Münchner Sicherheitskonferenz: Russland „sehr enttäuscht“ von Reden der US-Vertreter


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Münchner Sicherheitskonferenz: Russland „sehr enttäuscht“ von Reden der US-Vertreter

Konstantin Kosachew, der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses in der Duma, hat am Samstag im Interview mit RT seinen Eindruck von der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz geschildert. Er kritisierte rückblickend die einseitige Haltung und Äußerungen der US-Vertreter und fand sie „sehr enttäuschend“. Der russische Außenminister, Sergej Lawrow, verließ sogar während der Rede von US-Vizepräsident Mike Pence aus Protest den Saal.

Mike Pence hatte erneut die „Annektion der Krim“ verurteilt und ausschließlich Russland für die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen verantwortlich gemacht.  Kosachew erklärte, dass eine solche Herangehensweise an den Ukraine-Konflikt zu nichts führen wird und nur in einer Sackgasse enden kann. Auch seine Aussagen, wie US-Präsident Donald Trump sie auch schon mehrfach abgegeben hat, dass die USA für eine Normalisierung der amerikanisch-russischen Beziehungen sei, sind nach dem Duma-Abgeordneten nichts-bringend, da sie keine konkreten Schritte beinhalten. Er verstehe natürlich, dass die Münchner Sicherheitskonferenz ein Überbleibsel des Kalten Krieges sei und es bei dieser, um die Sicherheit und Stärkung des transatlantischen Bündnisses gehe. Dennoch findet er die widersprüchlichen Aussagen zu Russland aus den USA sehr enttäuschend.

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NRW: Zwei Ausländer provozieren Jugendliche in Rheine und schlagen dann auf sie ein

 


Weine der Pfalz


19 Feb 2017

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Wie die „Münstersche Zeitung“ berichtet, sucht die Polizei nach einem Körperverletzungsdelikt am Freitagmorgen in Rheine (Nordrhein-Westfalen) nach den bisher unbekannten Tätern.

Eine Gruppe Jugendlicher, alle um die 18 Jahre alt, war gegen 07.45 Uhr  dem Weg vom Bahnhof in Richtung Sprickmannstraße. In Höhe der Krummen Straße 42 standen zwei 16 bis 18 Jahre alte männliche Personen, welche offensichtlich provozieren wollten. Zwei der Betroffenen gingen unbeirrt ihren Weg weiter, ohne sich provozieren zu lassen. Plötzlich hörten sie hinter sich Geräusche. Einer der beiden Täter schlug auf einen jungen Mann ein, wobei dieser zu Boden ging. Als sich der 20-jährige Geschädigte wieder aufgerappelt hatte, erhielt er einen Schlag ins Gesicht. Die zwei Täter entfernten sich. Der 20-Jährige begab sich zur ambulanten Behandlung der Verletzungen ins Krankenhaus.


Die Polizei hat die Ermittlungen zu den beiden Unbekannten aufgenommen. Es soll sich nach Zeugenangaben um zwei 16 bis 18 Jahre alte „Ausländer“ handeln. Einer war etwa 170 cm groß, cirka 70 Kilogramms schwer, schlank und hatte kurze, dunkle Haare. Er trug einen Trainingsanzug Der andere war ebenfalls 170 cm groß, schlank und hatte kurze, dunkle Haare. Er trug einen Trainingsanzug mit einem Wappen auf der Brust.

Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 05971/938-4215.

 Quelle: Wikipedia


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Quelle: kritische-presseschau.com vom 19.02.2017

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„Neben Alkohol gab‘s nur Strauchtomaten“: Marktchefin kontert Polizei


Provicell

 

Im Internet hatte es Anschuldigungen gegeben, dass die Beamten „Taxi fahren“, damit sich Flüchtlinge mit Alkohol versorgen können. Gegen diesen Vorwurf wehrte sich Polizeichef Thomas Gubert. Nun meldete sich die Marktleiterin in Schlotheim zu Wort.

 

Nein, der Griff zum Schnaps sei kein zufälliger an der Kasse gewesen, sagte die Marktleiterin am Donnerstag. Symbolfoto: Oliver BergNein, der Griff zum Schnaps sei kein zufälliger an der Kasse gewesen, sagte die Marktleiterin am Donnerstag. Symbolfoto: Oliver Berg


Schlotheim. Polizeichef Thomas Gubert wehrte sich am Dienstag gegen Vorwürfe, die Beamten „fahren Taxi, damit sich Flüchtlinge mit Alkohol versorgen“. Derartige Anschuldigungen hatte es zuvor im Internet gegeben, als Beamte mit einem in Obermehler lebenden Asylbewerber in einem Supermarkt in Schlotheim einkaufen waren.

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„Wir haben den Mann wegen einer Straftat aufgegriffen, mussten mit ihm nach Obermehler, um seine Personalien zu überprüfen. Dass die Kollegen mit ihm einkaufen gingen, sollte zur Deeskalation beitragen“, so Gubert. Der Mann habe den Beamten gegenüber angegeben, keine Lebensmittel mehr zu Hause zu haben. Dass er dann an der Kasse nach einer kleinen Flasche Alkohol griff, war vorher nicht absehbar.“


Am Donnerstag meldete sich die Marktchefin zu Wort und widersprach dem Polizeichef: Nein, der Griff zum Schnaps sei kein zufälliger an der Kasse gewesen. Der Mann sei „gezielt zu zwei Flaschen Wodka“ gegangen. Und: Von einem Einkauf, um den Kühlschrank zu füllen, könnte man nicht sprechen: „Neben Alkohol gab‘s nur Strauchtomaten.“


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Quelle: Thüringer Allgemeine vom 17.02.2017

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Fake-News nicht per Wahrheitsministerium zu bekämpfen


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Berlin (ADN). Fake-News kann man nicht mit einem Wahrheitsministerium bekämpfen. Es ist die Aufgabe von Journalisten, die Wahrheit zu recherchieren. Das erklärte der Präsident des Verbandes Deutscher Zeitungsverleger und Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, Mathias Döpfner, am Sonntag in Berlin auf einer vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) am Rande der „Berlinale 2017“ organisierten Podiumsdiskussion mit Spitzenvertretern deutscher Medien.

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Das derzeitige Modewort Fake-News sei im Übrigen gar nicht neu. Diese Erscheinung habe es schon im Mittelalter gegeben. Insofern gelte es zuallererst Ruhe zu bewahren. Nicht aus Angst vor dem Sterben dürfe Selbstmord begangen werden.


Die Warnungen vor dem Populismus und die Forderung, ihn einzudämmen, gingen zudem in die falsche Richtung. Im Gegenteil. „Wir brauchen mehr Populismus für die richtige Sache“, so Döpfner. Deshalb habe der Journalismus noch seine besten Zeiten vor sich. Er ergänzte: „Wenn wir aus dem Technologie-Unternehmen Facebook ein Medienunternehmen machen wollen, dann werden Vielfalt und Wettbewerb vernichtet.“

Facebook habe dann mit seinen rund zwei Milliarden Kunden ein Weltmeinungsmonopol und es obsiege die Einfalt. 

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Einleitend zu der Veranstaltung hatte ZDF-Chef Thomas Bellut darauf hingewiesen, dass bei einem Drittel der Medienkonsumenten das Vertrauen gegenüber Presse, Funk und Fernsehen inzwischen gering oder gar nicht mehr vorhanden ist. Es habe Zeiten gegeben, in der dieser Anteil sogar noch höher gelegen hat. „Das können wir im ZDF so nicht hinnehmen“, meint Bellut.  Diesem Phänomen, das die Wissenschaft „kognitive Dissonanz“ nennt, sei entgegenzutreten. ++ (me/mgn/19.02.17 – 048)


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Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v.10.10.46) vom 19.02.2017

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Johanna Uekermann: „Wäre mir lieber, wenn alle bleiben könnten“: Juso-Chefin will Abschiebungen stoppen


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Johanna Uekermann
dpa/Daniel KarmannJohanna Uekermann.
Montag, 20.02.2017, 07:58

Kopp Verlag


staatslehre


Die Bundesvorsitzende der Jungsozialisten (Jusos) in der SPD, Johanna Uekermann, hat sich in einem Interview gegen die Abschiebung von Migranten ohne Bleibeperspektive ausgesprochen.

„Mir wäre es lieber, wenn alle bleiben könnten“, sagte Uekermann der „Welt“. Die Jusos befürworteten ein „globales Recht auf Migration“, so die SPD-Politikerin weiter. Jeder Mensch habe das Recht auf eine individuelle Prüfung seiner Herkunftsrechts. SPD-Vertreter hatten zuletzt eine konsequentere Abschiebung von Asylbewerbern ohne Bleiberecht gefordert.


„Wollen keine Selektion nach rein wirtschaftlichen Faktoren“

Deswegen lehnten die Jusos auch das Konzept der „sicheren Herkunftsstaaten“ ab, erklärte Uekermann. Der Begriff bezeichnet Länder, von denen der Gesetzgeber annimmt, in ihnen finde keine politische Verfolgung statt. Asylanträge aus diesen Staaten werden in der Regel abgelehnt. Die Anwendung des Konzepts ist umstritten, weil der Bund auch politisch instabile Staaten wie Afghanistan als „sichere Herkunftsstaaten“ einstuft.

Auch dem Entwurf ihrer eigenen Partei für ein Einwanderungsgesetz steht Uekermann ablehnend gegenüber. „Wir wollen keine Selektion nach rein wirtschaftlichen Faktoren, wie es der aktuelle Entwurf vorsieht“, so die Juso-Vorsitzende in der „Welt“. Das Vorhaben benachteilige Frauen massiv, kritisierte Uekermann. Frauen hätten in ihren Heimatländern seltener Zugang zu Bildung und seien daher „wirtschaftlich für Deutschland nicht interessant“. Auf der anderen Seite würden gut integrierte, junge Menschen abgeschoben, die in Deutschland eine Ausbildung absolvieren oder zur Schule gehen.

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„Greencard-Lotterie“ für Migranten

Darüber hinaus sprach sich Uekermann für die Einführung „einer Art Greencard-Lotterie“ aus: Ein Teil der zur Verfügung stehenden Plätze soll verlost werden, „um solchen Leuten eine Chance zu geben, die sonst keine hätten“, regte die Juso-Vorsitzende an. „Auch damit ließe sich Druck aus dem Asylsystem nehmen.“

Für Migranten, die trotzdem wieder in ihr Heimatland zurückkehren, forderte Uekermann eine „weltweite Portabilität von Rentenansprüchen“. Wer nach längerer Arbeit in Deutschland seinen Lebensabend in der Heimat verbringen möchte, „darf solche Ansprüche nicht verlieren“. Auf diese Weise könnten Migranten ihr in Deutschland erworbenes Wissen in ihrem Heimatland leichter einbringen: „Uns ist allen geholfen, wenn es in den Herkunftsländern auch einen ‚Brain-Gain‘ gibt.“

Quelle: Focus-online vom 20.02.2017

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Kamera erfasste Mord an Kim Jong Uns Halbbruder – erstes Überfall-VIDEO


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Die ersten Bilder von dem tödlichen Angriff auf den Halbbruder des nordkoreanischen Staatschef Kim Jong Un, Kim Jong Nam, am Flughafen von Kuala Lumpur sind nun im Internet erschienen.

Die Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen, wie sich eine Frau dem Mann, vermutlich Kim Jong Nam, von hinten nähert, mit ihren Händen seinen Kopf herumfasst, einige Sekunden lang hält und dann den Tatort verlässt. Nach dem Übergriff wendet sich der Mann an die Sicherheitskräfte und macht sie auf sein Gesicht aufmerksam. Kurz darauf wird Kim Jong Nam in die Sanitätsstation gebracht.

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Kim Jong Nam war am 13. Februar am Flughafen von Kuala Lumpur in Malaysia, von wo aus er zu seiner Familie in Macau fliegen wollte, getötet worden. Laut unterschiedlichen Versionen könnte er mit einer vergifteten Nadel gestochen worden sein. Anderen Berichten zufolge sei ihm ein Tuch mit Gift auf Mund und Nase gedrückt worden.


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Quelle: Sputnik vom 20.02.2017

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Viele Verletzte bei Massenansturm 300 Flüchtlinge stürmen Grenze in spanischer Exklave Ceuta


Pralinenbote

Wieder Massenansturm auf spanische Exklave Ceuta
dpaFlüchtlinge, von spanischen Polizisten bewacht, sitzen in der spanischen Exklave Ceuta in Marokko auf dem Boden, nachdem sie am Morgen einen Grenzzaun gestürmt haben (Archivbild)
Montag, 20.02.2017, 08:49


Bei einem neuen Ansturm von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta in Marokko sind in der Nacht zum Montag etwa 350 Menschen auf spanisches Gebiet gelangt.

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Es gelang ihnen, den sechs Meter hohen doppelten Grenzzaun zu erklimmen. Elf Menschen seien dabei verletzt worden, einige seien mit Knochenbrüchen in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte das Rote Kreuz auf Twitter mit. Die Anderen seien in das Erstaufnahmezentrum in Ceuta gebracht worden und würden dort von Helfern versorgt.


Erst am Freitag hatten etwa 1000 Migranten versucht, über den Zaun zu klettern. 500 von ihnen schafften es dem Roten Kreuz zufolge, Spanien zu erreichen. Sie stammen überwiegend aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara.

Massenanstürme seit Monaten

Der doppelte Zaun, der Ceuta von Nordafrika trennt, ist acht Kilometer lang. Seit Monaten gibt es immer wieder Massenanstürme, bei denen oft auch Sicherheitskräfte verletzt werden, die versuchen, die Menschen abzuwehren.


Spanien verfügt in Nordafrika über zwei Exklaven, die beide von Marokko beansprucht werden: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das 250 Kilometer weiter östlich gelegene Melilla. In der Nähe der Gebiete harren Zehntausende notleidende Afrikaner sowie mittlerweile auch Syrer aus.


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Quelle: Focus-online vom 20.02.2017

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Rechte Identitäre Bewegung hisst riesiges Banner am Bus-Mahnmal auf dem Neumarkt in Dresden


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Die rechte "Identitätre Bewegung" hisste am Montagmorgen ein Banner an dem Bus-Mahnmal auf dem Dresdner Neumarkt.
Die rechte „Identitäre Bewegung“ hisste am Montagmorgen ein Banner an dem Bus-Mahnmal auf dem Dresdner Neumarkt.

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Dresden – Ein großes Protest-Banner hängt seit Montag am Dresdner Bus-Kunstwerk „Monument auf dem Neumarkt.

Aufschrift: „Eure Politik ist Schrott“. Der Gipfel: Eine Flagge auf der Spitze einer der Busse. Zu der Aktion bekannte sich die „Identitäre Bewegung Dresden“. Eine bundesweite Gruppe, die vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet wird, weil sie Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen lieferte. Anhänger laufen regelmäßig bei PEGIDA-Umzügen mit. Die Bewegung hatte bereits mit der Besetzung des Brandenburger Tors für Aufsehen gesorgt.

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Ein Zeuge beobachtete die Aktion. Fünf Personen mit Schutzwesten und einem Hubsteiger seien laut dem Zeugen den Neumarkt gefahren. Nach 20 Minuten sei die Bande mit einem schwarzen Mercedes (Dresdner Kennzeichen) davongerast.

Daniel Fiß, bestätigte im Namen der „Identitären Bewegung Dresden“ die Aktion per E-Mail, die TAG24 vorliegt. Laut Szenekreisen gehörte Fiß bereits 2011 zur Neonazi-Szene in Rostock, organisierte später die IB-Bewegung in Mecklenburg-Vorpommern mit.


Die Plakat-Aktion dürfte dem Dresdner Bus-Kunstwerk zusätzliche Aufmerksamkeit schenken. International sorgt das 57.000 Euro teure Werk für Aufsehen, macht auf den Krieg in Syrien aufmerksam.

Dieses Banner hissten die "Identitäre Bewegung" auf dem Dresdner Neumarkt.
Dieses Banner hissten die „Identitäre Bewegung“ auf dem Dresdner Neumarkt.

Quelle: tag24.de vom 20.02.2017

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Audis revolutionäre Zukunft – Roboter-Superhirn baut Autos – ohne Fließband


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Vor gut 100 Jahren hat Henry Ford das Fließband eingeführt. Jetzt will Audi es abschaffen. In einer alten Textilfabrik im Norden Ingolstadts testet das Unternehmen mit dem Start-up „Arculus“ den Bau von Autos – ganz ohne Fließband.

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Von: Susanne Pfaller und Matthias Lauer

Stand: 20.02.2017

Jungunternehmer Fabian Rusitschka (grüne Jacke) und Betriebsratschef Peter Mosch (v.l.) | Bild: BR/Susanne Pfaller

„Modulare Montage“ nennt sich dieses völlig neue Produktionskonzept. Sie hebt die alte Autoproduktion aus den Angeln.

 

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Rechnergesteuerte Roboter im Einsatz

Audi-Test-Halle in Ingolstadt | Bild: BR/Susanne Pfaller

Kleinere Roboter bringen Werksteile an die Stationen

In der Testhalle in Ingolstadt transportieren Roboterwagen Karosserien kreuz und quer durch die Halle. Ihr Ziel: Die nächste freie Produktionsinsel. Eine vorgegebene Reihenfolge der Montageschritte wie am Fließband gibt es nicht mehr. Gesteuert wird alles von einem zentralen Rechner. Dieses „Superhirn“ weiß auch, welche Ausstattung der einzelne Kunde wünscht. Braucht ein Auto zum Beispiel keine Standheizung, wird diese Montage-Station auch nicht angefahren. Das sieht chaotisch aus, funktioniert aber störungsfrei.


Audi-„Superhirn“ weiß und steuert alles

Gesteuert wird alles von einem zentralen Rechner. Dieses „Superhirn“ hat der Jungunternehmer Fabian Rusitschka für Audi entwickelt. Seine Idee hat den Autobauer überzeugt.

Betriebsratschef Peter Mosch und Jungunternehmer Fabian Rusitschka (grüne Jacke) (v.l.) | Bild: BR/Susanne Pfaller

Betriebsratschef Peter Mosch und Jungunternehmer Fabian Rusitschka (grüne Jacke) (v.l.)

„Stellen Sie sich vor: Sie gehen in ein großes Einkaufszentrum mit 100 Läden. Das Fließband würde bedeuten: ich werde durch all diese 100 Läden durchgefahren und ich nehme nur beim Metzger, beim Bäcker und beim Blumenladen etwas raus, aber ich werde auch durch alle anderen Läden durchgefahren. Mit der modularen Montage schaffen wir die Möglichkeit, dass ich wirklich nur diese Läden aufsuche, wo ich wirklich was brauche. Und wenn ich dann sehe, dass beim Metzger ne lange Schlange ist, dann gehe ich vielleicht eher zum Bäcker und hole meine Gelbwurst hinterher.“

Fabian Rusitschka, Jungunternehmer und Entwickler des Zentralrechners für Audi

 

Screenshot (395)

Übertragen auf die Autoproduktion heißt das: ist die Montagestation für die Sitze besetzt, wird eben zuerst die Dichtung im Kofferraum montiert. „Der Zentrale Rechner weiß genau, wie die einzelnen Autos ausgestattet werden sollen. Hat ein Kunde zum Beispiel keine Standheizung bestellt, steuert das „Superhirn“ dieses Auto auch an der Montagestation „Standheizung“ vorbei.

Das spart Zeit. Bei jedem Auto. So verspricht sich Audi-Produktionschef Hubert Waltl von dieser „Modularen Montage“ einen Effizienzgewinn von rund 20 Prozent:

„Heute schon stellt jeder Kunde seinen Audi individuell zusammen. Bei der A3-Familie haben wir eine Varianz von 10 hoch 38. Das heißt wir bauen in einem Jahr den A 3 nicht zweimal ganz gleich. Wir haben gewisse Taktverlustzeiten. Und diese Eliminierung der Taktverlustzeiten, damit haben wir schon eine deutlich höhere Produktivität.“

Hubert Waltl, Audi-Produktionschef

 


Schritt für Schritt ohne Fließband

Auch wenn die Konkurrenten BMW und Daimler noch an der alten Technik festhalten, schon im Herbst lässt der Autobauer seine E-Motoren im ungarischen Győr modular montieren.

Für Ingolstadt ist eine modulare Vormontage in Planung. Während sich die IG Metall und die Bandarbeiter Gedanken um die Arbeitsplätze machen, verweisen Management und Betriebsrat auf die Vorteile. Denn mit dem Fließband fällt auch die starre Taktung weg. Künftig könnten dann zum Beispiel ältere Audianer in der Produktion bleiben, weil es auch Montage-Stationen mit langsamerem Tempo geben soll.


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Quelle: Bayerischer Rundfunk vom 20.02.2017

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Europa: Wie lange hält sich Trump im Amt? Großbritanniens Buchmacher bieten bereits Wetten an

 


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Wie lange hält sich Trump im Amt? Großbritanniens Buchmacher bieten bereits Wetten an

Neben dem Klassiker Sportwetten wird auch Trumps Präsidentschaft zunehmend zum Hit in Großbritanniens Wettbüros.

Die Buchmacher in London freuen sich über ein neues Geschäft: Wetten zum vorzeitigen Ende von Donald Trumps Präsidentschaft und damit verbundene Ereignisse werden immer beliebter. Die RT-Korrespondentin Polly Boiko hörte sich auf den Straßen Londons um und fragte nach, worauf die Briten ihr Geld setzen.

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Deutschland – Der „Negerball“: Saufen für Afrika auf bayerischer Faschingsparty

 

Der „Negerball“: Saufen für Afrika auf bayerischer Faschingsparty

Tief im Bayerischen Wald liegt das Örtchen Raindorf im Landkreis Regen. Dort ist die Welt noch in Ordnung. Eine Mordsgaudi verspricht auch wieder der alljährliche „Negerball“ zu werden. Rassismus? Kann nicht sein, schließlich wird ja bei jeder Menge Weißbier und Weißwurst nebenbei auch Geld für die armen „Neger“ gesammelt.

Die Dritte-Welt-Runde KiRiKi, setzt sich aus Gläubigen der drei Pfarreien Kirchberg, Rinchnach und Kirchdorf zusammen. Daher die Abkürzung KiRiKi. Für ihr Wirken im Rahmen der „Entwicklungszusammenarbeit“ wie es auf der entsprechenden Webseite heißt, sammeln die Mitglieder aus den drei Pfarreien Spenden oder organisieren Veranstaltungen. In drei Jahrzehnten kamen so 250.000 Euro an Projekt-Geldern zusammen. Zu den organisierten Veranstaltungen zählte bislang auch der „Negerball“ als alljährliche Faschingsparty. Wer dies für einen verfrühten und schlechten Aprilscherz hält, liegt gänzlich falsch.

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Die entsprechende Veranstaltung verweist zwischenzeitlich gar auf eine jahrzehntelange Tradition. Zunächst taufte sich der Faschingsball „Jugend tanzt für Afrika“. Doch dies klang wohl irgendwann nicht mehr knackig genug, schließlich geht es um Spaß und Geld für den guten Zweck. Daher ließ man sich wohl in Weißbierlaune den Namen „Negerball“ einfallen. In Bayern stellt dieser Faschingsparty-Name der speziellen Art wohl gelungenes Elends-Marketing mit dem nötigen Schuss Lokalkolorit dar.

Man kann sich bildlich vorstellen, wie sich die Dorfjugend feixend dabei amüsiert, auf der entsprechenden Party die Sau raus zu lassen. Saufen für Afrika. Ist doch genial! Schließlich fließt der gesamte Erlös der Bar in die Entwicklungshilfe für Kenia, wie die entsprechende Facebook-Seite Interessierte informiert.


Zum ersten Mal warben die Veranstalter für den Ball nun auch auf Facebook. Dort stieß der ominöse Veranstaltungsname einer jungen Frau offensichtlich bitter auf, worauf eine Diskussion auf den Seiten des sozialen Netzwerks darüber entbrannte, ob der Veranstaltungsname rassistisch sei oder nicht. Schließlich löschte Facebook den Eintrag wegen des Verdachts des Rassismus. Wie so oft kamen bei der gesamten Debatte diejenigen die von Rassismus gegenüber Afrikanern betroffen sind gar nicht erst zu Wort.

Wofür auch mit den Menschen reden, die wohl am ehesten beurteilen können was rassistisch ist oder nicht? Nein, die sind viel zu empfindlich und wittern überall Rassismus wo es gar keinen gibt. Sie sind also nicht neutral und objektiv genug. Nur wer reinen germanischen, oder eben bayerischen Blutes ist, besitzt den kühlen Sachverstand und dadurch die Deutungshoheit darüber wann und wo die Grenze zwischen Spaß und Rassismus überschritten wird.


Was ließen sich die gewieften Initiatoren also als Gegenmaßnahme gegen die Facebook-Sperrung einfallen? Sie änderten den Begriff leicht ab, so dass er nun „Negaball“ heißt. Ein störrisches und subtiles Aufbäumen gegen die vermeintlich überbordende politische Korrektheit und außerdem: Ein bisschen Spaß muss sein! Wer sich da beim schunkeln nicht einhaken mag, ist eben eine Spaßbremse und ein dröger Weltverbesserer.

Die Symbiose aus Rassismus und „Hilfe“ lässt tief hinter die Fassade des zugrundeliegenden paternalistischen Systems und Denkens blicken. Dort „der weiße Mann“ der selbstlos Brunnen und Schulen finanziert, dort der hilfsbedürftige und infantile „schwarze Mann“, der in seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit verharrt. Da darf es, nein muss es quasi der „Negerball“ sein und nur so ist es zu erklären, dass sich die Dorf-Party ganz unverblümt Benefizveranstaltung schimpft. Wenn wir schon helfen, dann dürfen wir doch wenigstens selbstdefinierten Spaß dabei haben, ohne dass uns schon wieder irgendwelche Gutmenschen reinquatschen?


Das differenzierte Denken endet nun mal nicht selten dort, wo es an die eigene Haut geht. Selbstverständlich meinen es wohl die meisten Menschen gut, wenn sie sich für die Armen dieser Welt einsetzen, spenden oder ihre Freizeit opfern. Sich jedoch mit den tieferen wirtschaftlichen Strukturen der produzierten Armut und dem daraus resultierenden Sinn und Unsinn von „Entwicklungshilfe“ befassen? Viel zu gefährlich, dass eigene Weltbild und Selbstverständnis könnte ins Wanken geraten und mit ihm das erhabene Gefühl überlegen zu sein. Es wäre nicht mehr möglich sich über die Würde genau der Menschen hinwegzusetzen denen man doch helfen will.

Unter dem Deckmantel der hippen politischen Unkorrektheit lässt es sich bayerisch gemütlich einrichten. Aus der Reihe tanzen, wo es nicht angebracht ist und ansonsten ohne Rückgrat in Reih und Glied stehen, das ist die Freiheit die man sich nicht nehmen lassen will.


Einer der zahlreichen Kommentare ähnlichen Inhalts auf der Facebook-Veranstaltungsseite bringt die ganze Groteske um den Titel der Veranstaltung und die Problematik hinter der oftmals gutgemeinten Hilfe des Einzelnen auf den folgenden Punkt:

„Liebe Negerfreunde lasst Euch nicht von ein paar Möchtegern-Weltverbesserern Euer Fest vermiesen […] Drum lasst Euch kräftig feiern damit die kleinen Negerlein viel von Eurer Sause haben“.


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Trump-Äußerung – Schweden verlangt Erklärung der US-Regierung


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US-Präsident Donald Trump (imago / ZUMA Press)

US-Präsident Donald Trump (imago / ZUMA Press)

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Schweden hat die USA offiziell um eine Erklärung zu einer Äußerung von Präsident Trump gebeten.

Trump hatte am Samstag in einer Rede vor Anhängern in Florida sein vor Gericht gescheitertes Einreiseverbot für Menschen aus sieben muslimisch geprägten Staaten verteidigt und dabei auf Probleme mit Einwanderern in Europa verwiesen.
Dabei sagte er wörtlich: „Schaut Euch an, was gestern Abend in Schweden passiert ist.“ Dazu sagte eine Sprecherin des Außenministeriums in Stockholm, man wisse nichts von einem Zwischenfall. Trump selbst erklärte inzwischen auf Twitter, er habe sich auf einen Bericht des US-Fernsehsenders Fox News über Einwanderer in Schweden bezogen.


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Quelle: Deutschlandfunk vom 20.02.2017

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USA verschärfen Asyl-Recht


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Migranten an der US-mexikanischen Grenze© AFP 2016/ Guillermo Arias

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Das US-Innenministerium hat eine neue Richtlinie für die Aufnahme von Flüchtlingen vorbereitet, wie Reuters meldet. Diese sieht ein verschärftes Asylverfahren und beschleunigte Abschiebungen von Migranten vor.

Das Dokument sei jedoch noch nicht an die zuständigen Behörden weitergeleitet worden, schreibt Reuters. Die Richtlinie sieht eine strengere Prüfung von Personen vor, die Asyl in den USA beantragen. So müssen die Mitarbeiter von Migrationsbehörden laut den neuen Regeln die Asylanträge künftig sorgfältiger prüfen, um herauszufinden, ob eine Person ausreichend Grund hat, um Asyl zu beantragen. In dem Dokument wird laut der Agentur jedoch nicht präzisiert, was genau als ausreichender Grund für Asyl gelten soll. Die Mitarbeiter sollen dem Asylbewerber „alle relevanten Informationen entlocken“, um bei ihm eine „glaubwürdige Angst“ vor Verfolgung in seinem Land festzustellen.Nach dem US-Gesetz „Immigration and Nationality Act“ muss ein Asylbewerber seine „begründete Angst“ vor Verfolgung aufgrund seiner Rasse, Religion, Nationalität, Mitgliedschaft in einer bestimmten sozialen Gruppe oder politischer Meinung nachweisen.


Der Kampf gegen illegale Migration war eines der Hauptthemen der Wahlkampagne des US-Präsidenten Donald Trump. Das von Trump Ende Januar unterzeichnete Terrorschutzgesetz, welches Bürgern aus sieben vorwiegend muslimischen Ländern die Einreise in die USA zeitweilig verwehrt, löste landesweit  und international heftige Kritik bis hin zu Massenprotesten aus.


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Quelle: Sputnik vom 19.02.2017

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PSA garantiert Opel- Standorte und Jobs

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Der französische Autobauer PSA will im Falle einer Opel-Übernahme – wie es aussieht – die vier deutschen Standorte erhalten. Die „Bild am Sonntag“ schreibt, PSA habe das bei Gesprächen im Kanzleramt zugesichert. Demnach sollen bestehende Verträge nicht angetastet werden. Damit wären betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2018 nicht möglich. Zudem würden Investitionszusagen für die Werke Eisenach, Rüsselsheim und Kaiserslautern sowie das Ersatzteilzentrum in Bochum fortbestehen. Dem Bericht zufolge sollen die Kaufverträge mit General Motors spätestens in zweieinhalb Wochen unterzeichnet sein.

Kopp Verlag


Quelle: MDR vom 19.02.2017

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Londons Bürgermeister will Trump abwimmeln


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Londoner Bürgermeister Sadiq Khan© REUTERS/ Hannah McKay

Kopp Verlag


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Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan besteht darauf, dass Großbritannien sich den Besuch des US-Präsidenten Donald Trump ersparen sollte. In einem Interview mit dem „Evening Standard“ wirft das Stadtoberhaupt Trump eine „grausame und beschämende“ Politik vor.

„Ich liebe Amerika, ich liebe Amerikaner, und ich glaube, dass wir eine besondere und feste Beziehung haben. Wenn man mit jemandem befreundet  ist, wenn du eine besondere Beziehung mit jemandem hat, steht man in Zeiten der Not Schulter an Schulter. Aber wenn dieser jemand falsch liegt, sagt man ihm das“, so Khan. Deshalb sollte Großbritannien Trump wegen dessen „grausamen und beschämenden“ Terrorschutz-Dekrets die Einreise verweigern, hieß es.


Donald Trumps Terrorschutz-Dekret sah vor, die Einreise von Flüchtlingen aus Konfliktzonen in die USA einzuschränken. Das Dekret über den Schutz der USA vor Terrorismus war Trump zufolge dazu in Kraft getreten, um keine radikalen Islamisten ins Land zu lassen.

Es stoppt die Flüchtlingsaufnahme: aus Syrien für unbestimmte Zeit, aus anderen Ländern für 120 Tage. Außerdem verbietet es Bürgern aus besonders gefährdeten Ländern die Einreise in die USA für 90 Tage. Medien zufolge betrifft das insbesondere Bürger aus Syrien, dem Iran und Irak, aus Libyen, Somalia, dem Sudan und Jemen.Am 3. Februar hatte Bundesrichter James Robart in Seattle das umstrittene Terrorschutz-Dekret jedoch zeitweilig landesweit gestoppt.

Quelle: Sputnik vom 19.02.2017

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Deutschland will 2017 mehr denn je abschieben


Ostseeflug

Peter Altmaier, der Kanzleramtschef.

© AP Photo/ Markus Schreiber

staatslehre

Die Rhetorik der Bundesregierung über ihre Flüchtlingspolitik verschärft sich. Im Jahr 2017 soll eine Rekordzahl an Flüchtlingen abgeschoben werden, versprach beispielsweise Kanzleramtschef Peter Altmaier in einem Interview mit der „Bild am Sonntag“.

Demnach sind seinen Angaben nach 2016 bereits von insgesamt 700.000 Asylanträgen bereits 300.000 abgelehnt worden. Deutschland habe im Jahre 2016 über 80.000 Asylbewerber abgeschoben, so der CDU-Politiker. Künftig soll es nun außerdem eine neue Einstufung der Herkunftsländer der Flüchtlinge in sogenannte sichere und nicht sichere geben, um den Abschiebungsprozess zu beschleunigen.

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Die Bundesregierung steht seit langem wegen ihrer Flüchtlingspolitik unter Druck. Im Dezember 2016 hatte die Bundeskanzlerin Angela Merkel Fehler eingeräumt, seitdem wird, vor allem angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl im September, ein Kurswechsel erwartet.

Europa durchlebt zurzeit die schwerste Migrationskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Nach Angaben der Internationalen Migrationsbehörde (IOM) waren 2015 insgesamt etwa 1,8 Millionen Flüchtlinge nach Europa gekommen. Ende Juli 2016 hatte das IOM mitgeteilt, seit Jahresanfang 2016 seien immer noch mehr als 240.000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa eingereist.


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Quelle: Sputnik vom 19.2.2017


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Ecuador: Vizepräsident Moreno gewinnt erste Wahlrunde


Palmenmann

Der ecuadorianische Sozialist Lenin Moreno reckt den rechten Arm in die Luft. (AFP / Rodrigo Buendia)
Wahlen in Ecuador: Der Sozialist Lenin Moreno feiert das Ergebnis der ersten Prognosen nach Schließung der Wahllokale. (AFP / Rodrigo Buendia)

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In Ecuador hat der Sozialist Moreno die erste Runde der Präsidentenwahl gewonnen.

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Nach Auszählung von etwa 80 Prozent der Stimmen kommt der Kandidat der Regierung auf 38 Prozent. Der konservative Oppositionsführer Lasso liegt bei knapp 29 Prozent. Damit wird es wahrscheinlich im April eine Stichwahl geben. Moreno will den linken Kurs von Ecuadors Staatschef Correa fortsetzen, der nach zehn Jahren im Amt nicht mehr antrat. Insgesamt haben sich acht Kandidaten um seine Nachfolge beworben. Zur Wahl aufgerufen waren rund 12,8 Millionen Menschen.


schwarzwald-maria

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.02.2017

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Diplomatie – US-Vizepräsident trifft EU- und Nato-Vertreter

epa05636995 US Vice President-elect Mike Pence speaks to members of the media at Trump Tower in Manhattan, New York, USA, 18 November 2016. EPA/John Taggart / POOL | (dpa/picture alliance/John Taggart)
US-Vizepräsident Pence wird heute in Brüssel erwartet (dpa/picture alliance/John Taggart)

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Zum Abschluss seiner ersten Europareise trifft US-Vizepräsident Pence heute in Brüssel Spitzenvertreter der Europäischen Union und der Nato.

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Zunächst sind Gespräche mit der EU-Außenbeauftragten Mogherini und Ratspräsident Tusk geplant. Später stehen dann noch Treffen mit Kommissionspräsident Juncker und Nato-Generalsekretär Stoltenberg auf dem Programm.


Luxemburgs Außenminister Asselborn kritisierte in der „Passauer Neuen Presse“, es gebe einen Schlingerkurs in der US-Außenpolitik. Den aggressiven und auf Spaltung zielenden Äußerungen von Präsident Trump stünden viel differenziertere Äußerungen von Pence und einzelnen Ministern gegenüber. Diesen Widerspruch müssten die Amerikaner auflösen, forderte Asselborn.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.02.2018

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Horrorfahrt nach Köln: Frau begrapscht – Polizei nimmt pakistanischen Sex-Täter in Fernbus fest

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Flughafen

Am Fernbusbahnhof des Flughafens Köln Bonn griffen Polizisten ein.

Foto:

Jasmin


Köln/Heidelberg – Für eine junge Frau muss es eine Horrorfahrt gewesen sein. Sie wurde in einem Fernbus sexuell derart massiv belästigt, dass die Kölner Polizei eingreifen musste. Wie der EXPRESS erfuhr, muss der Horrortrip bereits kurz nach der Abfahrt in Heidelberg begonnen haben.

Junge Frau belästigt

Es ist Donnerstagnachmittag, als sich mehrere Mitreisende an der Flixbus-Haltestelle in Heidelberg treffen, um gemeinsam in andere Städte zu fahren. Unter den Fahrgästen ist auch eine junge Frau (um die 20 Jahre), die es sich auf einen der hinteren Sitze bequem macht.

Gemeinsam mit der Frau ist auch ein junger Mann (27) gegen 17.30 Uhr in Heidelberg eingestiegen. Ob er zu diesem Zeitpunkt bereits ein Auge auf seine, ihm noch unbekannte Mitfahrerin geworfen hat, ist noch unklar.

FlixBus

In einem solchen Bus waren Opfer und Täter unterwegs.

Foto:

pa/obs/FlixBus


Fakt ist, dass der arabisch aussehende Mann sich während der fast vierstündigen Fahrt der Frau immer weiter annähert. Wie EXPRESS aus Justizkreisen erfuhr, soll er erst versucht haben, sie verbal von sich zu überzeugen und sie „angemacht“ haben.

Doch als die Mitreisende auf seine Avancen nicht wie gewünscht reagiert, geht er offenbar rabiater vor. Er setzt sich zu ihr, fängt kurz vorm Eintreffen am Airport Köln Bonn an, sie während der Fahrt über die Autobahn zu begrapschen.


In Heidelberg als Geflüchteter gemeldet

Warum hat niemand eingegriffen? „Ich kann mir vorstellen, dass der Tatverdächtige die Frau irgendwie eingeschüchtert hat, weil offenbar erst nicht viele im Bus etwas von der Situation mitbekommen haben“, sagte ein Ermittler dem EXPRESS.

Doch um 21.30 Uhr geht ein Notruf bei der Polizei ein. Sofort werden mehrere Streifenwagen zum Fernbusbahnhof geschickt. Es gelingt den Beamten, den Tatverdächtigen im Bus festzusetzen.


Er und auch das Opfer werden zur Vernehmung zur Polizeiwache gebracht. Dabei stellt sich heraus, dass der Mann gebürtiger Pakistani ist, der in Heidelberg als Geflüchteter gemeldet ist.

Gegen ihn wird nun wegen sexueller Belästigung ermittelt. Ob er dem Haftrichter vorgeführt werden wird und ob dieser in dem Fall Haftgründe, wie Flucht-, Verdunklungs- oder Wiederholungsgefahr sieht, stand am Freitagnachmittag noch nicht fest. Die Ermittlungen in diesem Fall stehen laut Ermittlern am Anfang.


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Quelle: Kölner Express vom 17.02.2017

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Wahlen: SPD überholt in Umfrage erneut die Union


Nakur.de

SPD, Meinungsforschung, Bild am Sonntag, CDU/CSU, Martin Schulz, AFD, FDP
dpa/Christian CharisiusIm „Sonntagstrend“ kommt die SPD auf 33, die Union auf 32 Prozent.
Sonntag, 19.02.2017, 08:13

staatslehre

Erneut hat die SPD die Union in einer Meinungsumfrage überholt. Im „Sonntagstrend“ des Emnid-Instituts für die „Bild am Sonntag“ stieg die SPD im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf 33 Prozent.

Die CDU/CSU verlor einen Punkt und kam auf 32 Prozent. Die Werte von Linken (8 Prozent) und Grünen (7 Prozent) blieben unverändert. Dadurch hätte ein rot-rot-grünes Bündnis derzeit eine knappe Mehrheit. Die FDP kam wie in der Vorwoche auf 6 Prozent, die AfD verlor einen Punkt und fiel auf 9 Prozent – ihren niedrigsten Wert im „Sonntagstrend“ seit einem Jahr.

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Vor wenigen Tagen war eine Insa-Umfrage für die „Bild“-Zeitung zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Seit der Nominierung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten hat die SPD in allen Umfragen deutlich zugelegt.


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Quelle: Focus-online vom 19.02.2017

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Sozialbetrüger festgestellt – Somalier, Pakistani und Gambier wollten mit 2000 Euro ausreisen


XXL-Sizes

 


19 Feb 2017

Kopp Verlag


In Lindau (Bayern) wurden die Schleierfahnder, wie so oft in letzter Zeit, am Freitag in einem Linienbus Richtung Italien fündig, dies meldet das „Presseportal der Polizei“.

Ein 38-jähriger Pakistani, ein 26-jähriger Somali, wie auch ein 19-jähriger Gambier wiesen sich mit ihren nationalen Reisepässen und ihren italienischen Aufenthaltstiteln aus. Die Überprüfungen mittels Fingerabdrücke ergaben jedoch, dass sie unter falschen Namen in Deutschland Asyl beantragt hatten und deren Anerkennungsverfahren noch in Arbeit ist. 


Insgesamt wurden bei den drei Personen 2000 Euro sichergestellt, welche nun an die entsprechenden Sozialbehörden zurücküberwiesen werden. Die zuständigen Ausländerbehörden wurden von der Kontrolle umgehend in Kenntnis gesetzt. Bei dem Gambier wurden zudem noch Ausweisdokumente von zwei weiteren in Italien lebenden Gambiern aufgefunden. Für deren Besitz konnte er sich nicht erklären, darum wurden diese Dokumente sichergestellt. Nach den entsprechenden Maßnahmen durften sie ihre Reise nach Italien fortsetzen. 

Quelle: Youtube

Foto: Symbolbild 


nanosit

Quelle: kritische-presseschau.com vom 19.02.2017

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Druck und Kritik gegenüber Brandenburger Gebietsreform wachsen


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Potsdam (ADN). In nur hundert Tagen sammelten die Bürger des Bundeslandes Brandenburg 129.464 Unterschriften für einen Volksentscheid gegen die geplante Kreisgebietsreform der Landesregierung. Das sind sechs Mal mehr Unterzeichner als nötig gewesen wären. Wie die Zeitung „Der Tagesspiegel“ am Mittwoch berichtet, sind die Listen mit den Protest-Unterschriften bereits kistenweise beim Potsdamer Landtagspräsidium abgegeben worden.

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Die Initiatoren der Aktion bekräftigen die Forderungen nach einem sofortigen Stopp der Reform, bei der aus 14 neun Kreise gebildet werden und Potsdam als einzige kreisfreie Stadt übrigbleiben soll. Der größte Widerstand gegen die Schrumpfkur kommt aus den Städten Brandenburg an der Havel, Frankfurt an der Oder und Cottbus. Aus diesen Städten kommt der Vorwurf der Schikane, die von SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke betrieben werde. Landespolitiker sind der Meinung, dass zur Besänftigung der Widerstände die Reform „nur besser erklärt werden müsse“. ++ (kv/mgn/15.02.17 – 044)


Verwoehnwochenende

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 15.02.2017

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Absage an Trumps angebliche Psychose – Viele Machiavellisten und Narzissten in Politik und Wirtschaft


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Berlin/München, 18. Februar 2016 (ADN). „Mir ist der Erkenntnisgewinn durch eine mögliche psychiatrische Diagnose nicht ganz klar. Vorher hat man gesagt, er sei komisch, jetzt sagt man, er sei narzistisch. Was bringt das ? Donald Trump hat ja außerdem seine Persönlichkeit auch vor den Wahlen und dem Amtsantritt nicht versteckt, jeder wusste, für wen man da sein Kreuzchen macht.“ Das sagt der Berliner Psychiater Stefan Röpke in einem Interview, das die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) in ihrer Wochendausgabe veröffentlicht. Er finde es deshalb „problematisch, einen ungeliebten Politiker mithilfe der Medizin absetzen zu wollen, so widersprüchlich und exzentrisch er auch agiert“. Etwas anderes wäre es gewesen, wenn Trump eine beginnende Demenz oder psychotische Ausfälle verstecken würde. Das würde tatsächlich eine Amtsfähigkeit beeinträchtigen.

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Nach Ansicht von Röpke, der den Bereich Persönlichkeitsstörungen an der Berliner Charite leitet, ist es nicht erstaunlich, dass sich in den Spitzenpositionen von Wirtschaft und Politik überproportional viele Narzissten, Machiavellisten und subklinische Psychopathen befinden. Dazu gebe es Studien. Schließlich seien das Menschen, die nach Macht und Bewunderung drängen und um diese Position kämpfen.

Screenshot (657)

Die Evolution habe Menschen mit solchen Persönlichkeitseigenschaften hervorgebracht, weil sie auch mal irgendwelche Vorteile gebracht haben müssen. Mit einer gewissen Kälte und Kaltblütigkeit sei man vielleicht auch der bessere Chirurg oder Anwalt vor Gericht – auch wenn er nicht immer sympathisch ist. Auf die nochmalige Frage, ob Donald Trump im Falle eines pathologischen Narzissmus-Leidens therapiebar wäre, antwortete Röpke: „Narzissmus ist ohnehin eine der am schwierigsten zu behandelnden psychischen Störungen. Es gibt keine überprüfbaren Therapien. Wenn überhaupt, kommt man an einen Betroffenen heran, wenn man Zugang zu seinen verletzlichen Seiten hat, wenn er – etwa nach einem Suizidversuch – unter Scham, innerer Leere. Depressivität leidet und Krankheitseinsicht hat. Ein 70-jähriger US-Präsident auf dem Höhepunkt seiner Grandiosität wird gar kein Interesse an einer Therapie haben.“  ++ (ps/mgn/18.02.17 – 047)


Weine der Pfalz

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 18.02.2017

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US-Vizepräsident sagt Nato Unterstützung der USA zu


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US-Vizepräsident Mike Pence bei der Münchner Sicherheitskonferenz. (AFP - Thomas Kienzle)

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München – US-Vizepräsident Mike Pence hat für die US-Regierung ein klares Bekenntnis zur Nato abgegeben.

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Pence sagte am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die USA stehen fest zur Nato und Präsident Donald Trump werde unerschütterlich die Verpflichtungen für die transatlantische Allianz erfüllen. Die Vereinigten Staaten seien und werden immer der wichtigste Bündnispartner von Europa sein.

Zugleich drängte Pence die europäischen Bündnispartner, ihre Verteidigungsausgaben massiv zu erhöhen.


Weinmühle

Quelle: CRI (China) vom 18.02.2017

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Berlin: Am U-Bahnhof Westhafen-Sprayer übermalen Kunstwerk für Menschenrechte

Screenshot: Ein Graffiti, dass einen Zug zeigt, überdeckt am U-Bahn-Westhafen ein in den Kacheln der Wand eingeschriebenes Kunstprojekt zum Thema Menschenrechte (Quelle: Instagram.com)

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Kopp Verlag


Unbekannte Sprayer haben am U-Bahnhof Westhafen in Berlin-Moabit ein Kunstwerk übermalt, das als Erinnerung unter anderem an deportierte Juden die Menschenrechte zeigt. Das berichtet die „Berliner Morgenpost“ mit Verweis auf einen Instagram-Post vom Freitag, auf dem das Graffiti zu sehen ist.

Das übermalte Kunstwerk ist im Jahr 2000 im Rahmen des Projekts „Inscrire – die Menschenrechte schreiben“ von den Künstlern Françoise Schein und Barbara Reiter geschaffen worden. In die Kacheln des Bahnhofs schrieben sie die Zitate aus der 1948 von den Vereinten Nationen beschlossenen Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Als Kontrast dazu verewigten die Künstler Abschiedssätze von ermordeten Juden.

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Die U-Bahnstation Westhafen wurde ausgewählt, weil sich direkt darüber die Putzlitzbrücke befindet. Während der NS-Zeit wurden von hier aus jüdische Bürger Berlins in die Konzentrationslager abtransportiert. Nicht weit entfernt befindet sich zudem die Hinrichtungsstätte Plötzensee, in der rund 3.000 Menschen von den Nazis ermordet wurden.

Eine U-Bahn fährt am 24.08.2014 in Berlin in den U-Bahnhof Westhafen. Das Gebäude wurde im Jahr 2000 nach den Plänen von Françoise Schein und Barbara Reiter im Rahmen des Projektes _INSCRIRE _ die Menschenrechte schreiben umgestaltet. (Quelle: Paul Zinken / dpa)
Das nun übermalte Kunstwerk „Inscrire – die Menschenrechte schreiben“ entstand im Jahr 2000

BVG: „Das hat mit Freiheit der Kunst nichts zu tun“

BVG-Sprecherin Petra Reetz zeigte sich auf Anfrage der „Morgenpost“ verärgert über das Graffiti: „Das ist einfach nicht in Ordnung und hat mit Freiheit der Kunst nichts zu tun! Es gibt auch die Freiheit der Menschenrechte.“ Die Aktion der Sprayer sei zudem sehr leichtsinnig gewesen, weil sie unmittelbar neben der Starkstrom-Schiene sprühten und sich damit in akute Lebensgefahr begaben.

Der Internationale Strafgerichtshof-Werbung

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Auch bei Instagram äußerteb sich Nutzer in ihrem Kommentaren zu dem Graffiti-Bild empört: „Ist das bewusster Antisemitismus oder soll das nur ’schwarzer Humor‘ sein?“, fragt zum Beispiel lukashversion.  „Vielleicht sollten diese ‚Künstler‘ ihre eigene Kunst mal mit einer Zahnbürsten entfernen, jede Nacht wenn die U Bahn nicht fährt. Die Ignoranz dieser Leute zeigt wie dumm sie sind“, meint avalonelea. Und Nutzer „aga_muffin“ kommentierte: „Einfach nur sinnfrei und sehr kontraproduktiv für die Hip Hop Kultur.“


Pralinenbote

Quelle: rbb vom 18.02.2017

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Chinesischer Außenminister Wang Yi für Sicherheitskonferenz in München


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München – Der chinesische Außenminister Wang Yi hat am Freitag in Bayern an der 53. Münchener Sicherheitskonferenz teilgenommen. Dabei hielt Wang eine Grundsatzrede mit dem Titel „Eine kooperierende Idee fortsetzen und eine richtige Entscheidung treffen“.

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Wang äußerte in seiner Rede, Frieden und Entwicklung seien nach wie vor Hauptanliegen der gegenwärtigen Welt. Die Lösung aller Herausforderungen benötige ein Festhalten am Multilateralismus, Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen Großstaaten und Verbesserung der globalen Regulierung sowie Förderung der regionalen Kooperation. China werde umfassend Reformen vertiefen und sich weiter öffnen, zu Weltfrieden und der globalen Entwicklung beitragen und für Multilateralismus einstehen. Durch seine eigene Entwicklung werde China für humanitären Frieden und das Wesen der Entwicklung neue Beiträge leisten.


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Quelle: CRI (China) vom 19.02.2017

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Merkel bestreitet Wissen von BND-Spionage

Berlin – Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Donnerstag ein Mitwissen von Spionagetätigkeiten des Bundesnachrichtendienstes (BND) dementiert. Bei einer Befragung des Bundestagsausschusses über die Spähaffäre sagte Merkel, davon habe sie erst nach Enthüllungen der Medien erfahren. Sie habe nicht gelogen und auch keinen Fehler gemacht.

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Quelle: CRI (China) vom 17.02.2017

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Nordafrikaner versuchen Vergewaltigung in Magdeburg an 23-Jähriger


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Die Polizei in Magdeburg hofft nach einer versuchten Vergewaltigung auf Zeugenhinweise. Wie die Ermittler mitteilten, wurde Freitagabend eine 23-Jährige in der Förderstedter Straße von zwei Männern überfallen. Einer habe sie auf den Boden gezogen und ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dann sollen die Männer versucht haben, die junge Frau zu vergewaltigen. Weil sie laut schrie, wurde eine andere Frau aufmerksam. Die Täter flüchteten. Die beiden Männer beschrieb die junge Frau als südländisch und etwa 25 Jahre alt. Einer von ihnen habe ein schwarz-rot kariertes Tuch getragen.

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Quelle: MDR vom 19.02.2017 (Überschrift geändert Redaktion staseve)

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Fake-News: Schüler sollen Medienkompetenz lernen


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Seriös oder unseriös, Fake-News oder echte Nachricht? Viele Jugendliche können das nicht auseinanderhalten. Deshalb setzt das bayerische Kultusministerium auf Aufklärung. An sogenannten Medienreferenzschulen sollen Schüler den bewussten Umgang mit Medien lernen.

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Von: Johannes Reichart

Stand: 19.02.2017

Medienunterricht | Bild: picture-alliance/dpa|Dominic Lipinski

Wirtschaftsunterricht bei Sebastian Pfanzelt. Der Lehrer am Korbinian-Aigner-Gymnasium in Erding zeigt den Schülern auf einer digitalen Tafel, dem sogenannten White Board den Schülern eine Kommentarliste auf YouTube. Aus seinem täglichen Umgang mit Schülern weiß er: im Internet wimmelt es von Fake-News und gesponsorten Artikeln:


„Sie sollen Seite erstmal sinnvoll auswählen. Wenn ich irgendein Youtube-Video anschaue, das von sich behauptet, es gibt da gute Tipps, wo ich aber nicht weiß, wer steckt dahinter, wer ist der Autor von diesem Video, dann ist das sehr fragwürdig. Also erstmal Quelle analysieren.“

Sebastian Pfanzelt, Gymnasial-Lehrer

Geschult werden auch die Lehrer

Die Schule von Sebastian Pfanzelt ist eine der bayernweit 149 Referenzschulen für Medienbildung. Hier werden Fortbildungen für Lehrer in Sachen Medienpädagogik angeboten und ganze Medienentwicklungspläne für Schulen erarbeitet: wie bringe ich der jungen Generation bei, wie sie im Mediendschungel echte Information von falscher unterscheidet, und welche Ausstattung brauche ich dafür.


„Wenn ich auf Twitter jetzt eine Fake-News zeigen will, und kann sie nicht live zeigen sondern kann nur theoretisch ankündigen, dann ist das für die Kinder deutlich weniger anschaulich, dann bleibt natürlich auch viel weniger im Kopf hängen.“

Sebastian Pfanzelt, Gymnasial-Lehrer

Seriös oder unseriös?

Unterricht in einer Schulklasse | Bild: colourbox.com

Auf dem interaktiven Whiteboard zeigt der Lehrer, welche Medien eher seriös sind und woran man gesponserten Inhalt erkennt. Auf der Suche nach Informationen für Referate und Präsentationen stoßen die Schüler oft auf gegensätzliche Meinungen. Außerdem bekommen sie jeden Tag Videos und Artikel von Freunden geschickt. Ob der Inhalt stimmt? Oft sind sie sich sicher:

„Es gibt Videos wo du denkst, das passt irgendwie nicht. Grad wenn wir Referate vorbereiten, da gibt es Dinger, die sich widersprechen. Im Internet gibt es ja auch so Produktplatzierungen, das weiß man dann nicht, weil es nicht angegeben wird. Du musst halt Erfahrungen sammeln denk‘ ich.“

Stimmen von Schülern des Korbinian-Aigner-Gymnasiums in Erding

Problem: Facebook

Facebook | Bild: picture-alliance/dpa|Dominic Lipinski

Das Institut für Medienpädagogik in München hat in einer Studie über Werbung im Internet herausgefunden, dass junge Leute oft erst sehr spät erkennen, dass ein Artikel oder ein Video nicht journalistisch ist, sondern eine Auftragsarbeit für ein Unternehmen. Besonders auf Facebook ist die Sache kompliziert, sagt die Direktorin des Instituts Kathrin Demmler:

„Wenn bestimmte Angebote von Freunden scheinbar geliked werden, ist das jetzt eben tatsächlich so, dass der Freund sagen will, das ist gut, oder eine Werbeform, schwer zu erkennen. Und was die Jugendlichen auch oft nicht wissen, sind ihre Rechte im Umgang damit.“

Kathrin Demmler, Institut für Medienpädagogik in München

Darum sollte ihrer Meinung nach die Medienpädagogik fächerübergreifend noch stärker im Unterricht aufgegriffen werden.


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Quelle: Bayerischer Rundfunk vom 19.02.2017

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Syrien und Iran Thema auf Münchner Sicherheitskonferenz

Die Internationale Sicherheitskonferenz in München befasst sich heute mit Auswegen aus dem Krieg in Syrien. Der UN-Sondergesandte de Mistura will darlegen, wie er die Konfliktparteien von einer Friedenslösung überzeugen will. Dazu sprechen auch die Außenminister der Türkei und Saudi-Arabiens, Cavusoglu und al Jubeir . Weitere Themen sind der Nahost-Konflikt und das Atomprogramm des Irans. – Am Abend hatten rund 2.000 Menschen friedlich gegen die Konferenz demonstriert.

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Quelle: MDR vom 19.02.2017

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