Bundespräsident Steinmeier wird vereidigt


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Neuer Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. (imago/Metodi Popow)
Neuer Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. (imago/Metodi Popow)


Der neue Bundespräsident Steinmeier wird heute in einer gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat vereidigt.

Die offizielle Amtseinführung des 61-Jährigen findet am Mittag im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes statt. Steinmeier wird anschließend seine erste Ansprache als Staatsoberhaupt halten.

Unmittelbar nach seiner Wahl am 12. Februar hatte er dazu aufgerufen, in schwierigen Zeiten Mut zu beweisen und Freiheit und Demokratie zu bewahren. Sein Vorgänger Gauck war am Freitag verabschiedet worden.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 22.03.2017



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Richter-Schelte – Gorsuch kritisiert Trump-Äußerungen


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22. März 2017
Richter Neil Gorsuch spricht mit US-Präsident Donald Trump. Trump hatte den 49-jährigen für den vakanten Posten am Obersten Gericht vorgeschlagen. (AFP)
Richter Neil Gorsuch (r.) mit US-Präsident Donald Trump (AFP)


Der designierte neue Richter am Obersten Gerichtshof der USA, Gorsuch, hat erneut die verbalen Angriffe von Präsident Trump auf Bundesrichter kritisiert.

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Bei seiner Bestätigungsanhörung vor dem Justizausschuss sagte Gorsuch, die Zweifel an der Ehrlichkeit, der Integrität und den Beweggründen von Bundesrichtern seien entmutigend und demoralisierend. Trump hatte unter anderem den Richter, der das erste Dekret zu einem Einreiseverbot außer Kraft gesetzt hatte, als „sogenannten Richter“ bezeichnet. Dies war von Gorsuch bereits kurz nach seiner Nominierung kritisiert worden. Er ist der Wunschkandidat von Trump für den Obersten Gerichtshof.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 22.03.2017



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„Fünfte Kolonne“ regt sich: Dutzende Kämpfer in Weißrussland gefasst


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Belarusian President Alexander Lukashenko

© Sputnik/


In Weißrussland sind laut Präsident Alexander Lukaschenko Dutzende Kämpfer festgenommen worden, die eine „bewaffnete Provokation“ vorbereitet hatten.

„Wir haben bereits mehrere Dutzend (Kämpfer – Anm. d. Red.) festgenommen, (…) die in Lagern mit Waffen ausgebildet wurden“, zitiert Sputnik Belarus Lukaschenko. Eines der Lager habe sich im Raum von Bobrujsk und Assipowitschy befunden, die anderen in der Ukraine. Es habe auch Lager in Litauen und in Polen gegeben, er sei sich dessen aber nicht ganz sicher, betonte Lukaschenko.

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Der weißrussische Staatschef verriet zudem bei einem Treffen mit Mitarbeitern eines Unternehmens in Mogiljow, wie die Pläne der Kämpfer aufgeflogen sind.

„Ich bin dankbar, dass es echte Weißrussen und Weißrussinnen gibt, die uns gewarnt haben, während sie selbst im Ausland, nämlich in der EU, waren“, so Lukaschenko weiter. Eine Frau sei in eine weißrussische Botschaft gekommen und habe in einem offiziellen Brief vor einer Provokation gewarnt. „Wir haben begonnen, uns damit zu beschäftigen. Und wir sind tatsächlich sehr interessanten Dingen auf die Spur gekommen.“


Nun muss laut Lukaschenko gründlich geprüft werden, woher die Geldmittel für die Kämpfer stammen, wer für deren Ausbildung zuständig war und aus welchen Ländern die Festgenommenen gekommen sind.

Aus Sicht des weißrussischen Präsidenten regt sich zurzeit im Lande eine „Fünfte Kolonne“ – Menschen, die die Lage im Land destabilisieren wollen. Solche „Provokateure“ handeln im Auftrag ausländischer Geheimdienste, betonte er. Es seien bereits zahlreiche Versuche festgestellt worden, Waffen nach Weißrussland zu schmuggeln.Am vergangenen Montag hatte der weißrussische Grenzdienst den Grenzdurchbruch eines Jeeps aus der Ukraine verhindert, in dem Waffen gefunden wurden. Zwei Insassen wurden dabei festgenommen, ein weiterer befindet sich auf der Flucht. Die Beamten beschlagnahmten eigenen Aussagen zufolge eine Pistole Tokarew TT-33, zwei Magazine sowie einen Gegenstand, der einer TNT-Ladung mit Sprengzündern ähnelt.


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Quelle: Sputnik vom 21.03.2017



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„Hexen“ im Donbass: Nationalistische Scharfschützinnen tauchen an Frontlinie auf


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Donbass© Sputnik/ Sergei Averin

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Eine dem nationalistischen Bataillon „Rechter Sektor“ gehörende Einheit der weiblichen Scharfschützen ist an die Berührungslinie der Konfliktparteien im Donbass verlegt worden, hieß es aus dem operativen Kommando der selbsterklärten Volksrepublik Donezk.

„Eine Einheit des sogenannten Freiwilligenbataillons „Rechter Sektor“, „Wedmy“ (zu Deutsch „Hexen“), die aus weiblichen Scharfschützen besteht, ist in die Stadt Artjomowsk gekommen“, sagte der Vizechef des operativen Kommandos, Eduard Bassurin, unter Verweis auf Angaben der Donezker Aufklärung. Die „Hexen“ seien für ihre Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung bekannt, die sie im Donbass sowie am Swetlodar-Bogen im September 2016 begangen haben.Außerdem verwies Bassurin darauf, dass die ukrainische Armee in den vergangenen 24 Stunden die Waffenruhe 55 Mal verletzt habe. „Insgesamt haben die ukrainischen Streitkräfte 17 Städte der Republik beschossen, mit schwerer Artillerie, Panzern, Minenwerfern sowie Schützen- und Transportpanzern, Flugabwehrkanonen, Granatenwerfern, und Schützenwaffen“, betonte er.


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Quelle: Sputnik vom 21.03.2017



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Nach USA verbietet auch London Laptops in Handgepäck – Türkei-Flüge betroffen

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Laptop (Symbolbild)

© AFP 2017/ EITAN ABRAMOVICH


Kurz nachdem die Vereinigten Staaten verboten haben, auf mehreren Flügen Laptops, Tablets und andere Groß-Elektronik an Bord mitzunehmen, verbannt auch Großbritannien diese Geräte aus dem Handgepäck, schreibt „Daily Express“. Betroffen seien vor allem Verbindungen aus dem Nahem Osten und Nordafrika.

Das Verbot gilt für Direktverbindungen aus Libanon, Jordanien, Ägypten, Tunesien, Saudi-Arabien und der Türkei.Zuvor war berichtet worden, dass Washington auf Flügen aus mehreren Ländern des Nahen Ostens und Afrikas seine Sicherheitsbestimmungen verschärft habe und von nun an größere elektronische Kommunikationsgeräte dort nicht mehr mit ins Handgepäck genommen werden dürfen.

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Anlass für die strengeren Regeln soll möglicherweise ein Terroranschlagsplan gewesen sein, von dem die US-Regierung jüngst erfahren habe. Geplant haben sollen ihn laut CNN-Angaben Islamisten von Al-Qaida. Bestätigt habe sich der Verdacht dann bei einem US-Aufklärungseinsatz im Jemen. Die Terroristen arbeiteten gezielt an einer neuartigen Bombe ohne große Metallteile, um ungestört Sicherheitssysteme passieren und Anschläge in Flugzeugen verüben zu können.


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Quelle: Sputnik vom 21.03.2017



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USA-Flüge – Verbot für größere elektronische Geräte im Handgepäck

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Das DigiEnsemble Berlin ist das erste professionelle Smartphone-Orchester in Deutschland. Mit ihrer Arbeit verfolgen die Musiker vor allem ein Ziel: sie wollen zeigen, wie mit einem banalen Alltagsgegenstand, den jeder ständig bei sich trägt, Musik gemacht werden kann. (imago/epd)
Tablets im Handgepäck sind bei einigen Direktflügen in die USA künftig verboten. (imago/epd)


Bei Direktflügen aus bestimmten Ländern in die USA dürfen Reisende keine größeren elektronischen Geräte mehr als Handgepäck mit an Bord nehmen.

Eine entsprechende Anordnung der US-Behörden bestätigte ein Vertreter der Regierung in Washington. Das Verbot bezieht sich auf Geräte, die größer sind als ein Smartphone, also etwa Laptops oder Kameras. Diese müssen künftig beim Check-In mit dem Gepäck abgegeben werden. US-Fluglinien sind von der Maßnahme nicht berührt, weil sie keine Direktflüge zwischen den zehn Flughäfen und den USA anbieten. Betroffen sind unter anderem die Airports Istanbul und Abu Dhabi. Die Fluglinien haben bis Freitag Zeit, die Anordnung umzusetzen.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 21.03.2017



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US-Abgeordnetenhaus – Republikaner distanzieren sich von Trumps Abhörvorwürfen


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Das Kapitol in Washington D.C., in dem Repräsentantenhaus und Senat tagen. (picture alliance / dpa / Ron Sachs)
Das Kapitol in Washington D.C., in dem Repräsentantenhaus und Senat tagen. (picture alliance / dpa / Ron Sachs)


Vor einer Anhörung im Geheimdienstausschuss des US-Abgeordnetenhauses hat sich der Vorsitzende des Gremiums von den Abhörvorwürfen Präsident Trumps distanziert.

Der Republikaner Nunes sagte dem Sender „Fox News“, er glaube nicht, dass Trump von der Administration seines Vorgängers Obama abgehört worden sei. Es gebe keine Beweise für eine solche Lauschaktion. Auch der führende demokratische Abgeordnete in dem Ausschuss, Schiff, wies Trumps Vorwürfe zurück. Er gehe davon aus, dass der Chef der Bundespolizei FBI, Comey, dies bestätigen werde. Comey sagt heute vor dem Ausschuss aus. Dieser soll vor allem aber klären, ob es eine russische Einmischung in den Präsidentschafts-Wahlkampf gab.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 20.03.2017



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Sexuelle Belästigung im benachbarten Bregenz – 20-Jährige Frau wird von Unbekanntem belästigt


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Eine 20-jährige Frau ging am 19.03.2017 um 19.50 Uhr in Bregenz auf dem Äschenweg (Radweg) in Richtung Brachsenweg. Höhe Brachsenweg wurde die Frau von einem jungen Mann, der ihr zuvor gefolgt war, von hinten umklammert.

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Anschließend griff der Mann der Frau in den Schritt. Als sich die 20-Jährige wehrte, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete. Täterbeschreibung: Mann, 17-20 Jahre alt, dünne Statur, trug dunkelgraue Jeans, olivgrüne Jacke und schwarze Kapuze. Sprache unbekannt. Die Polizei Bregenz ersucht um Hinweise aus der Bevölkerung
Polizeiinspektion Bregenz, Tel. +43 (0) 59 133 8120

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Quelle: allgaeuhit.de vom 20.03.2017



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Raub: Französischsprechende Fachkraft mit brauner Hautfarbe schubst 25-Jährige in Bamberg zu Boden und raubt ihr Mobiltelefon

Eine 25-jährige Frau ist am frühen Sonntagmorgen in Bamberg attackiert und beraubt worden. Die Kripo bittet um Hinweise.

Eine 25-jährige Frau ist am frühen Sonntagmorgen in Bamberg attackiert und beraubt worden. Symbolfoto: Pexels
 


Mit einem Mobiltelefon entkam am frühen Sonntagmorgen ein bislang Unbekannter, nachdem er eine 25-Jährige im Bamberger Inselgebiet attackierte und zu Boden geschubst hatte. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.

Wie die Polizei berichtet, war die Frau gegen 2.30 Uhr zu Fuß von der Sandstraße aus nach Hause unterwegs. Am Heinrichsdamm im Bereich der Ottostraße schubste der Unbekannte die junge Frau um und entriss ihr das Mobiltelefon. Die 25-Jährige ging dann in ihre Wohnung und ließ durch einen Bekannten die Polizei verständigen. Erste Fahndungsmaßnahmen blieben bislang ergebnislos.

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Der Unbekannte wird beschrieben als etwa 170 Zentimeter groß, schlank und mit brauner Hautfarbe. Er sprach französisch und trug eine blaue Jeanshose sowie ein langärmliges Shirt.

Die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen übernahm der Kriminaldauerdienst der Bamberger Kripo. Neben Spurensicherungsmaßnahmen befragten die Beamten am Sonntagnachmittag erneut die 25-Jährige. Bislang gehen die Ermittler davon aus, dass die Frau möglicherweise bereits von der Sandstraße aus beobachtet und verfolgt wurde. Am Heinrichsdamm zwischen der Augustenstraße und der Ottostraße erfolgte dann der Übergriff.


Im Rahmen ihrer Ermittlungen bitten die Kriminalbeamten auch um Hinweise aus der Bevölkerung:

• Wer hat gegen 2.30 Uhr im Bereich Heinrichsdamm Beobachtungen gemacht?
• Wer hat eventuell bereits in der Innenstadt den beschriebenen beobachtet und kann ergänzende Hinweise geben?

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Bamberg unter der Telefonnummer 0951/9129-491 zu melden.


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Quelle: infranken.de vom 21.03.2017



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Schönhausen – Land Sachsen-Anhalt kauft Exponate für Bismarck-Museum

Statuen stehen auf einer überschwemmten Wiese in einem Park
Überschwemmte Wiesen: So sah der Museumspark nach dem Hochwasser 2013 aus.Bildrechte: Peter Hackel

Die Zukunft des Bismarck-Museums in Schönhausen ist gesichert. Sachsen-Anhalt hat 94 Exponate von den Erben des ersten deutschen Reichskanzlers gekauft und überlässt sie dem Museum als Dauerleihgabe. „Wir sind der festen Überzeugung, dass wir der Bevölkerung die Möglichkeit geben sollten, diese wirklich wichtigen historischen Gegenstände ansehen zu können. Insofern ist es uns nicht schwer gefallen“, sagte Clemens von Oswald, Nachkomme von Otto von Bismarck. Die Bismarck-Familie sei sich dessen auch bewusst, dass die Objekte nach Schönhausen gehörten.

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Sechsstellige Summe

Plastik liegt in einem Park neben einem Sockel.
Diese Aufnahme stammt aus dem Jahr 1964. Die Skulpturen wurden über lange Jahre restauriert.Bildrechte: Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie


Die Kaufverträge für die Exponate wurden am Sonntag in Bismarcks Geburtsort Schönhausen unterschrieben. Mehr als zwei Jahre war darüber verhandelt worden. Nach Angaben von Ministerpräsident Reiner Haseloff gibt das Land eine  „höhere sechsstellige Summe“ aus.

Zu den Exponaten gehören historische Kanonen, Skulpturen, Gemälde und Geschenke an Bismarck. Sie waren größtenteils zwar schon seit Jahren in der Ausstellung des Bismarckmuseums zu sehen, bislang aber nur Leihgaben der Bismarck-Erben.


Neben dem Museum in Schönhausen an der Elbe gibt es ein weiteres Bismarck-Museum in Friedrichsruh in Schleswig-Holstein. Auch dort sind Objekte der Familie und Nachkommen von Bismarcks ausgestellt.

Otto von Bismarck lebte von 1815 -1898. Am 18. Januar 1871 wurde er von Kaiser Wilhelm I. zum ersten deutsche Reichskanzler ernannt.


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Quelle: MDR vom 21.03.2017



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Neuer Missbrauchsfall bei Bundeswehr – sexuelle Belästigung eines Obergefreiten

Bei der Bundeswehr gibt es offenbar einen neuen Missbrauchsskandal. Bei den Gebirgsjägern in Bad Reichenhall soll ein Obergefreiter über viele Monate von Ausbildern und Soldaten sexuell belästigt und genötigt worden sein. Das teilte das Verteidigungsministerium dem Bundestag in einem Schreiben mit. Danach ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen 14 Beschuldigte. Erst vor wenigen Wochen hatten ähnliche Vorfälle in einer Kaserne in Pfullendorf in Baden-Württemberg für Schlagzeilen gesorgt.

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Quelle: MDR vom 21.03.2017



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Betrugsprozess gegen Zahnärzte in Halle


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In Halle müssen sich ab heute zwei Zahnärzte wegen Betruges vor Gericht verantworten. Durch fingierte Abrechnungen sollen die Mediziner aus Dessau-Roßlau zu unrecht rund 130.000 Euro von Krankenkassen kassiert haben. Die Anklage listet insgesamt 42 Fälle auf, die teilweise 10 Jahre zurückliegen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt darüberhinaus gegen weitere Zahnärzte wegen möglichen Abrechnungsbetrugs.

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Quelle: MDR vom 21.03.2017



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Nordamerika – US-Senator Rand Paul blockiert NATO-Mitgliedschaft Montenegros – McCain: „Sie sind Gehilfe Putins“

 

US-Senator Rand Paul blockiert NATO-Mitgliedschaft Montenegros - McCain: "Sie sind Gehilfe Putins"
U.S. Senator Rand Paul bei einer Pressekonferenz in Washington D.C., März 2017


Das gab es noch nie: US-Senator Rand Paul hat die bereits ausgehandelte NATO-Mitgliedschaft Montenegros verhindert. Dafür wird er von seinem Senats-Kollegen John McCain als Verräter beschimpft. Paul wehrt sich in einem Interview und erhält Zustimmung aus der Bevölkerung.

von Rainer Rupp

Kentucky-Senator Rand Paul hat am 15. März den Beitritt Montenegros zur NATO im US-Senat blockiert. Sein republikanischer Kollege John McCain hatte gerade seine Resolution für die Aufnahme der ehemaligen jugoslawischen Republik in die NATO eingebracht und um Zustimmung gebeten. Da erhob sich Rand Paul, legte Widerspruch ein und verließ den Saal. Zunächst verblüfft beschuldigte McCain schließlich Paul, dass er „direkt für Wladimir Putin“ arbeiten würde.

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Streitigkeiten und Beleidigungen stehen in den USA an der Tagesordnung. McCain beschuldigt seinen Kollegen aus der eigenen Partei des Landesverrats und der Arbeit für die Russen, nur weil dieser andere politische Vorstellungen hat. Dafür erntet McCain auch noch Beifall im Senat.

In einem Interview in der Sendung „Morning Joe“ von MSNBC begründete Rand Paul am nächsten Tag seinen Widerspruch zum NATO-Beitritt Montenegros. Seiner Meinung nach sollten sich die USA aufgrund ihrer hohen Staatsverschuldung keine weiteren militärischen Interventionen leisten.

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Wir haben derzeit Kampftruppen in etwa sechs Nationen und  wahrscheinlich in ein paar Dutzend weiteren Länder Truppen stationiert. Unsere Staatsschulden betragen 20 Milliarden Dollar. Wenn es nach McCain ginge, dann hätten wir Truppen in fast jedem Land rund um den Globus. McCains Außenpolitik stellt daher eine Gefahr für die Vereinigten Staaten dar. Sie würde uns stark überdehnen“, sagt Paul.

Zudem seien so argumentierte der Senator weiter, nicht mal 40 Prozent der montenegrinischen Bevölkerung für den Beitritt zur NATO. Sie stünden eher Russland nahe:

Ich denke, wir sollten eine echte Debatte darüber führen, wie groß die NATO sein sollte und ob es eher provokant als gut ist. Ich denke, dass es sehr provokativ ist, ehemalige Satelliten oder Teile der Sowjetunion in der NATO zu haben. Und so sind die 45 Soldaten, die Montenegro hat, kaum eine Bereicherung für unsere nationale Sicherheit. Bei unseren Entscheidungen muss es um unsere nationale Sicherheit gehen. Und ich denke einfach nicht, dass unsere nationale Sicherheit erhöht wird, wenn Montenegro ein Teil der NATO wird“, so Senator Paul abschließend.

Rand Pauls TV-Auftritt sorgte für überwiegend positive Reaktionen in der Bevölkerung.

 

 



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Zerrüttete innerparteiliche Demokratie bei der CDU


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Berlin, 20. März 2017 (ADN). Die Berliner Christlich-Demokratische Union (CDU) zelebriert ihre zerrüttete innerparteiliche Demokratie auf beeindruckende Weise. Wie „Der Tagesspiegel“, eine der drei Regionalzeitungen der bundesdeutschen Hauptstadt, am Montag in einem ganzseitigen Beitrag ausmalt, regieren in dieser Regierungspertei purer Egoismus, unbegrenzter Karrieregeist und ungeschminkte Raffgier nach Macht. Im Kampf um die Direktkandidatur zur Bundestagswahl liefern sich Thomas Heilmann und Karl-Georg Wellmann eine beschämende Schlacht um die einträgliche Position im angeblichen demokratischen System. Der Bericht zeigt die Würdelosigkeit dieser Auseinandersetzungen, die das repräsentative Demokratieverständnis als weitgehend verfault deklariert. 

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„Der Tagesspiegel“ öffnet die Sicht auf die tiefen Klüfte in einem CDU-Wahlkreis im Westteil Berlins. „In Steglitz-Zehlendorf waren Umfragebögen gefälscht worden, auf denen die Miglieder für oder gegen die Einführung des Mitgliederprinzips stimmen konnten. Mit dem Ergebnis dieses Stimmungsbilds hätte die Satzung zwar nicht geändert werden können. Politisch ist die Fälschung aber relevant, weil der Kreisverband das weitere Vorgehen vom Ausgang der Befragung abhängig machen wollte.“ Die Fälschung sei vom Kreisgeschäftsführer entdeckt worden, als er beim Vergleich von Fragebögen Farbabweichungen erkannte. Bis einen gefälschten Bogen waren auf allen anderen gefälschten keine Fingerabdrücke festzustellen. Die beiden Rivalen werfen sich gegenseitig vor, hinter dem Betrug zu stecken. Inzwischen ist die Staatsanwaltschaft eingeschritten, um die Angelegenheit zwischen dem derzeitigen Bundestagsabgeordneten Wellmann und dem – pikanterweise – Ex-Justiz-Senator Heilmann aufzuklären. ++ (de/mgn/20.03.17 – 055)

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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.76) vom 20.03.2017



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Terroranschlag auf Breitscheidplatz: Drei Verdächtige am Istanbuler Flughafen festgenommen


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Terroranschlag auf Breitscheidplatz: Drei Verdächtige am Istanbuler Flughafen festgenommen
Terroranschlag auf Breitscheidplatz: Drei Verdächtige am Istanbuler Flughafen festgenommen


Am Montag haben türkische Polizeibeamte drei Verdächtige im Zusammenhang mit dem LKW-Anschlag auf Breitscheidplatz in Berlin gefasst. Die Festgenommenen stehen in Verdacht, im Kontakt mit dem Attentäter Anis Amri gestanden zu haben. Bei ihnen handelt es sich um drei deutsche Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln, meldet die türkische Agentur Anadolu.

Am 19. Dezember war ein LKW in den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz in Berlin gerast. Dabei sind zwölf Menschen ums Leben gekommen. Bei dem mutmaßlichen Attentäter handelte es sich um den Tunesier Anis Amri, der als so genannter „Gefährder“ polizeilich registriert war. Am 23. Dezember wurde Amri in Italien erschossen.

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Quelle: Russia Today (RT) vom 20.03.2017



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EU-Kommissar Hahn – „Beitritt der Türkei wird immer unrealistischer“

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Man sieht EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn vor einem blauen Hintergrund, er spricht an einem Rednerpult ins Mikrofon. (picture-alliance / dpa / Laurent Dubrule)
„Derzeit keine Chance für die von Ankara geforderte Visa-Freiheit“: EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn (picture-alliance / dpa / Laurent Dubrule)


EU-Erweiterungskommissar Hahn schließt einen Abbruch der Beitrittsgespräche mit der Türkei nicht mehr aus.

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Wenn die Führung in Ankara ihren Kurs nicht ändere, werde eine Mitgliedschaft des Landes in der Europäischen Union immer unrealistischer, sagte Hahn der „Bild“-Zeitung. Das autoritäre Vorgehen von Präsident Erdogan und die von ihm geplante Verfassungsänderung seien eine Abkehr von Europa. Hahn verurteilte zugleich die jüngsten Drohungen und Nazi-Vorwürfe türkischer Politiker. Damit schadeten diese dem eigenen Land und schreckten Touristen ab. In der Debatte um Wahlkampfauftritte türkischer Regierungsvertreter in Deutschland hatte Erdogan zuletzt Bundeskanzlerin Merkel persönlich Nazi-Methoden vorgeworfen.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 21.03.2017



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Tillerson besucht doch Russland


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Rex Tillerson

© REUTERS/ Kevin Lamarque


US-Außenminister Rex Tillerson will im April Russland besuchen, wie das US-Außenministerium gegenüber Sputnik mitteilte.

 „Im April fährt er (Tillerson – Anm. d. Red.) zum G7-Gipel nach Italien, dann zu einem Treffen nach Russland“, sagte ein Sprecher dieser Behörde, nannte jedoch keinen genauen Termin.

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Die Agentur Reuters hatte zuvor unter Verweis auf anonyme Quellen gemeldet, dass der Außenminister plane, am 12. April nach Moskau zu kommen.Tillerson beabsichtigt laut Reuters außerdem, dem Außenministertreffen der Nato-Mitgliedsländer am 5. und 6. April fernzubleiben, um den  Gesprächen des US-Präsidenten Donald Trump mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping beizuwohnen, die in einem Trump gehörenden Kurort in Florida stattfinden sollen.


Nach seinem Amtsantritt hatte sich Tillerson schon einmal mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow getroffen, am 16. Februar in Bonn. Damals erörterten die Minister die Bereiche, in denen ein Zusammenwirken zwischen Moskau und Washington möglich sei. Beide bezeichneten das Gespräch hinterher als produktiv.Wie Kremlsprecher Dmitri Peskow noch am 15. März erklärte, stehe ein Treffen mit Tillerson  vorerst nicht auf dem Terminplan Wladimir Putins. „Bisher gibt es keine genauen Daten, deshalb steht ein solches Treffen bisher auch nicht im Terminplan des Präsidenten“, sagte Peskow damals.


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Quelle: Sputnik vom 21.03.2017



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Griechenland – Polizei fängt acht verdächtige Pakete ab


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Polizisten verlassen das IWF-Büro in Paris nach der Expolosion einer Briefbombe (16.3.17) (AFP / Christophe ARCHAMBAULT)
Vergangene Woche verlassen Polizisten das IWF-Büro in Paris nach der Explosion einer Briefbombe. (16.3.17) (AFP / Christophe ARCHAMBAULT)


Griechische Sicherheitsexperten haben in einem Briefzentrum bei Athen acht weitere explosive Sendungen abgefangen.

Nach Angaben der Polizei waren die Pakete an Beamte in europäischen Ländern sowie an internationale Finanzorganisationen adressiert. In der vergangenen Woche waren bereits ähnliche Sendungen an das Bundesfinanzministerium in Berlin und an den Frankreich-Sitz des Internationalen Währungsfonds in Paris geschickt worden. Im IWF-Büro wurde eine Mitarbeiterin beim Öffnen des Briefes verletzt.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.03.2017



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Ausländerkriminalität?: Polizei sucht Zeugen – Mob verprügelt Männer in Bremen 


Nakur.de


Kopp Verlag


Bremen – In der Nacht zu Sonntag verprügelte ein etwa 15-köpfiger Mob zwei 36 und 37 Jahre alte Männer, die in Gröpelingen auf dem Heimweg waren. Beide erlitten Verletzungen am Kopf. Der ältere der beiden musste stationär behandelt werden.

Die beiden Verletzten befanden sich nachts auf dem Weg nach Hause in der Lindenhofstraße. Plötzlich liefen aus verschiedenen Richtungen Männer auf die zwei zu und schlugen auf sie ein, berichtet die Polizei am Montag.


Nach ersten Ermittlungen der Polizei benutzten die Täter vermutlich eine Flasche und einen Gürtel als Tatwaffen. Die Opfer erlitten hauptsächlich Verletzungen am Kopf. Die kurz nach Vorfall eintreffenden Polizeikräfte fanden nur noch die beiden verletzten Männer vor. Beide wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 37-Jährige musste stationär behandelt werden. Eine Beschreibung der Täter liegt nicht vor.

Zeugen des Tatgeschehens melden sich bitte unter der Telefonnummer (0421) 362-3888 beim Kriminaldauerdienst.

jom


GUWI

Quelle: kreiszeitung.de vom 20.03.2017



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Nürnberg: Drei Männer unabhängig voneinander brutal ihrer Handys beraubt

Am vergangenen Sonntag wurden in Nürnberg drei Personen Opfer von Raubüberfällen. Die Polizei fahndet nun nach den Tätern.

Kaiserburg Nürnberg - bayern-einfach-anders.de
Kaiserburg Nürnberg – bayern-einfach-anders.de

 


Wie das „Presseportal“ meldet, wurden am Sonntag in Nürnberg im Zeitraum zwischen 2.00 Uhr und 14 Uhr drei junge Männer unabhängig voneinander ihrer Handys beraubt. Dabei wurden die drei Geschädigten (19,20,25) leicht verletzt.

1. Fall

Hier kam ein betrunkener 19-Jähriger kurz vor 3.00 Uhr auf das Polizeirevier Nürnberg-Mitte, dort gab er an, dass er vor etwa einer Stunde von fünf bis acht Männern geschlagen und ausgeraubt wurde. Im wurden dabei sein iPhone 5s sowie sein Portmonee mit einem geringen Geldbetrag gestohlen, der Gesamtschaden beläuft sich auf über 400 Euro. Der 19-Jährige wurde bei dem Überfall an Ellbogen und am Knie verletzt. Ereignet haben soll sich die Tat am Larissenplatz in der Lorenzer Altstadt. Eine Beschreibung der Täter war durch das Opfer nicht möglich.

Kopp Verlag



2. Fall

Ca. eine Stunde später, wurden einem 25-Jährigen ein iPhone6s im Wert von etwa 400 Euro gestohlen. Der junge, ebenfalls betrunkene Mann, hatte die Beamten alarmiert, weil in eine Gruppe von drei bis fünf Männern festhielt, schlug und ausraubte. Zugetragen hatte sich der Vorfall im Stadtgraben an der Frauentormauer auf Höhe Vordere Sterngasse. Das Opfer beschrieb die Täter als Südosteuropäer. Eine weitere Beschreibung war nicht möglich. Der 25 Jahre alte Mann erlitt leichte Verletzungen.


3. Fall

Gegen 14 Uhr war am Sonntagmittag ein 19-Jähriger alleine in der Fürther Straße zwischen Tassilostraße und Rupprechtstraße unterwegs. Plötzlich lockten den 20-Jährigen drei Nordafrikaner, unter einem Vorwand in einen Hausdruchgang. Einer der Nordafrikaner zog dort dem 19-Jährigen unvermittelt die Kapuze seine Pullovers über den Kopf. Danach schlugen die drei Täter mit Fäusten auf ihr Opfer ein und beraubten ihn seines weißen Handy Samsung Galaxy s7 im Wert von etwa 400 Euro.

Das Opfer lag danach mit einer blutenden Verletzung am Kopf am Boden und die Täter flüchteten in Richtung U-Bahnabgang Tassilostraße Der 19-Jährige wurde zur ambulanten Behandlung in eine Klinik gebracht.


Täterbeschreibung:

1. Täter: zwischen 18 und 20 Jahre alt, ca. 1,80 groß kurze schwarze Haare, schwarzer Kinnbart, sportliche Statur. Trug eine schwarze Lederjacke, einen roten Pullover, schwarze Jeans und Turnschuhe.

2. Täter: zwischen 18 und 20 Jahre alt, ca. 1,75 groß, kurze schwarze Haare, Bart, schmächtige Statur. Er war bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer hellgrauen Jeans sowie Turnschuhen.

3. Täter: zwischen 18 und 29 Jahre alt, ca. 1,75 groß, schmächtige Statur, sehr kurze schwarze Haare. Hier ist nicht über die Bekleidung bekannt.

Zeugen bitte melden

Die Nürnberger Kripo ermittelt in allen drei Fällen. Zeugen der Vorfälle werden gebeten sich unter 0911 2112 3333 zu melden.


Ostseeflug

Quelle: presseportal.de, de.blastingnews.com und Kritische Presseschau vom 20.03.2017



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Kameruner bedroht Kontrolleure und Polizei mit „I kill you“ und „Nazis!“


aluboxen.com

In Dortmund hat ein Schwarzfahrer aus Kamerun Bundespolizisten und Zugbegleiter bedroht und beleidigt.

Bundespolizei - Startseite - bundespolizei.de
Bundespolizei – Startseite – bundespolizei.de


Wie das „Presseportal“ der Polizei meldet, musste Samstagnacht (18.März) die Bundespolizei in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) aufgrund einer Auseinandersetzung vor ihrer Dienststelle einschreiten und wurde dann selber Opfer von Drohungen und Beleidigungen.

Laut dem Bericht der Beamten befanden sich kurz vor Mitternacht auf der Wache der Dortmunder Bundespolizei ein 32 jähriger Schwarzfahrer aus Kamerun und drei Zugbegleiter, welche den Mann vorher aufgegriffen hatten.

Drohte den Fahrkartenkontrolleuren mit dem Tod

Bereits in der Dienststelle der Polizei bedrohte der Migrant die Fahrkartenkontrolleure mit den Worten „I kill You.“(Ich bringe dich um).

Kopp Verlag



Nachdem die Beamten die Strafanzeige gegen den 32-Jährigen aufgenommen hatten und der Kameruner sowie die Kontrolleure aus der polizeilichen Maßnahme entlassen wurden, nahmen die aufnehmenden Bundespolizisten lautes Geschrei vor der Dienststelle wahr.

Wollte seine Drohung anscheinend in die Tat umsetzen

Sofort liefen die Beamten heraus und griffen in die sich abspielende Situation ein. Laut den drei Zugbegleitern wollte der Afrikaner wohl seine „I kill you“-Androhung in die Tat umsetzen und griff die Kontrolleure tätlich an und bespuckte diese zudem.


Umgehend wurde der rabiate Migrant wieder mit auf die Wache genommen, wo dieser, anscheinend nun richtig in Fahrt gekommen, die Bundespolizisten als „Nazis“ und „Rassisten“ betitelte. Der 32-Jährige wehrte sich mit Händen und Füßen gegen die Maßnahme und versuchte mehrmals die Beamten zu schlagen und zu beißen.

Mehrere Anzeigen wurden gegen den Kameruner gestellt

Gegen den rabiaten und aggressiven Mann aus Afrika wurde im Anschluss wegen seines unkooperativen und aggressiven Verhaltens gegenüber den Bundespolizisten mehrer Anzeigen gestellt. Ihn erwarten nun Strafverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung sowie wegen Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

Durch das umgehend und beherzte eingreifen der Beamten von der Bundespolizei, kamen alle Beteiligten unverletzt aus der Situation heraus.


Gourmet Heimes®

Quelle: de.blastingnews.com, Kritische Presseschau und presseportal.de vom 20.03.2017



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Sachsen-Anhalt: Sexualstraftaten von Flüchtligen – Minister Stahlknecht fordert rigorose Abschiebungen


Pralinenbote

B_Stahlknecht 08032017

Innenminister Holger Stahlknecht

Foto:

Archiv/DPA


Halle (Saale) – Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) fordert laut einem Bericht von MDR Sachsen-Anhalt, Flüchtlinge nach Sexualstraftaten rigoros abzuschieben. Stahlknecht sagte dem MDR, wer in Deutschland Schutz suche und solche Straftaten begehe, „verwirke sein Gastrecht“.

Stahlknecht fordert in solchen Fällen eine konsequente Abschiebung. Hintergrund für die Äußerungen des Innenministers ist laut MDR die aktuelle Kriminalstatistik in Sachsen-Anhalt.


Die Statistik belegt, dass die Zahl der Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen deutlich gestiegen ist. Von den über 200 Tatverdächtigen waren 36 Flüchtlinge oder Asylbewerber. Dieser Anteil liegt mit 17 Prozent über dem Anteil der übrigen Bevölkerung. (mz)


GUWI

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung vom 18.03.2017



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Raubüberfall – Vier Ausländer überfallen 47-Jährigen in der Friedrichstadt


Höllberg


Ein 47-jähriger Mann ist in der Nacht zum Sonnabend von vier Ausländern überfallen worden. Der Mann war auf der Bauhofstraße (Friedrichstadt) unterwegs, als sich ihm die vier Männer in den Weg stellten und die Herausgabe von 50 Euro forderten.

Kopp Verlag


Symbolbild

Quelle: dpa

Dresden.  Ein 47-jähriger Mann ist in der Nacht zum Sonnabend von vier Ausländern überfallen worden. Der Mann war auf der Bauhofstraße (Friedrichstadt) unterwegs, als sich ihm die vier Männer in den Weg stellten und die Herausgabe von 50 Euro forderten. Die Angreifer schlugen auf den 47-Jährigen ein, der beteuerte, kein Geld mit sich zu führen. Schließlich ließen die Gewaltkriminellen von ihrem Opfer ab und entfernten sich.


MykoTroph

Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten vom 20.03.2017



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Russland begeht Wiedervereinigung mit der Krim – Einladung zum Dialog


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Moskau (ADN). „Für uns alle ist dies ein äußerst wichtiger Tag.“ Das sagte Russlands Präsidenten-Sprecher Dimitri Peskow am Sonntag in Moskau in einem Interview mit dem RBC-Fernsehen, dem ersten russischen Business Kanal. Nicht alles, was Russland mit der Rückkehr der Krim vor drei Jahren geerbt habe, mache glücklich. Es sei ein in der neuen und jüngsten Geschichte Russlands nie dagewesenes Ereignis gewesen. Deshalb habe Wladimir Putin alles unter seiner persönlichen Kontrolle gehalten.

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Am Vortag hatten nach Angaben der Moskauer Polizei auf dem Platz nahe der Moskauer Staatlichen Universität rund 150.000 Menschen die Wiedervereinigung mit der Krim gefeiert. Mitte März 2014 hatten 82 Prozent der Wähler an dem Referendum teilgenommen. Mehr als 96 Prozent der Wähler der Republik Krim und über 95 Prozent der Wähler im Schwarmsee-Seehafen Sewastopol haben laut Nachrichtenagentur TASS für die Trennung von der Ukraine und für den Beitritt zu Russland gestimmt.


Was in Russland und auf der Halbinsel Krim überwiegend als normale Entwicklung und als korrekte völkerrechtliche Konsequenz betrachtet und begangen wird, nennt die westliche Politik „Annexion“. Mit diesem Schmähbegriff, so der Nachrichtensender RT Deutsch am Wochenende, „diffamieren Politiker im Westen die Wiedervereinigung der Krim mit der Russischen Föderation, würdigen dafür aber den vorangegangenen bewaffneten Staatsstreich in Kiew mit dem Wort ‚Revolution’“. Das sei eine ungeheuerliche Manifestation von Doppelmoral. Sie sollte schleunigst im Interesse der Ehrlichkeit zwischen den Völkern und einer Sicherung der Dialogfähigkeit abgelegt werden.

Das Medium empfiehlt dringend und lädt dazu ein, über die Geschehnisse in der Ukraine und auf der Krim ohne den Schleier politischer Zweckmäßigkeit zu debattieren. ++ (rl/mgn/19.03.17 – 074)


Pralinenbote

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 19.03.2017



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15-Jährige von „Südländern“ geküsst, begrapscht und mit Handy fotografiert


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In Aalen wurde am Sonntag eine 15-Jährige von drei Männern sexuell belästigt. Die Fahndung nach den Tätern läuft.

Wie das „Presseportal“ der Polizei berichtet, wurde am Sonntagmittag (19.3) in Aalen (Baden-Württemberg) ein 15-jähriges Mädchen von drei Männern sexuell belästigt. Glücklicherweise wurden Passanten auf die Situation aufmerksam und die drei Männer ließen daraufhin von ihrem Opfer ab. Nachdem die Jugendliche später eine Anzeige bei der Polizei erstattete wurde eine Fahndung nach den Tätern eingeleitet. Diese blieb aber bislang ohne Erfolg. Daher sucht die Polizei nun nach möglichen Zeugen des Vorfalls.

Kopp Verlag


Männer küssten das Mädchen und machten Bilder davon

Die 15-Jährige befand sich gegen 12.45 Uhr am Bussteig 7, in der in der Wilhelm-Zapf-Straße, als sie der Fahrer eines roten VW-Busses ansprach. Anschließend stieg der Mann aus dem Bus aus und küsste das Mädchen auf die Wange, seine beiden Begleiter machten dabei Bilder mit ihren Handy. Später wurde die Jugendliche noch von den beiden Begleitern des Fahrers bedrängt und begrapscht.

Junges Paar wurde auf die Situation aufmerksam

Glücklicherweise wurde ein sich in der Nähe aufhaltendes Pärchen auf die Notlage der 15-Jährigen aufmerksam und gingen zu dem Mädchen hin. Daraufhin entfernten sich die beiden Begleiter des Fahrers in Richtung Bahnhofsvorplatz. Der Fahrer des VW-Busses entfernte sich ebenfalls.

Täterbeschreibung der gesuchten Personen

Die Männer sollen etwa zwischen 20 und 30 Jahren alt sein und zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß sein. Bei dem größeren Mann soll es sich im den Fahrer des roten VW-Busses handeln. Er hatte ein schwarzes Lederblouson und eine dunkle Jeans an. Der Haarwuchs des Mannes war nur noch spärlich gewesen und ansonsten hatte er eine Glatze.


Die beiden Begleiter des Fahrers wurden beiden mit einem dunkleren Hautton beschrieben. Einer der beiden hatte einen Drei-Tage-Bart und schwarzes, leicht gelocktes Haar.

Hinweise bitte an die Polizei

Wer Hinweise zu dem Vorfall sowie dem benutzten roten VW-Bus und den gesuchten Männern geben kann wird gebeten sich unter der 07361/5800 bei der Polizei Aalen zu melden.


mondland

Quelle: de.blastingnews.com und Kritische Presseschau vom 20.03.2017



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UNO-Menschenrechtsrat – USA boykottieren Israel-Debatte


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Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf am 13. September 2016. (dpa / Salvatore di Nolfi)
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf (dpa / Salvatore di Nolfi)


Die USA haben eine Sitzung des UNO-Menschenrechtsrats boykottiert, weil das Gremium die Situation in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten erörtern wollte.

Dies zeige die schon länger bestehenden Vorurteile des Rates gegen Israel, teilte das US-Außenministerium zur Begründung für das Fernbleiben in Genf mit. Die amerikanische UNO-Botschafterin Haley kritisierte, dass Israel damit völlig überzogen ins Visier genommen werde, während der Rat nicht über die Lage in Ländern wie Syrien, Iran oder Nordkorea berate. US-Präsident Trump hatte dem israelischen Premierminister Netanjahu zuletzt Unterstützung zugesichert.


GUWI

Quelle: Deutschlandfunk vom 21.03.2017



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Milliardär und Mäzen – Trauer um David Rockefeller


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David Rockefeller, letzter Enkel des Ölmagnaten John D. Rockefeller (Zentralbild)
David Rockefeller, letzter Enkel des Ölmagnaten John D. Rockefeller (Zentralbild)


Der Bankier, Milliardär und Mäzen David Rockefeller ist tot.

Nach Angaben seines Sprechers starb er im Alter von 101 Jahren in seinem Haus im US-Bundesstaat New York. David Rockefeller war der letzte noch lebende Enkel des Ölmagnaten John D. Rockefeller.

Der Milliardär engagierte sich etwa für Umweltschutz und die Förderung von Kunst. Außerdem war er über Jahrzehnte führendes Mitglied in einem Think Tank mit Schwerpunkt Außenpolitik. Für seine Verdienste wurde David Rockefeller 1998 mit der Freiheitsmedaille des Präsidenten ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung für Zivilisten in den USA.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.03.2017



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Medizin: Ureinwohner des Amazonas haben die gesündesten Blutgefäße der Welt


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Die Grafik zeigt einen Ausschnitt des Blutkreislaufs. (dpa)
Die Grafik zeigt einen Ausschnitt des Blutkreislaufs. (dpa)


Forscher haben die Menschengruppe mit den gesündesten Blutgefäßen der Welt gefunden: Die Tsimane – Ureinwohner des Amazonasgebiets, die im heutigen Bolivien leben.

Die Arterien dieser Menschen seien gesünder als bei allen anderen bisher untersuchten Menschengruppen, schreiben die Forscher aus mehreren Ländern in der medizinischen Zeitschrift The Lancet„. Sie untersuchten über 700 Mitglieder des Tsimane-Stamms. 85 Prozent der älteren Probanden wiesen keinerlei Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten auf. Zum Vergleich: Bei älteren Amerikanern liegt diese Rate bei 14 Prozent.


Grund für die gute Gesundheit des Stamms seien eine kohlehydrat- und ballaststoffreiche Ernährung und viel Bewegung. Es zeichnet sich jedoch allmählich ein Wandel ab: Weil die Tsimane immer mehr Zugang zu industriell verarbeiteten Lebensmittel hätten, stiegen ihre Cholesterinspiegel langsam an, wird die Forschergruppe zitiert.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 20.03.2017



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Kampf gegen Migranten: Ungarn richtet Militärstützpunkt an Grenze ein


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Migranten an der Grenze zu Ungarn

© REUTERS/ Marko Djurica


Ungarn hat zur Einschränkung des Flüchtlingsstroms einen kleinen Militärstützpunkt an der Südgrenze des Landes eröffnet, heißt es aus dem Verteidigungsministerium in Budapest.

Die Einrichtung des Militärstützpunktes gab Verteidigungsminister István Simicskó am Montag bekannt.In diesem Stützpunkt in der Gemeinde Hercegszántó, etwa 220 Kilometer südlich von Budapest, werden circa 150 Militärs untergebracht, so die Agentur AP. Sie sollen der Agentur zufolge die ungarischen Grenzen vor „Hunderttausenden Migranten“ schützen, die versuchen, illegal in das Land einzudringen.
Zuvor hatte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán angekündigt, den Bau der zweiten Linie mit Zaunanlagen an der Grenze zu Serbien bis Ende Mai abzuschließen. Dies sei notwendig, betonte der Premier damals, um das Land vor einer neuen Einwanderungswelle zu schützen.

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Im Herbst 2015 hatte Ungarn bereits seine Südgrenze zu Serbien und Kroatien mit einem Grenzzaun abgeriegelt. Damals teilte die ungarische Regierung mit, dass auch der Bau eines zweiten Zaunes wegen der Befürchtung eines weiteren Migrantenansturms aus Ländern des Nahen Ostens sowie aus Nordafrika notwendig sei. Der Bau von Zaunanlagen an der ungarischen Grenze zu Serbien hatte im Februar dieses Jahres begonnen. Europa erlebt gegenwärtig die stärkste Flüchtlingskrise seit Ende des  Zweiten Weltkriegs. Der steigende Zuwanderungsstrom aus Nordafrika, dem Nahen Osten,  aber auch aus Zentral- und Südasien wurde hauptsächlich durch militärische Konflikte und die prekäre Wirtschaftslage in vielen Ländern dieser Regionen ausgelöst.


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Quelle: Sputnik vom 20.03.2017



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Donezk: Ukrainische Armee versucht Durchbruch – zehn Tote

Volkswehr von Donezk

© Sputnik/ Dan Levy


Die ukrainischen Regierungstruppen haben am Montag einen Durchbruchsversuch an der Frontlinie im Süden der selbsterklärten Volksrepublik Donezk unternommen und mindestens zehn Soldaten dabei verloren, berichtete das Donezker Verteidigungsministerium.

Ein ukrainischer Kommandotrupp, geschützt durch Feuer von Minenwerfern und Panzertechnik habe versucht, die Frontlinie nahe der Siedlung Kominternowo zu durchbrechen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Schließlich hätten die ukrainische Soldaten in die Ausgangsstellungen zurückkehren müssen, wobei zehn von ihnen getötet und weitere fünf verletzt worden seien. Zudem sei ein Schützenpanzer vernichtet worden. Drei Mitglieder der Donezker Volkswehr seien bei dem Angriff verletzt worden.

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Weinmühle

Quelle: Sputnik vom 20.03.2017



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