in Großbritannien und Deutschland gedrosselt. Airbus hatte im Zuge der Coronavirus-Krise seine Prognose für das laufende Jahr gestrichen. Zudem soll die für 2019 geplante Dividende von 1,80 Euro je Aktie nicht gezahlt werden. Mit einer neuen Kreditlinie über 15 Milliarden Euro will sich Airbus weitere Liquidität sichern. (dpa)

Quelle: Cuxhavener Nachrichten vom 07.04.2020


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