Update: Gottesdienststörung in St.-Pauls-Pfarrkirche in München – Störer war ein Schwarzer angeblich verwirrt

München (ADN) Nach dem in der Abendzeitung die Nationalität unterdrückt wurde und nur von verwirrtem Mann gesprochen wurde, tauchten über soziale Netzwerke mittlerweile Fotos auf, auf denen der Schwarze Störer bei seiner Verhaftung zu sehen ist:

CFinke hat  💙 ®️ 💙A. Smartie retweetet

Eine halbe Stunde nach dem Einsatz stand schon was fest ? Es war ein Verwirrter. Mal dunkelhäutig, mal islamisch, mal beides. Zu der Mio. Wirtschaftsasylanten kommen 100k angeblich Irre hinzu und dazu noch 100k Kinder, die erkennbar weit über 20 sind.

Festnahme in Kirche – St. Paul in München: Mann löst Panik bei Ostermesse aus

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 21.04.2019 


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Abzocke: Strom für Elektroautos teurer als Benzin oder Diesel

Foto: Von Scharfsinn/Shutterstock

Berlin – Die Energiewende wurde nur dazu eingeleitet, um den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Alleine aus diesem Grund wird jetzt eine CO2-Steuer ins Gespräch gebracht und nur deshalb werden jetzt E-Autos produziert. Der Bürger ist und bleibt der Dumme, denn auch das Aufladen von Elektroautos an öffentlichen Ladesäulen verursacht laut eines Zeitungsberichts teilweise höhere Kosten als das Auftanken vergleichbarer Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotor. Das ergaben Berechnungen von BMW, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet. Demnach koste der Kraftstoff, mit dem ein BMW 320d 100 Kilometer weit fahren kann, in Deutschland durchschnittlich 6,38 Euro.

Anbieter wie der Telekom-Dienst „Get Charge“ verlangen an vielen Säulen 89 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Damit ergeben sich bei einem Verbrauch von 15 kWh pro 100 Kilometer für einen BMW i3 Kosten von 13,35 Euro. Auch an den Schnellladesäulen von Innogy und EnBW koste jeder Ladevorgang mit 7,95 Euro beziehungsweise 7,35 Euro mehr als die Spritkosten für 100 Kilometer, berichtet die Zeitung weiter.

Die meisten Anbieter verlangten mindestens 39 Cent pro Kilowattstunden, was etwa ein Drittel mehr ist als der durchschnittliche Preis für Haushaltsstrom in Deutschland. Beim Telekom-Dienst „Get Charge“ begründe man den Preis von 89 Cent an vielen Ladesäulen mit den Kosten, die von den Betreibern der Stationen in Rechnung gestellt würden, berichtet die Zeitung. Die Telekom fungiere als sogenannter Roaming-Anbieter, der es Elektroauto-Besitzern ermöglicht an Säulen unterschiedlicher Betreiber aufzuladen.

Bei einigen sogenannten bevorzugten Säulen könne man zudem als Telekom-Kunde für 29 bis 39 Cent laden. „Im Moment sind die Preise unschön“, sagte die Leiterin von „Get Charge“, Marcella Gäb der „Welt am Sonntag“. Bis zu 20 Euro pro Stunde Ladezeit würden der Deutschen Telekom von einigen Betreibern in Rechnung gestellt.

Die 89 Cent pro Kilowattstunde seien ein Mittelwert der Kosten, die der Telekom entstehen. Gäb hofft, dass die Preise in den kommenden Jahren sinken, wenn sich der Markt der Ladesäulenanbieter konsolidiert. „Elektroautofahrer brauchen momentan noch einen längeren Atem“, sagte sie.

Und eine dicke Brieftasche, denn die Preisentwicklung wird mit Sicherheit nicht zu ihren Gunsten ausfallen. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 21.04.2019 


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Russland mietet Syriens Hafen Tartus für 49 Jahre an


Tartus, Syrien

© Sputnik / Andrey Stenin

WIRTSCHAFT

Russland wird den syrischen Hafen Tartus zu Verkehrs- und Handelszwecken für 49 Jahre anmieten. Das teilte der russische Vizeregierungschef Juri Borissow nach einem Treffen mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad vor der Presse mit.

Die Frage der Benutzung des syrischen Hafens war demnach der Schlüsselpunkt der Verhandlungen. Borissows Reise nach Syrien habe „alle diese Absprachen bestätigt“.

„Hoffentlich wird der Vertrag binnen einer Woche signiert und der Hafen Tartus wird dem russischen Business für 49 Jahre zur Nutzung überlassen“, so der Vizeregierungschef.

2017 hatten Moskau und Damaskus eine Vereinbarung unterzeichnet. Demgemäß darf sich die Basis für die materiell-technische Unterstützung der russischen Marine, die im Mittelmeer eingesetzt wird, in Tartus 49 Jahre befinden.

Quelle: Sputnik vom 21.04.2019 


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Indonesien – Vulkan Agung auf Bali erneut ausgebrochen

Rauch und Asche steigt aus demVulkan Agung auf – hier ein Archivbild von 2018 (dpa/picture-alliance/Firdia Lisnawati)

Auf der indonesischen Insel Bali ist der Vulkan Agung erneut ausgebrochen.

Aschewolken stiegen etwa zwei Kilometer in den Himmel, wie die Behörden mitteilten. Berichte über Verletzte gebe es derzeit nicht. Der 3.000 Meter hohe Vulkan ist seit Monaten aktiv. Immer wieder gab es kleinere und mittlere Eruptionen.

Indonesien liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde, an der verschiedene Platten der Erdkruste aufeinander treffen. Allein in Indonesien gibt es mehr als 120 aktive Vulkane.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.04.2019 


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Anschläge in Sri Lanka – Mehr als 180 Tote

Sicherheitskräfte nach der Explosion in der St. Antonius-Kirche in Colombo, Sri Lanka (AFP / ISHARA S. KODIKARA)
Sicherheitskräfte nach der Explosion in der St. Antonius-Kirche in Colombo, Sri Lanka (AFP / ISHARA S. KODIKARA)

Bei einer Anschlagserie in Sri Lanka sind mindestens 180 Menschen getötet worden. Hunderte wurden verletzt. Die Explosionen ereigneten sich nach offiziellen Angaben in einer Kirche in Colombo sowie in zwei Kirchen außerhalb der Hauptstadt und in mehreren Luxushotels. In den katholischen Kirchen hatten die Gläubigen zum Zeitpunkt der Explosionen die Ostermesse gefeiert.

Bislang dauert die Anschlagsserie noch an. Zuletzt war von einer achten Explosion die Rede. Sri Lankas Premierminister Wickremesinghe verhängte eine zwölfstündige Ausgangssperre und berief eine Krisensitzung des Kabinetts ein. Auch der Zugang zu Social Media-Diensten wurde beschränkt. Damit solle die Verbreitung von Falschinformationen und Gerüchten verhindert werden, hieß es. Es ist der schwerste Anschlag seit dem Ende des Bürgerkriegs vor zehn Jahren.

Die Regierung geht von einem terroristischen Hintergrund aus. Der stellvertretende Verteidigungsminister Wijewardene sagte, die Verantwortlichen seien identifiziert. Er sprach von extremistischen Gruppen, ohne Details zu nennen.

Katholikinnen und Katholiken als Ziel

Die betroffenen Kirchen sind St. Antonius in Colombo, St. Sebastian in Negombo und die Kirche von Batticaloa im Osten Sri Lankas. TV-Material von St. Sebastian zeigte, wie die Explosion das Dach sowie Fenster und Türen des Gebäudes wegriss. In örtlichen Medien war von einem Selbstmordanschlag die Rede. St. Antonius gilt als Nationalheiligtum der Katholiken des asiatischen Landes.

Nur sechs Prozent im mehrheitlich buddhistischen Sri Lanka sind katholisch. Zu ihnen gehören Menschen der tamilischen Minderheit und der singhalesischen Mehrheit.

Auch Ausländerinnen und Ausländer betroffen

Die Fünfsternehotels Shangri-La, Cinnamon Grand und Kingsbury in Colombo werden auch gerne von ausländischen Menschen besucht. Mindestens neun Ausländerinnen und Ausländer sind nach Angaben der Polizei unter den Opfern.

Die Bundesregierung verurteilte die Taten. In einem Kondolenztelegramm von Bundeskanzlerin Merkel an Präsident Sirisena heißt es: „Religiöser Hass und Intoleranz, die sich heute auf so schreckliche Weise manifestiert haben, dürfen nicht siegen.“

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Bundesaußenminister Maas erklärte, die niederträchtige Tat richte sich offenbar gezielt gegen Christen und Reisende. Nichts könne die Ermordung unschuldiger Menschen rechtfertigen. Maas betonte, die Botschaft in Sri Lanka versuche herauszufinden, ob auch Deutsche unter den Opfern seien. Das Auswärtige Amt rief Touristen in Sri Lanka auf, die Anschlagsorte weiträumig zu meiden.

Bundespräsident Steinmeier erklärte, er verfolge fassungslos und voller Entsetzen die schrecklichen Nachrichten über die feigen Terroranschläge. Israels Staatspräsident Rivlin schrieb auf Twitter, eine Attacke auf eine Religion sei eine Attacke auf alle Menschen. Auch andere Politikerinnen und Politiker wie die britische Premierministerin May, der türkische Präsident Erdogan oder der afghanische Präsident Ghani verurteilten die Anschläge. Der Erzbischof von Colombo forderte eine harte Bestrafung der Schuldigen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.04.2019 


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Frankreich: Wieder Ausschreitungen bei Protesten der „Gelbwesten“


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Zu sehen ist ein Protestierender mit einem umgehängten Banner. Im Hintergund sind brennende Barrikaden zu sehen. (AFP / Anne-Christine POUJOULAT)
Erneute Krawalle bei Gelbwesten-Protesten in Paris (AFP / Anne-Christine POUJOULAT)

Bei den Ausschreitungen am Rande der Proteste der „Gelbwesten“ sind in Paris mehr als 200 Menschen festgenommen worden.

Demonstranten hatten Autos und Motorroller angezündet, die Polizei ging mit Tränengas gegen die Menge vor. Nach Angaben des Innenministeriums beteiligten sich landesweit etwa 30.000 Menschen an den Kundgebungen, 9.000 davon in der Hauptstadt. Die Organisatoren nannten deutlich höhere Zahlen.

Die Demonstranten forderten in der Hauptstadt den Rücktritt von Präsident Macron, einige nahmen in Sprechchören auch Bezug auf den Brand der Kathedrale von Notre-Dame. Auf Transparenten war zu lesen: „Millionen für Notre-Dame, aber was ist mit uns Armen?“ Bei einer Spendengala am Abend im französischen Fernsehen erklärte Kulturminister Riester, das Gebäude sei so gut wie gerettet, fast alle Schwachstellen seien nach dem Feuer stabilisiert worden.

Nach Zahlen aus den sozialen Netzwerken, waren eine Viertel Million Menschen in Gelben Westen auf den Strassen in ganz Frankreich.

Macron und sein Regime möchten, dass die Gelbwestenproteste am liebsten ganz aufhören. Darum wird die ofiziele Zahl so nach unten geschönt. Die Propaganda mit der Zahlentrickserei zielt natürlich auch in die Richtung, zu signalisieren. Es werden immer weniger. Ihr braucht euch erst gar nicht anschließen.

Quelle: Deutschlandfunk, Rusia Today und Nachrichtenagentur ADN vom 21.04.2019 


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Festnahme in Kirche – St. Paul in München: Mann löst Panik bei Ostermesse aus

AZ/dpa, 21.04.2019 – 11:28 Uhr

Einsatzkräfte stehen am Samstagabend vor der Kirche St. Paul an der Theresienwiese.

Einsatzkräfte stehen am Samstagabend vor der Kirche St. Paul an der Theresienwiese. Foto: Thomas Gaulke

Ein offenbar geistig verwirrter Mann hat in der St.-Pauls-Pfarrkirche in München Panik bei einem Oster-Gottesdienst ausgelöst.

München – Bei einer Ostermesse in der St.-Pauls-Kirche ist am Samstagabend zu einem Zwischenfall gekommen. Ausgelöst hatte die Panik ein laut Polizei „geistig verwirrter“ Mann.

Panik in der St.-Pauls-Kirche

„Er rief gestikulierend und lärmend nicht verständliche Worte, wodurch sich die Messebesucher, die sich in Hörweite befanden, erschraken“, teilte die Polizei mit. Weil einige Kirchenbesucher daraufhin fluchtartig das Gotteshaus verlassen wollten, wurden 24 Menschen „minimal“ verletzt. Laut Augenzeugen sollen sich etwa 500 Menschen in der Kirche befunden haben. Wegen des Einsatzes war der Bavariaring für knapp zwei Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

Der Mann wurde von Beamten in der Kirche gestellt und festgenommen.

Quelle: Abendzeitung vom 21.04.2019 

Anmerkung der Redaktion staseve: Keine Nationalitätenangaben. Der geübte Leser kent sich aus.


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Frohe Ostern

Wir wünschen unseren Lesern ein

Frohes Osterfest 2019

 

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Information für unsere Leser

Aufgrund einer technischen Störung unseres Kabelnetzbetreibers konnten wir in den vergangenen 22 Stunden keine Artikel einstellen und auch keine Kommentare freischalten. Die Verbindung war seit 20.04.2019 um 14 Uhr gestört.

Wir werden den regulären Betrieb heute um ca. 13 Uhr wiederaufnehmen, so die Stabilität der Internetverbindungen jetzt wieder funktioniert.

Die Redaktion staseve

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Vizepräsident/in – AfD hat laut Schäuble keinen Rechtsanspruch


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Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) spricht am 21.11.2017 zur Eröffnung im Bundestag in Berlin. In seiner 2. Sitzung der 19. Legislaturperiode berät der Deutsche Bundestag unter anderem über Bundeswehreinsätze und die Einsetzung verschiedener Ausschüsse. (Michael Kappeler/dpa)
Bundestagspräsident Schäuble (Michael Kappeler/dpa)

Nach Einschätzung von Bundestagspräsident Schäuble hat die AfD keinen Rechtsanspruch auf einen Vizepräsidentenposten im Parlament.

Der #CDU-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur, es gebe lediglich eine Verabredung in der Geschäftsordnung des Bundestags, wonach jede Fraktion einen Kandidaten vorschlagen könne. Wenn ein Bewerber nicht die nötige Mehrheit erhalte, könne er nicht Vizepräsident werden, ergänzte Schäuble. An der Formulierung sei nichts unklares.

Bislang hatte die AfD drei Kandidaten für das Amt nominiert. Keiner von ihnen erhielt die notwenige Mehrheit. Die Partei kündigte deshalb damit, nun in jeder Sitzungswoche einen Bewerber zur Wahl zu stellen. Der Fraktionsvorsitzende #Gauland erklärt zudem, die #AfD werde prüfen lassen, ob es rechtliche Konsequenzen habe, wenn nicht alle Posten im Bundestagspräsidium besetzt seien.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.04.2019 


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Investitionen: Arbeitgeberpräsident Kramer will weniger Einspruchsmöglichkeiten

 


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Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer blickt für ein Porträt in die Kamera. (picture-alliance / dpa / Monika Skolimowska)
Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer (picture-alliance / dpa / Monika Skolimowska)

Arbeitgeberpräsident Kramer hat ein Gesetz für eine schnellere Umsetzung großer Infrastrukturprojekte gefordert.

Dabei gehe es nicht nur um den Ausbau der Stromnetze, sondern auch um Autobahnbau, schnelles Internet, Hafenausbau und alle anderen Maßnahmen, die nicht mit zehnjährigen Planungsphasen leben könnten, sagte Kramer der „Rheinischen Post“. Es müsse deutlich weniger Stufen mit Einspruchsmöglichkeiten gegen große Projekte geben.

Die Bundesregierung hat bereits einen Gesetzentwurf für den beschleunigten Bau von Straßen, Brücken und Bahnstrecken vorgelegt. Er sieht vor, dass mit der Vorbereitung von Bauprojekten bereits begonnen werden darf, bevor die Verfahren komplett abgeschlossen sind. Bei Klagen soll vielfach direkt das Bundesverwaltungsgericht zuständig sein, also gleich die letzte Instanz.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.04.2019 


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Geschichte: Adolf Hitler vor 130 Jahren geboren

 


Dildoking

 


Porträtaufnahme Adolf Hitlers (1938)

Unterschrift (1940)

Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am InnÖsterreich-Ungarn; † 30. April 1945 in Berlin) war von 1933 bis 1945 Diktator des Deutschen Reiches.

Ab Juli 1921 Parteivorsitzender der NSDAP, versuchte er im November 1923 mit einem Putsch von München aus die Weimarer Republik zu stürzen. Mit seiner Schrift Mein Kampf (1925/26) prägte er die antisemitische und rassistischeIdeologie des Nationalsozialismus.

Hitler wurde von Reichspräsident Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 zum deutschen Reichskanzler ernannt. Innerhalb weniger Monate beseitigte sein Regime mit TerrorNotverordnungenGleichschaltungsgesetzenOrganisations– und Parteiverboten die pluralistische Demokratie, den Föderalismus und den Rechtsstaat. Politische Gegner wurden in Konzentrationslagern inhaftiert, gefoltert und ermordet. 1934 ließ Hitler anlässlich des „Röhm-Putsches“ potentielle Rivalen in den eigenen Reihen ermorden. Hindenburgs Tod am 2. August 1934 nutzte er, um das Amt des Reichspräsidenten mit dem des Reichskanzlers vereinen zu lassen, und regierte seither als „Führer und Reichskanzler“.

Die in Deutschland lebenden Juden wurden ab 1933 zunehmend ausgegrenzt und entrechtet, besonders durch die Nürnberger Gesetze vom September 1935 und die Novemberpogrome 1938. Mit den Befehlen zur Aufrüstung der Wehrmacht und der Rheinlandbesetzung brach Hitler 1936 den Versailler Vertrag. Die nationalsozialistische Propaganda stellte die Wirtschafts-, Sozial- und Außenpolitik als erfolgreich dar und steigerte so bis 1939 Hitlers Popularität.

Screenshot (657)

1938 übernahm er die unmittelbare Befehlsgewalt über die Wehrmacht und setzte den Anschluss Österreichs durch. Über das Münchner Abkommen vom 30. September 1938, das ihm die Angliederung des Sudetenlandes an das Deutsche Reich gestattete, setzte er sich mit der „Zerschlagung der Rest-Tschechei“ bereits am 15. März 1939 hinweg. Mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 löste er den Zweiten Weltkrieg in Europa aus. Am 31. Juli 1940 teilte er Vertretern des Oberkommandos der Wehrmacht seinen Entschluss mit, die Sowjetunion anzugreifen. Den am 22. Juni 1941 begonnenen Krieg gegen die Sowjetunion ließ er unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa“ als Vernichtungskrieg zur Eroberung von „Lebensraum im Osten“ vorbereiten und führen.

Heute vor 130 Jahren wurde Adolf Hitler geboren. Während der Zeit als Diktator im Dritten Reich war der Geburtstag des Führers ein Feiertag. Auch das war ein Stück Personenkult.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 16.04.2019 unter Einbeziehung von Wikipedia.


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Der Brand von Notre Dame ist kein Einzelfall: Seit Jahresbeginn 47 Anschläge auf Kirchen in Frankreich

 

19. April 2019

Der Brand von Notre Dame ist kein Einzelfall: Seit Jahresbeginn 47 Anschläge auf Kirchen in Frankreich

INTERNATIONAL

Paris. Im Zusammenhang mit dem Brand der Pariser Kathedrale Notre Dame machen unabhängige Medien jetzt darauf aufmerksam, daß seit Beginn des Jahres bereits zahlreiche französische Kirchen Ziel von Anschlägen und Schändungen waren. Dabei  werden Statuen zerstört, Kreuze und andere Sakralgegenstände gestohlen, aber auch Tabernakel aufgebrochen und das Allerheiligste verstreut.

Den Tätern geht es dabei in der Regel nicht um rasche Beute. Sie lassen sich vielmehr Zeit, um in den Kirchen zu randalieren, sie zu verwüsten oder einen Brand zu legen. Dabei machen sie vor nichts halt. Statuen der Jeanne d´Arc werden ebenso zerschlagen wie die der Muttergottes Maria. Altarkreuze werden umgestoßen oder mit Kot beschmiert, in die Kirchenräume wird uriniert.

Die Serie von #Kirchenschändungen zieht sich quer durch #Frankreich und erreichte im Feburar mit 47 #Anschlägen einen Höhepunkt.

Auch Paris war vor dem Brand von Notre Dame bereits Schauplatz eines Brandanschlags gegen eine Kirche. Am 17. März wurde in der Kirche Saint-Sulpice ein Feuer gelegt. Dieses Gotteshaus ist fast so groß wie Notre Dame und durch einen Film mit Tom Hanks („The Vinci-Code – Sakrileg“) weit über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt.

Die etablierten Medien versuchen, die #Anschläge weitgehend zu verheimlichen, und tappen bei der Suche nach den Tätern offenbar weitgehend im Dunklen. Umso erstaunlicher ist die Tatsache, daß beim Brand von Notre Dame die Brandursache schon nach kurzer Zeit und noch vor Beginn jedweder Untersuchungen der Brandstätte offiziell bekanntgegeben wurde. Auch die Staatsanwaltschaft hat Brandstiftung bereits am Dienstag früh weitgehend ausgeschlossen. Das Feuer sei bei „Restaurierungsarbeiten“ ausgebrochen, hieß es. Die mit den Arbeiten betraute Firme weist unterdessen alle Vorwürfe zurück und erklärte, man habe alle Sicherheitsvorschriften eingehalten.

Auch der Direktor von Notre Dame, Patrick Chauvet, wies Vorwürfe, es könnte Sicherheitsmängel beim Brandschutz gegeben haben, entschieden zurück. Brandaufseher hätten das Dach dreimal täglich geprüft, auch sei auf Schweißgeräte verzichtet worden. Im Internet kursiert unterdessen ein Video, das einen Unbekannten auf einem der Türme zeigt, während das Mittelschiff bereits brennt. (mü)

Bildquelle: Wikimedia/Uoaei1/CC BY-SA 4.0

Quelle: zuerst.de vom 20.04.2019 


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Karfreitag. Kreuzweg mit dem Papst am Kolosseum in Rom


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Eine brennende Kerrze vor einer großen Menschenmenge am in der Nacht erleuchteten Kolosseum in Rom (AFP)
Karfreitagsprozession am Kolosseum (AFP)

Tausende katholische Gläubige haben am Karfreitag Abend gemeinsam mit Papst Franziskus die Kreuzwegprozession gefeiert.

Etwa 15.000 Gläubige beteiligten sich nach Angaben des Vatikans an der jahrhundertealten Zeremonie am Kolosseum in Rom. Dabei stand in diesem Jahr das Schicksal moderner Sklaven und dabei insbesondere von Zwangsprostituierten im Mittelpunkt. – Franziskus rief in einem Gebet zum Abschluss dazu auf, die Schicksale aller Leidenden in der Welt zu sehen, von Hungernden bis zu den Flüchtlingen, die die Türen verschlossen fänden. Er erinnerte an die Ertrinkenden im Mittelmeer und warf den Politikern eine Verhärtung der Herzen vor.

Quelle: Deutschlandfunk vom 18.04.2019 


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Großbritannien – Mordversuche schießen in die Höhe

 

Foto: Von Alan Fraser Images / Shutterstock
 

Großbritannien – Ein Bericht der britischen Sun fördert erschreckende Informationen ans Tageslicht. Eine Statistik legt offen, dass die Mordversuche im Land sich quasi verdoppelt haben.

Gab es zwischen 2010 und 2011 noch etwa 500 #Mordversuche, sind es nun über 1000. Auch die Rate der vollendete Morde erhöhte sich um insgesamt 16 Prozent seit 2010, so Chief Constable der Polizeikräfte der West Midlands, Dave Thompson.

#Großbritannien erlebt seit einigen Jahren eine regelrechte Epidemie der #Messerattacken, die unter anderem in London zu einem Messertrageverbot und der Platzierung von Messerdepots in der Öffentlichkeit gesorgt haben. Die Polizei animiert die Bürger, ihre Messer, ganz gleich welcher Art, bei ihr abzugeben. Bisher zeigen diese Maßnahmen jedoch keine Wirkung.

Auch BBC berichtete schon über die Wogen der Messergewalt, die sich über London und andere urbane Zentren ergehen. Häufig steht diese im Zusammenhang mit Jugendlichen und kriminellen Gangs. (CK)

Quelle: journalistenwatch.com vom 19.04.2019 


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Türkei verärgert über Macrons Treffen mit SDF


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Emmanuel Macron

© REUTERS / Christophe Petit Tesson/Pool

POLITIK

Der Sprecher des türkischen Außenministeriums, Hami Aksoy, hat den französischen Präsidenten Emmanuel Macron wegen des Treffens mit einer Delegation der syrisch-kurdischen Miliz „Demokratische Kräfte Syriens“ (SDF) scharf kritisiert.

Das Treffen hatte am Freitag stattgefunden. Nach Angaben der französischen Seite wurde dabei die Bekämpfung der Terroristen des „Islamischen Staates“* besprochen.

Ankara wirft den SDF vor, mit der sogenannten Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verbunden zu sein, die in der Türkei als Terrororganisation eingestuft wird.

Paris habe einen „falschen Schritt“ unternommen, indem es versucht habe, „den Verlängerungen einer Terrororganisation eine künstliche Legitimation zu verleihen“, so Askoy. Eine solche Handlung stehe nicht im Einklang mit den Beziehungen zwischen Verbündeten, hieß es.

Der Sprecher rief dazu auf, eine Agenda zu verhindern, die die politische Einheit und die territoriale Integrität Syriens beeinträchtige.

Die #Türkei werde nicht auf Maßnahmen verzichten, die für die nationale Sicherheit notwendig seien, sagte er.

Zuvor hatte die Türkei den #USA mehrmals vorgeworfen, durch Unterstützung der Kurdenmilizen das Gleichgewicht in der Region sowie die Versöhnung zwischen den Völkern Syriens zu stören.

*Terrororganisation,  in Russland verboten

Quelle: Sputnik vom 20.04.2019 


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Hurra! Jena ist jetzt auch „sicherer Hafen“

 

Jugend gegen Rechts (Bild: Screenshot)
Jugend gegen Rechts (Bild: Screenshot)
 

Thüringen/Jena- Der Stadtrat in Jena stimmte der Beschlussvorlage der Linken am Mittwoch zu, wonach Jena zu einem „sicheren Hafen“ werden soll. 

Während draußen vor dem Rathaus rund 50 dieser hoch indoktrinierten Jugendlichen für die Aufnahme von sogenannten „Flüchtlingen aus Seenot“ vor dem Rathaus in Jena herumdemonstrierten, nahm der Stadtrat die Forderung der Linken an, auch zum „sicheren Hafen“ all jener zu werden, die sich von sogenannten NGO-Seenotrettern über das Mittelmeer nach Deutschland schleppen lassen. Somit erklärt sich der Stadtrat im Namen der Jenaer Bürger bereit, auf deren Kosten über den „Immigranten-Verteilungsschlüssel“ hinaus Immigranten aufzunehmen.

 

Der CDU-Stadtrat Bastian Stein, unter dessen Kollegen fraktionsübergreifend einhellig Zustimmung zum linken Antrag herrschte, brachte die Ergänzung in den Beschluss ein, dass sich das Land Thüringen an den Kosten der Unterbringung dieser Hereingeschleppten beteiligen müsse.  Ausschlaggebend für die Annahme des Beschlusses dürfte laut der OTZ auch die Wortmeldung von Ralf Kleist (Grüne) gewesen sein. Er sprach von einem wichtigen Signal an die Bundespolitik, wenn eine Stadt wie Jena sich so positioniere. Für ihn sei das auch praktizierte Nächstenliebe.

Laut einer Online-Umfrage des Magazins TH24 wäre die Entscheidung, hätte man jene befragt, die die ganze Party zu bezahlen haben, offensichtlich etwas anders ausgefallen:

Die harmlos daher kommende Gruppierung „Jugend gegen Rechts“- fest im linksextremistischen Antifamilieu zuhause – unterstützte selbstredend den Antrag und demonstrierte Mittwoch mit Transparenten, Bildern und Musik vor dem Rathaus in Jena. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.04.2019 


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Sechs NATO-Schiffe in Hafen von Gdynia (Gotenhafen) eingelaufen


Anzuege.de

Nato-Kriegsschiffe (Archiv)

© AFP 2019 / Daniel Mihailescu

POLITIK

Sechs NATO-Kriegsschiffe sind in den Hafen von Gdynia eingelaufen. Es handele sich um je ein Schiff aus Polen, Spanien, Deutschland, der Türkei, den USA und Großbritannien, wie das polnische Fernsehen am Freitag mitteilte.

Die zur 1. Ständigen NATO-Marinegruppe SNMG1 gehörenden Schiffe, die zu einem „Arbeitsbesuch“ in Polen sind, bleiben in Gdynia über das Osterfest hinaus. Bürger werden die Schiffe besichtigen dürfen.

 

Die SNMG1-Gruppe – einer der zwei NATO-Verbände dieser Art – war im Januar 1968 ins Leben gerufen worden. Zu ihr gehören Zerstörer und Fregatten. Kernstück sind Marineschiffe der USA, Kanadas, Großbritanniens, Deutschlands und der Niederlande. Auf Rotationsgrundlage sind auch Kriegsschiffe Belgiens, Dänemarks, Portugals, Spaniens und Polens an der Gruppe beteiligt.

Quelle: Sputnik vom 19.04.2019 


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Deutsche IS-Unterstützer errichten das „virtuelle Kalifat“


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Collage (Von Antonio Gravante/Shutterstock)
 

Berlin – Trotz der militärischen Niederlage des „#Islamischen Staats“ (#IS) nimmt die digitale #Propaganda der Terrormiliz zu. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe. Wie aus einer internen Analyse der Polizei hervorgeht, agieren gerade „deutsche“ IS-Unterstützer „extrem dynamisch“.

Demnach hat sich die Zahl der deutschsprachigen Kanäle beim Messengerdienst Telegram deutlich erhöht. Der Dienst bietet ähnlich wie das bekanntere WhatsApp an, verschlüsselte Nachrichten auszutauschen. Die IS-Kanäle bestünden meist nur tageweise und würden dann umgezogen, um einer Löschung durch Telegram zuvorzukommen, so die Staatsschützer.

Zudem hat sich dem Bericht zufolge die Propaganda inhaltlich verändert: Die IS-Anhänger bewerben demnach die Terrortruppe eindringlicher als in der Vergangenheit und glorifizieren deren Taten. Im Netz häuften sich zudem Aufrufe, noch mehr Telegram-Kanäle zu eröffnen. Die Propaganda für ein „virtuelles Kalifat“ laufe derzeit „auf Hochtouren“, sagt ein hochrangiger Beamter.

Es sei zu befürchten, dass der IS auf diese Weise neue Anhänger in Deutschland rekrutieren könnte.

Dieses Land ist und bleibt ein Paradies für Islamisten. Hier lässt es sich eben politisch ungestört am besten den Terror zu verbreiten. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 20.04.2019 


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Springer, Soros und der Welt-Chefreporter

 

26. Februar 2019 Aktualisiert: 26. Februar 2019 8:31

Im Jahr 2015 zahlte Open Society $650.000 an die „Black Lives Matter“ Bewegung, um „technische Infrastruktur und Aufbauhilfe“ zu leisten. Die sich radikalisierende Schwarzenbewegung führte zu einer Serie von Polizistenmorden. Mittendrin statt nur dabei war damals Welt-Korrespondent Ansgar Graw.

Letzte Woche berichtete Philosophia Perennis über mögliche Verbindungen zwischen dem Merkel-nahen Springer-Verlag (BILD, WELT) und dem linken Großspender George Soros. Welt-Chefreporter Ansgar Graw war schon 2014 in Ferguson, Missouri dabei, als die Radikalisierung der Soros-Gruppen begann.

Am 9.8.2014 wurde in Ferguson der Kleinkriminelle Michael Brown beim Versuch, dem Polizisten Darren Wilson seine Waffe zu entwenden, erschossen. Daraufhin kam es zu wochenlangen Ausschreitungen und Plünderungen in Ferguson. Präsident Barack Obama und Bundesanwalt Eric Holder kritisierten die Polizei, obwohl Holders Justizministerium in ihrem Bericht vom März 2015 keinerlei Fehlverhalten der Polizei fand. Viele konservative Amerikaner sehen in diesem Vorfall die fatale Wendung des Versöhners Barack Obama hin zu einer spalterischen, auf Rassenhass basierten Figur, dessen Erbe die USA bis heute entzweit.

 

Im Jahr 2015 zahlte Open Society $650.000 an die „Black Lives Matter“ Bewegung, um „technische Infrastruktur und Aufbauhilfe“ zu leisten, wie Breitbart berichtete. Die sich radikalisierende Schwarzenbewegung führte zu einer Serie von Polizistenmorden wie 2016 in Dallas, als fünf Polizisten getötet wurden.

Mittendrin statt nur dabei war damals Welt-Korrespondent Ansgar Graw. Am 18.8.2014 wurde er von der Polizei von Ferguson verhaftet, weil er sich Aufforderungen widersetzte, das Bürgerkriegsgebiet von Ferguson zu räumen. „Der Tag, an dem die US-Polizei mein Feind wurde“, schrieb Graw am 19.8.2014 in der Welt, und solidarisierte sich lieber mit den Plünderern und Randalierern als mit der Polizei, die um ihr Leben fürchtete. Am 30.3.2015 reichte Graw mit drei deutschen Kollegen und dem US-Amerikaner Ryan Deveraux Klage gegen die Polizei und den Landkreis von St. Louis ein.

Ryan Deveraux schrieb für die linke Webseite The Intercept, die den Open Society Foundations nahe steht. Die Journalisten wurden von der Kanzlei Squire Patton Boggs kontaktiert, einer führenden Lobbykanzlei aus Washington, D.C., die anbot, ihren Fall zu übernehmen.

 Squire Patton Boggs steht den Demokraten nahe und spendeten 2014 $311.976 an Hillary Clinton, $288.759 an Barack Obama. Die Klage wurde am 11.5.2016 außergerichtlich beigelegt, die Journalisten erhielten laut Huffington Post $12.500 Schadensersatz und die Stadt St. Louis verpflichtete sich, Polizeikräfte im Umgang mit Journalisten zu schulen.

Der Deutschland-Kurier fragte Ansgar Graw, ob es nicht für einen Journalisten problematisch sei, Dienstleistungen von einer führenden Lobbyistenkanzlei anzunehmen, die einer bestimmten politischen Partei nahesteht.

Gegenüber dem Deutschland-Kurier gab Graw außerdem an, keine Kontakte zu George Soros oder seinen Stiftungen zu unterhalten.

Am 30.6.2018 war Graw jedoch mit vier Welt-Kollegen bei der Konferenz “Netzwerk Recherche” in Hamburg zu Gast, bei der sich führende deutsche Medienvertreter wie Anja Reschke und Patrick Gensing mit „Experten“ diverser Soros-naher Medienlobbygruppen treffen, u.a. einem halben dutzend Mitarbeiter von Correctiv, etlichen Mitarbeitern von Buzzfeed (Chefredakteur Daniel Drepper ist Mitveranstalter von „Netzwerk Recherche” und Correctiv-Mitbegründer), den umstrittenen Neuen deutschen Medienmachern, dem britischen bellingcat, Arne Semsrotts Frag den Staat, Frederik Obermaier und Bastian Obermayer von der „Süddeutschen Zeitung“ und dem Soros-Netzwerk ICIJ, mehrere Redner von Reporter ohne Grenzen, sowie von Investigate Europe, Journalismfund.eu und netzpolitik.org.

Der Axel Springer Verlag ist außerdem Mitglied im Förderkuratorium von „Netzwerk Recherche“. (cm/nmc)

Quelle: Epoch Times vom 26.02.2019 


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Gesundheit: Geschäftstüchtiger Montomery für Pflichtimpfung

 

Eine Arzthelferin impft in einer Arztpraxis eine Patentin mit einer Spritze mit dem Impfstoff Rabipur zum Schutz vor Tollwut. (picture alliance/Ole Spata/dpa)
Auch der Ärztepräsident ist für eine Impfpflicht (picture alliance/Ole Spata/dpa)

Ärztepräsident Montgomery warnt davor, die Debatte über eine Impfpflicht auf Masern zu beschränken.

Eine Impfpflicht auf einzelne Krankheiten zu begrenzen, sei schon deshalb problematisch, weil heute in der Regel Mehrfachimpfstoffe verwendet würden und Präparate gegen einzelne Krankheiten gar nicht mehr zur Verfügung stünden, sagte Montgomery den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Alle Impfungen, die die Ständige Impfkommission heute für Kinder empfehle, sollten verpflichtend sein. Nur wenn jeder geimpft werde, gebe es die Chance, die betreffenden Krankheiten endlich auszurotten.

Montgomery sagte, aus medizinischer Sicht spreche alles für eine umfassende Impfpflicht, um die gesamte Bevölkerung dauerhaft vor den zum Teil lebensbedrohlichen Krankheiten zu schützen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.04.2019 


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Wunder in Paris: Die Bienen von Notre-Dame leben

 


cabinol.de

 

Über ein kleines #Bienen-Wunder freut sich der Imker von Notre-Dame in #Paris: Trotz des Großbrandes seien alle drei Bienenstöcke auf dem Dach der Sakristei intakt.

„Die Bienen leben. Das hatte ich nicht erwartet.“ Nicolas Géant, Imker von Notre-Dame

Er habe Anrufe von Menschen aus aller Welt erhalten, die sich um die Tiere gesorgt hätten.

Bei Feuer saugen Bienen sich mit Honig voll

Der Imker bestätigt, dass ihn der Sprecher von Notre-Dame informiert habe, die Bienen seien putzmunter und schwirrten um ihre Stöcke. Auch auf Satellitenbildern seien die Bienenstöcke erkennbar.

„Diese Art gibt ihre Bienenstöcke nicht auf“, sagte Géant stolz über seine europäischen Bienen. Im Fall eines Brandes saugten sie sich mit Honig voll und schützten ihre Königin. Der Imker hofft, die Insekten kommende Woche in Augenschein nehmen zu können, wenn die wichtigsten Arbeiten zur Stabilisierung der Kathedrale beendet sind.

Quelle: Bayerischer Rundfunk vom 18.04.2019 


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Massive Störungen bei Google gemeldet


Bergfürst

Google-Niederlassung in Seoul

© AP Photo / Kim Jin-A

In der Nacht auf Donnerstag sind weltweit bei Google-Services Störungen aufgetreten, teilte das Ausfälle von populären Webseiten verfolgende Portal Downdetector mit.

User hatten demnach Probleme mit dem Zugang zur Webseite sowie der Nutzung ihrer Accounts gemeldet.

Die meisten Beschwerden kamen dabei aus den USA, Kanada, Großbritannien, den Niederlanden, Finnland und Deutschland.

Laut Nutzern aus Australien, Neuseeland, den USA, Kanada, Großbritannien und Indien traten auch bei Gmail Probleme auf.

Quelle: Sputnik vom 18.04.2019


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Enteignungen – Handeln die Grünen mal wieder verfassungsfeindlich?


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Foto: Screenshot/Youtube
 

Berlin – Der Bundesverfassungsschutz sollte seinen Fokus endlich mal auf die Grünen richten, denn diese sind brandgefährlich für die Demokratie in Deutschland. Und es ist gut, zu wissen, dass es immer noch Bürger gibt, die diese finsteren Pläne der Anti-Demokraten genau beobachten:

Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hält das Berliner Volksbegehren für Enteignungen großer Wohnungsunternehmen, was ja von den Grünen unterstützt wird,  für aussichtslos. „Um es klar zu sagen: Enteignungen hielte ich in diesem Fall für verfassungsrechtlich eindeutig unzulässig“, sagte Papier der „Welt“. Zwar sei es zweifellos eine Frage des Gemeinwohls im Sinne von Artikel 14 Grundgesetz, dass Wohnen auch für den Durchschnittsbürger bezahlbar sein müsse.

 

„Aber dieses Ziel kann mit viel milderen Mitteln verfolgt werden als dem Schwert des totalen Entzugs von Eigentum. Zum Beispiel über die Sozialbindung des Grundeigentums und durch mehr Wohnungsbau“, so der Staatsrechtslehrer. Auch Artikel 15 Grundgesetz sieht Papier nicht als tragfähige Grundlage für Enteignungen.

„Der Artikel 15 ist 1949 vom Parlamentarischen Rat als Ausdruck der Offenheit in Bezug auf die künftige Wirtschaftsverfassung Deutschlands eingeführt worden. Damals wollte man auch planwirtschaftliche Entwicklungen nicht ausschließen“, so der frühere Verfassungsgerichtspräsident. „Nur: Dieser Sozialisierungsartikel ist noch nie zur Anwendung gekommen. Und mit der Entwicklung der sozialen Marktwirtschaft sollte er sich erledigt haben.“ Die Initiative in Berlin ziele im Übrigen nicht auf eine allgemeine Änderung der Eigentumsordnung von Grund und Boden im Sinne von Artikel 15 ab, sondern „auf den Entzug von Eigentum bestimmter Unternehmen“.

Danke, Herr Papier. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 20.04.2019 


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Willkommen 1933: „Bücherverbrennung“ – Rotkäppchen stirbt in Barcelona


cabinol.de

MAX ERDINGER
Gender-Mainstreaming: Das Aus für Rotkäppchen – Foto: Von Travis Fultz/Shutterstock
 

Einer Meldung der Internetplattform the local zufolge, hat die Taber Schule im katalonischen Barcelona von einem Komitee, dem auch Schülereltern angehörten, ihre Schulbibliothek durchforstet, um sämtliche Werke auszusortieren, die im Widerspruch zur Gender-Mainstreaming-Ideologie stehen und „Geschlechterstereotypen“ beinhalten. Etwa ein Drittel aller Bücher wurde in den „Giftschrank“ verbannt.

Kinderliteratur wie z.B. „Dornröschen“, „Rotkäppchen“ oder „Aschenputtel“ galten dem Komitee als sexistisch, mithin also als „toxisch“. Kinder unter sechs Jahren könnten durch die Märchen geschlechterstereotypisch deformiert werden, so die Begründung für die Aktion, die stark an die Bücherverbrennungen der Nazis erinnert.

Neben den etwa 200 in den Giftschrank verbannten Werken gelten weitere 400 Bücher nun als „problematisch“. Nur etwa jedes zehnte Buch wurde als positiv im Sinne der „Gender-Perspektive“ eingestuft.

Die Wiederkehr der Diktatur

Die stocktotalitäre Aktion in Barcelona ist der vorläufige Gipfel der politisch-korrekten Indokrination junger Europäer durch brandgefährliche Kulturmarxisten. Mit Fug und Recht darf man behaupten, daß alle die „Nie wieder!“-Schreihälse, die sonst keine Gelegenheit zum hysterischen Anfall auslassen, wenn ihnen nur ein Mann mit schmalem Oberlippenbärtchen in den Sinn kommt, ein beschämender Totalausfall sind. Man fragt sich, ob der „Giftschrank“ in jener katalonischen Schule bereits mit der Warnung „Entartete Schriftkunst“ gekennzeichnet worden ist.

Daß es so weit kommen würde, war eigentlich vorherzusehen. Vor Jahren bereits erschien die „Bibel in gerechter Sprache“, die sich besonders bei den rotgrünen „Deutschen Christen“ der gegenderten Gegenwart größter Beliebtheit erfreut. Aber auch Astrid Lindgren blieb nicht verschont. Ihre wohl berühmteste Kinderbuchfigur, Pippi Langstrumpf, erhielt von politisch-korrekten Indoktrinatoren bereits vor Jahren einen anderen Vater. Aus Lindgrens Original – „Negerkönig in der Südsee“ – wurde ein „Südseekönig“. Der Sarotti-Mohr stand schwer unter Beschuß und ist dem Kugelhagel der kulturell Verbohrten endlich erlegen. Nicht anders ging es verschiedenen Mohren-Apotheken in Deutschland. Ihre Namen sorgten für Aufruhr unter den bigotten Moralisten der Gegenwart. Selbst der traditionsreiche Dachdeckerbetrieb der Familie Neger aus Mainz wurde aufgefordert, nicht länger mehr mit einem Neger im Firmenlogo zu werben.

Wie ist das möglich?

Die zivilreligiöse Kultbewegung „Fridays For Future“ verdeutlicht sehr gut, was das Grundproblem hinter der Herrschaft der bekloppten Eiferer ist: Verblödung. Schulbildung hatte in den letzten Jahrzehnten immer weniger mit Bildung, dafür umso mehr mit der Vorbereitung auf eine Ausbildung zu tun – und hat selbst dabei noch kläglich versagt, wie Universitäten und ausbildende Handwerksbetriebe unisono beklagen. Bei „tv-total“ waren deutsche Schüler zu sehen, die weder wussten, was die DDR gewesen war, wer die Mauer errichtet hat, noch wo sie verlief. Es gibt Gegenwartsmenschen, die erwiesenermaßen glauben, Skandinavien sei ein Land und daß die Hauptstadt von Deutschland „Europa“ heißt. Abiturienten faseln von Adenauer als dem letzten Bundespräsidenten vor Hitler.

Das ist das Umfeld, in dem totalitäre Indoktrinatoren leichtes Spiel haben. Die Unterhaltungsserien im Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen sind Volksverblödung im Quadrat – und jeder, der einmal versucht hat, „ganz normal“ im Leben stehenden Deutschen klarzumachen, was momentan passiert, scheitert schon daran, daß niemand etwas mit den Begriffen „Relativismus“, „Kollektivismus“, „Frankfurter Schule“, „Kulturmarxismus“, „doktrinär“ und „Matrix“ anzufangen weiß. Es scheint unmöglich geworden zu sein, sich im Gespräch mit seinen Landsleuten auch nur annähernd an den Kern des Übels heranzubewegen.

Deshalb funktionieren „menschengemachter Klimawandel“, „Diesel“ und „Feinstaub“. Die Verbannung alter Märchen aus dem Bewußtsein von Kindern ist ein weiterer Schritt hin zur Errichtung der schrecklichsten Diktatur, die es je gegeben haben wird. Die Kulturmarxisten führen Krieg gegen unsere Kultur, unsere Traditionen und unsere Zivilisation insgesamt. Sie müssen vernichtend geschlagen werden, sonst gehen in Europa die Lichter endgültig gar aus.

Lang leben Rotkäppchen, Aschenputtel, Frau Holle, Dornröschen und der Froschkönig! We will never surrender!

Quelle: journalistenwatch.com vom 19.04.2019 


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Wie krank: AfD-Mann verurteilt Attacke auf Frau und löst Shitstorm aus

 


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Foto: Screenshot/Video
 

Geismar – Bei einigen Medien in Merkels gleichgeschaltetem Tollhaus scheint das Stockholmsyndrom – Sympathie mit dem Aggressor – inzwischen bizarre Züge anzunehmen. Da prangert der Landessprecher der Thüringen AfD, Stefan Möller, eine brutale Attacke auf eine Frau durch einen dunkelhäutigen Mann an, den er fälschlicherweise für einen Asylbewerber hält, und löst damit in den Medien einen Shitstorm aus. Hämisch und zugleich vorwurfsvoll textet der tag24, der ansonsten in Sachen Migrantengewalt kein Blatt vor den Mund nimmt: „Frau wird auf offener Straße verprügelt, AfD-Mann nutzt das schamlos aus“ und schreibt im Vorspann: „Im kleinen Ort Großbartloff im Eichsfeld in #Thüringen sorgt ein Video, das seit Mittwoch bei Twitter kursiert, für großes Aufsehen. Die #AfD hat sich nun auch eingemischt und dabei einen großen Fehler gemacht.“

Auf dem besagten Video, quälende 76 Sekunden lang, konnte man sehen, wie ein dunkelhäutiger Mann eine ebenfalls dunkelhäutige Frau brutal zusammenschlägt. Immer wieder hagelt es Schläge, bis die Frau am Boden liegen bleibt. Am Ende versucht der Schläger, der Frau wieder auf die Beine zu helfen. Das Video wurde via Twitter im Netz hochgeladen und landete schließlich auf dem Schreibtisch der Polizei. Die schrieb: „Das Video wurde bereits gesichert, der Sachverhalt parallel dazu mehrfach angezeigt. Die Ermittlungen laufen bereits, der Tatverdächtige ist bekannt“. Die Polizei nahm daraufhin wie üblich den Mann in Gewahrsam.

Wie viele andere von der Gewalttat geschockten Bürger, so kommentierte auch der Landessprecher der AfD Stefan Möller die Attacke und schrieb ebenfalls auf Twitter:

„In jedem funktionierenden Rechtsstaat würde der Typ abgeschoben. In #Thüringen bekommt der einen Sozialarbeiter gestellt – und Taschengeld auf Steuerzahlerkosten. Wir werden das ändern. #AfD“

Plötzlich war in den Medien nicht mehr von der Prügelattacke die Rede, sondern nur noch davon, dass Möller sich in der Herkunft bzw. Staatsbürgerschaft des Täters geirrt hatte. Er ist nämlich französischer Staatsbürger. Aufgedeckt hat den Fauxpas mutmaßlich als erstes die Thüringische Allgemeine, wo der Irrtum des AfD-Sprechers genüsslich breitgetreten wird:

„Einer der Ermittler kritisiert AfD-Politiker Möller: „Seine Darstellung entspricht nicht der Wahrheit.“ Möller hatte bei seiner Verbreitung via Twitter all die Hintergründe aus dem Spiel gelassen und behaupte, dass der Mann statt einer Abschiebung noch Taschengeld und einen Sozialarbeiter bekomme, ohne das in irgendeiner Form zu belegen.“

Im Gegenzug wird sowohl bei der Thüringischen Allgemeinen als auch beim tag24 die Tat selbst immer mehr banalisiert und sogar ein wenig augenzwinkernd verharmlost. Die beiden sind ein Paar und hätten eine „On-Off-Beziehung“ geführt. Typisch französisch halt. Man kennt das ja aus diversen Filmen. Ihr gemeinsames Kind wäre bei einer Pflegefamilie untergekommen. Und dann hätten sie noch gemeinsam an einer Feier teilgenommen. Haben im Ort übernachtet. Olala. Ein Schelm, der hierbei böses denkt. Und dann am nächsten Tag hat es halt wieder mal gerappelt…

Wie konnte sich Möller nur so irren. Nun bedauert er seinen Irrtum nicht einmal, sondern schrieb laut tag24: „Ja, ich bin fälschlicherweise davon ausgegangen, dass es sich auch hier wie so oft um einen Asylbewerber handelt. War ein Irrtum. Den Typen würde ich trotzdem gerne loswerden“, Bedauern tue er seinen Kommentar aber nicht. Warum auch. (KL)

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.04.2019


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Krebs-Symptome: Diese ersten Warnsignale sollte niemand ignorieren

Krebszellen (Symbolbild)

CC BY-SA 2.0 / Ed Uthman / Squamous Cell Carcinoma, Bronchial Washing, Pap Stain

WISSEN

Im Frühstadium lassen sich laut Ärzten Tumore am erfolgreichsten behandeln. Nun haben Forscher elf Krebssymptome identifiziert, bei deren Auftreten die Menschen dringend einen Arzt aufsuchen sollten. Darüber berichtet das Portal „ActiveFeel“.

Experten zufolge kann chronische Müdigkeit eines der ersten Krebs-Symptome sein. „Wenn Sie mehr müde sind, als Sie es für normal halten, holen Sie sich medizinische Hilfe“, heißt es in dem Beitrag.

Zudem sei es möglich, dass eine starke Gewichtsveränderung, anhaltende Schmerzen, die während der Behandlung nicht verschwinden wollen, das Auftreten von Tumoren auf der Haut, beispielsweise in Form von „Klumpen“, sowie ein konstantes Fieber, das nicht mit einer Erkältung zusammenhängt, auf das Auftreten von #Krebs hindeuten.

Zu den Anzeichen von Krebs würden außerdem ein grundlos auftretender „Raucherhusten“, häufiges Wasserlassen und Ödeme gehören.


Auch soll häufiges Kaffeetrinken das Krebsrisiko erhöhen. Bei Nichtrauchern, die zwei oder mehr Tassen Kaffee pro Tag trinken, ist laut Forschern die Wahrscheinlichkeit um 41 Prozent höher, an Lungenkrebs zu erkranken.

Quelle: Sputnik vom 14.04.2019 


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Umfrage: AfD-Wähler angeblich besorgt über Spendenaffäre der Partei

Foto: Jouwatch-Collage
 

Berlin – Immer diese Selbstschussanlagen, die nach hinten los gehen: Der Bundesvorstand der AfD hat beim Meinungsforschungsinstitut INSA testen lassen, ob die Spendenskandale der Partei schaden. Das Thema habe „ein hohes Besorgnispotenzial bei AfD-Wählern“, berichtet der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf eine interne Auswertung der Umfrage. 39 Prozent der Befragten störten sich demnach an der Spendenaffäre.

Bei den „AfD-affinen Wählern“, also jenen, die sich vorstellen können, die AfD zu wählen, seien es sogar 45 Prozent, berichtet das Nachrichtenmagazin weiter. Eine fehlende Abgrenzung der Partei vom „rechten Rand“ sorge bei 28 Prozent der AfD-Wähler für Unbehagen. Die Diskussion über eine Überwachung der Partei sähen sogar 61 Prozent der bekennenden AfD-Wähler als Problem, berichtet der „Spiegel“.

 

INSA hat laut eigenen Angaben im Zeitraum zwischen dem 28. März und dem 1. April insgesamt 4.000 Personen online befragt. (Quelle: dts)

Quelle: journalistenwatch.com vom 20.04.2019 


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Machtkampf in Libyen: General Haftar erhält Anruf von Trump

Der libysche General Haftar in Uniform vor einem Mikrofon (AFP)
General Haftar will mit seinen Truppen die Macht in Tripolis übernehmen. (AFP)

US-Präsident #Trump hat mit dem libyschen General #Haftar telefoniert, der derzeit mit einer Offensive gegen die international anerkannte Regierung vorgeht.

Nach Angaben des Weißen Hauses in Washington betonte Trump dabei eine „wichtige Rolle“ Haftars im Kampf gegen Terror und bei der Sicherung der Ölvorkommen des Landes. Zudem hätten beide über Möglichkeiten eines Übergangs in ein stabiles und demokratisches System in Libyen diskutiert. Haftar will mit seinen Kämpfern die Regierung von Ministerpräsident Serradsch stürzen. Der Vormarsch gefährdet einen Friedensplan der Vereinten Nationen für das nordafrikanische Land.

Bislang sind bei der Offensive nach UNO-Schätzungen hunderte Menschen getötet worden, tausende seien auf der Flucht. Unter anderem die Europäische Union und die Bundesregierung forderten ein Ende der Kämpfe.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.04.2019 


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Europa: Juncker hält Merkel für hochqualifiziert für Amt in der EU


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EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einem EU-Gipfel. (AFP / Alain Jocard)
Juncker (l.) mit Merkel (AFP / Alain Jocard)

EU-Kommissionspräsident Juncker hält es für denkbar, dass Bundeskanzlerin Merkel nach ihrer Amtszeit eine Rolle auf europäischer Ebene einnimmt.

Sie wäre jedenfalls hochqualifiziert für eine solche Aufgabe, sagte Juncker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er könne sich nicht vorstellen, dass Merkel nach ihrer Zeit als Kanzlerin in der Versenkung verschwinde. Merkel selbst hat angekündigt, 2021 nicht mehr als Bundeskanzlerin anzutreten. Sie strebt nach eigenen Worten auch kein anderes politisches Amt mehr an.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.04.2019 


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